Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

“Gemeinwohl”: Deutschland will soziale Unternehmen stärker fördern

“Gemeinwohl”: Deutschland will soziale Unternehmen stärker fördern

Ingo Geiger Ingo Geiger
in Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:4 Minuten
20. September 2023
1
  • Facebook192
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Die deutsche Bundesregierung hat ihre „nationale Strategie“ zur umfassenden Hilfe und Förderung von gemeinwohlorientierten Unternehmen vorgestellt. Künftig sollen Gemeinwohl-Unternehmen, die sich an sozialen und gesellschaftlichen Zielen orientieren, leichter Förderungen oder Kredite bekommen. Auch in Österreich gibt es Firmen, die sich um faire Lieferketten, nachhaltige Produktion und das Einstellen benachteiligter Menschen bemühen. Doch eine Strategie, wie in Deutschland, fehlt hier bisher noch. 

Insgesamt 70 Verbesserungsvorschläge umfasst die „Nationale Strategie für soziale Innovationen und gemeinwohlorientierte Unternehmen“ der deutschen Bundesregierung. Die Strategie ist eine gemeinsame Initiative des Wirtschafts- und Bildungsministeriums und soll die Wirtschaft ökologischer, nachhaltiger und sozial verträglicher machen. Das heißt im Klartext: weniger Umweltverschmutzung und Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten und mehr Arbeitsschutz und faire Löhne für alle Beteiligten.  

Man schaffe einen “verbesserten Zugang zu finanzieller Unterstützung”, investiere in den “Ausbau des Ökosystems” und verbessere “die rechtlichen Rahmenbedingungen”, so Robert Habeck, Deutschlands Wirtschaftsminister. 

So sieht das Programm etwa den Abbau bürokratischer Hürden bei Unternehmens-Neugründungen mit Gemeinwohlorientierung vor. Darüber hinaus wird es ab Oktober eine zentrale Anlaufstelle für Gründer:innen von sozialen Unternehmen geben. 

Neben vereinfachten rechtlichen Rahmenbedingungen sollen auch die Kriterien von Stipendien und Förderungen geändert werden. So werden zum Beispiel bei der Vergabe des EXIST-Gründerstipendiums Ziele wie nachhaltiges Wirtschaften und soziale Verantwortung eine größere Rolle spielen. 

Die einzelnen Verbesserungen sollen in den kommenden Monaten Schritt für Schritt umgesetzt werden. Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sind dafür keine Gesetzesänderungen nötig. Dadurch könne die Umsetzung recht schnell erfolgen. 

Gemeinwohl Deutschland: Helfer:innen bei der Weinernte.
Gemeinwohl Unternehmen achten darauf, dass alle Mitarbeiter:innen vom Rohstoffabbau, über die Produktion bis in zur Lieferung fair behandelt und bezahlt werden. (Foto: Unsplash)

Unternehmen bekommen jetzt leichter Kredite, wenn sie nicht ausschließlich auf Gewinn aus sind

Die deutsche Bundesregierung will für die Strategie kein neues Geld oder neue Fördertöpfe zur Verfügung stellen. Vielmehr will sie bestehende wirtschaftliche Förderprogramme für gemeinwohlorientierte Unternehmen öffnen und den Zugang zu Krediten erleichtern. 

Bisher war es für gemeinwohlorientierte Unternehmen meist sehr schwer, Bankkredite oder wirtschaftliche Förderungen zu bekommen. Denn die meisten Banken und Geldgeber bewerten die Anträge nach dem voraussichtlichen wirtschaftlichen Erfolg und nicht nach dem sozialen Beitrag, den ein Unternehmen zur Gesellschaft leisten. Ein Unternehmen, das sich das Gemeinwohl zum Ziel setzt, ist für sie also wenig interessant und förderungswürdig.

Was sind gemeinwohlorientierte Unternehmen?

Bei gemeinwohlorientierten Unternehmen geht es nicht um die absolute Gewinn-Maximierung. Stattdessen verfolgen sie soziale Ziele, die der Gesellschaft zugutekommen. Etwa, indem sie für faire und transparente Liefer- und Produktionsketten sorgen. Das würde faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen für alle an einem Produkt oder einer Dienstleistung beteiligten Arbeitnehmer:innen bringen.

https://youtu.be/jNJYtj12Yro?si=uxGCEwSMqpk7SKCT

Im Grunde genommen geht es beim Gemeinwohl um die Achtung der Menschenwürde, den Erhalt der Umwelt und die Solidarität mit allen. Vom Abbau der Rohstoffe über die Produktion bis hin zur Lieferung sollen umweltschädliches und nicht-nachhaltiges Produzieren, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und Menschenrechtsverletzungen verhindert werden. 

Es geht nicht nur um das Wohl aller Beteiligten, sondern auch um das Wohl der Gesellschaft und der Umwelt an sich. So sollen neben den sozialen Zielen auch Umweltstandards und Nachhaltigkeitsziele wie die der EU (Social Economy Action Plan) oder die Resolutionen der UN und der OECD eingehalten werden. 

Österreich hat bisher keine Strategie für die Förderung von Gemeinwohl-Unternehmen

Auch österreichische Unternehmen, wie Kräuter- und Gewürze-Händler Sonnentor, der Werbemittelproduzent Fahnengärtner und die Salzburger Brauerei Trumer, haben sich dem Gemeinwohl verschrieben. So achtet Sonnentor besonders auf respektvolle Partnerschaften mit Bauern und Bäuerinnen in Afrika und Südamerika und bezieht seine Waren direkt von diesen Bio-Bauernhöfen ohne Zwischenhandel. 

Bisher fehlt eine einheitliche Strategie zur Förderung der Gemeinwohl-Unternehmen in Österreich. Das Bundeskanzleramt verweist lediglich auf die “Gemeinwohl-Ökonomie”: Eine Organisation, die sich für die Verbreitung der Idee einsetzt und die es Unternehmen ermöglicht, ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu messen. 

Parlament Das Thema "Gemeinwohl" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1370 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1162 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1148 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1073 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1046 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    959 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    795 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    782 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    780 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    779 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    735 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    717 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    616 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    566 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    334 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    265 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13127
Voters: 1694
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Alternatives WirtschaftssystemDeutschlandfeaturedGemeinwohl ÖkonomieNachhaltigkeit
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Peter
Peter
21. September 2023 12:11

Ich denke nicht das Möbelhausketten, Lebensmittelkonzerne und Unterbringungsgewerbe unter dem Titel Gemeinwohl fallen.
–
Da bedarf es noch einige massive Verbesserungen an den Kriterien.
–
Der wesentlichste Punkt ist, das es im Interesse der Allgemeinheit ist, das es diesen Betreib gibt, Weiters sind davon Konzerne und Ketten von vornherein auszuschließen. Dazu kommt das es in der näheren Umgebung, Ortschaft Gemeinde keinen ähnliche oder gleichwertigen Betrieb gibt.
–
Und dann sei zu überlegen ob derartige Betriebe die dann unter dem Begriff Gemeinwohl fallen, bei den Betriebskosten wie Miete etc. entgegen kommt.
–
Ich gebe allerdings zu bedenken das die Gemeinde Wien jene Betreibe die heute schon unter dem Titel Gemeinwohl fallen die Hölle auf erden machen. Erst heuer schloss ein kleiner Betrieb im 1. Bezirk der ganz klar unter Gemeinwohl fallen würde, und auch von überregionaler Bedeutung war. Das fehlen ist eine Katastrophe für ganze Wien und darüber hinaus!
–
Dahingehend frage ich mich ob derartige Forderungen schlicht Weißwaschmittel sind. oder die SPÖ agieren will wie in den 70er Jahren, was Gemeinwohl ist bestimmen wir.

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Einer, der nicht überrascht, verwundert oder sprachlos ist, wenn er die Politik von Donald Trump und dessen engstem Zirkel verfolgt,...

WeiterlesenDetails

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Weitere Artikel

Foto: Wikipedia/Whitehouse
Wirtschaft und Finanzen

580 Millionen Dollar in einer Minute: Nutzen Insider den Zugang zu Trump für Börsenwetten?

27. März 2026
Strommarkt ist außer Kontrolle - Gastbeitrag Peter Molnar (Foto: Unsplash/Foto: Simonis z.V.g)
Energie

Der Strom-Markt versagt in Krisen, aber wir können seine Fehler korrigeren

27. März 2026
Österreich will Social Media bis 14 verbieten (Foto: Unsplash/Montage)
Digitales Leben & Web

Österreich will Social Media für unter 14-Jährige verbieten

27. März 2026
Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

26. März 2026
AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1370 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1162 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1148 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1073 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1046 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    959 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    795 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    782 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    780 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    779 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    735 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    717 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    616 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    566 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    334 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    265 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13127
Voters: 1694
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1370 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1162 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1148 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1073 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1046 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    959 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    795 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    782 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    780 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    779 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    735 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    717 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    616 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    566 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    334 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    265 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13127
Voters: 1694
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments