Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Faktencheck Asyl und Mindestsicherung: Menschen wollen arbeiten, werden aber gehindert

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Faktencheck Asyl und Mindestsicherung: Menschen wollen arbeiten, werden aber gehindert

Sarah HammerschmidMichael Thaler Sarah HammerschmidundMichael Thaler
in Dossier
Lesezeit:7 Minuten
26. August 2024
0
  • Facebook598
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp13
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Um das Thema Asyl ranken sich viele Mythen. Ein Mythos davon: Asylberechtigte ruhen sich nur auf der Mindestsicherung aus und kosten den Staat Unmengen an Geld. Aber das stimmt nicht: Denn die meisten Asylberechtigten wollen arbeiten und arbeiten auch – aber unter schlechten Bedingungen. Kontrast macht den Faktencheck über Rechte und Möglichkeiten von Asylwerber:innen und Asylberechtigten.

Inhalt
1) Hilfe für Geflüchtete hat mittelfristig positive Effekte auf Wirtschaft und Gesellschaft
2) Wer bekommt Schutz und Asyl in Österreich?
3) ÖVP/FPÖ Asylgesetz verhindert Integration
4) Dürfen Asylwerber:innen arbeiten?
5) Grundversorgung – Mindestsicherung – Sozialhilfe: Wie viel Geld bekommen Geflüchtete wirklich
6) Immer weniger Menschen beziehen Mindestsicherung oder Sozialhilfe
7) Viele Asylberechtigte arbeiten für wenig Geld

Hilfe für Geflüchtete hat mittelfristig positive Effekte auf Wirtschaft und Gesellschaft

In einem Forschungsbericht untersuchte das ECO Austria – Institut für Wirtschaftsforschung, die Asyl- und Vertriebenenmigration in den letzten 10 Jahren nach Österreich. Im Bericht werden die tatsächlichen öffentlichen Einnahmen und Ausgaben im Migrationsbereich untersucht. Gerade in diesem Zeitraum ist die Zahl der Kriege und Konflikte weltweit stark angestiegen, weshalb Millionen von Menschen zur Flucht gezwungen sind. Vor allem in den Jahren 2015 und 2016 sind wegen des Bürgerkriegs in Syrien und der instabilen Lage im „Nahen Osten“ besonders viele Menschen nach Österreich geflüchtet. Auch durch den russischen Überfall auf die Ukraine hat die Zahl der Kriegsvertriebenen innerhalb Europas, noch einmal zugenommen.

Damit diese versorgt werden konnten und um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern, waren viele europäische Länder bereit, geflüchtete Menschen aufzunehmen und ihnen zu helfen. Dafür mussten auch größere finanzielle Mittel in die Hand genommen werden. Deshalb stellt das ECO Austria – im untersuchten Zeitraum – auch höhere öffentliche Ausgaben für die Bereiche Asyl- und Vertriebenenmigration in Österreich fest. Nach Prognosen des Wirtschaftsforschungsinstituts dreht sich diese Entwicklung jetzt allerdings um.

Grafik: ECO-Bericht Austria: Einnahmen und Aufwendungen durch die Asyl- und Vertriebenenmigration 2015-2022
Grafik: ECO-Bericht Austria: Einnahmen und Aufwendungen durch die Asyl- und Vertriebenenmigration 2015-2022

Weil mittlerweile viele Verfahren von Asylwerber:innen abgeschlossen sind, dürfen die, die einen positiven Bescheid bekommen haben – also asylberechtigt oder für einen gewissen Zeitraum schutzberechtigt sind – auch arbeiten. Der Staat nimmt deshalb auch zunehmend mehr Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ein, was sich positiv auf die österreichische Wirtschaftsleistung und den Sozialstaat auswirkt. Laut Prognose der ECO Austria werden sich die Einnahmen und Ausgaben nächstes Jahr sogar ausgleichen. Das ist noch etwas davon abhängig, wie sich der Krieg in der Ukraine weiterentwickelt. Also auch davon, wann und wie viele Ukrainer:innen wieder zurückkehren können. Laut Forschungsbericht lässt sich die zunehmende Verbesserung der Einnahmen- und Ausgabensituation im Migrationsbereich darauf zurückführen, dass immer mehr geflüchtete Personen auf dem Arbeitsmarkt tätig sind.

Wer bekommt Schutz und Asyl in Österreich?

Asylberechtigte in Österreich erhalten Schutz, weil sie in ihrem Herkunftsland aufgrund von Verfolgung durch Rasse, Religion, Nationalität oder politischer Überzeugung bedroht sind. Asylberechtigte in Österreich haben das Recht auf Zugang zum Arbeitsmarkt, Bildung und soziale Leistungen. Zudem haben sie Anspruch auf eine befristete Aufenthaltserlaubnis, die nach drei Jahren in eine unbefristete umgewandelt werden kann, wenn die Voraussetzungen weiterhin erfüllt sind.

Die zweite Gruppe sind die subsidiär Schutzberechtigten. Diese Menschen erhalten vor allem Schutz, wenn sie vor Krieg oder Folter flüchten müssen. Subsidiär Schutzberechtigte in Österreich haben ebenfalls Zugang zum Arbeitsmarkt, Bildung und sozialen Leistungen, jedoch erhalten sie nur eine befristete Aufenthaltserlaubnis. Diese gilt zunächst für ein Jahr und kann anschließend um zwei Jahre verlängert werden.

ÖVP/FPÖ Asylgesetz verhindert Integration

Im von der ersten ÖVP/FPÖ-Koalition beschlossenen Asylgesetz-2005 wurde festgelegt, dass Asylwerber:innen während ihres Asylverfahrens keinen Rechtsanspruch auf Integration haben. Das bedeutet auch keine Integrationsmaßnahmen wie Deutschkurse. Im Gegensatz zu Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten sind Asylwerber:innen jene Personen, bei denen das Asylverfahren noch läuft. Asylwerber:innen können unter bestimmten Bedingungen Integrationshilfe erhalten, dafür ist aber oft kein Geld da. In der Realität heißt das dann: Während Asylwerber:innen auf einen positiven Bescheid warten, können sie weder arbeiten noch Deutsch lernen. Die damalige Schwarz/Blaue-Regierung hat also dafür gesorgt, dass Asylwerber:innen in Österreich nichts tun können, außer warten.

Diese Situation wird zusätzlich verschärft, denn die Wartezeiten für einen positiven Asylbescheid in Österreich sind oft sehr lange. Jugendliche Asylwerber:innen mussten oft bis zu zwei Jahre warten, bevor sie überhaupt ihre Fluchtgründe erzählen konnten. Wenn der Status als Asylberechtigte dann anerkannt wird, landen viele oft automatisch in der Mindestsicherung oder Sozialhilfe, weil sie bis dahin gar nicht oder nur sehr eingeschränkt arbeiten durften. Durch schnelle Integrationsmaßnahmen könnte verhindert werden, dass Schutzberechtigte nach ihrem positiven Bescheid sofort in die Mindestsicherung rutschen. Und zwar, indem man bereits in der Grundversorgung Maßnahmen setzt, damit geflüchtete Menschen schneller am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Von der jetzigen Regierung wurden solche Maßnahmen nicht umgesetzt. Auch wegen dem Asylgesetz-2005 erhalten Geflüchtete erst nach Anerkennung des Status als Asylberechtigte umfassende Integrationsangebote.

Dürfen Asylwerber:innen arbeiten? 

Während des Asylverfahrens dürfen Geflüchtete nämlich nur sehr eingeschränkt arbeiten. In den ersten drei Monaten gar nicht. Später brauchen sie eine Beschäftigungsbewilligung, die gibt es dann, wenn keine anderen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Meistens für saisonale Jobs in der Landwirtschaft oder im Tourismus. In der Praxis werden solche Bewilligungen für Asylsuchende aber nur selten genehmigt. Alternativ können sie in öffentlichen oder gemeinnützigen Einrichtungen helfen und bekommen dafür eine kleine Entlohnung.

Oft erwecken Aussagen von ÖVP und FPÖ Politiker:innen den Eindruck, als würden sich Asylberechtigte jahrelang in der Mindestsicherung nur ausruhen. Aber das stimmt so nicht. Weil das Asyl-System nicht gut funktioniert, fallen viele Menschen in die Mindestsicherung und haben oft keine Perspektive wieder heraus zu kommen. Die meisten wollen arbeiten und arbeiten auch – aber oft in Jobs, in denen sie stark unterbezahlt oder sogar ausgebeutet werden. Und diejenigen, die nicht arbeiten, bekommen meistens schlichtweg keinen Job, das betrifft vor allem Frauen.

Grundversorgung – Mindestsicherung – Sozialhilfe: Wie viel Geld bekommen Geflüchtete wirklich

Die zweite Schwarz-Blaue Bundesregierung hat 2019 die Sozialhilfe eingeführt. Diese hätte eigentlich die Mindestsicherung ersetzen und sehr viel strengere Kriterien für Bezieher:innen haben sollen. Da die Sozialhilfe aber in die Zuständigkeit der Bundesländer fällt, haben diese eigene Regelungen erlassen. Zum Beispiel gibt es in Oberösterreich, Niederösterreich und Vorarlberg meistens höhere Anforderungen und niedrigere Unterstützungsbeträge als in anderen Bundesländern. Weil das von der damaligen ÖVP/FPÖ-Regierung beschlossene Gesetz nicht funktioniert, drängt die SPÖ auf eine bundeseinheitliche Regelung der Sozialhilfe.

Ähnlich sieht es bei der Grundversorgung aus, auch die ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Asylwerber:innen bekommen während der Dauer ihres Verfahrens Grundversorgung, aber keine Mindestsicherung/Sozialhilfe. Die Grundversorgung deckt im Prinzip die Unterbringung und Verköstigung von Geflüchteten. Monatlich gibt es dann noch ein Taschengeld von 40 €. Menschen in der Grundversorgung dürfen, bis auf wenige Ausnahmen, auch nicht arbeiten. Die Mindestsicherung/Sozialhilfe soll dagegen den Menschen zumindest das Existenzminimum sichern und beträgt 2024 für eine alleinlebende Person maximal rund 1.156 Euro.

Gerade im Bereich sozialer Hilfeleistungen wird auch immer wieder mit populistische Maßnahmen Stimmung gegen Ausländer:innen gemacht. So hat die Türkis-Blaue Bundesregierung 2018 eine Kürzung der Familienbeihilfe (Indexierung) für im Ausland lebende Kinder beschlossen. Das hätte vor allem in Österreich arbeitende Menschen getroffen, deren Kinder ihren Wohnsitz im Ausland haben: so beispielsweise osteuropäische Pflegekräfte, die in Österreich arbeiten, aber mit ihren Familien in ihrem Herkunftsland leben. Die EU-Kommission sah darin einen Verstoß gegen die Vorschriften zur Arbeitnehmerfreizügigkeit und reichte eine Klage ein. In eine ähnliche Richtung stößt die neuerliche Diskussion um die Kürzung von Sozialleistungen für Asylberechtigte. Der Arbeits- und Sozialrechtler Wolfgang Mazal sieht in einem Gutachten darin kein Problem. Dieser gilt allerdings als ÖVP-nahe und hat schon die Indexierung der Familienbeihilfe als EU-rechtskonform eingestuft. Der Asylkoordinator Lukas Gahleitner-Gertz kritisiert diese Forderung in einem X-Post:

#Mazal vertrat Einzelmeinung, auf die sich #ÖVP bei der Indexierung der Familienbeihilfe gestützt hat.

Alle anderen Rechtsexpert:innen haben vorhergesagt, dass die populistische Maßnahme unionsrechtswidrig ist.

EuGH bestätigte das Offensichtliche
https://t.co/0mq2fUTokv

— Lukas Gahleitner-Gertz (@LukasGahleitner) September 22, 2024

Immer weniger Menschen beziehen Mindestsicherung oder Sozialhilfe

Der Integrationsbericht zeigt, dass im Jahr 2017 327.900 Personen in Österreich Mindestsicherung beziehungsweise Sozialhilfe bezogen haben. Diese Zahl ist bis auf 219.000 Personen im Jahr 2023 gesunken. Es sind also um 109.000 Menschen weniger in der Mindestsicherung als noch 2017.

Verteilung der Mindestsicherung in Österreich: Zahl sinkt von 2017 bis 2023
Verteilung der Mindestsicherung in Österreich: Zahl sinkt von 2017 bis 2023

Die Mindestsicherung und Sozialhilfe kosten in Österreich ca. 950 Millionen Euro im Jahr. Alleine die Senkung der Konzernsteuersenkung  (KÖSt) der Regierung von ÖVP-Grün hat doppelt so viel gekostet wie die gesamte Sozialhilfe und Mindestsicherung zusammen.

Viele Asylberechtigte arbeiten für wenig Geld

In Wien gibt es 62.500 Asylberechtigte in der Mindestsicherung. Davon sind 41 % Kinder und 10 % aufgrund ihres Alters oder wegen Krankheit nicht arbeitsfähig. Knapp die Hälfte der Schutzberechtigten könnten also arbeiten und die meisten tun es auch.

Von 30.000 arbeitsfähigen Schutzberechtigten sind
➡️19.000 „Aufstocker“
➡️11.000 erhalten volle Mindestsicherung

Das bedeutet: 19.000 Schutzberechtigte arbeiten bereits, verdienen aber so wenig, dass sie den Fehlbetrag auf die Mindestsicherung ergänzt bekommen.

10/17 pic.twitter.com/NTP2ETxTAP

— Lukas Gahleitner-Gertz (@LukasGahleitner) August 5, 2024

19.000 Personen in der Mindestsicherung arbeiten, sie verdienen aber so wenig, dass sie den Rest auf die Höhe der Mindestsicherung ergänzt bekommen. Das sind die sogenannten „Aufstocker“. Die meisten Menschen in der Mindestsicherung wollen also arbeiten und arbeiten auch, bekommen aber einfach keinen Job, von dem sie leben können. Das liegt vor allem am Asylsystem selbst und den fehlenden Integrations- und Ausbildungsmöglichkeiten in der Phase des Asylverfahrens. Die Integration in das gesellschaftliche Leben und in den Arbeitsmarkt sind wichtige Faktoren, die es Migrant:innen ermöglichen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und gleichzeitig dabei helfen, das Sozialsystem zu entlasten.

Parlament Das Thema "Migration" im Parlament

Dieser Artikel wurde am 26.08.2024 veröffentlicht und am 23.09.2024 aktualisiert.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1079 Stimmen
    1079 Stimmen 17%
    1079 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1016 Stimmen
    1016 Stimmen 16%
    1016 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 892 Stimmen
    892 Stimmen 14%
    892 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 885 Stimmen
    885 Stimmen 14%
    885 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 557 Stimmen
    557 Stimmen 9%
    557 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 509 Stimmen
    509 Stimmen 8%
    509 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 504 Stimmen
    504 Stimmen 8%
    504 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 480 Stimmen
    480 Stimmen 7%
    480 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 342 Stimmen
    342 Stimmen 5%
    342 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 229 Stimmen
    229 Stimmen 4%
    229 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6493
Wähler: 1770
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AsylAsylpolitikfeaturedFlüchtlingspolitikIntegration
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)
Dossier

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)
Dossier

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
Dossier

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1079 Stimmen
    1079 Stimmen 17%
    1079 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1016 Stimmen
    1016 Stimmen 16%
    1016 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 892 Stimmen
    892 Stimmen 14%
    892 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 885 Stimmen
    885 Stimmen 14%
    885 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 557 Stimmen
    557 Stimmen 9%
    557 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 509 Stimmen
    509 Stimmen 8%
    509 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 504 Stimmen
    504 Stimmen 8%
    504 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 480 Stimmen
    480 Stimmen 7%
    480 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 342 Stimmen
    342 Stimmen 5%
    342 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 229 Stimmen
    229 Stimmen 4%
    229 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6493
Wähler: 1770
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
    Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1079 Stimmen
    1079 Stimmen 17%
    1079 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1016 Stimmen
    1016 Stimmen 16%
    1016 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 892 Stimmen
    892 Stimmen 14%
    892 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 885 Stimmen
    885 Stimmen 14%
    885 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 557 Stimmen
    557 Stimmen 9%
    557 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 509 Stimmen
    509 Stimmen 8%
    509 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 504 Stimmen
    504 Stimmen 8%
    504 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 480 Stimmen
    480 Stimmen 7%
    480 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 342 Stimmen
    342 Stimmen 5%
    342 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 229 Stimmen
    229 Stimmen 4%
    229 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6493
Wähler: 1770
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
    Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments