Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Mehr Platz und mehr Gemeinschaft: In Wien baut man Wohnungen speziell für Alleinerziehende

Frau mit zwei Kindern in Wohnung (Foto: Unsplash/Getty Images)

Frau mit zwei Kindern in Wohnung (Foto: Unsplash/Getty Images)

Toma Khandour Toma Khandour
in Good News, Wien
Lesezeit:4 Minuten
23. Oktober 2025
0
  • Facebook250
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp5
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Alleinerziehende und ihre Kinder stehen vor vielen Herausforderungen, besonders wenn es ums Wohnen geht. Die finanzielle Situation ist meist angespannt, Wohnungen aber in der Regel auf Paar-Familien oder Singles ausgerichtet. Für Alleinerziehende bedeutet das, dass sie sich eine Wohnung nehmen müssen, die klein ist, aber zu wenig Zimmer für sich und die Kinder hat. Wien will dieses Problem lösen und baut Wohnungen speziell für Alleinerziehende.

Eine durchschnittliche Wohnung in Österreich ist 101,7 m² groß mit 4 Zimmern und kostet 9,8 € pro m². Die Zimmerzahl würde für eine Frau mit zwei Kindern passen – aber die Miete? Die ist zu hoch, die Fläche insgesamt zu groß.

Eine „Singlewohnung” in Österreich hat 2 Zimmer, etwa 60 m² für 10,4 € pro m². Die wäre mit 620 Euro erschwinglich, aber zwei Zimmer sind zu wenig für drei Personen.

Was am Wohnungsmarkt als Standard gilt, geht an den Bedürfnissen von Alleinerziehenden und ihren Kindern vorbei. Oft bleibt aber nur die Zweizimmerwohnung, was dazu führt, dass die Mutter im Wohnzimmer schlafen muss. Die notwendige Privatsphäre fehlt und das Zuhause wird schnell zu eng.

Ein Fünftel aller Familien in Österreich sind Ein-Eltern-Familien. Auf sie nimmt der Markt keine Rücksicht. Wien will das ändern und hat bei eigenen Projekten Alleinerziehende in den Mittelpunkt gerückt.

Wien rückt in Wohnprojekten nun Alleinerziehende und ihre Kinder in den Mittelpunkt

In Wien sind neu errichtete Wohnungen mit 65 m² im Schnitt deutlich kleiner als im restlichen Österreich. Besonders häufig werden Einheiten mit 45 bis 60 m² gebaut. Sie machen rund 36,5% der Neubauten aus. Weitere 35,3% der neuen Wohnungen haben eine Größe zwischen 60 und 90 m².

Alleinerziehende Familien brauchen andere Lösungen: mehrere Zimmer auf weniger Quadratmetern für flexible Nutzung. Die Stadt Wien hat nun mit dem Verein JUNO Wohnprojekte entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Alleinerziehenden zugeschnitten sind.

Kleinere Fläche, dafür mehr Zimmer - und Gemeinschaftsräume: Ein Wohnprojekt für Alleinerziehende im Nordbahnhof-Viertel in Wien. (Foto Magdalena Gschmeidler)
Wohnprojekt für Alleinerziehende im Nordbahnhof-Viertel. (Foto Magdalena Gschmeidler)

Damit geht der öffentliche Wohnungsmarkt auf Bedürfnisse ein, die im privaten Sektor nicht bedacht werden. Der privat finanzierte Wohnmarkt orientiert sich laut einer Studie der Arbeiterkammer Wien kaum an unterschiedlichen Lebensrealitäten, sondern folgt vor allem wirtschaftlichen Effizienzkriterien: ähnliche Grundrisse, kleine und standardisierte Wohnungen. Wohnqualität bleibt oft aufgrund der starren Bauweise auf der Strecke. 

Leistbare Wohnungen für Alleinerziehende: drei Zimmer für etwa 9 Euro pro Quadratmeter

JUNO, benannt nach der römischen Göttin für Geburt, Familie und Fürsorge, ist ein gemeinnütziger Verein, der sich auf Beratung und leistbares Wohnen für Getrennt- und Alleinerziehende konzentriert. Seit 2015 arbeitet JUNO an der Verbesserung ihrer Wohnsituation und setzt gemeinsam mit der Stadt Wien immer wieder neue Projekte um. 

Das Besondere an diesen Wohnungen ist, dass sie vergleichsweise günstig und in ihrem Grundriss durchdacht sind. Eine Alleinerzieher:innenwohnung hat drei kleinere Zimmer, darunter einen Wohn-Essbereich und zwei Schlafzimmer. Bei der Küche gibt es oft noch eine Art Nische, die man als Arbeitsbereich oder zusätzlichen Spielbereich nutzen kann.

Es gibt auch gemeinschaftliche Wohnformen, in denen mehrere alleinerziehende Familien zusammenleben und sich gegenseitig im Alltag unterstützen können.

“Die Idee der Wohnprojekte ist auch gemeinschaftliches Wohnen. Unser Ziel ist der Aufbau einer Alleinerziehenden-Community, wo man sich gegenseitig kennt und unterstützt. Es ist unglaublich hilfreich, das Gefühl zu haben, man ist mit seiner Situation und Lebensform nicht allein. Dazu machen wir auch Community-Workshops vor Ort”, erklärt die JUNO-Vereinsvorsitzende Sarah Zeller im Gespräch mit Kontrast.

Flexible Nischen, Gemeinschaftsräume und Lagerräume am Gang helfen, die Flächen im Haus bestmöglich zu nutzen

Die JUNO-Projekte achten auch bei den Grundrissen der Wohnungen darauf, dass sie an Bedürfnisse von Alleinerziehenden angepasst sind: So gibt es mehrere Schlafzimmer, dafür kleine. 

Idealerweise, erklärt Zeller, gibt es in der Wohnküche noch eine Nische, die man auf unterschiedliche Weise nutzen kann: als Spielecke, als kleinen Arbeitsplatz. In den Wohnprojekten gibt es meistens noch Gemeinschaftsräume, die von allen Familien im Haus genutzt werden. Sie erweitern den unmittelbaren Wohnraum. Außerdem gibt es eine Waschküche und Lagerräume auf der Etage, denn in kleinen Wohnungen hat man natürlich auch ein Stauraumproblem. 

Kinderspielplatz im Innenhof Wohnprojekt Campo Breitenlee (Foto: JUNO)
Kinderspielplatz im Innenhof Wohnprojekt Campo Breitenlee (Foto: JUNO)

Wohnprojekte, die speziell mit dem Verein JUNO entstanden sind, haben bisher schon 160 alleinerziehenden Familien in Wien Wohnungen vermittelt. 18 Projekte verwaltet bzw. vermittelt der Verein insgesamt. Bis 2026 werden sechs davon fertiggestellt. Die Stadt Wien beteiligt sich an der Finanzierung dieser Wohnbauten. 

2020 hat Wohnbau- und Frauenstadträtin Kathrin Gaál außerdem einen eigenen Vormerk-Grund beim Wiener Wohnticket für Alleinerziehende in Wien eingeführt. Mit diesem Ticket kann man sich für reguläre Gemeindewohnungen oder geförderte Wohnungen bewerben. Mit dem neuen Vormerk-Grund haben schon 4.000 alleinerziehende Haushalte ein Zuhause gefunden.

Zum Verein JUNO
Sarah Zeller (39) ist Geschäftsführerin des Vereins JUNO, der neben der Konzeption von Wohnprojekten auch Beratung, Workshops und Vernetzungsmöglichkeiten für Alleinerziehende anbietet. Bauträger, die sich um Grundstücke bewerben, müssen entsprechende Konzepte vorlegen und arbeiten dabei mit JUNO zusammen. Der Verein ist die Schnittstelle zwischen den Wohnungen und den Alleinerziehenden. JUNO plant die Wohnung stellvertretend für die Familien und vergibt sie an Alleinerziehende, die sich dafür beim Verein beworben haben. Voraussetzung ist, dass jemand allein mit seinen Kindern lebt, allein mit seinen Kindern dort einzieht und hauptbetreuend ist.
Parlament Das Thema "Wohungsmarkt" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1371 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1163 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1149 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1074 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1047 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    960 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    796 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    783 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    781 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    780 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    736 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    717 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    617 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    567 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    335 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    266 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13142
Voters: 1696
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: alleinerziehendAlleinerziehendejunoKathrin GaalWienWohnungen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Einer, der nicht überrascht, verwundert oder sprachlos ist, wenn er die Politik von Donald Trump und dessen engstem Zirkel verfolgt,...

WeiterlesenDetails

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Weitere Artikel

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr
Good News

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1371 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1163 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1149 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1074 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1047 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    960 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    796 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    783 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    781 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    780 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    736 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    717 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    617 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    567 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    335 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    266 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13142
Voters: 1696
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1371 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1163 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1149 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1074 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1047 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    960 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    796 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    783 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    781 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    780 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    736 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    717 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    617 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    567 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    335 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    266 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13142
Voters: 1696
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments