Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

In der US-Stadt Denver bekommen Obdachlose nun 1.000 Dollar Grundeinkommen im Monat

In der US-Stadt Denver bekommen Obdachlose nun 1.000 Dollar Grundeinkommen im Monat

Denver (Foto: Unsplash/Denisse Leon)

Foto: Unsplash/Denisse Leon

Ingo Geiger Ingo Geiger
in Internationales
Lesezeit:3 Minuten
3. Oktober 2022
6
  • Facebook930
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren6

Obdachlose Menschen in Denver erhalten ab November ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ein Jahr lang bekommen 140 wohnungslose Personen 1.000 Dollar pro Monat ausgezahlt – ganz ohne Voraussetzungen erfüllen zu müssen. Das “Denver Basic Income Project” soll nicht nur den Betroffenen helfen, sondern auch untersuchen, wofür die Menschen ihr bedingungsloses Einkommen ausgeben – und ob sich dadurch die Lebenssituation der Menschen nachhaltig verbessert. 

Los Angeles, Houston, San Francisco: Wie viele andere amerikanische Großstädte hat Denver ein riesiges soziales Problem: Obdachlosigkeit und Menschen, die in Armut leben müssen. Die Zahl der wohnungslosen Menschen steigt täglich. Gründe dafür gibt es viele: zu teure Wohnungen, kein umfassender Sozialstaat oder auch Krisen mit ihren Folgen. Je nachdem, wen man fragt, variiert die Anzahl der Betroffenen in Denver zwischen 4.000 und 20.000 Menschen. 

Längst drehen sich die Diskussionen nicht mehr um die Anzahl der obdachlosen Menschen, sondern darum, wie man ihnen am besten helfen kann. Denn die provisorischen Camps der obdachlosen Menschen sind nur noch schwer zu übersehen. Sie zelten in Parks, auf Parkplätzen und auf dem Gelände öffentlicher Schulen. Das Problem ist sichtbarer denn je. Mit dem “Basic Income Projekt” startet Denver jetzt einen Versuch der etwas anderen Art.

Das “Basic Income Project” in Denver: Obdachlose Menschen erhalten bedingungsloses Grundeinkommen

Die Idee ist einfach: Obdachlose Menschen erhalten ein Jahr lang ein bedingungsloses Einkommen über 1.000 Dollar pro Monat. Dabei sind sie an keine Vorgaben gebunden – das heißt, sie dürfen selbst entscheiden, wofür sie das Geld ausgeben. Das Projekt soll umgerechnet ca. 9 Millionen Euro kosten und wird von der Stadt, von diversen gemeinnützigen Organisationen und durch private Spenden finanziert. 

Die Initiator:innen möchten nicht nur helfen, sondern auch herausfinden, ob ein solches bedingungsloses Einkommen die schwierige Lebenssituation der wohnungslosen Menschen nachhaltig verbessert. Eine Frage ist dabei für sie besonders interessant: Wofür gegeben die Menschen das Geld aus, wenn sie die freie Wahl haben? 

“Direkte Bargeldzahlungen tragen dazu bei, die Ungleichheit zu beseitigen und eine gesündere Gemeinschaft hier in Denver aufzubauen” so Mark Donova.

Donova hat das “Denver Basic Income Projekt” gegründet. Es soll zu “einer gesünderen, sozialeren und auf das Allgemeinwohl ausgerichtet” Gesellschaft beitragen. Er hofft auch darauf, dass sich andere Städte ein Beispiel an dem Projekt nehmen. Unterstützt wird es von der Organisation “Majors for a Guaranteed Income” und vom Denver’s Bürgermeister Michael B. Hancock. 

Studie: Grundeinkommen gibt obdachlosen Menschen wieder Hoffnung

Ein ähnliches Projekt wurde bereits im kalifornischen Stockton durchgeführt. Auch hier erhielten obdachlose Personen ein bedingungsloses Grundeinkommen – allerdings weniger, nämlich nur 500 Dollar pro Monat. 

Die gewonnen Studienergebnisse geben Grund zur Hoffnung: So gaben die Betroffenen an, dass sie sich wesentlich gesünder und emotional gefestigt fühlten. Angstzustände, Stress und Hoffnungslosigkeit haben abgenommen. Das Einkommen gab ihnen Stabilität, Sicherheit und die Rückkehr zu einem selbst bestimmten und würdevollen Leben als Teil der Gesellschaft.

