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5 Mythen über die Erbschaftssteuer, die du nicht glauben solltest

Bei Wirtschaftsthemen geht es öfter um einen Glaubenskrieg verschiedener Weltanschauungen als um den ehrlichen Austausch von Fakten und Argumenten. Gerade auch bei der Erbschaftssteuer wird in Österreich mit Scheinargumenten um sich geworfen. Wir haben uns für euch die 5 gängigsten Behauptungen gegen eine Erbschaftssteuer angesehen und überprüft, ob an ihnen überhaupt etwas dran ist.

1. „Das trifft die Häuslbauer!“

„Das trifft in Wahrheit den Mittelstand, das trifft Wohnungs- und Hausbesitzer“, meinte Wirtschaftskammer-Präsident Leitl schon vor etlichen Jahren in Bezug auf die Erbschaftssteuer.  Dieses Argument ist definitiv falsch.

Denn es gibt in Österreich 148.000 Millionäre. Müsste man für ein ererbtes Vermögen ab einer Höhe von einer Million Euro Erbschaftssteuer zahlen, träfe das nicht einmal zwei Prozent (!) der Bevölkerung.

Erbschaftssteuer tifft nur ein Prozent

Eine Handvoll Menschen bekommt in Österreich beinahe das gesamte vererbbare Vermögen, während alle anderen praktisch leer ausgehen. Als es in Österreich noch eine Erbschaftssteuer gab, sorgten die vier größten Erbschaften für rund 25 Prozent des Erbschaftssteueraufkommens. Hinzu kommt: Die erste Million ist steuerfrei. Wer also sogar das Glück hat, unter die Millionäre zu gehen, muss nicht alles versteuern, sondern nur jeden Euro ab 1000000 € + 1 €.

Bei Betrachtung der Verteilung von Erbschaften und des daraus resultierenden Steueraufkommens wird unbestritten klar: Eine Erbschaftssteuer, die verschenkte Vermögen besteuert, wäre absolut treffsicher!

2. „Leistung wird bestraft! Man nimmt hart arbeitenden Menschen etwas weg!“

Falsch! Für die Person, die das Erbe erhält, ist es ein Einkommen ohne Leistung. Ihr wird nichts weggenommen, sondern sie bekommt so oder so zusätzliches etwas, das sie sonst nicht bekommen hätte.

„Wer ein Haus oder eine Immobilie erbt, kann sich sprichwörtlich ins gemachte Bett legen. Der Rest holt kaum mehr auf“, stellte hierzu Standard-Redakteur Andreas Sator fest.

Im wohlhabendsten Fünftel der Haushalte erben weit über 60 Prozent der Haushalte. Erben ist die Haupteinnahmequelle der Superreichen. Steuert man nicht gegen – zum Beispiel mit einer Erbschaftssteuer – konzentrieren sich Vermögen von Generation zu Generation in immer weniger Händen. Immer größere und konzentriertere Vermögen sind aber Gift für die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt.

Argumente: Reichtum in Österreich vererbt

Der langjährige Profil-Herausgeber und aktuelle Falter Kolumnist Peter Michael Lingens dazu:

„Der meiste Reichtum reicher Österreicher besteht in Immobilien und wächst durch simples Abwarten. Dank der ÖVP wird dieses Abwarten durch die weltweit niedrigsten Grundsteuern maximal erleichtert, ehe das so gemehrte Vermögen steuerfrei vererbt werden kann.“

Mit Leistung hat das also recht wenig zu tun. „Nur mit Erbschaften kommt man nach oben“, hält auch Wilfried Altzinger von der Wirtschaftsuni Wien fest.

„In Österreich glaubt jeder, er werde einmal eine Erbschaft machen, de facto sind es aber nur jene, die schon Vermögen haben.“

3. „Wir zahlen eh schon so viele Steuern!“

Es kommt darauf an, wer die Steuern zahlt und auch welche Leistungen dem gegenüberstehen. Eine niedrige Steuerquote kann für den Großteil der Bevölkerung beispielsweise keine Entlastung, sondern eine Katastrophe sein, wenn man stattdessen jede einzelne Leistung wie Schule, Kindergarten, Arzt oder Universität aus der eigenen Tasche bezahlen muss bzw. das gar nicht kann und auf der Strecke bleibt. Die gerechtesten Gesellschaften der Welt haben eine hohe Steuer- und Abgabenquote und dafür auch großzügigen Service für die BürgerInnen.

Außerdem geht es darum, wer die Steuern bezahlt. Die Abgabenquote, auf die sich Konservative und Rechtspopulisten oft fixieren, sagt allein noch nichts aus. Es geht darum, wer welchen Beitrag zum Gemeinwohl leistet. Während in Österreich die Steuern auf Arbeit im internationalen Vergleich relativ hoch sind, sind die Steuern auf Vermögen bei uns extrem niedrig.

Bei der Erbschaftssteuer sind wir überhaupt fast der einzige industrialisierte Staat, der auf diese Steuer verzichtet. Frankreich, Deutschland, Italien, auch Großbritannien – überall gibt es eine Erbschaftssteuer.  Mit mehr Einnahmen aus Vermögens- und Erbschaftssteuern wäre endlich Spielraum da, andere Steuern zu senken, die viel mehr Menschen betreffen. Oder die Pflege für einen Großteil der Bevölkerung zu finanzieren.

Eine Erbschaftssteuer kann also dazu führen, dass mehr Leute weniger Steuern bezahlen und ganz wenige Leute mehr.

4. „Die Erbschaftssteuer bringt nichts ein!“

Erbschaftssteuern sind sehr ergiebig, wie wir das aus vielen anderen Ländern wissen. So gibt es in Deutschland eine Erbschaftssteuer schon ab 500.000 Euro. Davon betroffen sind gerade einmal 1,5 Prozent aller Erben, trotzdem nimmt der Staat damit 6 Milliarden Euro ein.

Die SPÖ fordert, Erbschaften ab einer Million Euro besteuern. Betroffen wäre davon nur das reichste Prozent der Bevölkerung. Einnehmen könnte man Berechnungen zufolge jährlich 500 Millionen Euro.

Im Vergleich dazu: Die Ersparnisse durch die Deckelung der Mindestsicherung in Oberösterreich beliefen sich gerade mal 20.000 Euro. Der zuständige FPÖ-Soziallandesrat Manfred Haimbuchner verursachte aber einen Verwaltungsaufwand und Mehrkosten von einer halben Million Euro, vor allem durch erhöhten Personalaufwand. Die 45 betroffenen Personen werden dadurch in ihrer Existenz bedroht und in die Armut gedrängt. Bei einer Erbschaftssteuer wäre genau das Gegenteil der Fall: Millionäre müssten einen Beitrag zahlen, der für sie fast unmerklich ist, während für viele Menschen Verbesserungen spürbar wären, beispielsweise indem man die Einnahmen für den Ausbau der Pflege verwenden würde.

5. „Die Erbschaftssteuer ist nicht fair, weil das Geld schon einmal versteuert wurde!“

Dieses Argument ist weit verbreitet, jedoch trügerisch: Worum es bei der Erbschaftssteuer geht, sind große Vermögenssummen. Vermögen wird in Österreich kaum besteuert, folglich geht diese Behauptung ins Leere. Einkommen aus Arbeit hingegen wird besteuert – und das tatsächlich mehrmals. Einfaches Beispiel: Man bekommt seinen Lohn, von dem bereits Steuern bezahlt wurden, und geht damit in den Supermarkt. Dort bezahlt man mit dem bereits versteuerten Lohn eine Mehrwertsteuer auf jedes einzelne Produkt, das davor im Herstellungsprozess wiederum schon öfter besteuert wurde.

Es sind vor allem die arbeitenden Menschen, die über ihre Löhne und ihren Konsum das Sozialsystem erhalten, während leistungsloses Einkommen wie Erbschaften steuerfrei bleiben. Und: Aus Sicht der Empfängerin oder des Empfängers des Erbes wird dieses zusätzliche Einkommen nicht „noch einmal“ besteuert, sondern sogar das erste Mal überhaupt.

Die Wahrheit über die Erbschaftssteuer – Oder: Du bist zu 98 Prozent nicht betroffen

Eine Handvoll Menschen bekommt in Österreich beinahe das gesamte vererbbare Vermögen, während alle anderen praktisch leer ausgehen. Von der Erbschaftssteuer ist nur eine ganz kleine reiche Minderheit betroffen.

Jetzt berechnen

Für Interessierte! Zum Weiterlesen mit vielen Daten und Fakten:

Große Mehrheit der Bevölkerung für die Einführung einer Erbschaftssteuer

Warum wir dringend eine Erbschaftssteuer brauchen

Warum ohne Erbschaftssteuer Superreiche unter sich bleiben

Erbschaften in Österreich: Wer viel verdient, bekommt am meisten

Erbschaften Hauptursache für Ungleichheit

Warum es wichtig ist endlich genug Daten zu Erbschaften und Vermögen zu erheben

Mythos: Reich werden kann jeder

 

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21 Kommentare

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Franz Höllebrand
Franz Höllebrand

solange Kronenzeitung, ÖVP und FPÖ aus einsichtigen Gründen (weil dort das 1% der Reichsten beheimatet ist oder unterstützt wird) gegen eine Erbschaftssteuer hetzen und dem kleinen “ Mann, Frau“ Sand in deren Augen streuen, wird diese notwendige Steuer nicht durchzusetzen sein.

Anscheinend sind die
Anscheinend sind die

Leute ja ziemlich gegen Steuern. Reiche umso mehr! Aber wodurch sind eure Ausbildungen bezahlt worden? Und die Schulen, öffentliche Wohnungen, Straßen? Und wieso soll ich die Straßen für die bezahlen, die nicht dazu bereit sind (die Fabrikanten sind gemeint), die Straßen für die Leute also, die vom Verkauf der von mir produzierten Produkte nur einen kleinen Teil an mich weiter geben, statt der Prozentpunkte, die ursprünglich abgemacht worden waren, die Produktivität abzüglich zweier Prozentpunkte, die also in meine Tasche greifen, um sich selbst einen Fuhrpark von x-Lamborghinis etc. zu leisten – aus meiner Leistung! –, aber eben keine Steuern leisten… Weiterlesen »

Gehteuchnixan
Gehteuchnixan

Woran wird denn nun der Wert einer Immobilie gemessen, wie ergibt sich die Steuerbelastung? Weder die Politik noch die Medien, die versuchen das Thema aufzuklären, konnten bis dato eine klare Aussage dazu liefern. Verkehrswert? Einheitswert? Nutzwert? Und genau daran scheitert aus meiner Sicht die Diskussion. Die Details bleiben unklar, so kann man den Wählern nicht die Angst davor nehmen.

Cicero47
Cicero47

Ein Erbe ist kein Einkommen, sondern ein vorübergehendes Nutzungsrecht an etwas, was die Vorfahren geschaffen haben – und das man wohlbehalten (oder sogar vermehrt) an die Nachkommen weiterzugeben hat.
Erbschaftssteuer entspringt der Denkweise einer Jäger- und Sammler-Gesellschaft, die dann, wenn sie nichts mehr findet, jene Bauern überfällt und ausplündert, die Vorräte für den Winter oder andere schlechte Zeiten angelegt haben.

Sebastian Löffler
Sebastian Löffler

Das kann man so aber auch wieder nicht vergleichen, denn diese Menschen, welche heute etwas erben, leben in diesem zivilisierten und entwickelten Land. Sprich sie benutzen unsere Straßen, werden von Polizei und Bundesheer beschützt. Nutzen die Gerichte des Staates wenn sie z.B.: eine Besitzstörungsklage vor Gericht ausfechten und die auch unsere Krankenhäuser und da ist egal ob sie Klassenpatient sind. Das einzige was solche Leute und da rede ich jetzt nicht von einem Häuslbauer, dessen Haus vielleicht €400.000,- gekostet hat, sondern eben von denen die nur durch Erben reich geworden sind, je an Steuern zahlen werden ist maximal die Ust.… Weiterlesen »

Chris
Chris

Genau so ist es !

Was, wie, wo, wer …
Was, wie, wo, wer …
Martin Steininger
Martin Steininger

Warum wurde mein Kommentar gelöscht? ist das das freie Meinungsverständnis der SPÖ??? Artikel ist ganz nebenbei sehr oberflächlich und unfundiert. Keine Fakten nur polemische Narrative, noch dazu sehr deskriptiv und anekdotisch. Fachliche Analyse ist was andres. Aber fragt mal Kern, ober er sein Haus am See dem lieben Sohn mit der 33.000 Euro Uhr, lieber erbschaftsversteuert vererben will?

Franz Haller
Franz Haller

S.g. Autoren, interessante Themen die sie ansprechen, allerdings vergessen sie in den Fakten einige wichtige und „teure“ Fakten: @Punkt 1: Österreicher, die eine Wohnung erben, sehen sich seit Anfang des Jahres mit einer höher ausfallenden Grund- bzw. Kapitalertragsteuer konfrontiert. Ab einem Verkehrswert von über 400.000 € fallen 3,5 % Grunderwerbssteuer an. Diese ist vom Erben zu bezahlen – ob er will oder nicht. Wenn der Erbe die Immobilie verkaufen muss dann unterliegt er der Immobilienertragsteuer nach § 30 Einkommensteuergesetz. Also gibt es sehr wohl eine Steuerbelastung. Dasselbe gibt es bei Aktien/Anleihen, hier fallen bei Veräusserung 27,5 % Kest an. @Punkt… Weiterlesen »

Gerhard Ranftlerr
Gerhard Ranftlerr

Wenn meine Eltern auf jeden Urlaub verzichten und die Grosseltern spenden dazu, dann kann man sich ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen – natürlich mit versteuerten Geld.
Die Sozzen wollen diese Menschen strafen, indem sie eine Erbschaftsteuer einführen wollen.
Besser ist die Menschen schmeissen das ganze Geld in den Konsum, Urlaube und wohltuende Anschaffungen, anstatt Eigentum zu schaffen.
Alle Menschen die sich etwas Eigentum schaffen wollen sind für die Sozzen verdächtig.
Für alle Menschen die sich etwas schaffen wollen, sind die Sozzen verdächtig.

Johannes Moder
Johannes Moder

Gemäß den Spielregeln unseres kreditbasierten Geldsystem gilt: Die [Summe der Geldvermögen] = [Summe der Schulden]! D.h. wenn die Vermögen der 1% Geldelite um etwa 5% / Jahr wachsen müssen von [Staat/Privat/Industrie] die Schulden analog erhöht werden! Die notwendige Geldmenge für diesen Vermögenszuwachs liegt in Österreich bei 30 Milliarden € / Jahr! Das ist die gleiche Größenordnug wie Lohn- und Mehrwertsteuer!!! Wir zahlen also eine 3. Steuer [von privat (99%) an privat (1%)]. (Ein Teil dieser Steuer ist in den Konsumartikeln versteckt – die Kreditfinanzierungskosten der Hersteller werden auf die Preise aufgeschlagen). Eine Verringerung des generellen Schuldenniveaus ist nur erreichbar wenn… Weiterlesen »

Stoffel80
Stoffel80

Warum werden meine Artikel gelöscht?

kontrastarschloch
kontrastarschloch

..Produziert wird dieser Blog von MitarbeiterInnen des SPÖ-Parlamentsklubs…

opportunistische Parasiten die voll verköstigt unser Geld verprassen

andreas
andreas

Arschloch, Parasiten…. schön dass wenigstens Sie Niveau haben

kontrastarschloch
kontrastarschloch

Darum ist dieser Blog auch umsonst!
Keinen Cent bekommst.. passt , oder?

Lambert
Lambert

Eine Erbschaftssteuer greift in das Intimste, nämlich Eltern und Kinder in denen der Staat wirklich nichts mehr verloren hat. Gerade weil man sich nicht auf den Staat verlassen kann, siehe Altersvorsorge unter Schwarz/Blau im Interesse der Versicherungen, aber nicht der Bürger; der absichtlichen unsozialen regelmäßigen Geldentwertung und somit Zerstörung von Leistung und der gerechten Entlohnung, sind lediglich Immobilien noch etwas halbwegs wertbeständiges Mittel. Weil eben nicht alle Menschen egoistisch sind und auf ihre Nachkommen achten, damit es denen besser geht, verzichten viele auf schnelllebige Statussymbole wie Autos, Urlaub etc. um deren Kindern in Falle eines Unglücks, Krankheit, Arbeitslosigkeit zumindest soweit… Weiterlesen »

Sebastian Löffler
Sebastian Löffler

Zu Punkt 5: Die Mehrwertsteuer wird vom letzten in der Produktions/Veräußerungskette bezahlt und nicht von allen.

Sie wird zwar eingehoben aber nach zwei Monaten wieder refundiert, das ganze geht solange bis ein Produkt fertig verkauft wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Umsatzsteuer_(%C3%96sterreich)

Stephan
Stephan

Da stimmt aber man sollte so Dinge wie Energieabgaben (Mineralölsteuer, …) sowie eben Lohnsteuer, Lohnnebenkosten bedenken, die das Unternehmen nicht rückfordern kann und somit in die Produktionskosten einfließen.

Hannelore Wallner
Hannelore Wallner

Wir müssen unbedingt für die Einführung der Erbschaftsteuer eintreten, vor allem die Leute aufklären. Viele Haus-oder auch Wohnugsbesitzer haben Angst und glauben, dass auch sie zur Kasse gebeten werden.Viel, viel reden mit den Leuten.

Stoffel80
Stoffel80

Die Einführung der Erbschaftssteuer macht nur dann einen Sinn wenn im Gegenzug sämtliche Lohn und Einkommensteuer sowie Mehrwertsteuern massiv gesenkt werden können. Realistischerweise muss man jedoch davon ausgehen dass allfällige Erbschaftssteuern als auch mögliche Vermögensteuern immer nur den Mittelstand treffen werden nie aber die Superreichen. Wir dürfen nicht vergessen, dass das Vermögen ein immobiler Gegenstand ist der nicht nur verlagert werden kann, sondern auch im entsprechenden Strukturen untergebracht werden kann. So können zum Beispiel rasch GmbHs errichtet werden in denen man sein persönliches Vermögen einbringt. Wenn aber dann eben solche Unternehmen von einer Besteuerung ausgenommen sind, davon ist auszugehen, so… Weiterlesen »

28. 08.
28. 08.

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