Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

South Park schickt Trump in die Hölle: Kultserie als politische Waffe

South Park Folge zeigt Donald Trump in intimer Beziehung mit Satan. (Bild: Screenshot/South Park/Youtube)

South Park Folge zeigt Donald Trump in intimer Beziehung mit Satan. (Bild: Screenshot/South Park/Youtube)

David Sowka David Sowka
in Digitales Leben & Web, Medien
Lesezeit:5 Minuten
15. September 2025
0
  • Facebook496
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Die US-Zeichentrickserie South Park stellt in ihrer aktuellen Staffel Donald Trump in den Mittelpunkt. Mit Schock-Bildern und aggressiver Satire entlarvt die Serie die Schwächen des Präsidenten wie es selbst Late-Night-Shows oft nicht wagen. Zu sehen sind etwa Deepfakes, die Trumps Körper verzerren – und eine absurde Liebesbeziehung mit dem Teufel. Das alles ist bemerkenswert, weil South Park lange Zeit konservativ ausgerichtet war und gerade bei Republikanern beliebt war.

Seit Ende der 1990er-Jahre gilt South Park als Tabubrecher-Serie. Die Macher Trey Parker und Matt Stone verspotteten politische Korrektheit, Hollywood-Liberale und Gewerkschaften. Es hat sich sogar der Begriff „South Park Republican“ etabliert, um die Haltung der Serie und ihrer Macher einzuordnen.

Ein Beispiel für den frühen Spott ist die Figur „ManBearPig“ (dt.: Schweine-Bär-Mann), mit der die Serie die Warnungen des früheren demokratischen US-Vizepräsidenten Al Gore vor dem Klimawandel ins Lächerliche gezogen hat. Jahre später korrigierten sich die Autoren und räumten ein, dass sie die Bedrohung unterschätzt hatten. In einer späteren Episode baten die Figuren Gore um Hilfe und stellten klar, dass sie falsch lagen. Das belegt, dass die Serie bereit ist, eigene Fehler einzugestehen..

Deepfakes und Liebelei mit Satan: Trump im Mittelpunkt von South Park

Die aktuelle 27. Staffel geht deutlich über klassische Karikaturen hinaus. Donald Trump porträtiert South Park nicht nur als autoritären Präsidenten, der gegen freie Medien vorgeht, religiöse Regeln in Schulen einführt und Kritiker verfolgt. In der Serie setzt er das Militär gegen die eigene Bevölkerung ein und nutzt die Einwanderungsbehörde ICE, um Migranten ohne Verfahren aus den USA zu deportieren.

Die Serienmacher Parker und Stone gehen aber über politische Kritik hinaus. Die Serie zeigt Trump sogar in einer intimen Beziehung mit Satan höchstpersönlich und macht sich offen über den Körper des Präsidenten lustig. In einem fiktiven Werbespot erscheint ein Deepfake Video, das Trump nackt zeigt. Der eingesprochene „Werbetext“ dazu: „Trump. His penis is teeny tiny, but his love for us is large.“ („Sein Penis ist winzig klein, aber seine Liebe zu uns ist groß“).

So überzogen diese Darstellung auch wirkt, sie knüpft an eine reale politische Episode an: Bereits bei den Vorwahlen 2016 hatte Marco Rubio, heute Außenminister unter der aktuellen Administration, in einer Rede Trumps „kleine Hände“ erwähnt und spielte dabei deutlich auf die Größe seines Penis an.

Die Episode erinnert dabei an frühere Szenen mit Saddam Hussein und dem Teufel. Nun erhält Trump denselben Animationsstil: ein Foto-Konterfei mit unpassender, überzeichneter Stimme. Die Parallele ist unübersehbar und stellt ihn in die Tradition jener Figuren, die in South Park als Inbegriff des Bösen dargestellt werden.

Trey Parker und Matt Stone, die Macher von South Park, hier auf der San Diego Comic-Con International in Californien im Jahr 2016. (Foto: Wikipedia/ Gage Skidmore/ CC BY-SA 3.0)
Trey Parker und Matt Stone, die Macher von South Park, hier auf der San Diego Comic-Con International in Californien im Jahr 2016. (Foto: Wikipedia/ Gage Skidmore/ CC BY-SA 3.0)

Auch frühere Figuren wie Jesus kehren neben Satan zurück, die lange keine größere Rolle mehr gespielt haben. Damit greifen die Autoren bewusst auf ihre eigene Serienmythologie zurück – und sprechen zugleich eine ganze Generation von früheren Zuschauern an, die mit South Park aufgewachsen ist.

Einige Vertreter der Trump-Bewegung gelten als South Park Fans. So hat zum Beispiel Donald Trump Jr. die Serie positiv erwähnt. Für diese Zuschauer:innen dürfte die neue Staffel wenig Anlass zur Freude bieten.

Auch J.D. Vance wird zur recycleten Serienfigur

J.D. Vance wird in der Serie dargestellt wie Kevin Mephesto. Der ist eine Nebenfigur aus den frühen Staffeln, die in der Serie als stets loyaler „Sohn“ des Genforschers Dr. Mephesto auftrat. Kevin war kein leiblicher Sohn, sondern das Ergebnis eines misslungenen Genexperiments und diente Mephesto als treuer Assistenz. Die Figur von Vance greift diese Vorlage auf und kombiniert sie mit Memes, die ihn im Netz karikieren. Auf diese Weise verbinden Parker und Stone ihre eigene Seriengeschichte mit popkulturellen Referenzen, die auch in der jüngeren MAGA-Szene weit verbreitet sind.

Vance reagierte bislang gelassen. Auf X postete er einen Screenshot aus der Episode mit dem Kommentar: „Well, I’ve finally made it“ („Nun, ich habe es endlich geschafft“)

South Park: Härter gegen Trump als jede Late Night Show

Die Schärfe der Darstellungen ist ungewöhnlich. Während Late-Night-Shows oder Saturday Night Live Trump oft in übertriebene Sketche verpackten, gelingt es South Park, ihn mit einer Mischung aus Tabubruch, Seriengeschichte und popkulturellen Codes so darzustellen, dass es seine Anhänger persönlich trifft.

Das Weiße Haus reagierte sogar offiziell und erklärte, die Serie sei seit „über 20 Jahren irrelevant“. Tatsächlich hat die aktuelle South Park Staffel die höchsten Einschaltquoten seit Jahren.

Milliarden-Deal für South Park – aber Absetzung der Show von Trump-Kritiker Stephen Colbert

Der Erfolg von South Park hat einen bemerkenswerten Nebenaspekt. Erst kurz vor dem Start der aktuellen Staffel schlossen Trey Parker und Matt Stone einen Fünf-Jahres-Vertrag im Wert von über einer Milliarde Dollar mit Paramount ab. Zuvor war es zu Verzögerungen gekommen, weshalb der Staffelstart verschoben werden musste

Hintergrund könnte auch die Übernahme von Paramount durch Skydance sein. Während Paramount mit Sendern wie CBS als liberal galt, pflegt Skydance Verbindungen zu Trump. Erst nachdem Paramount angekündigt hatte, die Trump-kritische Late-Night-Show von Stephen Colbert abzusetzen, gab die Aufsichtsbehörde, die von einer republikanischen Mehrheit geführt wird, grünes Licht für den Zusammenschluss. Ob das Ende der Sendung tatsächlich der Grund für das Durchwinken der Fusion ist, ist offiziell nicht bestätigt.

Trotz dieser politischen Hintergründe erhielten Parker und Stone am Ende den Vertrag mit weitreichender künstlerischer Freiheit. In den neuen Folgen greifen sie den umstrittenen Zusammenschluss von Skydance und Paramount sogar direkt auf und verweisen auf die Absetzung von Colbert, die in den USA für erhebliche Diskussionen gesorgt hat.

Charlie Kirk vor längerer Zeit parodiert – Folge wurde aus Progamm genommen

Auch der kürzlich ermordete rechte Aktivist Charlie Kirk wurde in der aktuellen Staffel parodiert. Kirk selbst reagierte gelassen und nahm seine Darstellung mit Humor. Teile der MAGA-Bewegung machten die Episode jedoch für die Tat mitverantwortlich. Comedy Central nahm die Folge daraufhin aus dem Programm.

Parlament Das Thema "Populärkultur" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1081 Stimme - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    932 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    925 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    875 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    833 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    783 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    649 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    646 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    641 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    628 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    588 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    588 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    504 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    467 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    277 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    210 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10627
Voters: 1321
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: CartoonDeepfakeDonald TrumpJ.D. VanceKritikMatt StoneParamountSatanSatireSerieSkydancesouth parkstephen colbertTrey ParkerUSA
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026

Spanien hat in den letzten sechs Jahren stark in Wind- und Solarenergie investiert und gehört heute zu den Ländern mit...

WeiterlesenDetails
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026

Dossiers

Dossier

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Darfst du wählen? Dann danke einer Feministin. Kannst du selbst entscheiden, mit wem du zusammen bist und wie dein Partner...

WeiterlesenDetails
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Cybergrooming, Sextorting, Catfishing erklärt Foto: unsplash/getty
Cybergrooming

Cybergrooming, Sextortion und Catfishing erklärt: Wie Minderjährige im Netz sexuell belästigt werden

9. März 2026
Orban Foto: KI-Montage & © European Union 2024 Quelle: EP (CC-BY-4.0)
Digitales Leben & Web

„Digitale Krieger“ für Orbán: KI-Accounts fluten Facebook mit rechten Inhalten

5. März 2026
Digitales Leben & Web

Wie Österreich durch Tech-Konzerne jährlich 215 Millionen Euro an Gewinnsteuern verliert

4. März 2026
Telegram führt dich von der FPÖ in rechtsextreme Gruppen (Foto: Screenshots Telegram-Channels/KI-gestützte Montage)
Digitales Leben & Web

Telegram führt dich vom FPÖ-Kanal in Neonazi-Netzwerke – mit nur wenigen Klicks

23. Februar 2026
Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
Digitales Leben & Web

TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

17. Februar 2026
Neonazis bekommen Millionen-Reichweite auf Tiktok (Bild: APA-Images / ÖNB-Bildarchiv / Montage)
Digitales Leben & Web

Kein Jugendschutz, kein Verbotsgesetz: Millionen-Reichweite für Nazi-Inhalte auf TikTok

16. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1081 Stimme - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    932 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    925 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    875 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    833 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    783 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    649 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    646 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    641 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    628 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    588 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    588 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    504 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    467 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    277 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    210 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10627
Voters: 1321
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch
Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1081 Stimme - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    932 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    925 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    875 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    833 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    783 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    649 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    646 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    641 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    628 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    588 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    588 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    504 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    467 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    277 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    210 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10627
Voters: 1321
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch
Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments