Österreich droht ein akuter Ärztemangel. In den nächsten 10 Jahren wird rund die Hälfte der niedergelassenen ÄrztInnen in Pension gehen, ohne dass sie nachbesetzt werden können. Die Leidtragenden sind die PatientInnen: Gemeinden ohne Arzt, lange Wartezeiten in Ambulanzen und Praxen, wochenlanges Warten auf Facharzttermine. „Vor 20 Jahren mussten ÄrztInnen auf Jobs warten, heute müssen die PatientInnen auf ihre Ärzte warten. Bereits jetzt haben fast 200.000 Menschen keinen Hausarzt!“
Bitte, warum ist es nicht möglich, die „ausländischen“ Medizinstudierenden, die bei uns nichts ZAHLEN und fertig studiert haben, eine verpflichtete 5 jährigen Arztpraxis oder mehr, in einem Bundesland wo Ärzte fehlen, zu übernehmen bzw.. zu betreiben. Man kann auch die bestehenden Arztpraxen GEMEINSAM mit einem anderen Kollegen teilen, dann hat der eine Früh und der andere Spät-Dienst. Und so ist den Patienten geholfen und die Wartezeiten sind WEG!!
Wie es in Hainburg, beim Praktischen, schon vorgezeigt wird! ES sollten aber KEINE „WAHLARZTPRAXEN“ SEIN, denn diese können sich viele nicht leisten!
Leider gibt es diese Wahlärzte in ganz Niederösterreich schon mehr, als SV-Ärzte mit einem ÖGK-Vertrag!
Natürlich brauchen diese NEUEN Ärzte eine Unterstützung der jeweiligen Gemeinde. Damit würde die „Ärzteflaute“, in Österreich, sicher behoben werden!!
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Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
19%19%
245 Stimmen - 19% aller Stimmen
Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 18%, 18%
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221 Stimme - 18% aller Stimmen
Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
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193 Stimmen - 15% aller Stimmen
Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
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188 Stimmen - 15% aller Stimmen
Die europäische Politik 8%, 8%
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103 Stimmen - 8% aller Stimmen
Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
7%7%
83 Stimmen - 7% aller Stimmen
Die nationale Politik 6%, 6%
6%6%
71 Stimme - 6% aller Stimmen
Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
6%6%
70 Stimmen - 6% aller Stimmen
Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
3%3%
43 Stimmen - 3% aller Stimmen
Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
3%3%
40 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1257
Voters: 339
13. Mai 2026
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Zitat: Meine Mutter meinte: Eines Tages solltest du einen reichen Mann heiraten. Und ich sagte: Mama, ich bin der reiche Mann. Cher
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Kaum jemand hat Popkultur so lange geprägt wie Cher. In den 1960ern wurde sie mit Sonny Bono und „I Got You Babe“ berühmt, später eroberte sie als Solokünstlerin die Charts. Mit Hits wie „Believe“ schrieb sie Musikgeschichte und zeigte, wie man sich immer wieder neu erfindet. Auch in Hollywood überzeugte sie – für „Moonstruck“ bekam sie sogar einen Oscar. Bis heute gilt sie als Stil-Ikone, queere Identifikationsfigur und Künstlerin, die sich immer wieder neu erfunden hat.
Zitat: Meine Mutter meinte: Eines Tages solltest du einen reichen Mann heiraten. Und ich sagte: Mama, ich bin der reiche Mann. Cher