Bildung

Robert Misik: Wir müssen die Hoffnungen und Sehnsüchte artikulieren, damit sie wahr werden

Zum ersten Jahrestag der Pandemie hat der Journalist und Autor Robert Misik ein Corona-Buch veröffentlicht: „Die neue (Ab)normalität“. Es geht um Solidarität, die Klassengesellschaft und Einsamkeit. Misik will aber vor allem eines: Nicht zurück in eine alte neoliberale Normalität, die schon davor in einer tiefen Sinnkrise steckte. Wir haben Misik zum Zoom-Interview getroffen.

Dein Buch ist eine Rückschau auf ein Jahr Corona. Eine politische, ökonomische und persönliche Reflexion. Was hat dieses Jahr mit uns gemacht?

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Robert Misik (Journalist und Schriftsteller) Foto: Stephan Roehl / CC BY-SA 2.0

Robert Misik: Ich habe das Buch geschrieben, weil ich glaube, dass man in den Alltag der Leute hinschauen muss – jenseits dieser Metaebene der Schlagzeilen, die uns alle berühren. Da gibt es ganz viele interessante Beobachtungen. Wie es begonnen hat und der Nächste war plötzlich mit einem Verdacht umgeben, dem Verdacht ansteckend zu sein. Gleichzeitig hat man uns gesagt, wir müssen solidarisch sein oder wir haben es uns gesagt – „wir müssen jetzt zusammenhalten“.

Solidarität in Seuchen ist ganz schön schwierig, weil das Solidarischste, was du tun kannst, ist, dass du dich zu Hause einsperrst und dem Anderen nicht nahe kommst. Das hat ja dann in den besten Fällen zu Situationen geführt, wo man sich irgendwie so angeschaut hat und mit den Augen gelächelt und einen großen Bogen umeinander gemacht hat. Da war viel solidarischer Zusammenhalt der Subtext dabei, wenn man am Bürgersteig einen 2m-Bogen gemacht hat, obwohl das natürlich verrückt war – heute wissen wir: im Freien kannst du dich kaum anstecken.

Dann hat man festgestellt, dass das alles nur auf eine kurze Zeit geht. Irgendwann hat man es über und alle sind gereizter und der Verdacht schlägt in eine gewisse Aggressivität um. Nämlich: „Du bist schuld, wenn sich mehr anstecken“. Oder: „Du bist schuld, dass wir eingesperrt werden, wenn du Panik und Hysterie schürst“. Jeder hat dem Anderen sozusagen nur mehr irgendwelche Dinge an den Kopf geworfen.

Und dann ist erstaunlich, wie sehr uns scheinbar belanglose Kontakte fehlen. Also der Kontakt jenseits des engsten Kreises, nämlich die Gespräche mit weniger guten Bekannten, die man so zufällig trifft oder mit den Arbeitskollegen, mit denen man normalerweise fünf Minuten in der Teeküche spricht. Ich bin de facto seit 1992 im Homeoffice quasi und ich geh ins Kaffeehaus und habe dort diese informellen Begegnungen. Mir geht das dramatisch ab. Mir fehlen Gespräche mit Menschen aus anderen Milieus, die man normalerweise beim Würstelstand oder sonst wo hatte.

Das Jahr ist geprägt von Solidarität, aber auch von Misstrauen, Neid und Egoismus. Ist das zwangsläufig so oder ist uns die Solidarität auch ein wenig ausgetrieben worden? Weil man auch viel alleine gelassen wurde? 

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Neues Buch von Robert Misik: Die neue (Ab)normalität. Unser verrücktes Leben in der pandemischen Gesellschaft

Misik: Solidarität kann man nur verlangen, wenn es gerecht zugeht. Und zum Gerecht zugehen gehört dazu, dass man diejenigen, die es am härtesten trifft, ökonomisch absichert. Das hat man auch mit einer Reihe von Programmen gemacht, aber die funktionieren nicht für alle. Die Kurzarbeit funktioniert zum Beispiel noch einigermaßen. Viele Angestellte in der Industrie oder einem größeren Handelsunternehmen haben weiterhin 80 bis 90 Prozent ihres Einkommens. Das ist einigermaßen okay, aber wenn du als KellnerIn in Kurzarbeit bist und dein Trinkgeld ist ein wesentlicher Gehaltsbestandteil, dann sind es nicht mehr 80 oder 90 Prozent von deinem Einkommen, sondern eben nur mehr 60 Prozent. Das Gleiche gilt bei Leuten, die in der Firma gewohnheitsmäßig Überstunden machen und die Überstunden sind ein fixer Gehaltsbestandteil, mit dem sie rechnen – auch die haben viel höhere Einkommensverluste.

Am schlimmsten ist es für diejenigen, die arbeitslos sind und bei 55 % ihres Nettolohnes landen. Für die ist es noch viel dramatischer und für die ganzen kleinen Selbstständigen mit acht, neun Beschäftigten – die sind ja vollkommen durch die Maschen des sozialen Netzes gefallen. Das sind natürlich nicht wenige Leute. Wenn man das zusammenrechnet, kommen wir wohl auf eine Million Menschen, die im letzten Jahr signifikant viel Einkommen verloren haben.

Auf der anderen Seite hast du die Ungerechtigkeitserlebnisse bei den verschiedenen Pandemiemaßnahmen: Ich kann nicht tun, was mir wichtig ist, und trage das trotzdem mit. Aber wenn ich dann Bilder sehe, dass andere in vollen Gondeln in Skigebieten sitzen, dann untergräbt das dieses Gerechtigkeitsgefühl. Das Wesentliche ist, dass du solche Dinge nur durchhältst, wenn du das allgemeine Gefühl hast, dass es gerecht zugeht.

Du gibst in deinem Buch einen Abriss über große Pandemien in der Vergangenheit: Die Spanische Grippe, die Cholera, die Pest. Die haben immer die Überwachung auf der einen Seite und den sozialen Fortschritt auf der anderen Seite befördert. Kannst du diese Ambivalenz beschreiben?

Misik: Pandemien oder Seuchen waren immer ein Motor des sozialen Fortschritts. Der Übergang vom Feudalismus zum zentralistischen Staat, der seine Vor- und seine Nachteile hatte – auf der einen Seite mehr Kontrolle des Staates über die Bürger, aber andererseits eine funktionierende Verwaltung wäre nicht möglich gewesen, hätte es nicht die Beschleunigung durch die verschiedenen Pest-Wellen gegeben. Das ist ein ganz wesentlicher Teil. Aber auch andere Seuchen, wie die Cholera, haben zum Beispiel extremen Einfluss auf die Entwicklung eines allgemeinen Gesundheitssystems gehabt, weil Seuchen eben schon die Eigenart haben, dass man begreift: Für die Privilegierten und die Reichen gibt es es keine Sicherheit, wenn es nicht für die Armen auch eine Sicherheit gibt.

Das hatte dann Folgen für den Städtebau. Die Modernisierung der Städte, der Abriss von den Ghetto-artigen, mittelalterlichen Teilen und der Neuaufbau der Städte. Das Hausmann´sche Paris oder in Österreich die Gründerzeit sind Folgen der unmittelbaren Erfahrungen der Cholera-Epidemien der 1830er-Jahre. Auch der Aufbau einer modernen Wasserversorgung hat damals begonnen.

Natürlich haben die Reichen auch während der Cholera-Epidemie die Stadt verlassen und sind in ihre Landsitze geflüchtet. Also sie konnten sich schon in eine relative Sicherheit bringen. Es sind nie alle gleichmäßig gefährdet, die Armen waren immer stärker betroffen – bei jeder Art von Seuche.

Ist das mit der Corona-Pandemie vergleichbar? 

Misik: Wir sehen natürlich, dass auch in dieser Pandemie die Unterprivilegierten härter betroffen sind. Wir haben da schlechte Daten in Österreich und in Deutschland. Aber in Frankreich und in den USA ist das ganz deutlich dokumentiert: Bei den Unterprivilegierten in Paris ist die Übersterblichkeit in der Pandemie um 68 % gestiegen. Gleichzeitig hat ein Viertel der Pariser die Stadt verlassen und ist ins Landhaus übersiedelt. In den USA hast du das auch – wenn du die schwarze und weiße Bevölkerung vergleichst – hast du eine viel höhere Übersterblichkeit bei den Schwarzen und eine viel niedrigere bei den Weißen. Das spiegelt im Wesentlichen die soziale Ungleichheit wider.

In Österreich haben wir nur wenige Daten, die uns Hinweise darauf geben – nämlich das Infektionsgeschehen in den Schulen. In Schulen in sogenannten unterprivilegierten „Krätzln“ gibt es ein 3 1/2 mal höheres Infektionsgeschehen als in Schulen der eher bürgerlichen, wohl situierten Bezirke. Das hat mit den sozialen Verhältnissen zu tun, in denen diese Kinder leben – mit den Wohnverhältnissen, mit den Jobs der Eltern und wie exponiert die sind.

Außerdem gibt es das anekdotische Wissen, dass jetzt gerade die Intensivstationen voll sind mit Männern zwischen 45 und 70 Jahren, die in einem schlechten Gesundheitszustand sind und zu den ärmeren Bevölkerungsteilen zählen. Aufgrund von Unterprivilegiertheit und Armut ist ja auch das Immunsystem schwächer. Es gibt Forschungen in Großbritannien von britischen Ärzten, die festgestellt haben, dass sich Ärmere unter gleichen Bedingungen leichter anstecken. Das heißt: Wenn die Hilfsarbeiterin im gleichen Raum mit einem Universitätsprofessor ist und beide sind gleich weit weg von einem Infizierten, dann wird sich die Hilfsarbeiterin leichter anstecken als der Universitätsprofessor, weil ihr Immunsystem schwächer ist.

Die einen sitzen zuhause, die anderen sind ständig draußen und überarbeitet. Es ist vor allem die Arbeiterklasse, die das Land am Laufen hält. Was hat uns die Pandemie über die Klassengesellschaft verraten?

Misik: Wir haben jetzt zumindest einen Blick darauf, wie wichtig bestimmte Tätigkeiten sind, die normalerweise mit einem niedrigeren sozialen Prestige verbunden sind. Dieses Bewusstsein ist da und es kommt fast zu einer Art von umgekehrter sozialer Scham – die Privilegierten schämen sich ein bisschen dafür, wie sie diese Leute bislang ignoriert haben. Was es bewirken wird, das wissen wir noch nicht. Aber es gibt zumindest den Scheinwerfer auf die, auf die überhaupt niemand geschaut hat. Die prekären MitarbeiterInnen im Logistikzentrum, die uns jetzt die Waren vor die Haustür bringen. Das ist skandalös und wirklich schändlich, dass man für diese Leute überhaupt keine Lösungen präsentiert hat. Das sind die Leute, die sich aus guten Gründen nicht testen lassen, weil sie wissen, wenn ich positiv getestet bin, kann ich zwei oder drei Wochen nicht arbeiten gehen. Dann kann ich meine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Das wäre das Erste, das ich gemacht hätte – zu sagen: Wer positiv getestet ist und in prekärer Beschäftigung, der kriegt sein Einkommen einfach unbürokratisch weiterbezahlt.

Es geht auch viel um den Wert des Lebens in den Corona-Diskussionen. Wie viel ist das Leben einer 90-Jährigen wert im Vergleich zum Nachteil, der Kindern und Jugendlichen entsteht. Dich wundern solche Diskussionen nicht, weil “nachdem wir in den vergangenen Jahren schon darüber diskutiert haben, ob wir Flüchtlinge ertrinken lassen sollen, fragen wir heute, ob man Alte ersticken lassen soll”. 

Misik: Es ist kein Wunder, dass wir das statistisch überlegen. Also, das ist ja klar, weil wir wissen ja einerseits, dass Krankheiten und Pandemien, wenn man sie laufen lässt, Tote fordern, aber gleichzeitig wissen wir auch, dass schwerere Wirtschaftskrisen Tote produzieren. Das haben die Wirtschaftskrisen der letzten zehn Jahre gezeigt. Dass man solche Abwägungen macht, ist klar. Aber wir haben auch gesehen, wie schnell man in Richtung einer Eugenik kommt, die einfach grauenhaft ist. Wie das etwa der texanische Vize-Gouverneur gesagt hat: „Die Großeltern wären doch froh, würden gerne sterben, wenn sie dafür die wirtschaftlichen Aussichten ihrer Enkelkinder verbessern“. Die Argumentation war, dass man keine Lockdowns macht und die Omas sterben lässt, damit ihre Enkelkinder hier eine bessere wirtschaftliche Aussicht haben. Das ist grauenhaft und stimmt auch ökonomisch nicht, weil das Laufenlassen einer Pandemie wird sicher nicht dazu führen, dass dann die Wirtschaft prosperiert. Es ist also auch noch ein blödes Argument.

Aber das waren Ausreißer. Im Grunde genommen haben wir schon gesehen, dass wir nicht dazu bereit sind, zynisch viele sterben zu lassen. Es sind viele gestorben, in Österreich waren es bis jetzt über 9.000. Aber die sind ja gestorben, obwohl man nahezu alles unternommen hat, sie zu retten. Also, dass sich ein zynischer Politiker hinstellt und sagt – „Wir lassen die absichtlich sterben, damit wir die Wirtschaft am Laufen halten“ – das haben wir in Brasilien erlebt. Aber in unseren Breiten ist das ganz offensichtlich etwas, was eigentlich nicht mehr geht. Das ist auch ein schönes Zeichen.

Der Neoliberalismus hat in Zeiten von “Koste es, was es wolle” ausgedient, aber wodurch wird er ersetzt?

Misik: Im Moment sind wir in dieser Art Krisen-Keynseaismus, wenn man so will. Es ist fast Kriegswirtschaft. Der Staat übernimmt ganz viele Aufgaben von der Wirtschaft und hält sie am Laufen, er hält Unternehmen am Leben, damit überhaupt eine keynsianische Politik nach der Krise möglich ist. Du kannst ja sozusagen eine Wirtschaft nur stimulieren, wenn die Unternehmen noch da sind, die du stimulieren willst. Das ist eine ganz wesentliche Rolle, die der Staat jetzt in der Wirtschaft spielt.

Der Staat spielt natürlich eine viel größere Rolle auch in der sozialen Infrastruktur. Also es ist völlig klar – in das Gesundheitswesen muss jetzt investiert werden. Da sollte man jetzt nicht aufs Geld schauen. Wenn man es doch tut, wie beim österreichischen Impfprogramm, das der Finanzminister mit 200 Millionen Euro gedeckelt hat, dann sieht man, was für riesige Folgekosten das eigentlich produziert. Das ist die Situation, in der wir jetzt sind.

Nach der Gesundheitskrise, wenn 70 % der Bevölkerung geimpft sind, wird der Staat immer noch lange eine große Rolle spielen. Einerseits weil er Konjunkturprogramme auflegen muss und weil er die Technologisierung, Digitalisierung und klimaneutrales Wirtschaften fördern muss.  Da wird die Debatte der Zukunft erstens einmal sein, in welche Richtung investiert werden soll. Natürlich werden dann die Neoliberalen auftreten und sagen „Wir haben hohe Staatsschulden und man muss jetzt mit Budgetkonsolidierung anfangen.

Da muss man aufpassen, dass man die Fehler der letzten Krise nicht wiederholt, nämlich dass man nach der ersten kleinen Erholung die Konjunktur wieder abwürgt und wieder ein verlorenes Jahrzehnt hat. Das hatten wir nach der letzten Wirtschaftskrise. In der Eurozone haben wir erst im Jahr 2016 wieder das Vor-Krisenniveau erreicht. Das darf nicht wieder passieren.

Du willst grundsätzlich nicht zurück zur alten Normalität, sagst: Wir sind schon vor Corona in einer Sinnkrise gesteckt. Ein Aufbruch muss her. Wie kann so ein Aufbruch ausschauen? 

Misik: Das ist ein viel grundlegenderes Problem, in das Vieles hineinspielt. Einerseits eine geistige Leere. Das haben wir ja seit 30 Jahren, der Elan der Moderne ist an ein Ende gelangt – sei das in der Kunst, in der Kultur, in der Literatur, in der Theorie oder in der Politik. Nach Jahrzehnten des Fortschritts an ästhetischen Stilen und der Revolutionierung, hat man seit längerer Zeit das Gefühl, dass alles schon mal da gewesen ist. Das Gefühl, da geht nix mehr weiter. Parallel dazu haben wir eine ökonomische Stagnation. Natürlich ist der Wohlstand gewachsen im Sinne von neuen technischen Gütern und technologischem Fortschritt, aber der materielle Wohlstand im Sinne von weniger Stress im Leben und mehr materieller Sicherheit, das ist ein bisschen verloren gegangen.

Diese Gewissheit, dass es die Kinder einmal besser haben werden, die ist weg.  Jeder muss heute viel mehr ums ökonomische Überleben kämpfen. Schon vor Corona hatten wir eine sehr hohe Sockelarbeitslosigkeit. Viele wissen, es könnte sie auch erwischen. Weil die haben ja die Erfahrung gemacht, dass in ihrem Industrieunternehmen jedes Jahr weniger Beschäftigte arbeiten, weil umstrukturiert wird. Das löst auch bei denen Angst aus, die noch im Unternehmen verblieben sind. Das hat ja auch zur Lohn- und Einkommensstagnation beigetragen. Höhere Löhne lassen sich nicht leicht fordern, wenn du weißt, jeder kämpft ums individuelle Überleben. Das sind alles die Zutaten dieser depressiven Stimmung, die wir schon seit Jahrzehnten haben und die hat es auch vor Corona schon gegeben.

Politisch hat sich das im Rechtspopulismus ausgedrückt, der diese Frustrationen instrumentalisiert und sagt: „Wir sind eure Stimme und sonst habt ihr keine Stimme mehr“. Eine positive Nachkrisengesellschaft muss mit diesen Dingen aufräumen und das braucht viel. Das braucht politische Kräfte, die Hoffnungen und Sehnsüchte artikulieren und auch manches durchsetzt, damit diese Hoffnungen wahr werden. Es braucht die zivilgesellschaftlichen Kräfte, Energien im Kunstfeld, dass man einen neuen Zeitgeist schafft. Das ist ja eine der interessantesten Fragen – wie entsteht aus unterschiedlichsten Tendenzen in der Gesellschaft, in der Ökonomie, in der Theorie, in der Philosophie, in der Kunst und in der Pop-Kultur so etwas wie ein Zeitgeist, der Fortschritt und Hoffnung verkörpert.

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