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Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Reality Check, Realsatire
Lesezeit:1 Minuten
30. März 2017
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Jacques Myers
Jacques Myers
10. September 2017 10:13

Dieser Test ist doch einfach lächerlich…..

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Kurt
Kurt
15. August 2017 09:04

Ich bin ein Edelsozialist.
Was dir gehört, gehört auch mir!
Was mir gehört, geht dich nichts an!
Ich nehme mir, was mir zusteht.
Was für dich übrig bleibt, interessiert mich nicht!
Freundschaft!

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adabei
adabei
Reply to  Kurt
18. August 2017 18:33

ja.so ist wahrer Sozialismus

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rudi
rudi
Reply to  Kurt
25. Dezember 2020 12:34

Lieber Kurt, Du bist wirklich ein EDEL-EGOIST!!
So denken nur die NAZIonalen,oder?

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Gustav
Gustav
13. August 2017 15:57

Nicht liberal bei 0 „richtige“ Antworten – Sozialist. Liebe Genoss_innen!

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Georg
Georg
9. Juli 2017 11:30

Ihr kleinen Vollidioten! Verbreitet hier Lügen über die ÖVP und die FPÖ, die die Leute dann auch noch glauben! Ihr von der SPÖ seid einfach nur machtgeile Schweine und werdet bei der Wahl die dritte Stelle belegen. Kurz ist mit Leopold Figl der beste Politiker den Österreich je hatte!

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Johann jemand
Johann jemand
Reply to  Georg
10. August 2017 08:23

Ich weis nichts von Vollidioten ! Lügen und Lügen über ÖVP und FPÖ ! Ich weis auch nicht wie Alt sie sind. Welcher Arbeit sie nachgehen. Es gibt eben Menschen, die möglicherweise nichts wissen was sie möchtenund was sie damit der Befölkerung antun. Die einfach glauben, alles besser zu wissen, alles kennen, die einfach noch an den Storch glauben. Ist ja nichts dagegen einzuwenden. Deswegen sind andere Parteien noch lange noch keine Schweine. Möglicherweise sind sie als Großgrundbesitzer oder als Industrieller geboren worden. Daher glauben sie auch, das Ihnen etwas genommen wird. Ich denke da nur an ein paar Bemerkungen in der letzten Zeit:: Zerschlagung der Arbeiterkammern. Aus welchem Munde kommen solche Worte ? Pensionskürzung ? Na, von wem stammen diese Worte ? Arbeitszeit Erhöhung auf 12 Stunden ! Wem ist den so was eingefallen ? Ich meine, möglicherweise sind sie ein bisschen übers Ziel geraten. Oder gehen gerade in die Grundschule. Da kann man Demokratie noch nicht verstehen.

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Robert Steinböck
Robert Steinböck
Reply to  Johann jemand
17. August 2017 06:11

@Johann jemand
Um es mit den Worten von BK Kern zu beantworten: „Lassen wir die Kirche im Dorf“

1. Zerschlagung der Arbeiterkammern
Niemand „zerschlägt“ die Arbeiterkammern. Aber über die Zwangsbeglückung nachzudenken muss erlaubt sein. Die Arbeitnehmer brauchen bezüglich ihrer Rechte keinen erzwungenen Sachwalter. Und wenn die Leistung der AK passt, wird man die Leistungen auch mit freiwilligen Beiträgen bewerkstelligen können. Das muss jedes Unternehmen in Österreich auch so bewerkstelligen. Was wegfallen könnte und muss, sind die skandalösen Gagen der Wasserköpfe !

2. Der 12 Stunden Tag ist schon jetzt in vielen Betrieben ganz normal. Ich kenne genügend Betriebe, vor allem im Montagebereich, wo die Mitarbeiter sich aussuchen können von MO-FR „normal“ zu arbeiten, oder von MO-DO/Mittag mit 12 Stunden Tagesarbeitszeiten. Die Mitarbeiter haben sich großteils für die Variante mit 12 Stunden entschieden, um so lange Freizeitblöcke zu haben !

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Till Eulenspiegel
Till Eulenspiegel
Reply to  Robert Steinböck
23. September 2017 14:36

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.
Niemand hat die Absicht die Arbeiterkammer zu schwächen oder zu zerschlagen.

Wer die Sozialstaatlichkeit nicht versteht, der verwendet immer die gleichen nicht zutreffenden Vergleiche:
Der Staat ist zu führen wie eine Firma.

Unternehmen in Österreich haben Gewinne zu machen – der Staat hat die gemeinschaftlichen Aufgaben zu erfüllen, die der Einzelne oder der Markt nicht erfüllen kann (zT. Stephan Schulmeister)

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Johan jemand
Johan jemand
Reply to  Robert Steinböck
28. September 2017 10:08

Ich habe nicht gewusst, das die AK eine Sachwalterschaft für die Arbeitnehmerin und Angestellten in Österreich sei !
Dann dürfen diese Worte wohl auch bei der Wirtschaftskammer, bei der Notariatskammer, bei der Erztekammer, bei der Apothekenkammer sowie bei der Landwirschaftskammer ihre Anwendung finden ?? Oder ? Möglicherweise könnte dies für österreichische Arbeitnehmerinnen bedeuten, das sie damit die ganzen Fachverbände aushoben werden. Möglicherweise seien die Folgen, die dadurch auslgelöst werden, gar nicht mehr zu reparieren? Naja, möglicherweise keine Kollektivvertragliche Partnerschaft ! Wenn die Fachverbände ausgeschaltet werden. Also, jedes Unternehmen darf mit jedem einzelnen Mitarbeiter die Bezahlung seiner Löhne selber erwirken. Also, das 13. und 14 Gehalt kann dadurch leicht außer Kraft Gesetz werden. Wenn es keine AK mehr gibt, wer wird dann sich für die nicht bezahlten Löhne einsetzen ? Möglicherweise währe dies ein gutes Geschäft für Anwälte ! Die Geld haben können sich einen leisten. Die keines haben ?
Naja, wer wird die, die kein Geld haben,vertreten ? Die Regierung ? Legt die Regierung dann die Löhne fest ? Mit Mindestlöhnen ?
Gilt dieser Midestlohn auch für die Unternehmer ? Das wird eine super Zukunft für die Arbeitnehmerinen.
Nicht schlecht, wenn neue Sachwalter unser Werkzeug für die neue Arbeitswellt seien.

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Jabaly
Jabaly
Reply to  Georg
13. August 2017 23:42

Marandjosef! Mit welchem Löffel wurden Sie gefüttert? Der beste Politiker….Schüler Kurz ist vielleicht nicht blöd. Aber für die Beurteilung „ausgezeichnet“ muss er noch etwas mehr als erfolgreiche Ränkespiele liefern. Aber wem es reicht….

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rudi
rudi
Reply to  Georg
25. Dezember 2020 12:41

KURZ und FIGL, das gilt nur für die Schwarzen.
Bitte, warum bist Du so GARSTIG? Darf man das , als guter Mensch?
Leider verbreiten Deine Freunde, siehe Oben, nur LÜgen und Unwahrheiten, die die Menschen ABHÄNGIG machen. Siehe IBIZA-VIDEO, Novomatik zahlt alle!! Wo beide dranhängen,oder?

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Severity
Severity
1. Juni 2017 19:46

Wir in Österreich müssen noch gedulden, bis die letzten Vorkriegs-, die letzten in der Dollfuss-Ära geborenen ÖVP-Zyniker, die letzten in der Kriegszeit geborenen ÖVP-Zyniker, die letzten vollkatholischen Nazis und Halbnazis in der schwarzen Schlammlawine namens „ÖVP“, ausgestorben sind. Erst dann kann man das in Glasgefäßen in der Wiener Kaisergruft versiegelt konservierte Leichengift der HABS-burger entsorgen und den biblischen Menschenhass der HABS-burger auflösen. Zurzeit schaufeln noch zu viele katholische Zyniker der Demokratie das Grab.

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hubert9
hubert9
Reply to  Severity
21. Juli 2017 17:28

Apropos Nazi!

Der Kreisky hatte mit Abstand die meisten Nazis in seiner Regierung!
:o)

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rudi
rudi
Reply to  hubert9
25. Dezember 2020 12:30

Ja LEIDER!! Aber keiner in der SPÖ hatte was dagegen, vielleicht ein Paar, aber die waren zuwenige!!

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hubert9
hubert9
Reply to  Severity
21. Juli 2017 17:30

Das ist auch interessant:
Flugblatt der »Revolutionären Sozialistischen Jugend«
an die Nationalsozialisten,
1936/37

http://www.dokumentationsarchiv.at/SPOE/1936_RevSozJugend.htm

:o))

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Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha

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Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

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Zitate

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha

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