Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Todesstrafe für Klima und Bauern“: EU will 300 Mrd. für Agrarindustrie ohne Öko-Auflagen vergeben

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
„Todesstrafe für Klima und Bauern“: EU will 300 Mrd. für Agrarindustrie ohne Öko-Auflagen vergeben

Mariella Edinger Mariella Edinger
in Europa, Landwirtschaft, Umwelt & Klima
Lesezeit:4 Minuten
22. Oktober 2020
0
  • Facebook487
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Die 27 EU-Landwirtschaftsminister und Ministerinnen haben sich am Dienstag in Luxemburg auf das neue EU-Agrarbudget geeinigt. Es umfasst 56 Milliarden Euro pro Jahr und macht ein Drittel des EU-Budgets aus. Umwelt- und Klimaziele kommen viel zu kurz, wie Experten und NGOs kritisieren. Greta Thunberg fordert die EU-Abgeordneten auf, dem Entwurf so nicht zuzustimmen, weil er eine Kapitulation vor der Klimakatastrophe ist. 

EU-Landwirtschaftsminister EU-Agrarbudget EU-Parlament Burger Streit Brüssel
Österreichs Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) war als eine der 27 EU-Landwirtschaftsminister und Ministerinnen an den Verhandlungen in Luxemburg beteiligt.

Das neue EU-Agrarbudget gilt bis zum Jahr 2027 und umfasst 56 Milliarden Euro pro Jahr. Das sind insgesamt ganze 387 Milliarden, also 31 Prozent des EU-Budgets. Und diese werden an rund 10 Millionen europäische Bauern fließen. Das Programm ist in 2 Säulen aufgeteilt: Gelder für ländliche Entwicklung und Direktzahlungen an Betriebe.

Laut dem Entwurf der 27 EU-Landwirtschaftsminister sollen nun 20 Prozent dieser Direktzahlungen an Umweltregeln geknüpft sein. Erfüllt eine Landwirtin oder ein Landwirt diese Standards, gibt es zusätzliches Geld. Umwelt- und Klimaschutz in der Landwirtschaft soll so attraktiv(er) werden. Im Umkehrschluss heißt das aber: Über 300 Mrd. Euro werden in den nächsten 6 Jahren ohne Umwelt- und Klimaauflagen in die Landwirtschaft fließen.

Für die österreichische Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger von der ÖVP ist das Ergebnis ein Erfolg. Dabei hätten gerade Österreichs Bauern von einer Öko-Wende in der Landwirtschaftsförderung profitiert: Über ein Viertel der Anbauflächen sind Biolandwirtschaften – Österreich ist das Land mit dem höchsten Bio-Anteil weltweit.

Grundsätzlich ist die industrielle Landwirtschaft laut IPCC für ein Drittel der weltweiten Treibausgas-Emissionen verantwortlich. Am gefährlichsten sind Kunstdünger und massenhafte Rinderhaltung, beides wird weiter gefördert.

EU-Parlament fordert 30 Prozent für Öko-Regelungen

Der Entwurf muss jetzt mit dem EU-Parlament verhandelt werden. Und hier vertritt man die Meinung, dass der Anteil von 20 Prozent für die Öko-Regelungen bei weitem nicht ausreicht. Die Abgeordneten haben zumindest 30 Prozent Öko-Anteil bei den Direktzahlungen beschlossen.

Der EU-Grünen-Abgeordnete Thomas Waitz kritisiert an dem Beschluss der Landwirtschaftsminister außerdem, dass der Budgetentwurf sogar den Strategien für Nachhaltigkeit der EU-Kommission widerspricht. Das sind die Vom Hof auf die Gabel-Strategie („Farm to Fork“)  und die Biodversitätsstrategie. Sie beinhalten EU-Maßnahmen wie die Reduktion von Künstdünger und Pestiziden um 50 Prozent oder die Reduktion von Antibiotika in der Massentierhaltung.

Dass sich solche wichtigen Maßnahmen nun nicht im neuen Beschluss der Landwirtschaftsminister wiederfinden, überrascht. Die EU-Agrarpolitik macht den größten Teil des EU-Budgets aus, passt aber nicht mit dem Green Deal der EU-Kommission zusammen.

Kritik von Thunberg

Die Klimaaktivistin Greta Thunberg meldet sich mit scharfen Worten auf Twitter zu Wort. Sie appelliert an die Abgeordneten des EU-Parlament, einen besseren Kompromiss auszuhandeln.

EU-Landwirtschaftsminister EU-Agrarbudget EU-Parlament Burger Streit Brüssel
Sie tweetet: „Während die Medien über „Namen von veganen Hot Dogs“ berichteten, unterzeichnet das EU-Parlament 387 Milliarden Euro für eine neue Agrarpolitik, die im Grunde genommen eine Kapitulation vor Klima und Umwelt bedeutet.“ Es herrsche kein Bewusstsein und keine Rechenschaftspflicht – „Es ist ihnen einfach egal.“

Da die Abstimmung im EU-Parlament noch aussteht, besteht noch Hoffnung:

„Die Europaabgeordneten haben noch nicht über das endgültige Abkommen abgestimmt. Wenn jeder seine Arbeit richtig macht, könnte sich das noch ändern“, schreibt Thunberg.

Ungerechte Verteilung im EU-Agrarbudget

Neben dem Fehlen der Klimapolitik ist die Gemeinsam Europäische Agrarpolitik auch ungerecht in der Verteilung. Österreich soll zwar ganze 35 Millionen mehr aus dem EU-Agrarbudget bekommen, der Grundsatz für die Verteilung wird aber kritisiert.

Denn hier herrscht das Motto Viel Geld für einige wenige, und vor allem für Großgrundbesitzer. Das führt dazu, dass das Geld in Österreich eher bei Institutionen der Landwirtschaftskammer landet, als direkt bei den Landwirten. Kontrast.at hat in den vergangenen Jahren bereits berichtet:

Topverdiener sind diverse Vermarktungsorganisationen wie die Marketing Abteilung der AMA (Agrarmarkt Austria). Sie erhielt stolze 2,5 Millionen Euro im Jahr 2016 und damit den vierthöchsten Förderbetrag. Auch die Österreich Wein Marketing GmbH bekam Fördergelder über 1,4 Millionen Euro. Millionen, die nie auf direktem Weg einen Bauernhof erreicht haben.

Großgrundbesitzer weiterhin bevorteilt

Auch aktuell gibt es keine verpflichtende Förderobergrenze. Denn darauf konnten sich ÖVP-Ministerin Köstinger und die restlichen 26 EU-Landwirtschaftsminister nicht einigen. Das ist zum Nachteil der österreichischen Landwirte. So sollen zwei Drittel der Gelder weiterhin ausschließlich der Berechnung der Fläche nach ausgezahlt werden.

Einige der 10 Millionen Landwirte in der EU bewirtschaften mehr als 100 Hektor, andere hingegen nur 3. Der österreichische Durchschnitssbetrieb liegt bei 23 Hektar. Das neue Budget begünstigt also weiterhin jene, die ohnehin schon viel Grund besitzen. Und es sorgt dafür, dass Kleinbauern gigantischen Agrarförderungen immer weiter aussterben.

EU-Landwirtschaftsminister EU-Agrarbudget EU-Parlament Burger Streit Brüssel
Das aktuelle System begünstigt Großbetriebe, kleine Betriebe sterben immer weiter aus.

EU-Agrarbudget Verhandlungen noch offen

Am Freitag steht eine Entscheidung im EU-Parlament an. Die Landwirtschaft könnte vom Schadstoff-Produzenten zum Teil der Klimalösung werden. Landwirtschaftliche Flächen können viel CO2 binden, wenn sie richtig bewirtschaftet werden. Die meisten rechnen aber mit einer typisch europäischen Lösung.

EU-Landwirtschaftsminister EU-Agrarbudget EU-Parlament Burger Streit Brüssel
Durch nachhaltige Bewirtschaftung können Böden Teil der Klimalösung sein.

SPÖ-EU-Abgeordneter Sidl kündigte an, „progressive Anträge“ unterstützen zu wollen, da aus seiner Sicht die Kriterien des EU-Klimaschutzprogrammes Green Deal, der Biodiversitäts- und der Vom Hof auf die Gabel-Strategie stärker einbezogen hätten werden müssen.

Den ÖVP-EU-Abgeordneten lehnen mehr Öko-Regeln aber ab. Die wären „mit der Realität nicht vereinbar“, erklärt die Agrarsprecherin Simone Schmiedtbauer. Den 30 Prozent Umwelt-Anteil wolle man allerdings mittragen.

Nach dem erwarteten Beschluss im EU-Parlament am Freitag wird es Verhandlungen im Trilog zwischen Parlament, den EU-Ländern und der EU-Kommission geben.

Streit um Veggie-Burger in Brüssel

EU-Landwirtschaftsminister EU-Agrarbudget EU-Parlament Burger Streit Brüssel
Der Niederösterreicher Günther Sidl setzt sich im EU-Parlament für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein. Foto: Thomas Peintinger

Außerdem für mediale Aufmerksamkeit sorgte, dass die EU-Abgeordneten darüber abstimmen werden, ob vegetarische und vegane Produkte auch als Burger oder Würstl bezeichnet werden dürfen. Die mächtige Fleischlobby lobbyiert kräftig dagegen. Sie leidet darunter, dass pflanzliche Fleischersatzprodukte immer beliebter werden.

SPÖ-EU-Abgeordneter Günther Sidl ist gegen den Vorstoß der Fleischindustrie, viel wichtiger sind Herkunftsbezeichnungen:

„Herkunftsbezeichnungen sollen angeben, wo ein Produkt herkommt und nicht wo es verarbeitet wurde. Die Menschen werden hier oft bewusst in die Irre geführt. Hier braucht es eine echte Transparenzoffensive und ein Umdenken hin zu mehr Regionalität.“

Regionale Verarbeitung und weniger Fleischkost tragen beträchtlich zur Abschwächung der Klimakatastrophe bei. Dass fleischlose Produkte weiterhin alltägliche Begriffen wie Burger und Würstl tragen sollen, findet auch EU-NEOS-Abgeordnete Claudia Gamon: „Immerhin sind wir auch nicht schockiert, dass in Fleischtomaten kein Fleisch drinnen ist.“

Parlament Das Thema "Klimaschutz" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 61 Stimme
    61 Stimme 18%
    61 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 58 Stimmen
    58 Stimmen 17%
    58 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 14%
    47 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 40 Stimmen
    40 Stimmen 12%
    40 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 11%
    38 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 12 Stimmen
    12 Stimmen 3%
    12 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 344
Wähler: 99
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: AgrarministerCAPEU-KommissionEU-ParlamentGAPGemeinsame AgrarpolitikGreen DealGreta ThunbergKlimaschutzLandwirtschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026

Während in Österreich seit Jahren über eine Vermögenssteuer diskutiert wird, gehört sie in der Schweiz längst zum normalen Steuersystem. Ihre...

WeiterlesenDetails
(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026
Foto: AI-generiert

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Im von Israel besetzten Westjordanland nimmt die Gewalt weiter zu. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben israelische Streitkräfte und radikale...

WeiterlesenDetails
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Weitere Artikel

Winzer in Österreich stehen vor mehreren Problemen gleichzeitig. (Foto: Unsplash/getty images; KI-Montage)
Burgenland

Kampf um jeden Liter: Österreichs Winzer müssen sich in der Krise neu erfinden

23. September 2026
(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026
Foto: Unsplash+ & AI-generiert
Umwelt & Klima

Klimaschutz ist gut für die Wirtschaft und senkt die Abhängigkeit von Öl und Gas

9. September 2026
Neue KI-Verordnung will es leichter machen, KI zu erkennen. (Bild: Junge Menschen sitzen an Straßenrand mit Smartphones; Foto: Unsplash)
Digitales Leben

KI oder Mensch? Die neuen EU-Regeln sollen Unterschied besser erkennbar machen

4. September 2026
Foto: Unsplash/Giulia Squillace
Umwelt & Klima

Österreichs Klimagesetz: Was es vorsieht und wie es funktionieren soll

25. August 2026
Wassermangel in österreich
Erklärt

Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht

19. August 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 61 Stimme
    61 Stimme 18%
    61 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 58 Stimmen
    58 Stimmen 17%
    58 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 14%
    47 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 40 Stimmen
    40 Stimmen 12%
    40 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 11%
    38 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 12 Stimmen
    12 Stimmen 3%
    12 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 344
Wähler: 99
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ Headhunter bei der Arbeit

Zitate

Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender
Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 61 Stimme
    61 Stimme 18%
    61 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 58 Stimmen
    58 Stimmen 17%
    58 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 14%
    47 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 40 Stimmen
    40 Stimmen 12%
    40 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 11%
    38 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 12 Stimmen
    12 Stimmen 3%
    12 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 344
Wähler: 99
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ Headhunter bei der Arbeit

Zitate

Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender
Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Greta Thunberg

Greta Thunberg ist eine schwedische Klimaschutzaktivistin, die sich weltweit für konsequente Klimapolitik auf wissenschaftlicher Basis einsetzt. Berühmtheit erlangte sie im Jahr 2018 im Alter von 15 Jahren, als sie freitags die Schule schwänzte, um damit Klimaschutzmaßnahmen zu fordern. Demonstrierte sie anfangs noch allein, mündete ihre Aktion schließlich in der "Fridays for Future" Bewegung, an der sich Millionen Schülerinnen und Schüler weltweit beteiligten. Später wurden ihre Positionen zum Nahostkonflikt als zum Teil antisemitisch kritisiert, was sie jedoch zurückweist.

Weiterlesen

Europäischer Green Deal

Der Europäische Green Deal ist eines der Hauptprojekte der derzeitigen EU-Kommission (2019-2024). Zuständig ist der EU-Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans, ein niederländischer Sozialdemokrat. Ziel des Green Deal: Bis 2050 die Netto-Emissionen von Treibhausgasen in der EU auf null zu reduzieren. Europa soll so der erste klimaneutrale Kontinent sein. Zudem soll der Europäische Green Deal ökologische Nachhaltigkeit mit sozialer Gerechtigkeit vereinen, und so dem Klima-Thema eine soziale Dimension geben. Bei allen bevorstehenden Änderungen für eine nachhaltige Zukunft, muss auch auf die Menschen und ihre Bedürfnisse und Arbeitsbedingungen geachtet werden. Das Thema "Klimagerechtigkeit" im Parlament

Weiterlesen

EU-Abgeordneter

Die Mitglieder des Europäischen Parlaments sind die Abgeordneten aus allen EU-Ländern. Die deutsche Abkürzung lautet MdEP, die englische MEP. Sie wurden von den Bürgerinnen und Bürgern des jeweiligen Landes direkt ins EU-Parlament gewählt. Seit dem Austritt Großbritanniens aus der EU hat das EU-Parlament 705 MdEPs. Das Thema "Mitglieder des Europäischen Parlaments" im Parlament

Weiterlesen

ÖVP

Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ist eine der traditionellen Großparteien Österreichs. Sie vertritt vor allem bürgerlich-konservative Werte. Traditionell gilt sie als Interessenvertreterin der Wirtschaft, der Bauern sowie der römisch-katholischen Kirche.

Weiterlesen