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Amalie Pölzer: Sie erkämpfte das Frauenwahlrecht und wurde Namensgeberin des Amalienbades

Foto: Schwimmschule Steiner (CC BY-SA 4.0), Wien Geschichte Wiki (CC BY-NC-ND 4.0)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Frauen & Gleichberechtigung, Geschichte, Wien
Lesezeit:4 Minuten
7. August 2025
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Das Amalienbad am Wiener Reumannplatz zählt zu den bedeutendsten kommunalen Bauprojekten der Ersten Republik. Es gilt international als Vorzeigeprojekt für städtische Infrastruktur und soziale Reformen. Auch heute verzeichnet das Schwimmbad 200.000 Besucher:innen jedes Jahr. Benannt ist es nach der ersten gewählten österreichischen Politikerinnen im Wiener Gemeinderat: Amalie Pölzer. Sie erkämpfte gemeinsam mit anderen starken Frauen das Frauenwahlrecht, gründete sozialdemokratische Frauen-Vereine und setzte sich bis zu ihrem Tod für Frauenrechte ein. Romana Greiner traf ihren Ur-Ur-Enkel, Adrian Dorfmeister-Pölzer, zum Gespräch und hat sich auf gemeinsame Spurensuche begeben. Kontrast hat den Artikel von der NeuenZeit übernommen.

Wir sitzen mit Adrian Dorfmeister-Pölzer im Eissalon Tichy am Reumannplatz. Vor ihm am Tisch steht ein Eisbecher mit drei Sorten – Joghurt-Himbeere, Erdbeere und Fiocco, daneben liegt ein großes dunkles Fotoalbum. Mit einem ehrlichen und durchaus stolzen Lächeln im Gesicht blättert er die Seiten um und erzählt uns von seiner Vorfahrin und der Pölzer-Familie.

„Von den männlichen Nachfahren in der Familie findet man ohne Herausforderung genug – Danksagungen, Abzeichnen, ​Urkunden und vieles mehr, aber von meiner Ur-Ur-Großmutter beziehungsweise den Frauen in der Familie findet man vergleichsweise wenig. Dabei hatte sie richtig ​Pfeffer! Hier sieht man ein kleines ausgebleichtes Foto von ihr, aber außer ein ​paar weiteren Privatfotos und das offizielle Abgeordneten-Foto als Abgeordnete, ist von ihr wenig abgebildet.“

Bildcredits: Schwimmschule Steiner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons // Bildcredits: Buchhändler, Public domain, via Wikimedia Commons

Wer war Amalie Pölzer?

Amalie Pölzer, geborene Baron, kommt am 27. Juni 1871 zur Welt. Sie will Köchin werden, doch die Mutter schickt sie in die Lehre – wie es damals durchaus üblich war, der eigene Berufswunsch wurde nicht erfragt. Amalie Pölzer wird „Weißnäherin“ – ein Beruf der damals angesehen, heute nahezu ausgestorben ist.

1898 heiratet Amalie, Johann Pölzer (sen.) auch bekannt als „Schani“. Mit ihm bekommt sie drei Kinder: Alois, Amalie (jun.) und Johann (jun.) bekannt als „Schani junior“ (Ur-Großvater von Adrian, welcher heute – am 5. August – seinen 122. Geburtstag feiern würde). Johann Pölzer (jun.) ist auch kein Unbekannter in der sozialdemokratischen Geschichte Österreichs, wenn man an die Februarkämpfe 1934 denkt. Bis hierher klingt Amalies Leben wie ein ganz normaler Lebenslauf. Doch Amalie Pölzers Leben war mehr als eine Aneinanderreihung klischeehafter Lebensstationen. Sie war eine der ersten gewählten Politikerinnen Österreichs nach Inkrafttreten des allgemeinen Frauenwahlrechts 1918 und eine Frau, die für alle gekämpft hat.

Die Eingangshalle des Amalienbads. Unter dem Schild „Schwimmhalle“ bekommt man die Schlüssel für die Umkleide-Kästchen. // Bildcredits: Kandschwar, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Die Geschichte des Amalienbads:
Anfang des 20. Jahrhunderts war die Zeit keine einfache. 1910 zählt Wien mehr als zwei Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Die Wohn- und Hygienebedingungen sind teilweise katastrophal. Deshalb beschließt die Stadt 1919 im Wiener Gemeinderat, 20 städtische Badeanstalten zu bauen – und katapultiert sich damit zur Bäder-Metropole Europas. Das Wahrzeichen und wichtigste „Monument der Arbeiterkultur im Roten Wien“ ist das Amalienbad. 2026 feiert das im Art Déco-Stil erbaute Gebäude sein 100-Jahr-Jubiläum.

Die 1. weibliche Gemeinderätin aus Favoriten und eine der ersten Politikerinnen Österreichs

Amalie, von vielen im Bezirk auch „Maltschi“, „Mali“ oder in der Familie „Lilli“ genannt, fungierte als so etwas wie eine „Bezirksmutter“, erzählt uns Adrian Dorfmeister-Pölzer. Eine, die auf alle geschaut und für jede:n ein offenes Ohr hatte.

​„Und das wohlgemerkt mit drei Kindern, einer Berufung und einem Haushalt on top. Das gehört schon hervorgehoben, in Zeiten, wo einer (!) das weibliche Leben vordergründig diktiert wurde – sei es Familie und/ oder „Berufswahl““, betont er ausdrücklich.

Gemeinsam mit Adelheid Popp gründet sie den Lese- und Diskutierklub Libertas. Sie setzt sich für das allgemeine Frauenwahlrecht ein – welches 1918 in Kraft tritt. Sie gründet den Verein sozialdemokratischer Frauen und Mädchen und leitet zwischen 1902 und 1920 die niederösterreichische Frauenorganisation der Sozialdemokratinnen. 1919 wird sie zur 1. weiblichen Gemeinderätin gewählt, 1920 bis zu ihrem unerwarteten Tod 1924 ist sie Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat. Im „Gedenkbuch 20 Jahre österreichische Arbeiterinnenbewegung“ findet man folgende Erinnerungen aus ihrem Leben. Amalie Pölzer selbst schreibt:

​„Ich kam in die Lehre. Meine Lehrzeit war so wie die vieler anderer Proletarierkinder. Anfang ​früh – Ende nie. Um 9 bis halb 10 Uhr kam ich oft erst aus dem Geschäft (…) Kein ​Sonntagvormittag war frei, es fiel mir aber nicht ein, zu klagen, denn ich kannte das ​​Sprichwort: „Lehrbub und Besen ist ein Wesen“.

Amalie Pölzer - Namensgeberin für das Amalienbad Wien - mit Mitstreiterinnen
Das Frauenreichskommitee und der Niederösterreichische Landesausschuss 1917. 1. Reihe: Marie Schuller, Anna Boschek, Therese Schlesinger (geb. Eckstein), Amalie Seidel, Adelheid Popp, Gabriele Proft; 2. Reihe: Josefine Deutsch, Marie Münzker, Amalie Pölzer, Marie Bock, Emmy Freundlich, Anna Kaff, Olga Hönigsmann, Mathilde Eisler // Bildcredits: Buchhändler, Public domain, via Wikimedia Commons

Ob als junges Lehrmädchen, als Mutter, als Frauenaktivistin oder später als Gemeinderätin und Wiener Landtagsabgeordnete: Aufgewachsen und gelebt in einer Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegszeit sind Arbeit, Fleiß und gesellschaftliche Partizipation zentral in Amalie Pölzers Leben.

Ein großes Vermächtnis

Adrian Dorfmeister-Pölzer ist derjenige in der Familie, der sich vor einigen Jahren den sozialdemokratischen Spuren seiner Vorfahren angenommen hat. Er verwaltet den politischen Nachlass. Urkunden, Dokumente, Kriegskorrespondenzen, Zeitungsartikel, Protokollbücher, Ehrenzeichen und vieles mehr. Und immer wieder stellt er sich dabei eine Frage:

​Ur-Ur-Großmutter was hättest du gern in deinem Leben anders gemacht – weil du wolltest, nicht weil du musstest?

Diese Frage wird unbeantwortet bleiben, doch die Errungenschaften unserer Eltern-, Ur- oder eben auch Ururgroßeltern bleiben bestehen. „Wir sollten das heute alles nicht als selbstverständlich ansehen,“ findet er, während er die letzten Reste aus dem Eisbecher löffelt.

Als studierter Balletttänzer, mit einigen Zwischenstopps in der freien Künstler:innenszene, landete Adrian Dorfmeister-Pölzer in der Kommunikation und – spät, aber doch, durfte er 2025 auf Bezirksebene in Wien zur Wahl stehen. Eine große Ehre und Freude, wie er sagt. Sein politisches Engagement hat 2015 so richtig begonnen. Häupl gegen Strache – hier wollte er einen bewussten Schritt setzen. Wie seine Ur-Ur-Großmutter auch, will er sich „dort engagieren, wo ich lebe – in Wien“. Seine politische und tatsächliche Heimat ist der 2. Bezirk, die schöne Leopoldstadt. Trotzdem kommt er ab und an gern ins Amalienbad zurück:

​„Was vor 100 Jahren erkämpft wurde, erfreut mich auch heute noch und unzählige ​​Badegäste – darauf bin ich stolz. Und das Schöne daran ist: das Angebot besteht für alle, die herkommen – ​​ob waschechte:r Wiener:in, zugezogen, jung oder alt, Tourist:in oder wer auch immer eine Runde schwimmen gehen ​mag. Das ist das Wien auf welches wir stolz sein konnten, sind und weiterhin sein werden.”

Frauenrechte in Österreich: Die Geschichte, die wichtigsten Erfolge und die größten Rückschläge

Parlament Das Thema "Frauenwahlrecht" im Parlament

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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