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„Das geht noch schneller“, sagt das Management: So leiden Beschäftigte unter unrealistischen Zeitvorgaben

Foto: (c) thyssenkrupp Steel Europe

Die ÖsterreicherInnen sind so produktiv wie nie. In einer Stunde Arbeit werden heute mehr Reparaturen durchgeführt, mehr Menschen gepflegt und mehr Daten verarbeitet als jemals zuvor. Ein fernes Management stückelt die Arbeit, taktet sie auf die Minute genau und macht Vorschriften, mit denen viele Beschäftigte wenig anfangen können. Was macht das mit den Menschen und ihrer Lebensqualität? Leidet die Qualität der Arbeit darunter und gibt es einen Ausweg? Kontrast hat Antworten auf diese Fragen gesucht.

Irgendetwas läuft schief in Österreichs Arbeitswelt. Im Corona-Jahr 2020 mussten 14 Prozent der Beschäftigten Schlaf- und Beruhigungsmittel nehmen, 6 Prozent leistungssteigernde Substanzen, um mit ihrem Job klarzukommen – und jeder kennt jemanden, der schon mal ein Burnout hatte. Die Menschen schlafen schlechter und werden öfter krank – trotzdem gehen sie zur Arbeit. Drei Viertel aller ArbeitnehmerInnen halten sich immer wieder auch mit Schmerzmitteln arbeitsfit. So wundert es nicht, dass die ÖsterreicherInnen so produktiv sind wie nie: In einer Arbeitsstunde erledigen sie heute im Schnitt um ein Drittel mehr als noch vor 20 Jahren.

Der berufliche Alltag ist in vielen Branchen bis auf die Minute getaktet. 15 Minuten hat eine mobile Pflegerin, um sich um einen Diabetes-PatientInnen zu kümmern. 30 Minuten darf ein Monteur brauchen, um einen Aufzug zu warten und ein Essenslieferant, der 10 Minuten zu spät kommt, kriegt schlechte Bewertungen.

Wir suchen nach der Antwort darauf, warum die Arbeitswelt so stressig sein muss und ob das einmal anders war. Wir haben Menschen getroffen, die ihren Beruf lieben und dennoch an den Anforderungen leiden – in der Pflege, dem Finanzwesen, dem Marketing und der Aufzugs-Montage. Alle sind sich einig: Der Zeitdruck führt dazu, dass sie ihren Beruf nicht mehr so machen können, wie sie das gerne würden.

Heute macht ein Monteur nicht mehr 8 Wartungen täglich, sondern 16

Foto: (c) thyssenkrupp Steel Europe

Die Suche beginnt im Cafe Groissböck in Wien Favoriten. Der Aufzugstechniker Ossi Rosenitz sitzt an einem Ecktisch und trinkt einen Verlängerten. In der Konditorei scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Krapfen und Mehlspeisen stapeln sich in einem Flair wie vor 30 Jahren – verspiegelt, vergoldet und freundlich. Alles erinnert an eine Zeit, aus der Rosenitz zu berichten weiß. Was sich seitdem geändert hat? “Der Kunde war König, jetzt ist er eher Mittel zum Zweck – und der Zweck ist der maximale Profit”, erzählt Rosenitz. Ossi, wie er sich selbst nennt, ist nicht auf den Mund gefallen. Er ist “goschert”, wie man in Wien sagt und legt sich auch gern mit dem Management an, wenn es nötig ist.

Diese Vorliebe hat er zu seinem Beruf gemacht: Er ist mittlerweile Betriebsrat bei ThyssenKrupp Elevators. Auf die Frage, was sich die ArbeiterInnen wünschen, bekommt man eine knappe Antwort: “Wertschätzung.” Das klingt kitschig, aber Rosenitz sagt es ehrlich. Er und seine KollegInnen sind Profis, sie können schon an den Geräuschen eines Lifts erkennen, wo der Fehler liegen könnte. Doch das Management scheint von der Arbeit „am Feld“, wie Rosenitz die Instandhaltung der Aufzüge nennt, wenig zu verstehen. Sie sehen Zahlen und ohne Ende Optimierungsbedarf.

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“Das Management hat einfach die Zeit verkürzt, die eine Aufzugswartung dauern darf. Heute macht ein Monteur in 8 Stunden nicht mehr 8 Wartungen, sondern 16. Das geht sich kaum aus. Die haben ja keine Ahnung”, sagt Rosenitz.

Die Taktung, die Verdichtung der Arbeit, dass keine Zeit mehr für einen Scherz mit dem KundInnen ist, das macht Rosenitz und seinen KollegInnen zu schaffen – und schadet auch der Beziehung zu den KundInnen, die immer unpersönlicher wird.

Doch es ist nicht nur die Pflege von Aufzügen, bei der gespart und beschleunigt wird. Der Zeitrdruck trifft auch die Pflege von Menschen. In manchen Bundesländern sind Tätigkeiten in der mobilen Pflege bis auf die Minute genau festgelegt. 15 Minuten stehen für den Besuch bei einem PatientInnen mit Diabetes zur Verfügung, der eine Spritze braucht. Einmal in der Woche darf ein Patient ein Vollbad nehmen. 11 Minuten hat die Pflegerin dafür – 11 Minuten, um einen alten Menschen in die Wanne zu heben, seine Haare zu waschen, ihn wieder rauszuheben und abzutrocknen. Zeit um das warme Wasser zu genießen, bleibt da keine mehr.

“Ich denke da an meinen Vater. Der hatte 100 Kilo und hat sehr gerne gebadet. Das wäre sich mit ihm nie ausgegangen”, erzählt Eva Scherz, die Chefverhandlerin der Gewerkschaft für die Kollektivverträge der Pflege- und Sozialberufe.

Pflegen im Akkord: 11 Minuten für ein Vollbad

Eine Pflegeassistentin in der mobilen Pflege hat ein Einstiegsgehalt von 2.100 Euro brutto. Die meisten arbeiten aber nur 25 Stunden und kommen nicht einmal auf 1.300 Euro netto im Monat. Den Beruf macht man nicht des Geldes wegen. Pfleger oder Pflegerin wird, wer gerne für Menschen da ist, wer ihnen helfen will, wenn sie nicht mehr alleine für sich sorgen können.

“Die PflegerInnen leiden enorm unter dem Zeitdruck, sie wollen mehr auf die Menschen eingehen, als sie dürfen. Die machen den Beruf ja, weil ihnen der Kontakt zum Menschen wichtig ist”, erzählt Scherz.

Natürlich merken die PflegerInnen, wie schlecht die knappe Zeit für ihre Klienten ist. Für viele ältere Menschen sind sie der einzige Kontakt zur Außenwelt. Sie gut zu pflegen und zu betreuen, heißt mehr als Menschen möglichst effizient zu waschen und Essen bereit zu stellen. Ein Viertel der PflegerInnen leidet laut einer Sora-Studie sehr unter dem Zeitdruck in der Pflege. Früher habe es oft keine zeitlichen Vorgaben gegeben, erzählt Scherz. “Eine Pflegerin war so lange bei ihren PatientInnen, wie sie von ihnen gebraucht wurde.”

Da hatte man auch manchmal Zeit, gemeinsam alte Fotos anzuschauen oder Karten zu spielen. “Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen”, sagt Scherz.

Alles wird auf Effizienz getrimmt

“Bezifferte Welt” nennt das der Soziologe Colin Crouch, wenn die Arbeit so überwacht wird, dass jede Leistung messbar und vergleichbar sein muss. Zeit- und Mengenvorgaben bei KundInnenkontakten, Vertragsabschlüssen oder Aufzugswartungen. Grundsätzlich ist nichts schlecht daran, die Leistung zu messen, aber die Frage ist: Wer legt die Leistungsparameter fest? Letztlich sind es weder die Beschäftigten, noch die KundInnen, sondern die AktionärInnen und das Management. Es geht ausschließlich um Profite, Dividenden und Aktienkurse – nicht um die Qualität der Leistung oder die Beziehung zwischen ArbeiterInnenn, Angestellten und KundInnen.

Eine Auswertung der Statistik-Austria-Erhebung zu Arbeitsorganisation für das Jahr 2019 zeigt, dass 40,5 Prozent der Beschäftigten regelmäßig unter Zeitdruck stehen – jeder zehnte (12,6 Prozent) sogar „immer“. Der Philosoph Robert Pfaller sieht eine Arbeitswelt kritisch, die maximal auf Effizienz getrimmt ist:

“Nicht weil die Leute faul sind oder nicht arbeiten wollen. Nein, sie leiden, weil sie bei all der Hetzerei ihre Arbeit nicht mehr so machen können, wie sie gemacht gehört,” sagt er im Interview.

Permanent wird optimiert und umstrukturiert

“Unilever ist ein guter Arbeitgeber, aber bei uns wird permanent versucht zu optimieren und umzustrukturieren, auch wenn die Umsätze stimmen”, sagt Roswitha Wiesinger vom Konsumgüterkonzern Unilever. “Wenn man gut geliefert hat und die Zahlen gut sind, heißt das nicht, dass es gut genug war. So entsteht eine Stimmung der ständigen Bedrohung, vor der Übernahme an der Börse, vor Stellenabbau und so weiter”.

Trotz guter Ergebnisse schrumpft in Wiesingers Betrieb das Personal jährlich. Die Arbeit bleibt aber gleich. Weltweit hat Unilever in den letzten 10 Jahren seine MitarbeiterInnen um rund 14.000 Personen reduziert. Die Umsätze sind um 7 Milliarden gestiegen. Die österreichische Niederlassung ist nur ein kleines Rädchen im Gesamtkonzern, der alleine letztes Jahr 51,9 Milliarden Umsatz machte. Von der Zentrale werden Vorgaben gemacht, damit die Wachstumsziele erreicht werden. Die Vorgaben setzen Menschen, die die meisten MitarbeiterInnen nie zu sehen bekommen – trotzdem bestimmen sie über 8 Stunden ihres Tages bis ins kleinste Detail.

Fragt man Roswitha Wiesinger danach, was sie von Arbeitszeitverkürzung hält, ist sie grundsätzlich dafür, erklärt aber gleich:

“Es wäre alleine schon eine massive Arbeitszeitverkürzung, wenn es bei uns keine Überstunden mehr geben würde.”

Bei Unilever werden immer wieder “Resilienztrainings” für MitarbeiterInnen angeboten, die unter dem steigenden Arbeitsdruck und der permanenten Umstrukturierung leiden. Ein Coaching, um besser mit den Effizienzanforderungen umgehen zu lernen. “Das wird gut angenommen und kann aus meiner Sicht auch helfen, die nötige Distanz zu wahren”, sagt Wiesinger. “Aber gegen zu viel Arbeit hilft das nicht”.

Die Kontrast-Anfrage zu den Resilienztrainings wollte Unilever nicht beantworten: “Leider müssen wir Ihnen eine Beantwortung Ihrer Fragen aus Kapazitätsgründen absagen” – die Personalknappheit scheint auch die Presseabteilung von Unilever zu treffen.

Immer mehr wollen über ihre Arbeitszeit selbst bestimmen

Foto: (c) Erste Bank / Christian Wind

Wer viel mehr Arbeit in weniger Zeit unterbringen muss, will zumindest selbst entscheiden, wann genau er diese Arbeit erledigt. Das hat die Betriebsrätin der Erste Bank, Ilse Fetik beobachtet.

Der massive Druck und das hohe Arbeitspensum machen die Arbeit sehr fremdbestimmt. Um das auszugleichen, flüchten viele in die individuelle Arbeitszeitverkürzung – etwa ins Sabbatical, in die Pflegekarenz oder in die Teilzeit. Die Erste Bank bietet ihren MitarbeiterInnen viele flexible Arbeitszeitmodelle, die auch gerne in Anspruch genommen werden, erzählt Fetik. Darunter auch ein Rechtsanspruch auf die 4-Tage Woche. Über 30 Prozent der Erste Bank-MitarbeiterInnen sind in Teilzeit, Tendenz steigend. Allerdings sind all diese Modelle mit Gehaltseinbußen verbunden. Manche können ihre Gehälter während des Jahres reduzieren und sich damit selbst längere Pausen ermöglichen. Fetik wünscht sich “natürlich” eine generelle Arbeitszeitverkürzung anstelle von individuellen Lösungen. Aber solange das nicht kommt, muss sie als Betriebsrätin durch flexible Modelle mehr Auszeiten ermöglichen.

"Immer weniger Leute haben immer mehr Arbeit" - Ilse Fetik

Diese Auszeiten sind dringend nötig, denn obwohl die Anzahl der KundInnen bei der Ersten Bank ebenso gestiegen ist wie der Umsatz, sind die MitarbeiterInnen immer weniger geworden.”Das ist ganz einfach: Immer weniger Leute haben immer mehr Arbeit”, sagt Fetik. Das bestätigt auch ein Blick in die Bilanzen des Konzerns: 2013 baute das Management 3.711 Stellen ab. Der Umsatz hat sich seitdem um über zwei Milliarden Euro erhöht, der Gewinn hat sich auf das 24-Fache gesteigert.

Ossi Rosenitz, Eva Scherz, Roswitha Wiesinger und Ilse Fetik teilen sehr ähnliche Erlebnisse. Sie arbeiten in beispielhaften Betrieben für ihre Branche. Im Vergleich zu anderen Firmen sind die Arbeitsverhältnisse bei ihnen gar nicht schlecht. Doch wie in allen anderen Firmen drückt das Management auf das Arbeitstempo.

Nicht die Qualität für KundInnen und Beschäftigte sind entscheidend dafür, wie die Arbeitszeit eingesetzt wird, sondern Zielvorgaben bei Personalkosten und Umsatz. Bei Konzernen stehen hohe Dividenden und Aktienkurse im Vordergrund, in Sozialeinrichtungen die Kosten.

Die Kostenreduktionen im Sozialbereich resultieren aber auch daraus, dass die Einnahmen aus Unternehmens- und Vermögenssteuern in den letzten 30 Jahren deutlich gesunken sind. Lag der Satz für die Steuer auf Unternehmensgewinne Ende der 80er Jahre in Österreich noch bei 55 Prozent, hat man ihn mittlerweile auf 25 Prozent zusammengestaucht. Für den langjährigen Unternehmensberater und Gründer von Respekt.net, Martin Winkler, richtet diese Übermacht der Konzern-Interessen großen Schaden an: Seit Mitte der 1970er-Jahre steigen zwar die Gewinne der Unternehmen, aber der Anteil der Löhne am Volkseinkommen wird immer kleiner – auch weil immer weniger Menschen immer mehr Arbeit erledigen müssen. Dazu sinken die Unternehmenssteuern, was weniger Geld für den Sozialstaat bedeutet. „Das Stück vom Kuchen, das den Beschäftigten bleibt, wird also immer kleiner“, sagt Winkler.

Lohnquote Gewinnquote

Menschliche Grenzen stehen dem Optimierungsdruck im Weg

Das ThyssenKrupp Werk in Gratkorn in der Steiermark schloss 2008. Dort wurden die Aufzüge gebaut, die Rosenitz und seine KollegInnen montierten. Der Grund für die Schließung: Früher wurde die Aufzugswartung, Montage und Herstellung in Österreich gemeinsam bilanziert. Es war insgesamt ein profitables Geschäft. Doch die Zentrale setzte sich höhere Ziele, trennte die Produktion von der Montage und Wartung. Am Papier war das Werk plötzlich nicht mehr gewinnbringend, 450 MitarbeiterInnen verloren ihren Arbeitsplatz. ThyssenKrupp Elevators kümmerte sich in Österreich fortan nur noch um die Montage und Instandhaltung – auch hier wurden die Gewinnziele erhöht und auch das Arbeitstempo von Rosenitz und seinen KollegInnen. Solche Entscheidungen werden heute kaum noch hinterfragt.

ThyssenKrupp ist die Nummer 4 am Weltmarkt bei Aufzügen – der globale Umsatz liegt bei 5,5 Milliarden, in Österreich bei 80 Millionen Euro, davon bleiben 15 Millionen Gewinn. Doch es reicht nicht gewinnbringend zu arbeiten – man muss gewinnbringender arbeiten als anderswo. Alles muss schneller und effizienter passieren, persönliche Beziehungen und menschliche Grenzen stehen dabei im Weg. Der ständige Optimierungsdruck hat sich mittlerweile auch abseits der börsennotierten Konzerne durchgesetzt. Selbst der österreichische Sozialstaat blieb nicht verschont. Während die einen das Geld aus Gewinnen und Dividenden horten, bleiben einer Pflegerin mit 1.300 Euro netto im Monat nur 11 Minuten Zeit, um einen PatientInnen zu baden.

Wie hoch sollte der Mindestlohn sein? Alle Antworten für einen Vollzeitjob in Österreich nach Abzug von Steuer und Sozialversicherung.

Die Löhne der meisten Beschäftigten in Österreich werden in Kollektivverträgen geregelt, aber es existiert kein gesetzlich verordneter Mindestlohn wie etwa in Deutschland. Dort liegt der Mindeststundensatz aktuell bei 9,50 Euro Brutto pro Stunde, was einen Mindestlohn zwischen 1.200 und 1.300 Euro ausmacht, je nach Bundesland, Steuerfreibetrag etc.

Für einen Vollzeitjob werden 37,5 bis maximal 40 Wochenstunden angenommen.

„Das geht noch schneller“, sagt das Management: So leiden Beschäftigte unter unrealistischen Zeitvorgaben

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