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Konflikte in der ÖVP: Kurz setzt auf Großspender und verdrängt ArbeitnehmerInnen

Konflikte in der ÖVP: Kurz setzt auf Großspender und verdrängt ArbeitnehmerInnen

rawpixel.com/Unsplash

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Politik
Lesezeit:3 Minuten
2. August 2017
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Sebastian Kurz hat einen stolzen Großspender für die Nationalratswahl: KTM-Chef Stefan Pierer hat der ÖVP 436.563 Euro gespendet und damit die bereits eingegangnen Spenden an Sebastian Kurz verdoppelt. Er ist Vizepräsident der oberösterreichischen Industriellenvereinigung und sein Vermögen beläuft sich laut dem Magazin Trend auf rund 860 Mio. Euro. ArbeitnehmervertreterInnen sieht er als „Blockierer und Sargnägel“ und das dürfte auch Sebastian Kurz so sehen: Persönlich greift der ÖVP-Obmann jetzt in die Kandidatenliste der Länder ein, um ArbeitnehmervertreterInnen an wählbarer Stelle zu verhindern.

Eigentlich hat Sebastian Kurz angekündigt, Frauen in der doch sehr männerdominierten ÖVP stärken zu wollen. Jetzt hat Kurz aber persönlich beim Tiroler ÖVP-Chef Günther Platter interveniert, um die ÖAAB-Spitzenkandidatin Bettina Ellinger an unwählbare Stelle zu reihen. Ellinger stammt aus dem ArbeitnehmerInnenbund (ÖAAB) der Volkspartei – jener Organisation, die sich in der ÖVP für die Interessen der ArbeitnehmerInnen einsetzt. Die Organisation war besonders in Tirol immer stark und selbstbewusst, sie stellt dort mit Erwin Zangerl sogar den Arbeiterkammerpräsident, der mit seinem Bekenntnis zu Vermögenssteuern oft genug in der ÖVP aneckt.

Mann aus dem Wirtschaftsbund statt Arbeitnehmervertreterin

Allzu arbeitnehmerfreundliche Positionen sind in Kurz‘ neuer ÖVP aber nicht gefragt. Nachdem Ellinger nach Kurz‘ Intervention von wählbarer Stelle in Tirol verdrängt wurde, haben aus Protest auch Erika Landers und Barbara Trapl aus dem ÖAAB ihre Kandidaturen zurückgezogen. „Die Begründung liegt sicherlich darin, dass die Arbeitnehmervertretung nicht in einem der Bedeutung absolut angemessenen und notwendigen Maß platziert wurde„, erklärte ÖAAB-Landesgeschäftsführerin Tanja Rupprecht.  Statt der ÖAAB-Kandidatin wurde nun ein Mann aus dem Wirtschaftsbund aufgestellt: Franz Hörl, Obmann des Tiroler Wirtschaftsbundes.

Der Präsident der AK-Oberösterreich Zangerl kritisiert Hörls Positionen als „Trumpmania“, weil er durch ständige Attacken auf den Sozialstaat auffällt. Auch frauenpolitisch ist Hörl dem US-Präsidenten Trump näher als den verhinderten ÖAAB Frauen aus Tirol: Auf die Frage, wie viele Frauen im Landwirtschaftsministerium beschäftigt sind, antwortete Hörl im Nationalrat:

„Irgendeine Putzfrau wird es schon geben.“

Wirtschaft rein und Arbeitnehmer raus

Das Motto: Wirtschaft rein und ArbeitnehmerInnen raus, setzt sich auch in anderen Bundesländern fort. In Salzburg ist offenbar geplant, dem ÖAAB kein wählbares Mandat zu geben. Wie der Kurier berichtet, soll dort eine Wirtschaftsbund-Kandidatin vor und eine ÖAAB-Kandidatin zurück gereiht werden. Der Machtkampf zwischen Arbeitnehmerinteressen und dem finanzstarken Industrieflügel wird in der ÖVP von Kurz gerade zugunsten der Industrie entschieden.

Denn Pierer und seine reichen Unternehmerfreunde sind bereit, der Liste Kurz viel Geld zu geben. Die Großspende dürfte hier nur ein erster Beitrag sein. Und sieht man sich an, was sich Großspender wie Pierer von der Politik erwarten, wird klar: Arbeitnehmervertreter stehen dabei nur im Weg. Ebenso wie die Demonstrationen gegen die schwarz-blaue Regierung Anfang der 200er, die laut Pierer deren Reformen „verschmutzt“ hätten.

Was will Pierer?

Der KTM-Chef wünscht sich von der Politik einen 12-Stundentag ohne Lohnausgleich, die ständige Rufbereitschaft seiner MitarbeiterInnen an Wochenenden und Feiertagen sowie den Abbau von ArbeitnehmerInnen- und Umweltschutzgesetzen. Zusammen mit dem von der ÖVP geplanten Steuergeschenken für Superreiche und die Privatisierung der Grundversorgung in Österreich, würde das Menschen wie Pierer große finanzielle und wirtschaftliche Vorteile bringen. Diese Interessen durchzusetzen, lässt sich Pierer einiges kosten: 436.563 Euro. „Das große Geld ist das nicht“ – zumindest nicht für Pierer, wie er sagt. Nur, um sich das vor Augen zu führen: Ein Metallarbeiter mit einem Brutto-Lohn von 2.600 Euro müsste 17 Jahre (!) lang arbeiten, um über so eine Summe zu verfügen.

Wie der Kampf zwischen Arbeitnehmerflügel und Wirtschaftsinteressen weitergeht, wird besonders in Niederösterreich spannend: Die Landeshauptfrau der mächtigen Landespartei, Johanna Mikl-Leitner, gehört dem ÖAAB an. Setzt Sebastian Kurz auch dort Wirtschaftsvertreter anstelle von Arbeitnehmervertretern an wählbare Stelle, sind Konflikte vorprogrammiert. Will Kurz weiter viel Geld von der Industrie bekommen, muss er an seinem Kurs festhalten: Sind ArbeitnehmerInneninteressen in der ÖVP prominent vertreten, würde das die Umsetzung der Vorstellungen der Großindustriellen stören.

Zum Weiterlesen:

https://www.profil.at/oesterreich/millionenshow-steuergeld-niederoesterreich-8249848

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Rappel
Rappel
12. August 2017 18:29

Die Sponsoren dieser Seite sind wohl spö ak und ögb. Und ich zahle noch einen zwangsbeitrag für diese Ak. Echt zum heulen…

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Zahlengneisser Ferdl
Zahlengneisser Ferdl
Reply to  Rappel
18. August 2017 19:03

Hallo Rappel,
damit dein Geheule nicht als Geschwurbel abgekanzelt wird, wäre es echt interessant zu erfahren, wieviel du tatsächlich ZWANGSWEISE:
an die SPÖ,
an die AK und
an den ÖGB zahlen musst.
Bitte teile uns doch schnell mal deine 3 genauen Eurobeträge hier mit; und damit diese Beträge möglichst auch in Relation zu deinem Einkommen bewertet werden können, wäre es nicht minder interessant auch dein monatliches Nettoeinkommen zu erfahren. Mit deinem genauen Zahlenmaterial wird sich dann jeder auskennen, so ferne er auch nur ein bisschen rechnen kann.
Danke im Voraus für aus dem Leben gegriffene, aufklärerische Beträge.

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Die Arbeiterin
Die Arbeiterin
9. August 2017 17:42

Die Wähler werden sich noch wundern.
Die „Neue ÖVP“ ist die alte wahre ÖVP.
Aber vielleicht werden manche dann wach.
Die Hoffnung stirbt zu letzt.

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Friedrich Wurm
Friedrich Wurm
2. August 2017 15:44

Ist halt nix anderes als „Alter Wein in neuen Schläuchen“ – ÖVP bleibt ÖVP – oder wie der alte Kohl unlängst ganz treffend sich via ORF bezüglich Kurz geoutet hat:
„Man kann Marmelade Fruchtmark nennen, Jam, oder was auch immer – es wird Marmelade bleiben!“

Mehr ist dem nicht hinzuzufügen!

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R. Appl
R. Appl
2. August 2017 15:43

Danke für die sachlich fundierten Informationen im Artikel!
Ich bin absolut KEIN FAN der Arbeiter/innen/vertreter/innen (PROZENTUELLE Lohnerhöhungen verhandeln – prahlen mit Durchschnitt! Feindselige Argumente GEGEN „die Unternehmer/innen“ statt zukunftsfähiger Werbung FÜR die Selbständigkeit!! Eitler Männerhaufen, der regelmäßig auf die unendlich WERTvollen gemeinnützigen Frauentätigkeiten [Schwangerschaften, Kinder- und Altenpflege im Familienverband/allein, …]) VERGISST!!! –
Dennoch muss eine (NEUE?) Arbeiter/innenvertretung als gleichstarke PARTNERIN in einer DEMOkratie geschätzt werden!!!
„PIERER-BASHING“ verurteile ich als BILLIGE Populismus-Masche, die ihm in keiner Weise gerecht wird! – LASSEN SIE DIESEN SCHÄDLICHEN UNFUG!!!

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In keinem Land der Eurozone ist Vermögen so ungleich verteilt wie in Österreich. Die reichsten 1 Prozent besitzen 41 Prozent des gesamten Vermögens, während die ärmere Hälfte Österreichs zusammen nur 3 Prozent des Vermögens besitzt. Der Großteil der Superreichen ist nicht durch harte Arbeit oder kluge Geschäftsideen zu Reichtum gekommen, sondern hat sein Vermögen geerbt. Auf diese gigantischen Erbschaften zahlen sie außerdem keinen Cent Steuern. Der Sozialökonom Stephan Pühringer argumentiert, dass diese Ungleichheit Gift für unsere Gesellschaft ist. Immer mehr Geld und Macht sind in der Hand von einigen wenigen konzentriert, während der Rest der Bevölkerung durch eigene Arbeit kaum mehr zu bescheidenem Wohlstand kommt. Zitat: Das Verhältnis zwischen Superreichen und dem Rest der Bevölkerung ist komplett aus dem Lot geraten. Gigantische Vermögen werden ohne jegliche Leistung oder Besteuerung vererbt. Das gefährdet den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Stephan Pühringer

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In keinem Land der Eurozone ist Vermögen so ungleich verteilt wie in Österreich. Die reichsten 1 Prozent besitzen 41 Prozent des gesamten Vermögens, während die ärmere Hälfte Österreichs zusammen nur 3 Prozent des Vermögens besitzt. Der Großteil der Superreichen ist nicht durch harte Arbeit oder kluge Geschäftsideen zu Reichtum gekommen, sondern hat sein Vermögen geerbt. Auf diese gigantischen Erbschaften zahlen sie außerdem keinen Cent Steuern. Der Sozialökonom Stephan Pühringer argumentiert, dass diese Ungleichheit Gift für unsere Gesellschaft ist. Immer mehr Geld und Macht sind in der Hand von einigen wenigen konzentriert, während der Rest der Bevölkerung durch eigene Arbeit kaum mehr zu bescheidenem Wohlstand kommt. Zitat: Das Verhältnis zwischen Superreichen und dem Rest der Bevölkerung ist komplett aus dem Lot geraten. Gigantische Vermögen werden ohne jegliche Leistung oder Besteuerung vererbt. Das gefährdet den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Stephan Pühringer
In keinem Land der Eurozone ist Vermögen so ungleich verteilt wie in Österreich. Die reichsten 1 Prozent besitzen 41 Prozent des gesamten Vermögens, während die ärmere Hälfte Österreichs zusammen nur 3 Prozent des Vermögens besitzt. Der Großteil der Superreichen ist nicht durch harte Arbeit oder kluge Geschäftsideen zu Reichtum gekommen, sondern hat sein Vermögen geerbt. Auf diese gigantischen Erbschaften zahlen sie außerdem keinen Cent Steuern. Der Sozialökonom Stephan Pühringer argumentiert, dass diese Ungleichheit Gift für unsere Gesellschaft ist. Immer mehr Geld und Macht sind in der Hand von einigen wenigen konzentriert, während der Rest der Bevölkerung durch eigene Arbeit kaum mehr zu bescheidenem Wohlstand kommt. Zitat: Das Verhältnis zwischen Superreichen und dem Rest der Bevölkerung ist komplett aus dem Lot geraten. Gigantische Vermögen werden ohne jegliche Leistung oder Besteuerung vererbt. Das gefährdet den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Stephan Pühringer

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