Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Corona-Hilfe sollte an soziale und ökologische Kriterien gekoppelt sein – Interview mit der Prof. Brigitte Aulenbacher

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Wir brauchen massive staatliche Investitionen, um den Klima-Kollaps zu verhindern – Interview mit Ökonom Wildauer

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Arbeit & Freizeit
Lesezeit:6 Minuten
12. Juni 2020
0
  • Facebook1.6K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus 600 Universitäten haben einen Aufruf an die Politik für die Zeit nach Corona verfasst. Sie fordern: Die Demokratisierung von Unternehmen, Maßnahmen wie eine Jobgarantie und ein entschlossenes Vorgehen gegen den Klimawandel. In diesen Maßnahmen sehen sie eine Möglichkeit, um aus der Corona-Krise zu kommen und die Klima-Krise zu bewältigen. Wir haben mit Prof. Brigitte Aulenbacher von der Uni Linz über den Aufruf und über ihre Kritik an dem Umgang der Regierungen mit Corona gesprochen.

Kontrast: Sie haben einen Aufruf zur Neugestaltung der Arbeitswelt unterschrieben – gemeinsam mit 4.000 Wissenschaftler weltweit. Was sind die großen Probleme unserer Arbeitswelt?

Aufgrund der Pandemie ist natürlich Arbeitslosigkeit wieder stark in den Vordergrund getreten. Wir haben eine durchaus vergleichbare Situation wie nach der Finanzkrise 2008/2009. Damals hatten wir es auch mit erheblichen wirtschaftlichen Einbrüchen zu tun.

Neben der Arbeitslosigkeit gibt es aber noch eine Reihe anderer Themen, die unsere Arbeitswelt aktuell prägen. Eines davon ist Working Poor.

Working Poor sind Menschen, die zwar arbeiten, aber deren Einkommen trotzdem nicht zum Überleben ausreicht. Sie fallen entweder unter die Armutsgrenze oder benötigen andere Subventionen. Obwohl sie Vollzeit arbeiten und teilweise mehr als einen Job haben. Diese Menschen können sich also durch ihre Erwerbsarbeit nicht mehr ihre Existenz sichern.

Ein anderes Thema, das uns schon seit etwa 20 Jahren verfolgt, ist die Prekarisierung. Darunter versteht man auch unsichere, befristete Arbeitsverhältnisse, die momentan oder langfristig nicht existenzsichernd sind oder die keine Teilhabe an den Angeboten der Gesellschaft erlauben.

Zugleich stellen wir fest, dass Arbeit extrem ungleich verteilt ist. Auf der einen Seite gibt es jene, die Jobs haben, die extrem arbeitsintensiv sind und mit Überstunden und Überforderung verbunden sind. Auf der anderen Seite dann jene, die in einem Ausmaß beschäftigt sind, die ihre Existenz nicht sichert.

Wir haben also viele Baustellen. Ich fürchte, dass Corona und die hohe Arbeitslosigkeit dazu führen, dass die Kluft innerhalb der Gesellschaft sich weiter vertieft.

Kontrast: Wie könnte sich das ändern? Das Manifest der Wissenschaftler spricht von mehr Mitsprache der Beschäftigten in ihren Unternehmen. Was kann das bewirken?

Es ist ganz interessant, dass sich bei dem Thema betriebliche Mitsprache in letzter Zeit einiges bewegt. In unserem Manifest schlagen wir eine Struktur vor, die Beschäftigten Formen der Mitbestimmung öffnet, die auf der Seite der Arbeitgeber bereits vorgesehen sind. Beispielsweise kann in Analogie zu Aufsichtsräten Gremien geschaffen werden, die die Beschäftigten in die Planung von unternehmerischen Entscheidungen miteinbeziehen.

Jene, die ihre Arbeitskraft einbringen, müssen sowohl das Recht als auch die Pflicht haben, sich in betrieblichen Entscheidungen einzubringen. Besonders da wir mit zahlreiche ökonomischen, ökologischen und sozialen Problemen konfrontiert sind. Arbeitnehmer sollen untereinander und mit den Arbeitgebern über mögliche Lösungen diskutieren können.

Kontrast: Derzeit fließen Milliarden Euro an Steuergeldern an die Unternehmen zur Rettung in der Krise. Wäre das nicht ein Hebel, um Änderungen in der Arbeitswelt durchzusetzen?

Ich denke, das wäre tatsächlich ein Hebel und sogar ein sehr klassischer. Staatliche Subventionen und Förderungen mit Auflagen zu verbinden wäre nichts Neues. Das könnten ökologische Auflagen sein, etwa Bereiche in besonderer Weise fördern, die sich auch für Klimaziele verpflichten. Gleiches könnte man auch bei sozialen Kriterien machen.

Es ist auch nicht so, dass wir da völliges Neuland betreten. Ein Beispiel wären die Sustianable Development Goals, es ist nicht so als wären dort nicht auch Unternehmen beteiligt. Nämlich Unternehmen, die sich freiwillig verpflichten, im Rahmen ihrer Möglichkeiten den Sustianable Development Goals Rechnung zu tragen und ihre Produktion diesen Zielen anzupassen. Das sind praktische Wege, die wir bereits kennen. Es wäre durchaus möglich, eine staatliche Wirtschaftsförderung mit solchen Auflagen zu verbinden und dadurch auch ein bisschen kanalisieren, in was investiert wird und was gesellschaftlich wünschenswerte Formen solcher Rettungspakete sind.

Kontrast: Angesichts des Klimawandels bringen Sie und die anderen 4.000 Wissenschaftler auch eine Jobgarantie ins Spiel. Welche Perspektive gibt es für die Beschäftigten in der Erdöl- und Erdgaswirtschaft, in der Autoproduktion und im Flugverkehr, wenn die Wirtschaft tatsächlich klimafreundlich umgestaltet wird?

Also am Anfang möchte ich gleich mal sagen, dass sich die Jobgarantie auf ein Recht auf Arbeit bezieht und nicht ein Recht auf den aktuellen Job. Die Garantie soll Menschen ermöglichen durch ihre Arbeit ihre Existenz zu sichern und mehr noch, sich durch ihre Arbeit am gesellschaftlichen Leben beteiligen können.

Bei der Umgestaltung von ökologisch-bedenklichen Industrien setzen wir auch nicht bei null an. So hat es etwa im Bergbau radikale Veränderungen gegeben und auch in der Autoindustrie gibt es gerade starke Bewegungen hin zu Elektro-Mobilität. So ein industrieller Umbau ist jedoch kein kurzfristiges Unterfangen, sondern im besten Fall ein mittelfristiges.

Wissenschaftler Corona Kritik
Beim Umbau des Bergbaus haben wir bereits Erfahrung gesammelt, wie Beschäftigten im industriellen Umbau geholfen werden kann. Die 4.000 Wissenschaftler des Manifests sind der Meinung, dass es eine Jobgarantie für einen ähnlichen Umbau von umweltschädliche Industrien braucht.

Gerade beim Bergbau haben wir gesehen, wie die negativen Auswirkungen auf die Arbeitnehmer abgefedert werden können. So gab es etwa vorgezogene Ruhestände der bereits älteren Beschäftigten, entsprechende soziale Abfederung, Umschulungen und andere Betätigungsfeldern. Es ist also nicht so, dass dieser Umbau zwanghaft Menschen in die Arbeitslosigkeit führt und für andere neue Perspektiven schafft. Ein geplanter industrieller Umbau kann alle mitnehmen. Das wäre für mich auch die Voraussetzung, die geschaffen werden muss, sonst verstärkt man das ohnehin bereits bestehende Problem von sozialer Ungleichheit und Polarisierung weiter.

Kontrast: Corona hat uns im Brennglas auch gezeigt, was der Sparkurs der letzten Jahre mit den Gesundheits- und Sozialsystemen angerichtet hat. Selbst die EU-Kommission hat die Verbesserung der Gesundheitssysteme zu einem ihrer Ziele erklärt, nachdem sie jahrelang auf Einsparungen gedrängt hat. Wie realistisch ist es, dass mehr Geld in Pflege-und Betreuungsarbeit fließt?

Ich halte es aktuell für einen historisch extrem schwierigen Zeitpunkt. Es gibt hier wieder Parallelen zur Situation nach der Finanzkrise. Zunächst hat Corona den Wirtschaftssektor getroffen, das erleben wir jetzt gerade auch, diese führen dann zu einem Einbruch in der Steuerzahlung und gehen deshalb letztlich an die finanzielle Substanz des Sozialstaats. All das, was es bedürfte, um den Sozialstaat zu stärken, ist jetzt, wie damals in 2008/2009, im extremen Ausmaß gefährdet. Das heißt, wir können in nächster Zeit nicht die Steueraufkommen erwarten, die nötig wären. Gleichzeitig geht der Großteil der Investitionen in die Wirtschaft und nicht in den Sozialstaat. Starke Investitionen in den Sozialstaat wären jedoch notwendig.

Kontrast: Sehen sie sowas als realistisch? Ist der politische Wille für einen Ausbau des Sozialstaats da oder war das Klatschen für die Helden der Krise nur Propaganda und jetzt werden ihnen die Jobs gestrichen?

Ich glaube, das Klatschen für die Helden war ernst gemeinte gesellschaftliche Unterstützung. Gleichzeitig wird der Unmut dieser Helden der Krise jetzt zu Recht schon sehr deutlich, wenn diese Leute nämlich nicht sehen, dass ihre Arbeitsbedingungen nachhaltig verbessert werden. Sie sehen nicht, dass sie ein anderes Einkommen zu erwarten haben als bis jetzt, mit der Ausnahme von einzelnen geringen Bonuszahlungen. Deshalb erwarte ich selbstläufig keine Veränderung der Situation. Wenn, dann wäre es eine gezielte Investitions-Entscheidung.

Wissenschaftler Corona Kritik
Die Helden der Krise wissen, dass sie kaum eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen nach Corona zu erwarten haben. Für die Regierungen ist sind die Unternehmen die erste Priorität. Von Aulenbacher und weiteren 4.000 Wissenschaftlern hagelt es Kritik.

Aus meiner Sicht der Dinge hängt eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Sozialsektor davon ab, wie sehr aus diesem Sektor heraus Druck aufgebaut werden kann. Wir hatten ja vor der Pandemie in diesem Bereiche starke Auseinandersetzungen über die Arbeitszeitverkürzung, die Finanzierung des Sektors und um Maßnahmen, die die Arbeitsbedingungen verbessern. Wenn aufgrund der Pandemie in diesem Sektor wieder Ruhe einkehrt, würde ich die Chance, dass dort viel durchsetzbar ist, im Moment eher als negativ beurteilen.

Kontrast: In den ersten Wochen der Corona-Krise schien allen klar zu sein, dass ein gutes und gesundes Leben wichtiger sind als die Profitlogik. Am Ende der Krise scheint diese Erkenntnis schon wieder  etwas in den Hintergrund geraten zu sein. Glauben Sie als Wissenschaftler an Lerneffekte, die unsere Arbeits- und Wirtschaftswelt langfristig verändern?

Ich würde das nicht vereinheitlichen. Aus meiner Sicht der Dinge sind drei Tendenzen sichtbar. Das eine ist, dass aus der Wirtschaft der Druck aufgebaut wird relativ schnell wieder alles zu öffnen und schnell zur Profitlogik zurückzukehren. Ich glaube, dieses Phänomen sieht man noch deutlicher in der USA als vielleicht in Österreich. Trumps Politik ist ganz stark vom Profitstreben gekennzeichnet – trotz der aktuell nicht kontrollierbaren Auswirkungen der Pandemie.

Die andere Seite ist, dass es für viele Menschen spürbar war, dass wir an gewisse Grenzen kommen. Die Pandemie ist durch die Art und Weise, wie wir leben und wirtschaften, mitverursacht worden. Auch ist die Erkenntnis angekommen, dass Corona nicht die erste Pandemie ist und auch vermutlich nicht die Letzte bleiben wird, wenn wir nicht grundsätzlich unser Wirtschaftsmodell verändern.

Eine dritte Ebene ist jene der Erfahrung des Alltags. Die Pandemie war auch eine Erfahrung, dass man auf bisherige Annehmlichkeiten des Lebens verzichten muss aber auch, dass dadurch andere Aspekte in den Vordergrund getreten sind. Beispielsweise hat sich unser Freizeitverhalten und Alltagsverhalten verändert. Es gibt also eine neue Erfahrung davon, was Lebensqualität bedeutet. Es bleibt also nicht bei einem abstrakten Wissen, dass wir aufgrund der ökologischen und sozialen Vernunft neue Wege beschreiten müssen, sondern es gibt auch die Erfahrung, dass neue Wege möglich sind. Insofern bin ich optimistisch was einen Lernprozess angeht.

Brigitte Aulenbacher

Brigitte Aulenbacher ist Professorin für Soziologie auf der Johannes Kepler Universität Linz. Die Schwerpunkte ihrer Forschung ist der Sozialstaat, Pflege- und Betreuungsarbeit sowie Arbeit und Industie. Gemeinsam mit Thomas Piketty, Nancy Fraser und 4.000 anderen Wissenschaftlern fordert sie in ein Manifest einen ökologisch und sozial-gerechten Umbau unserer Wirtschaft.

Parlament Das Thema "Nachhaltigkeit" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    579 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    564 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    505 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    474 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    266 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    237 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    237 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    221 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    145 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    134 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3362
Voters: 927
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Birgitte AulenbacherCorona-KriseCoronavirusfeaturedSozialstaatSozialsystemWirtschaftssystem
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
Good News

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026

Ab 1. Juli 2026 hilft ein Unterstützungsfonds Alleinerzieherinnen und Alleinerziehern, wenn sie für ihre Kinder weder Unterhalt, noch Unterhaltsvorschuss oder...

WeiterlesenDetails
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026

Dossiers

FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Windräder sind eines der größten Reizthemen der FPÖ. Glaubt man den Freiheitlichen, sind sie eine Gefahr für die Landschaft, für...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.
Interview

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Österreichs Medien stehen am Abgrund, sagt Medienwissenschaftler Andreas Kaltenbrunner. Die großen Zeitungen haben in den letzten Jahren die Hälfte ihrer...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Weitere Artikel

Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

26. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Arbeit & Freizeit

Teilzeit ist kein Freizeitmodell: AK-WIFO-Studie sieht Kinderbetreuung & Pflege als Hauptgrund

20. Februar 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    579 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    564 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    505 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    474 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    266 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    237 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    237 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    221 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    145 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    134 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3362
Voters: 927
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Regierung erklärt Doppelbudget 2027-28 auf Pressekonferenz (Foto: BKA/Christopher Dunnker)
    Positives im Budget 2027-2028: Wo die Regierung spart, investiert & Härtefälle auffängt

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    579 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    564 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    505 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    474 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    266 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    237 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    237 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    221 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    145 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    134 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3362
Voters: 927
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Regierung erklärt Doppelbudget 2027-28 auf Pressekonferenz (Foto: BKA/Christopher Dunnker)
    Positives im Budget 2027-2028: Wo die Regierung spart, investiert & Härtefälle auffängt

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments