Österreich droht ein akuter Ärztemangel. In den nächsten 10 Jahren wird rund die Hälfte der niedergelassenen ÄrztInnen in Pension gehen, ohne dass sie nachbesetzt werden können. Die Leidtragenden sind die PatientInnen: Gemeinden ohne Arzt, lange Wartezeiten in Ambulanzen und Praxen, wochenlanges Warten auf Facharzttermine. „Vor 20 Jahren mussten ÄrztInnen auf Jobs warten, heute müssen die PatientInnen auf ihre Ärzte warten. Bereits jetzt haben fast 200.000 Menschen keinen Hausarzt!“
Bitte, warum ist es nicht möglich, die „ausländischen“ Medizinstudierenden, die bei uns nichts ZAHLEN und fertig studiert haben, eine verpflichtete 5 jährigen Arztpraxis oder mehr, in einem Bundesland wo Ärzte fehlen, zu übernehmen bzw.. zu betreiben. Man kann auch die bestehenden Arztpraxen GEMEINSAM mit einem anderen Kollegen teilen, dann hat der eine Früh und der andere Spät-Dienst. Und so ist den Patienten geholfen und die Wartezeiten sind WEG!!
Wie es in Hainburg, beim Praktischen, schon vorgezeigt wird! ES sollten aber KEINE „WAHLARZTPRAXEN“ SEIN, denn diese können sich viele nicht leisten!
Leider gibt es diese Wahlärzte in ganz Niederösterreich schon mehr, als SV-Ärzte mit einem ÖGK-Vertrag!
Natürlich brauchen diese NEUEN Ärzte eine Unterstützung der jeweiligen Gemeinde. Damit würde die „Ärzteflaute“, in Österreich, sicher behoben werden!!
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9. Dezember 2025
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Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
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Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman