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Portugal: Vom Sorgenkind zum Wunderkind

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Klaus Reinhardt
Klaus Reinhardt
10. September 2017 09:55

Ein hoffnungsvoller Artikel für Europa.
Ich frage mich nur:
Warum hat dies nicht in Griechenland mit einer linken Regierung funktioniert?
Und könnte das auch u.a. auch für Spanien oder ein anderes europäisches Land ein positives Modell sein?
Vielleicht weiß der eine oder andere Kommentator eine Antwort darauf.
Ich würde mich freuen!

Frank Darguß
Frank Darguß
7. September 2017 14:48

Danke für den Artikel. Die Nennung der anderen linken Parteien, die die Minderheitsregierung der PS tolerieren und nur dadurch eine Regierung erst möglich machen, wäre aber nicht nur nett gewesen, sondern gehört meines Erachtens auch zur Vollständigkeit einer journalistischen Arbeit. Denn nur durch das Beharren von Kommunistischer Partei, PCP (in Verbund mit der portugiesischen Grünen Partei) und Linksblock, Bloco Esquerda auf die im Artikel hervorgehobenen Abkehr von der Austeritätspolitik und Anhebung von sozialen Leistungen, werden diese von der PS getragen. Von selbst haben sie das in der Vergangenheit nicht getan, sondern alle Sparkurse, die von EU und den portugiesischen Konservativen gefordert wurden, mitgetragen.

Matti Illoinen
Matti Illoinen
5. September 2017 14:44

Und das, obwohl? nein weil sich die portugiesische Regierung von der neoliberalen Austeritätspolitk verabschiedet hat. In den deutschen „Qualitätsmedien“ findet man dazu nichts. Lieber bejubelt man die Durchsetzung der neoliberalen Agenda durch Macron in Frankreich. Genauso wenig hört man von Island, obwohl auch der Neoliberale Kurs gestoppt wurde.

wowo
wowo
4. September 2017 08:20

Da schliesse ich mich doch sehr gerne an – geht doch, aber wir sind ja nur Nestbeschmutzer der Möchtegern Eliten !
Viele müssten sich eigentlich im Grabe umdrehen.

Alfred Blohmel
Alfred Blohmel
2. September 2017 12:09

Danke für den tollen Artikel, leider liest man in unserer Neoliberal geprägten Presse nichts über die Erfolge in Portugal.

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