Ganz nebenbei stieg auch die Beschäftigungsrate weiter an: Hatten zu Beginn der Studie gerade einmal 28 Prozent eine Festanstellung, waren es ein Jahr später bereits 40 Prozent der wohnungslosen Menschen. Durch das bedingungslose Grundeinkommen erhielten diese Menschen ein zweite Chance. 

Obdachlosigkeit in Denver: People of Color sind verhältnismäßig oft betroffen

Ein Bericht der “Metro Denver Homeless Initiative” verdeutlicht, wie ernst die Lage in der Region ist: 2021 waren fast doppelt so viele Menschen obdachlos wie noch im Jahr zuvor. Knapp 40 Prozent der Betroffen leben und schlafen auf der Straße. 

Von den 10.870 erfassten wohnungslosen Menschen im Raum Denver waren 2021 mehr als ein Fünftel People of Color. Das ist viermal so hoch, wie der proportionale Anteil der People of Color an der US-Bevölkerung. Die Obdachlosigkeit in Denver offenbart den immer noch vorhandenen strukturellen Rassismus in den USA. 

Bedingungslose Grundeinkommen als Neustart und Mittel gegen die Obdachlosigkeit

Das bedingungslose Grundeinkommen soll Menschen dabei helfen, wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Es soll sie entlasten und ihnen einen Wiedereinstieg in die Gesellschaft ermöglichen – ganz ohne Zwang. Damit verbessert sich nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch der soziale Zusammenhalt. Schlussendlich ist es ein Mittel gegen die Armut und gegen die Obdachlosigkeit. Ein Mittel, das nicht nur die amerikanische Gesellschaft dringend braucht. 

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    819 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    622 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    521 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    516 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    310 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    280 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    132 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    101 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    63 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    44 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3408
Voters: 1191
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: DenverGrundeinkommenObdachlosigkeitUSA
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
6 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Janet
Janet
5. Juli 2024 19:20

Aufrechtzuerhalten würden auch Pensionen sein, die einem aberkannt werden, wird man öfters arbeitslos gemacht: von selbst wird man das ja nicht.

0
0
Antworten
Christoph Baumgarten
Christoph Baumgarten
5. Oktober 2022 09:42

Der Artikel ist in mehrfacher Hinsicht irreführend. Was die Stadt Denver hier macht ist eben kein bedingungsloses Grundeinkommen. Die Zahlung ist eben an eine Bedingung geknüpft: Man muss obdachlos sein.
Das Ganze ist also eine Sozialhilfe für Obdachlose, nicht mehr, nicht weniger.

Einfach falsch: „Von den 10.870 erfassten wohnungslosen Menschen im Raum Denver waren 2021 mehr als ein Fünftel People of Color. Das ist viermal so hoch, wie der proportionale Anteil der People of Color an der US-Bevölkerung. Die Obdachlosigkeit in Denver offenbart den immer noch vorhandenen strukturellen Rassismus in den USA“

Der Anteil allein von Afroamerikanern an der US-Bevölkerung beträgt etwa zehn Prozent. Dazu kommen noch Hispanics, Amerikanische Indianer, Amerikaner asiatischer Abstammung etc. – knapp die Hälfte der US-Bevölkerung. In Denver selbst beträgt der Anteil „Nicht-Weißer“ ziemlich genau 20 Prozent. Also ein Fünftel.

1
0
Antworten
JY
JY
Reply to  Christoph Baumgarten
5. Juli 2024 19:12

Zugutehalten darf man zumindest einem der 50 Staaten, dass für die Leute gesorgt wird, wenn denn aus verschiedenen Gründen ständig weniger menschliche Arbeit anfällt. Oder wem wird die gierige Pseudoelite die Produktion andrehen, wenn’s keine kaufkräftigen Abnehmer mehr gibt? – Den anderen? Das hofft ja jeder und jeder handelt auch gleich. Das kann nicht gehen.

0
0
Antworten
JY
JY
Reply to  Christoph Baumgarten
5. Juli 2024 19:17

Das Wort Sozialhilfe wird offensichtlich nicht nur von den meinungsbildenden Medien verrissen, sondern auch schon von den Meinungsgebildeten; und das ist gefährlich, will man Frieden als aufrecht zu erhalten annehmen.

0
0
Antworten
Janet
Janet
Reply to  Christoph Baumgarten
5. Juli 2024 19:23

In den 40ern hat es einen gegeben, der das vorweggenommen aber nicht mehr geschafft hat.

0
0
Antworten
Was heißt
Was heißt
Reply to  Christoph Baumgarten
18. Juli 2024 18:50

hier struktureller Rassismus? Die Probleme, die von Polizei etc. auszugehen scheinen, sind nicht auf Weiße gegen Schwarze bezogen, wie die meisten glauben. Von Schwarz zu Schwarz geschieht genau dasselbe. Dazu gibt es genaue Studien, wie eine Sendung in n.tv oder ZDF info vor kurzem gezeigt hat. Ich weiß nicht mehr genau, welcher Sender es war, aber ich schaue meistens einen dieser beiden.

0
0
Antworten

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

YPJ-Camp in the village of Katma Cantone Efrîn, February 3, 2015
Internationales

Erneute Kämpfe in Syrien gefährden Kurden – sie verteidigen ihre autonomen Gebiete

23. Januar 2026
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter
Europa

Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter

22. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)
Internationales

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Grönland Unsplash+
Gastbeiträge

Trump greift nach Grönland – Europa ist aber stärker als gedacht

16. Januar 2026
Femizide als Straftatbestand_KI generiertes Bild
erklärt

Härtere Strafen: In 30 Ländern gilt Femizid als eigener Straftatbestand

16. Januar 2026

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    819 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    622 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    521 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    516 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    310 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    280 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    132 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    101 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    63 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    44 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3408
Voters: 1191
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
    Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Bruno Kreisky hat Österreich verändert wie kaum ein anderer Politiker. Zu Beginn seines Lebens hat er sich für Österreich gegen das faschistische Regime gewehrt, als Bundeskanzler hat er erfolgreich für ein fortschrittliches Österreich gekämpft. Er hat die Gesellschaft um ein großes Stück gerechter, moderner und weltoffener gemacht. Zitat: Einkommen und Vermögen sind keine Schande, höchstens die Art, wie sie zustande kommen. Bruno Kreisky
Bruno Kreisky hat Österreich verändert wie kaum ein anderer Politiker. Zu Beginn seines Lebens hat er sich für Österreich gegen das faschistische Regime gewehrt, als Bundeskanzler hat er erfolgreich für ein fortschrittliches Österreich gekämpft. Er hat die Gesellschaft um ein großes Stück gerechter, moderner und weltoffener gemacht. Zitat: Einkommen und Vermögen sind keine Schande, höchstens die Art, wie sie zustande kommen. Bruno Kreisky

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    819 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    622 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    521 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    516 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    310 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    280 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    132 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    101 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    63 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    44 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3408
Voters: 1191
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
    Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Bruno Kreisky hat Österreich verändert wie kaum ein anderer Politiker. Zu Beginn seines Lebens hat er sich für Österreich gegen das faschistische Regime gewehrt, als Bundeskanzler hat er erfolgreich für ein fortschrittliches Österreich gekämpft. Er hat die Gesellschaft um ein großes Stück gerechter, moderner und weltoffener gemacht. Zitat: Einkommen und Vermögen sind keine Schande, höchstens die Art, wie sie zustande kommen. Bruno Kreisky
Bruno Kreisky hat Österreich verändert wie kaum ein anderer Politiker. Zu Beginn seines Lebens hat er sich für Österreich gegen das faschistische Regime gewehrt, als Bundeskanzler hat er erfolgreich für ein fortschrittliches Österreich gekämpft. Er hat die Gesellschaft um ein großes Stück gerechter, moderner und weltoffener gemacht. Zitat: Einkommen und Vermögen sind keine Schande, höchstens die Art, wie sie zustande kommen. Bruno Kreisky

Kontrast.at

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Aktuelles

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Foto: Marek Peters / GFDL, Quelle: Wikimedia Commons, Lizenz: GNU Free Documentation License (GFDL), https://www.gnu.org/licenses/fdl-1.3.html

Rechtsextremismusbericht 2025: Österreichs Neonazis sind gut vernetzt und gewaltbereit

23. Januar 2026

Themen

4-Tage-Woche Arbeit Arbeiterkammer Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Arbeitszeit Arbeitszeitverkürzung Armut Bildung Budget Corona Coronavirus Deutschland EU Europa featured FPÖ Frauen Gesundheit Gewerkschaft Grüne Inflation Instagram Klimawandel Korruption Kurz Medien Mieten Nationalrat Parlament Pflege Regierung Schwarz-Blau Sebastian Kurz SPÖ Steuern Teuerung Umwelt Ungleichheit USA Wien Wirtschaft Wohnen Österreich ÖVP
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments