Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Nur die EU kann es mit globalen Konzernen aufnehmen – erklärt in 5 Videos

Nur die EU kann es mit globalen Konzernen aufnehmen – erklärt in 5 Videos

Nikolaus Kowall Nikolaus Kowall
in Europa, Video
Lesezeit:4 Minuten
16. Mai 2019
1
  • Facebook1.0K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

In 5 Videos erklärt der Ökonom Nikolaus Kowall, warum es heute kein Nationalstaat Europas mit den Konzernen aufnehmen kann. Nur die EU ist in der Lage, die Demokratie für die Menschen zurückzugewinnen – gegen die Übermacht globaler Konzerne und Investoren.

Kowall beginnt bei Kreisky: Seine Regierung griff aktiv ein, um wirtschaftliche Entwicklungen mitzubestimmen und Arbeitslosigkeit zu vermeiden – dorthin kann Österreich nicht mehr zurück. Zu groß ist die Abhängigkeit Österreichs von globalen Konzernen, zu viel wird für den Weltmarkt produziert. Nur innerhalb der EU kann Österreich Verbündete finden und versuchen, eine Wirtschaft- und Arbeitsmarktpolitik durchzusetzen, die den Wünschen der Menschen entspricht.

1970: Als Kreisky noch tausende Arbeitslose in der Steiermark verhindern konnte

In den 1970er Jahren hatte die Regierung Kreisky im steirischen Fohnsdorf eine Beschäftigungskatastrophe verhindert: Als das Kohlewerk dort zusperren musste, überließ Kreisky die Fohnsdorfer nicht einfach ihrem Schicksal: Er ließ Schnellstraßen, Erdgasleitungen, Höhere Schulen und Wohnungen bauen. Die Regierung ließ baute ein Schulungszentrum, um tausende arbeitslose Bergarbeiter zu Metallfacharbeitern umzuschulen. Und Kreisky hat auch große Firmen wie Siemens überzeugt, dort Werke zu errichten und die umgeschulten Fohnsdorfer zu beschäftigen.

So konnte die Kreisky-Regierung einen wirtschaftlicher Kollaps verhindern. Fohnsdorf ist ein gutes Beispiel für die aktive Gestaltung des Wirtschaftslebens durch die Politik – große Umbrüche konnten in den 1970er Jahren gut abgefedert werden. Heute wäre das nicht mehr möglich – nicht zuletzt wegen der Globalisierung.

Globalisierung: Österreich ist keine nationale Volkswirtschaft mehr

Was unterscheidet uns heute von der Kreisky Ära? Laut Kowall ist es die Globalisierung, die starke wirtschaftliche Verflechtung Österreichs mit dem Ausland. Im Jahr 2019 gibt es eigentlich keine österreichische Volkswirtschaft mehr, wir haben eine internationale Wirtschaft: Internationale Konzerne investieren in Österreich, österreichische Konzerne investieren im Ausland, Österreicher arbeiten im Ausland und umgekehrt. Dazu kommt, dass Österreich 1970 nur 17 Prozent seiner Waren exportierte – heute produzieren wir 40 Prozent der Waren für den Weltmarkt.

Was die Globalisierung in Österreich beschleunigt hat:
1. Die Osterweiterung der EU: Millionen Menschen wurden mit einem Schlag in die globale Marktwirtschaft integriert.
2. Die Welthandelsorganisation WTO: Seit der Gründung in den 1990er Jahren stehen die Handelsregeln der WTO über den nationalen Regeln. Der internationale Handel wurde dadurch enorm ausgeweitet.
3. Die OECD hat die finanzielle Globalisierung vorangetrieben: Staatliche Kontrollen des Kapitals wurden abgebaut, das Kapital kann sich jetzt frei bewegen.
4. Der EU-Binnenmarkt und der Euro setzen ebenfalls nationale Handlungsspielräume außer Kraft.

Die Demokratie ist zur Geisel der Investoren geworden

Die Wirtschaft ist international, die Demokratie ist aber immer noch national. Heute drohen Konzerne der Demokratie, wenn ihnen Steuern, Löhne oder Umweltstandards nicht passen.

Früher mussten Unternehmen vor allem innerhalb eines Landes konkurrieren: Höhere Löhne und Arbeitsschutz trafen alle Unternehmen gleich. Heute müssen Unternehmen international konkurrieren: Das führt zu einem Wettbewerb um die niedrigsten Standards bei Sozialem, Umwelt und Steuern. Kapital kann einfach abwandern, Staaten haben keine Möglichkeit mehr, das zu verhindern.

Wir fragen uns im politischen Handeln weniger: Was ist demokratisch gewünscht? Sondern mehr: Was schadet dem internationalen Wettbewerb? Die Demokratie ist nicht mehr in der Lage, die Wünsche der Bevölkerung zu erfüllen, weil nationalen Regierungen eine übermächtige internationalisierte Wirtschaftsmacht gegenübersteht.

Die Antwort der Rechten: Zurück in die 1960er Jahre

Die Globalisierung ist ein Feindbild der Rechten: Für sie ist sie die Ursache für Migration, die Absiedelung von Betrieben, Arbeitslosigkeit und den Verlust kultureller Identität. Die Rechten wollen zurück in die 1960er Jahre, in die Zeit traditioneller Familienbilder und geschlossener nationaler Volkswirtschaften.

Die Rechten versprechen, die Vorherrschaft der Politik auf der Ebene der Nation wieder herzustellen – aber das wird nicht möglich sein.

Die EU muss es mit den Konzernen aufnehmen

In Zeiten der Globalisierung kann der Nationalstaat das Versprechen der Demokratie nicht mehr einlösen – die EU aber kann das. Denn betrachtet man die EU als Einheit, passen Volkswirtschaft und politische Einheit wieder zusammen: Anders als die Nationalstaaten ist die EU tatsächlich handlungsfähig gegenüber einer globalen Wirtschaft.

„Wenn ein Land wie Österreich mit Konzernen verhandelt, dann wackelt der Schwanz mit dem Hund. Wenn aber die EU mit Konzernen verhandelt, dann wackelt der Hund mit dem Schwanz.“

Die EU ist eine Mischung kleiner und mittlerer Volkswirtschaften mit starker Außenhandels-Verflechtung. Europäische Länder exportieren rund ein Drittel ihrer Produkte. In den USA werden im Vergleich nur 10 Prozent exportiert, 90 Prozent wird also innerhalb der USA gehandelt. In der gesamten EU sieht das ähnlich aus: Nur 13 Prozent der EU-Produktion werden außerhalb der EU verkauft und gehandelt.

Die EU ist also der Ort, um politische Durchsetzungsfähigkeit wiederzuerlangen. Die EU könnte den Wettbewerb der Unterbietung bei Steuern, Löhnen und Umweltstandards aufhalten. Eine europaweite Industriepolitik könnte die Energiewende vorantreiben und die Arbeitslosigkeit in Südeuropa aktiv bekämpfen.

Parlament Das Thema "Europa" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2105 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1653 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1615 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1530 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1471 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1349 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1112 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1100 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1098 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1086 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1015 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    992 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    866 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    801 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    497 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    415 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18705
Voters: 2716
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EUEuropäische UnionGlobalisierungOECDVideoWelthandelWettbewerbWTO
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Saeniv
Saeniv
19. Mai 2019 09:07

Danke. Sehr gute Videos. Habe mich immer gefragt, wie ich meinem Großvater erklären kann, warum er auch die EU braucht. Jetzt habe ich eine schöne zusammenhängende Antwort.

0
0
Antworten

Good News

Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Gute Nachrichten aus Ecuador: Der Regenwald kann sich schneller erholen als bisher angenommen. Eine Studie der TU Darmstadt zeigt: In...

WeiterlesenDetails
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
Europa

Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild

13. April 2026
Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
Europa

Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt

12. April 2026
AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
Cybermobbing ist ein Problem in ganz Europa. (Foto: Unsplash)
Europa

EU-Aktionsplan gegen Cybermobbing soll Social-Media sicherer machen

19. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2105 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1653 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1615 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1530 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1471 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1349 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1112 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1100 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1098 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1086 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1015 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    992 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    866 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    801 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    497 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    415 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18705
Voters: 2716
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2105 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1653 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1615 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1530 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1471 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1349 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1112 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1100 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1098 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1086 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1015 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    992 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    866 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    801 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    497 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    415 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18705
Voters: 2716
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments