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„Schleich dich, du Oaschloch“: Wien erlebt Terroranschlag – und steht zusammen

Wien - Photo by Jacek Dylag on Unsplash

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Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Nachrichten, Politik
Lesezeit:6 Minuten
3. November 2020
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Am Montag kam es in der Wiener Innenstadt zu einem terroristischen Anschlag auf offener Straße. Bis Dienstag Vormittag stieg die Zahl der Todesopfer auf vier, der mutmaßliche Täter wurde kurz nach dem ersten Schusswechsel von der Polizei erschossen. Er war IS-Sympathisant.

Inhalt
1) 5 Tote, über 17 Verletzte – das waren die Opfer des Anschlags
2) Was sind die Hintergründe des islamistischen Terrors?
3) Reaktionen in Österreich
4) Wiener reagieren mit Grant und Solidarität
5) Internationale Reaktionen

Gegen acht Uhr abends kam es in der Seitenstettengasse, nahe der Wiener Synagoge, zu einem Terroranschlag. Ein oder mehrere Täter schossen auf offener Straße auf Menschen, die Wiener Spitäler berichten auch von Stichverletzungen. Unter den Opfern sind Passanten und eine Kellnerin, die im ersten Bezirk in einem Lokal arbeitete. Mehrere Schwerverletzte werden noch in den Wiener Spitälern behandelt.

Österreich ist bis Donnerstag in Staatstrauer, internationale Regierungschefs sprechen ihre Solidarität aus. In Wien boten die Menschen auf Social Media für diejenigen, die nicht nach Hause konnten, eine sichere Unterkunft in ihren Wohnungen an.

Laut Innenminister Nehammer handelt es sich um einen vorbestraften Anhänger der radikalislamistischen Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS). Allerdings ist noch nicht bekannt, ob es sich um einen Einzeltäter handelt, oder ob es mehrere Täter gibt, die sich noch auf der Flucht befinden. Deswegen bittet die Polizei alle Menschen in Wien, ihre Häuser nach Möglichkeit nicht zu verlassen.

5 Tote, über 17 Verletzte – das waren die Opfer des Anschlags

Bei dem Anschlag sind fünf Menschen ums Leben gekommen, zwei Frauen und zwei Männer sowie einer der mutmaßlichen Täter. 17 weitere Menschen wurden verletzt, sieben zum Teil schwer. Über die Identität der Betroffenen gibts es noch wenig Information. Bei einer der getöteten Frauen handelt es sich laut ORF um eine Kellnerin, die im Dienst erschossen wurde.

Einer der Toten ist der mutmaßliche Täter, der von der Polizei beim Einsatz erschossen wurde. Der 20-jährige mit mazedonischem Pass war nach aktuellem Stand der bekanntgegebenen Ermittlungen Sympathisant der Terrormiliz IS. Er war mit mehreren Waffen sowie mit einer Sprengstoffattrappe ausgestattet und ging auf unbewaffnete Passanten los.

Sieben Personen befänden sich in lebensbedrohlichem Zustand, teilte eine Sprecherin des Gesundheitsverbunds am Dienstag mit. Insgesamt werden aktuell 17 Opfer des Angriffs in mehreren Spitälern behandelt – vorwiegend mit Schuss- und Schnittverletzungen. Zehn Personen haben mittlere bis leichte Verletzungen. Die Betroffenen stünden unter Schock, so die Sprecherin. Einer der Verletzten ist ein beim Einsatz verletzter 28-jähiger Polizist, sein Zustand ist “„kritisch-stabil“.

Was sind die Hintergründe des islamistischen Terrors?

Der Attentäter war laut Angaben des Innenministerium 20 Jahre alt, hatte nordmazedonische Wurzeln und war einschlägig wegen terroristischer Vereinigung vorbestraft. „Er war mit einer Sprengstoffgürtel-Attrappe und einer automatischen Langwaffe, einer Faustfeuerwaffe und einer Machete ausgestattet, um diesen widerwärtigen Anschlag auf unschuldige Bürgerinnen und Bürger zu verüben“, erklärte der Innenminister.

Der Täter gilt als IS-Sympathisant. Des erklärte Ziel des IS ist es, durch Anschläge aggressive Reaktionen durch Rechtsextreme zu provozieren. Der (Kultur)Kampf mit den Rechtsextremisten soll die muslimische Bevölkerung in die Arme der Dschihadisten treiben und gleichzeitig die moderne, offene Gesellschaft zermürben.

Der IS versucht mit Propaganda Individuen in Europa dazu zu bringen, von sich aus Anschläge durchzuführen. Verstreute Gruppen, die oftmals nur lockeren oder gar keinen Kontakt untereinander oder mit der Organisation des IS haben, bekennen sich mit dem Terroranschlag zum IS. Entsprechend bedienen sie sich verhältnismäßig einfacher Mittel, um ihren Terror auszuüben: Sie fahren mit LKWs in Menschenmengen oder schießen wahllos auf Zivilisten. Da diese Form des Terrors wenig Vorbereitung und wenig Organisationsaufwand braucht, ist es für Polizei und Geheimdienste sehr schwierig, entsprechende Gegenmaßnahmen zu setzen.

Die Terrorstrategie des IS unterscheidet sich damit auch von der vorhergehenden Welle, in der Al-Quaida die führende Terror-Organisation war. Es sind nicht mehr straff organisierte, hierarchische Gruppen, die komplexe Terror-Pläne über einen längeren Zeitraum ausarbeiten und durchführen, sondern relativ isolierte Täter. Laut Innenminister Nehammer haben bereits umfangreiche Großrazzien im Umfeld des Täters stattgefunden. Konkret wurden 15 Hausdurchsuchungen vorgenommen und mehrere Personen festgenommen.

Reaktionen in Österreich

Bundespräsident Van der Bellen äußerte sich am Dienstag Vormittag in einer Video-Botschaft.

Wir haben eine dunkle, schreckliche Nacht hinter uns. Im Zentrum Wiens, inmitten der Republik, hat ein feiges terroristisches Attentat auf das Herz unserer Gesellschaft stattgefunden. Ein offenbar islamistisch motiviertes Attentat, das in seiner Motivation und Menschenverachtung das schlimmste in unserer jüngeren Geschichte ist. Unser tiefes Mitgefühl gilt allen Verletzten, die in diesen Stunden um ihr Leben ringen. Unsere Tränen fließen für all jene, die ihr Leben verloren haben und für ihre Lieben und Angehörigen und Freunde.
(…)
Wir werden uns und unsere Werte schützen und verteidigen. Mit allem, was Wien ist, was Österreich ist, woran wir glauben, wofür wir stehen, sagen wir hier und heute:
Hass kann niemals so stark sein wie unsere Gemeinschaft in Freiheit, in Demokratie, in Toleranz und in Liebe.
Es lebe die Freiheit, es lebe unsere Republik Österreich, es lebe unser gemeinsames friedliches Europa!“
Bundespräsident Alexander van Der Bellen

Erklärung von Bundespräsident Alexander Van der Bellen anlässlich des Terroranschlags in #Wien. pic.twitter.com/F4D12hri4b

— A. Van der Bellen (@vanderbellen) November 3, 2020

Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz trat bereits Montag Abend vor die Kameras und verurteilte die Gewalt als „widerwärtigen Terroranschlag“. „Wir werden die Opfer des gestrigen Abends nie vergessen und wir werden gemeinsam, entschlossen unsere Grundwerte verteidigen“, sagte Kurz in einem Statement am Dienstag. Auf Twitter hält er fest, dass es sich nicht um eine “Auseinandersetzung zwischen Christen und Muslimen oder zwischen Österreichern und Migranten” handle: “Dies ist ein Kampf zwischen den vielen Menschen, die an den Frieden glauben, und jenen wenigen, die sich den Krieg wünschen.”

Auch die Spitzen aller Parlamentsparteien äußerten ihr Entsetzen gegenüber der Tat. Grünen-Chef Kogler versprach per Presseaussendung die Verteidigung der Grundrechte, SPÖ-Vorsitzende Rendi-Wagner twitterte: “Miteinander sind wir stärker als Hass und Gewalt.” Wie Pinken-Chefin Meinl-Reisinger und FPÖ-Chef Hofer dankte sie den Einsatzkräften.

Wiener reagieren mit Grant und Solidarität

Die Wiener Innenstadt war zum Zeitpunkt des Anschlags noch gut gefüllt. Die untypisch hohen Temperaturen und der am nächsten Tag beginnende Lockdown trieben die Leute auf die Straße. Auch die zwei Favoritner “Mixed Martial Arts”-Kampfsportler Mikail Özen und Recep Tayyip Gülteki wollten noch einen letzten Kaffee vor der ein monatige Ausgangssperre genießen. Doch es kam anders. Mikail Özen erklärt in einem  Videostatement was passiert ist:

“Plötzlich sind Schüsse gefallen, Menschen sind blutüberströmt am Boden gelegen”, sie helfen einer älteren Dame und entdecken dabei einen angeschossen Polizisten. Das konnten sie nicht ansehen. Noch während des Schussgefechts, “schultern” sie den Beamten und bringen ihn in Sicherheit und zu medizinischer Versorgung.>

Danke Mikail! Jetzt müssen wir alle zusammenhalten! Ihr seid unsere Helden #miteinander #wien #terroristterror pic.twitter.com/5wMAt70Zgw

— Muhammed Yüksek (@m_yueksek) November 3, 2020

Doch an diesem Abend zeigten sich die Wiener in der ganzen Stadt solidarisch. In den sozialen Medien boten User Fremden, die aufgrund des Anschlags nicht mehr nach Hause kamen, Unterschlupf in ihren Wohnungen an.

der Staatsoper machten die Musiker der Wiener Philharmoniker Überstunden, und versuchten den Gästen, die dramatischen Stunden etwas zu erleichtern.

“Kein Terror wird jemals die Music in Wien stoppen”, twittert die Besucherin Barbara Lovett.

Police kept us safe inside the @WrStaatsoper after tonight's performance. While we waited, members of @vienna_phil started to play. No #angriff #terrorwien #viennaattacks #viennashooting will ever stop the music in #Vienna ❤❤❤ pic.twitter.com/H8wfWjR5lV

— x (@BarbaraLovett4) November 3, 2020

Die Journalistin Corinna Milborn berichtete am Dienstag von einem Video von einem der Tatorte, das ihrer Redaktion vorliegt. Auf dem Video ist eine Person zu hören, die dem Täter “Schleich dich, du Oaschloch” nachschrie.

https://www.facebook.com/corinna.milborn/posts/3778200695538070

Internationale Reaktionen

Österreich erreichte eine Welle internationaler Solidarität. Einer der ersten, der sein Mitgefühl ausdrückte, war der französische Präsident Emanuelle Macron. Er postete auf deutsch und französisch auf Twitter:

„Wir Franzosen teilen den Schock und die Trauer der Österreicher nach dem Angriff in Wien. Nach Frankreich ist es ein befreundetes Land, das angegriffen wird. Dies ist unser Europa. Unsere Feinde müssen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Wir werden nichts nachgeben.“
Der französche Präsident Emanuelle Macron

Wir, Franzosen, teilen den Schock und die Trauer von der Österreicher nach einer Angriff in Wien. Nach Frankreich ist es ein befreundetes Land, das angegriffen wird. Dies ist unser Europa. Unsere Feinde müssen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Wir werden nichts nachgeben.

— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) November 2, 2020

Frankreich hatte auch in der jüngsten Vergangenheit mit Terror zu kämpfen. Mitte Oktober war ein Lehrer von einem 18-Jährigen Islamisten auf offener Straße enthauptet worden, weil er im Staatskundeunterricht das Thema Meinungsfreiheit anhand der Charlie Hebdo Karikaturen des Propheten Mohammed diskutierte. Zwei Wochen später kamen bei einer Messerattacke in einer Kirche in Nizza drei Menschen ums Leben.

Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich in einer Stellungnahme schockiert:

„Ich bin in diesen schrecklichen Stunden, in denen Wien Ziel terroristischer Gewalt geworden ist, in Gedanken bei den Menschen dort und den Sicherheitskräften, die der Gefahr entgegentreten. (…) Wir Deutschen stehen in Anteilnahme und Solidarität an der Seite unserer österreichischen Freunde. Der islamistische Terror ist unser gemeinsamer Feind. Der Kampf gegen diese Mörder und ihre Anstifter ist unser gemeinsamer Kampf.“
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel

Auch Italiens Regierungschef Giuseppe Conte verurteilte den mutmaßlichen Terroranschlag in Wien scharf.

„In unserem gemeinsamen europäischen Haus darf kein Platz für Hass und Gewalt sein“, schrieb Conte noch am Montagabend auf Twitter.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen:

Ich bin schockiert und traurig über den brutalen Angriff in Wien. Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer und der österreichischen Bevölkerung.

Europa steht in voller Solidarität an Österreichs Seite. Wir sind stärker als Hass und Terror.

— Ursula von der Leyen (@vonderleyen) November 2, 2020

„Ich bin schockiert und traurig über den brutalen Angriff in Wien. Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer und der österreichischen Bevölkerung. Europa steht in voller Solidarität an Österreichs Seite. Wir sind stärker als Hass und Terror“, so die Kommissionspräsidentin auf Twitter.

Parlament Das Thema "Attentat" im Parlament

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Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

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Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

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