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Studie erklärt, wie der Abbau von Industrie-Jobs zum Aufstieg der FPÖ beigetragen hat

Industriearbeiter in Fabrikshalle (Foto: Unsplash/getty images)

Industriearbeiter in Fabrikshalle (Foto: Unsplash/getty images)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in erklärt, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark
Lesezeit:5 Minuten
20. November 2025
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Eine neue Studie zeigt, wie eng wirtschaftlicher Wandel und politischer Rechtsruck in Österreich zusammenhängen. Ein Ergebnis: Der Verlust vieler Industriejobs seit den 1990er Jahren hat entscheidend zum Aufstieg der FPÖ beigetragen.

Mit dem Aufstieg der Freiheitlichen in den letzten 40 Jahren ist die extreme Rechte im Nationalrat von einer Kleinpartei zur mittlerweile stärksten Kraft im Parlament geworden. Lag die FPÖ bei der Wahl 1983 mit rund 5 % noch knapp über der Hürde zum Einzug in den Nationalrat, holte sie mit fast 29 % bei der Nationalratswahl 2024 das beste Ergebnis der Parteigeschichte. Und das trotz regelmäßiger Skandale wie der Ibiza-Affäre oder den über hundert rechtsextremen „Einzelfällen“ von FPÖ-Politiker:innen. Aber wie kann man diesen Aufstieg erklären?

Ein Grund: Der Wegfall der Industriearbeitsplätze in den Arbeiterstädten

In Regionen, wo Fabriken geschlossen und massiv Arbeitsplätze abgebaut wurden, stieg der Zuspruch für die FPÖ besonders stark. Laut der Studie kann rund ein Drittel des Stimmenzuwachses auf die Kündigungen und Abwanderung im Industriebereich zurückgeführt werden.

Besonders betroffen waren klassische Industrieregionen: der oberösterreichische Stahlgürtel, Teile der Steiermark mit Maschinenbau und Fahrzeugproduktion, oder auch der Süden Niederösterreichs mit traditioneller Industrie.

Dort verloren viele Menschen nicht nur ihren Job, sondern auch das Gefühl von wirtschaftlicher und sozialer Sicherheit. Denn in der Industrie gab es über Jahrzehnte gut bezahlte, stabile Arbeitsplätze – oft über Generationen hinweg.

Jobverlust, Einbruch der Industriebranche und strukturelle Einschnitte in den Regionen treiben Wähler:innen nach rechts

Wenn wirtschaftliche Strukturen – die eine ganze Region prägen – weg brechen, dann verändert sich auch das soziale Gefüge. Vereine, Gewerkschaften, Betriebsräte verlieren Mitglieder, Familien geraten in finanzielle Schwierigkeiten und auch die Gemeinden stehen wirtschaftlich unter Druck.

Mit einfachen Botschaften wie „Die Politik hat euch im Stich gelassen“, konnte die FPÖ genau in diese Lücke stoßen.

Die Globalisierung wurde zum Schreckgespenst und Migrant:innen zur zusätzlichen Konkurrenz um Arbeitsplätze für „inländische“ Arbeitnehmer:innen.

Vor allem Männer in Industrie- und Handwerksberufen wählten an den Urnen verstärkt blau. Ein Beispiel: In den 1990er-Jahren erreichte die FPÖ erstmals in Industriestädten zweistellige Ergebnisse. Mit der Schließung von Betrieben verschob sich das politische Kräfteverhältnis dauerhaft.

Stimmenanteil der FPÖ bei Nationalratswahlen seit 1995 (Bild: KI-generiert)
Stimmenanteil der FPÖ bei Nationalratswahlen seit 1995 (Bild: KI-generiert)

In der Studie wird deutlich, dass es nicht allein um individuelle Arbeitslosigkeit geht. Entscheidend ist die Wahrnehmung: Meine Branche verschwindet, meine Identität und meine Zukunft sind bedroht. Diese kollektive Unsicherheit treibt Menschen nach rechts.

Vier Branchen, die stark geschrumpft sind, aber ganze Regionen geprägt haben

Im Kern geht es um vier große Bereiche, die besonders betroffen waren: Stahl und Metallverarbeitung, Maschinenbau, Automobilzulieferung und Textilindustrie. Genau dort brach die Beschäftigung am stärksten ein.

Zwischen 1975 und 2020 sank der Anteil der Industriearbeit in Österreich um mehr als ein Drittel. Diese Sektoren hatten über Jahrzehnte viele Regionen geprägt. Als Arbeitsplätze gestrichen wurden und viele Betriebe abwanderten oder zusperrten, traf das nicht nur einzelne Beschäftigte, sondern die Identität ganzer Industrieregionen.

Wenn die Fabrik im Ort schließt, bedeutet das nicht nur Jobverlust. Es bedeutet auch weniger Lehrstellen, sinkende Kaufkraft im lokalen Handel und Abwanderung junger Menschen.

Die FPÖ griff diese Stimmung auf. Sie inszenierte sich als Sprachrohr der „abgehängten Arbeiter“ und verband wirtschaftliche Sorgen mit kulturellen Ängsten. Damit konstruierte sie das Feindbild „Ausländer“, ohne die Probleme selbst zu lösen.

Schlechter bezahlte „neue“ Jobs empfinden Menschen als sozialen Abstieg

Die Studie zeigt auch, dass der Rückgang der Industrie nicht automatisch durch neue Jobs im Dienstleistungssektor kompensiert wurde. Oft waren die neuen Stellen schlechter bezahlt oder unsicherer.

Ein gelernter Schlosser, der plötzlich im Callcenter arbeitet oder von Gelegenheitsjobs lebt, empfindet das als sozialen Abstieg. Dieses Gefühl machte die FPÖ politisch nutzbar.

Die Forscher:innen haben errechnet: Ein Rückgang der Industriearbeitsplätze um ein Prozent ging parallel einher mit einem Anstieg der FPÖ-Stimmen um fast ein Prozent.

Besonders deutlich war dieser Effekt in Regionen mit hoher Exportabhängigkeit. Als Importe aus China und Osteuropa zunahmen, gerieten heimische Betriebe massiv unter Druck. Gleichzeitig schossen die FPÖ-Ergebnisse in vielen Industrieregionen in die Höhe. Von 1995 bis 2017 haben sich die Importe fast verdreifacht. Hinzu kommt die Automatisierung: Die Zahl der Industrieroboter in Österreich hat sich zwischen 1995 und 2019 verfünffacht.

Obwohl im Dienstleistungsbereich neue Jobs entstanden, reichten diese nicht aus, um den Verlust von gut bezahlten Industriearbeitsplätzen auszugleichen. Das verstärkte auch den politischen Frust.

Jobverlust in Industrie & Zuwanderung als Gründe für Wahlerfolge der FPÖ

Um die Wahlerfolge der FPÖ zu analysieren, vergleicht die Studie die FPÖ-Ergebnisse bei Nationalratswahlen mit dem Verlust der Industriearbeitsplätze und dem Thema Zuwanderung: So stieg zwischen 1995 und 2017 der FPÖ-Wähler:innenanteil um 18,7 Prozent. (Erklärung siehe Grafik-Beschreibung)

Etwa 5,9 Punkte sind über den Verlust von Industriearbeit erklärbar, rund 10,4 Punkte mit der Stimmungsmache gegen Zuwanderung.

Das bedeutet: Beides zusammen – Jobverlust und Migration – erklärt fast den gesamten Rechtsruck. Ohne die ökonomischen Brüche der letzten Jahrzehnte wäre die FPÖ heute weit schwächer. Der Frust kanalisiert sich in Österreich fast ausschließlich nach rechts.

Grafik der Studie "Der Rückgang der Industriearbeitsplätze und der Aufstieg der extremen Rechten in Österreich" von Karim Bekhtiar. Die Grafik zeigt, welche Faktoren den Stimmenzuwachs der FPÖ erklären. (Daten von 1995-2017)
Grafik der Studie „Der Rückgang der Industriearbeitsplätze und der Aufstieg der extremen Rechten in Österreich“ von Karim Bekhtiar. Die Grafik zeigt, welche Faktoren den Stimmenzuwachs der FPÖ erklären. Zur Berechnungsweise: Der FPÖ-Stimmenanteil betrug 1995 21,9 Prozent und 2017 26 Prozent gerundet. Die Prozentpunktveränderung beträgt 4,1 Prozent, die Prozentveränderung jedoch 18,72 Prozent. (Rechnungsweg: 26,0 / 21,9 -1 = 0,1872, also 18,72 Prozent) Zudem ist anzumerken: Die hellblauen Werte in der Grafik addieren nicht gemeinsam auf die 18,72 Prozent, da es sich um statistische Schätzungen mit Schwankungsbreiten handelt, die durch die schwarzen Linien ausgedrückt werden, die nach oben und unten am oberen Balkenrand zu sehen sind.

Wenn Regionen wirtschaftlich unter Druck stehen, werden extreme Parteien stärker

Ein Teil der Enttäuschten zog sich sogar ganz aus der Politik zurück und ging gar nicht mehr wählen – ein weiteres Anzeichen für den Vertrauensverlust.

Die Autoren der Studie warnen: Wenn wirtschaftliche Unsicherheit ganze Regionen erfasst, wächst die Anfälligkeit für radikale Kräfte. Das zeigt sich nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland, Frankreich oder den USA.

Laut den Ergebnissen der Studie braucht es gezielte Unterstützung für Regionen, die vom Strukturwandel besonders betroffen sind. Ohne aktive Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik haben viele Menschen dort keine Perspektive.

Wie wurden die Daten erhoben?
Die Studie The decline of manufacturing employment and the rise of the far-right in Austria von Karim Bekhtiar (Deutsch: Der Rückgang der Industriearbeitsplätze und der Aufstieg der extremen Rechten in Österreich) stützt sich auf Sozialversicherungsdaten aller Beschäftigten in Österreich. Damit konnte genau verfolgt werden, wie viele Jobs in welchen Branchen und Regionen verloren gingen.

Diese Daten wurden mit Wahlergebnissen verglichen. So zeigte sich, wo der Rückgang der Industriearbeitsplätze direkt mit einem Anstieg der FPÖ-Stimmen zusammenfiel. Um sicherzugehen, dass andere Faktoren wie Migration das Bild nicht verzerren, wurden zusätzlich internationale Daten aus anderen europäischen Ländern herangezogen. So konnte klar nachgewiesen werden: Der Rückgang der Industrie ist kein Nebeneffekt – er ist einer der Haupttreiber für den Rechtsruck in Österreich.

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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