Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Österreichs Scheitern beim Klimaschutz und seine Folgen: Es ist zwei Minuten vor Mitternacht

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Leserbriefe Leserbriefe
in Leserstimmen
Lesezeit:4 Minuten
6. Juni 2019
3
  • Facebook121
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Die österreichische Bundesregierung unter der Führung von Sebastian Kurz ist gescheitert und mit ihr auch die Umsetzung der Klimaziele, die 2015 im Rahmen des umfassenden Pariser Klimaschutzabkommens in Nachfolge des Kyoto-Protokolls von der Staatengemeinschaft vereinbart wurden.

Im Kyoto-Protokoll von 1997 hat sich die Europäische Union (EU) verpflichtet, die durchschnittlichen Treibhausgasemissionen zu verringern, um der globalen Erwärmung entgegenzuwirken. Um das Klimaschutzziel zu erreichen, einigten sich die EU-Staaten auf die Einführung eines grenzüberschreitenden Emissionshandels als zentralen Baustein der Klimapolitik der EU. In den Jahren 2015 und 2016 stieg der Ausstoß klimaschädlicher Gase in Österreich nach knapp einem Jahrzehnt sinkender Emissionen wieder an, sodass die Einhaltung der Zielwerte nur noch knapp gewährleistet werden konnte.

Durch einen weiteren Anstieg der Treibhausgasemissionen um 3,3 % im Vergleich zum Vorjahr hat Österreich im Jahr 2017 erstmalig die nationalen Klimavorgaben verfehlt. Ein Trend, der sich bis zum Jahr 2020 fortführen und den österreichischen Staatsbürgern auch einiges kosten wird. Die ehemalige Nachhaltigkeitsministerin Köstinger (ÖVP) musste bereits einräumen, dass sich die Kosten durch das Verfehlen der Klimaziele in der Höhe der Steuerentlastung belaufen werden. Für den Ankauf von Emissionszertifikaten könnten somit bis zu 6,6 Milliarden Euro anfallen, was einer pro Kopf Belastung von über 8.000 Euro entspricht.

Der Staat als Innovationsmotor

Diese finanziellen Ressourcen werden uns bei der Transformation des Systems hin zu sozio-ökologischer Nachhaltigkeit fehlen. Ein Systemwandel, der dringend notwendig ist und zunehmend auch von der Gesellschaft, wie die Fridays for Future Bewegung zeigt, gefordert wird. Der Staat muss hierbei die Rolle als Innovationsmotor verkörpern und Grundlagen für eine europäische Wertschöpfungskette im Energie-, und Mobilitätsbereich schaffen. Erneuerbare Energien müssen billiger werden, um ökonomische Anreize zu schaffen und Investoren für eine breite E-Mobiltätsoffensive anzuwerben. Die Bundesregierung Kurz ist bei der Vollziehung dieses Systemwandels an ihrem eigenen Vermarktungskonzept gescheitert. So würde beispielsweise eine Ökologisierung des Steuersystems einigen Großspendern wohl doch zu sauer aufstoßen.

Verringerung der Treibhausgasemissionen dringend notwendig

Dabei sollte die ökologische Schlüsselbotschaft ganz klar und deutlich lauten: Verringern der Treibhausgasemissionen soviel wie möglich so rasch als möglich! Laut dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) wird das verbleibende Kohlenstoffbudget, um unter 1,5 °C Erwärmung zu bleiben, innerhalb der nächsten 3 bis 10 Jahre aufgebraucht sein. Um dieses Ziel zu erreichen, sind größte Anstrengungen zum Ausstieg aus fossilen Energieträgern sowie zur Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre im großen Maßstab erforderlich. Ein vollkommener Ausstieg bis 2050 käme zu spät und wäre mit sehr kostenintensiven Anstrengungen verbunden. Um die globale Temperatur um 0,1 °C zu reduzieren, müsste man 45 Milliarden Tonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre schaffen. Die Reduktion von 1 Tonne Kohlendioxid kostet aktuell 600 Dollar. Je schneller wir also eine Systementgleisung durch steigende Treibhausgasemissionen verhindern, desto günstiger und lebenswerter wird es für die gegenwärtige Gesellschaft und deren Nachkommen.

2 Minuten vor Mitternacht: Der Klimawandel ist eine tögliche Gefahr

Wie das IPCC (Weltklimarat) im Oktober mitteilte, werden wir, wenn die Menschheit ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 nicht halbiert, Rückkopplungsschleifen auslösen, die eine Erwärmung unabhängig von den Menschen bewirkt. Um diese Katastrophe zu verhindern, müssen die globalen Emissionen bis 2020 ihren Höhepunkt erreichen und anschließend abnehmen. Dazu kommt, dass die Auswirkungen, welche vom IPCC kommuniziert werden, sehr konservativ formuliert sind, um Überdramatisierungen zu vermeiden. Es kann also nur schlimmer werden als das Kommunizierte!

Es ist bereits 2 Minuten vor Mitternacht, so das Bulletin of Atomic Scientists. Das Institut bewertet aktuelle globale Risiken und führt neben Atomwaffen den Klimawandel als die existenzielle Bedrohung für die Menschheit an. Auch das World Economic Forum hat seinen 14. Jahresbericht veröffentlicht, in dem die globalen Risiken sowohl hinsichtlich ihrer Auswirkungen als auch hinsichtlich ihrer Wahrscheinlichkeit bewertet werden. Umweltgefahren führen beide Listen zum dritten Mal in Folge an. Über 1.000 Entscheidungsträger aus dem öffentlichen Sektor, dem privaten Sektor, der akademischen Welt und der Zivilgesellschaft haben bei der Berichterstellung mitgewirkt. Extreme Wetterereignisse und Versagen in der Klimapolitik werden als die schwerwiegendsten Bedrohungen im nächsten Jahrzehnt angeführt.

Der Wendepunkt muss jetzt sein, um das Schlimmste zu verhindern

Gelingt es uns nicht, die Ziele zukünftig zu erreichen, werden die klimabedingten Risiken für Gesundheit, Lebensunterhalt, Ernährungssicherheit, Wasserversorgung, menschliche Sicherheit und Wirtschaftswachstum bei einer globalen Erwärmung von 1,5 °C ansteigen und sich bei einer solchen von 2 °C weiter erhöhen. In einer Welt mit einer globalen Erwärmung von 2 °C käme es zu mehr Hitzetoten, erhöhten Ernteverlusten, Wassermangel für Menschen in trockenen Gebieten, Verlust des Lebensraumes durch den Anstieg des Meeresspiegels und zu einem langsameren Wirtschaftswachstum. Daher müssen wir jetzt Maßnahmen setzen, um in der 2. Hälfte des Jahrhunderts Stabilisierungen zu erreichen.

Trotz der reduzierten politischen Ambition aufgrund rechtspopulistisch besetzter Regierungsparteien, haben Klimabewusstsein und Aktivismus, in den vergangenen Monaten zugenommen. Dies könnte zu einem Wendepunkt führen, ab dem Fortschritte in der Klimapolitik – und nicht durch den Klimawandel bedingte Katastrophen – unabdingbar werden.
Das Schicksal der Zivilisation wird davon abhängen, an welchem Wendepunkt wir zuerst ankommen.

Autor: David Steiner, MSc
Leiter der bundesweiten SPÖ Themeninitiative Umwelt und Nachhaltigkeit, sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter strategischer Beteiligung an der Universität für Bodenkultur Wien

David Steiner BOKU / David Steiner SPÖ

Quellen:
• Frank J. Convery: Origins and Development of the EU ETS. In: Environment and Resource Economics. Vol. 43 (2009), S. 391–412
• Treibhausgas-Emissionen: Umweltbundesamt veröffentlicht Klimaschutzbericht
• 1.5°C Global Warming
• The Doomsday Clock
• World Economic Forum – Annual Report 2017-2018

Parlament Das Thema "Klimawandel" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 988 Stimmen
    988 Stimmen 17%
    988 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 927 Stimmen
    927 Stimmen 16%
    927 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 805 Stimmen
    805 Stimmen 14%
    805 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 803 Stimmen
    803 Stimmen 14%
    803 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 510 Stimmen
    510 Stimmen 9%
    510 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 458 Stimmen
    458 Stimmen 8%
    458 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 437 Stimmen
    437 Stimmen 7%
    437 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 311 Stimmen
    311 Stimmen 5%
    311 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5905
Wähler: 1611
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Gerhard Ranftler
Gerhard Ranftler
16. Juli 2019 14:11

Die Umweltverschmutzung ist nicht in Österreich gemacht. Wenn aller Fahrten die nur durch Österreich führen auf die Bahn verbannen, erfüllen wir alle gesetzten Klimaziele. Wenn Deutschland ihre Luft verschmutzende Werke filtern oder schliessen, oder Amerika dasselbe machen würden, oder wenn in Indien, das keine Müllabfuhr hat, sondern von der toten Kuh bis zu alten Sofa in die Flüsse schmeissen und damit ins Meer gebracht werden, dann wäre ein grosser Anfang geschafft, doch das wird nie passieren. Dafür verbietet man in Österreich die Plastikstrohhalme – welch Ironie.
Die Verwendung von Plastik ist nicht das Problem, sondern die sorglose Entsorgung, die Mülltrennung, dass sind die Probleme. Solange sich die Menschen nicht abhalten lassen, jeden Müll in irgend einen Abfallkorb zu schmeissen, solange wird dieses Problem nicht gelöst. Die Leute von der Müllabfahrt, sollten schauen, wass sich in den Kontainer befindet und Anzeige erstatten, denn wenn das Dummsein etwas kostet, dann hat man eine Chance

0
0
Antworten
Ekant
Ekant
9. Juni 2019 14:16

Habt ihr eigentlich einen am Löffel, so einen Schwachsinn zu verbreitet.
Wissenschaftsbetrug seitens IPCC ist wohl eher das Thema schlechthin.

0
0
Antworten
Conny
Conny
Reply to  Ekant
18. Juni 2019 19:21

Die Medien verbreiten diese Lügen CO2 klimagas??? 0,034% anteil in der Luft und ganz wichtig und gut für die Pflanzen!! Nachweislich von Seriösen Wissenschaftler nach bohrkernen nachweislich in einer Zeit vor uns Menschen viel höhere co2anteil als Grönland noch Günland war!! Es gibt keinen von Menschen verursachten Klimawandel nachweislich! Allerdings ist das viele Plastik in Dritte Welt ländern ohne funktionierende Müllentsorgung ein Problem hier bei uns aber nicht da wir sehr gute Müllentsorgung haben, obwohl ich mir auch mehr Holz Metall und Glas insbesondere bei Autos und Elektrogeräten wünsche,
Also nicht alles Glauben was unsere fremdgesteuerten Medien verzapfen…
und NoX bei den Autos ist tazsächlich völlig unbedenklich!!!

0
0
Antworten

Good News

Hauptplatz St. Veit
Bundesländer

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So senkte St. Veit den Leerstand von 25 % auf 14,5 %

1. Juli 2026

Leere Schaufenster, verwaiste Geschäftslokale und Innenstädte, in denen immer weniger Menschen einkaufen: Dieses Bild prägt viele österreichische Bezirksstädte. St. Veit...

WeiterlesenDetails
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Parlament Österreich
Leserstimmen

Leserbrief: „Verzagt nicht! Fasset wieder Mut! Schließt Euch zusammen…“ (1945, Regierungserklärung)

9. Mai 2025
Vermögenssteuer erklärt: Definition, Freibetrag und Länder-Beispiele
Leserstimmen

Leser:innen-Umfrage: 70 Prozent für die Neutralität Österreichs

29. Mai 2024
Leserbrief: Der Stopp des Lobautunnel löst die Wiener Verkehrsprobleme nicht
Leserstimmen

Leserbrief: Der Stopp des Lobautunnel löst die Wiener Verkehrsprobleme nicht

1. Dezember 2021
Staatsbürgerschaft Österreich: drei Kinder sitzen auf Stufe und umarmen sich
Leserstimmen

Menschlich wäre, aus Kindern, die hier leben, Staatsbürger zu machen

7. Juli 2021
Causa Kurz: Der Rechtsstaat soll als Sieger der Affäre hervorgehen – Kommentar von Walter Neumayer
Leserstimmen

Causa Kurz: Der Rechtsstaat soll als Sieger der Affäre hervorgehen – Kommentar von Walter Neumayer

19. Mai 2021
Leserstimmen

Eine kleine Geschichte über Durchrutscher

7. Mai 2021

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 988 Stimmen
    988 Stimmen 17%
    988 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 927 Stimmen
    927 Stimmen 16%
    927 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 805 Stimmen
    805 Stimmen 14%
    805 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 803 Stimmen
    803 Stimmen 14%
    803 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 510 Stimmen
    510 Stimmen 9%
    510 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 458 Stimmen
    458 Stimmen 8%
    458 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 437 Stimmen
    437 Stimmen 7%
    437 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 311 Stimmen
    311 Stimmen 5%
    311 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5905
Wähler: 1611
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Durch die Serie Baywatch hat es Pamela Anderson zu weltweiter Bekanntheit geschafft. Was vielen nicht bewuss ist: Anderson ist auch politische Aktivistin. Und in dieser Rolle nutzt sie ihre Bekanntheit, um sich für Themen einzusetzen, die ihr wichtig sind. Sie kämpft gegen soziale Ungerechtigkeiten und für Menschen- und Tierrechte. Zitat: Globale Probleme wie der Klimawandel lassen sich nicht mit alten Rezepten aus dem 20. Jahrhundert lösen. Wir brauchen einen Green New Deal auf beiden Seiten des Atlantiks. Pamela Anderson
Durch die Serie Baywatch hat es Pamela Anderson zu weltweiter Bekanntheit geschafft. Was vielen nicht bewuss ist: Anderson ist auch politische Aktivistin. Und in dieser Rolle nutzt sie ihre Bekanntheit, um sich für Themen einzusetzen, die ihr wichtig sind. Sie kämpft gegen soziale Ungerechtigkeiten und für Menschen- und Tierrechte. Zitat: Globale Probleme wie der Klimawandel lassen sich nicht mit alten Rezepten aus dem 20. Jahrhundert lösen. Wir brauchen einen Green New Deal auf beiden Seiten des Atlantiks. Pamela Anderson

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 988 Stimmen
    988 Stimmen 17%
    988 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 927 Stimmen
    927 Stimmen 16%
    927 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 805 Stimmen
    805 Stimmen 14%
    805 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 803 Stimmen
    803 Stimmen 14%
    803 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 510 Stimmen
    510 Stimmen 9%
    510 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 458 Stimmen
    458 Stimmen 8%
    458 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 437 Stimmen
    437 Stimmen 7%
    437 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 311 Stimmen
    311 Stimmen 5%
    311 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5905
Wähler: 1611
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Durch die Serie Baywatch hat es Pamela Anderson zu weltweiter Bekanntheit geschafft. Was vielen nicht bewuss ist: Anderson ist auch politische Aktivistin. Und in dieser Rolle nutzt sie ihre Bekanntheit, um sich für Themen einzusetzen, die ihr wichtig sind. Sie kämpft gegen soziale Ungerechtigkeiten und für Menschen- und Tierrechte. Zitat: Globale Probleme wie der Klimawandel lassen sich nicht mit alten Rezepten aus dem 20. Jahrhundert lösen. Wir brauchen einen Green New Deal auf beiden Seiten des Atlantiks. Pamela Anderson
Durch die Serie Baywatch hat es Pamela Anderson zu weltweiter Bekanntheit geschafft. Was vielen nicht bewuss ist: Anderson ist auch politische Aktivistin. Und in dieser Rolle nutzt sie ihre Bekanntheit, um sich für Themen einzusetzen, die ihr wichtig sind. Sie kämpft gegen soziale Ungerechtigkeiten und für Menschen- und Tierrechte. Zitat: Globale Probleme wie der Klimawandel lassen sich nicht mit alten Rezepten aus dem 20. Jahrhundert lösen. Wir brauchen einen Green New Deal auf beiden Seiten des Atlantiks. Pamela Anderson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments