Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Friedliche Nachbarn Armenien und Aserbaidschan – Wie kam es zum Krieg? Zusammenfassung

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Friedliche Nachbarn Armenien und Aserbaidschan – Wie kam es zum Krieg? Zusammenfassung

Monument eines Panzers in der bergkarabacher Hauptstadt Stepanakert Foto: Wikimedia Commons, Marcin Konsek, no changes have been made (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2014_Stepanakert,_Czo%C5%82g_T-72_(01).jpg)

Foto: Foto: Wikimedia Commons, Marcin Konsek, no changes have been made

Raphael Bossniak Raphael Bossniak
in Internationales
Lesezeit:5 Minuten
29. September 2020
0
  • Facebook628
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Bomben hageln auf Stepanakert, die Hauptstadt der Region Bergkarabach nieder. Eine Mutter und ein Kind sterben. Armenien und Aserbaidschan stehen sich wieder einmal auf dem Schlachtfeld gegenüber. Warum aber befinden sich beide Länder erneut im Krieg miteinander? Warum gibt es in der Region seit fast 30 Jahren keinen dauerhaften Frieden? Die Antwort hängt mit einer umstrittenen Region zwischen Armenien und Aserbaidschan zusammen: Bergkarabach.

Was ist Bergkarabach?

Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan beginnt mit Symbolpolitik: Zu dieser Zeit gibt es die zwei Kaukasus-Staaten Armenien und Aserbaidschan nicht. Sie sind Teil der Sowjetunion als sogenannte Unionsrepubliken und genießen in dem Superstaat Sowjetunion ein geringes Maß an Selbstverwaltung. In der Unionsrepublik Aserbaidschan gibt es eine Region namens Bergkarabach, der Name bedeutet auf Deutsch so viel wie „Schwarzer Garten“. Obwohl Bergkarabach zu Aserbaidschan gehört, leben in diesem isolierten Gebiet hauptsächlich Armenier.

1988 möchte man das ändern: das lokale Parlament von Bergkarabach stimmt dafür, dass sich die Region der Unionsrepublik Armenien anschließt. Aserbaidschan lehnt das ab. Der Versuch Bergkarabachs, Teil von Armenien zu werden löst eine gigantische Welle an Demonstrationen aus. In Armenien fordert man den Beitritt Bergkarabachs zu Armenien.

bergkarabach konflikt zusammenfassung
Dunkelbraun: Bergkarabach. Dunkelgelb: armenisch besetzte Gebiete von Aserbaidschan. Foto: Furfur, no changes have been made

Spirale der Gewalt

Es dauert nicht lange bis die nationalistischen Demonstrationen gewalttätig werden. Bei Ausschreitungen in der bergkarabacher Stadt Askeran tötet ein armenischer Mob zwei Aserbaidschaner. Manche Aserbaidschaner wollen Vergeltung üben. In der überfüllten Industriestadt Sumgait kommt es zu einem Pogrom. Aserbaidschaner töten Mitglieder der in der aserbaidschanischen Stadt lebenden armenischen Minderheit. Der Gewalt fallen zwischen 30 bis zu 500 Armenier zu Opfer. Die sowjetische Regierung hat zu diesem Zeitpunkt schon die Kontrolle verloren: sowjetische Soldaten greifen erst viel zu spät ein. Viele Armenier fühlen sich von dem Pogrom an den Armenischen Genozid der Türkei erinnert. Das Trauma des Genozids sitzt noch tief in der armenischen Bevölkerung. Die Angst vor neuer Gewalt gegen Armenier stärkt die Demonstrationen.

Armenien beginnt mit der Vertreibung von Aserbaidschanern aus ihrem Land. Aserbaidschan macht bald dasselbe bald darauf mit in Aserbaidschan lebenden Armeniern. Armenien und Aserbaidschan sind zu diesem Zeitpunkt eigentlich eng miteinander verbunden: Armenier und Aserbaidschaner sind Freunde, Ehepartner und Arbeitskollegen. Eine große Anzahl an Armenier lebt in Aserbaidschan, eine große Anzahl an Aserbaidschaner lebt in Armenien. Im Laufe des Konflikts werden sämtliche Armenier aus Aserbaidschan und sämtliche Aserbaidschaner aus Armenien vertrieben. In der Konfliktzone Bergkarabach selbst werden ganze Dörfer in Armenier und Aserbaidschaner aufgeteilt. Ehen und Freundschaften zerbrechen an dem Konflikt.

Bergkarabach greift zu den Waffen

bergkarabach konflikt zusammenfassung
Armenische Soldaten in Bergkarabach im Jahr 1994 Foto: Armdesant, no changes have been made

1991 zerbricht die Sowjetunion. Im nun unabhängigen Aserbaidschan tobt ein Krieg um Bergkarabach. Die in Bergkarabach lebenden Armenier kämpfen gegen das Heer Aserbaidschans. Bergkarabach hat 1991 ebenfalls die Unabhängigkeit ausgerufen: die in Bergkarabach lebenden Armenier sehen sich als Armenien-nahe eigenständige Republik. Für die in Bergkarabach lebenden Aserbaidschaner ist Bergkarabach aber noch immer ein Teil Aserbaidschans.

Aserbaidschan selbst ist in den ersten Jahren seiner Unabhängigkeit geprägt von politischer Instabilität; es gibt mehrere Putschversuche. Währenddessen kommt im nun unabhängigen Armenien schnell eine nationalistische Regierung an die Macht.

Das Absurde: auf beiden Seiten des Konflikts kämpfen sowjetische Soldaten. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es keinen Sold mehr. Viele Soldaten können sich nur noch mehr ernähren, indem sie als Söldner dienen oder indem sie ihre Waffe oder ihren Panzer einfach verkaufen. Um sich diese Schwarzmarkt-Waffen leisten zu können, wird Aserbaidschan von der Türkei unterstützt, während Armenien Hilfe von Russland bekommt.

Offener Krieg

bergkarabach konflikt zusammenfassung
Monument eines Panzers in der bergkarabacher Hauptstadt Stepanakert Foto: Marcin Konsek, no changes have been made

1992 kommt es zum offenen Krieg. Armenien greift auf der Seite der Karabach-Armenier ein. Die Aserbaidschaner werden immer weiter zurückgedrängt. Die Kämpfe in den verschneiten Kaukasus-Bergen sind brutal, viele Soldaten erfrieren. Flüchtlinge und Leichensäcke von gefallenen Soldaten kommen zurück nach Aserbaidschan. Die Anzahl der Toten auf aserbaidschanischer Seite ist fast viermal so hoch wie die der Armenier. Für Aserbaidschan wird der Konflikt zunehmend zum nationalen Trauma.

Die Armenier gewinnen zunehmend an Fuß. 1994 endet der Krieg. Armenien jubelt: sie haben als „Underdogs“ einen militärisch und zahlenmäßig überlegenen Feind besiegt. Bergkarabach ist nun unter armenischer Kontrolle. Der Preis für den Sieg ist hoch. Bergkarabach ist zerstört. Sämtliche Aserbaidschaner, ungefähr ein Viertel der Bevölkerung Bergkarabachs, wurden vertrieben. Die Beziehung zum ehemaligen Haupthandelspartner Aserbaidschan ist beendet.

Nach dem Krieg ist vor dem Krieg

bergkarabach konflikt zusammenfassung
Die zerstörte, aserbaidschanische Stadt Agdam in Bergkarabach. Die aserbaidschanischen Bewohner flohen nach Aserbaidschan während des Krieges. Foto: Joaoleitao, no changes have been made

In der Folge erkennt Aserbaidschan die Lage von Bergkarabach als quasi unabhängigen Staat nicht an. An der Grenze zwischen Bergkarabach stehen sich armenische und aserbaidschanische Soldaten gegenüber. Immer wieder kommt es zu Scharmützeln. Soldaten sterben weiterhin, trotz Waffenstillstand. Noch schlimmer aber ist das Fehlen von Handel zwischen den beiden Ländern. Die Wirtschaften beider Länder vegetieren dahin.

Sämtliche Versuche einen nachhaltigen Frieden auszuhandeln scheitern. Hauptsächlich hat das einen Grund: in beiden Ländern regieren nationalistische Regierungen, die auf den Bergkarabach-Konflikt als Wahlkampfthema setzen. Den politischen Eliten beider Länder hätte ein Frieden in Bergkarabach womöglich die Wiederwahl gekostet.

Russland und die Türkei

In Armenien endet die Linie an nationalistisch-autoritären Staatschefs 2018. Durch die „Samtene Revolution“ kommt ein liberaler und EU-freundlicher Staatschef, Nikol Pashinyan, an die Macht. Damit kühlt die Beziehung zwischen Armenien und Russland ab. Russland war ursprünglich Armeniens größter Verbündeter. Trotz allem sind noch immer russische Soldaten in Armenien stationiert.

bergkarabach konflikt zusammenfassung
Die Beziehungen zwischen der Türkei und Aserbaidschan sind enger geworden. Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan (links) und Präsident von Aserbaidschan Ilham Aliyev (rechts) Foto: Präsident der Republik Aserbaidschan, no changes have been made

Die Beziehung zwischen Aserbaidschan und der Türkei ist hingegen gewichtiger geworden. Die zwei Nationen verbindet die gemeinsame Ethnie, sowohl Türken als auch Aserbaidschaner sind Teil des Turkvolkes. In Aserbaidschan ist noch immer ein nationalistisch-autoritärer Herrscher, Ilham Aliyev, an der Macht. Aliyev, der das Amt von seinem Vater geerbt hatte, nutzt die Erdöl- und Gasbestände seines Landes, um das Militär hochzurüsten. In Aserbaidschan hofft man bis heute das 1994 verlorene Territorium von Bergkarabach zurückerobern zu können. Aliyev profitiert von der Unterstützung der Türkei. Die Außenpolitik der Türkei ist seit dem gescheiterten EU-Beitrittsversuch zunehmend aggressiver geworden. Erdogan, der eine Koalition aus Islamisch-Konservativen und Ultranationalisten anführt, will für sein Land eine Vormachtstellung innerhalb der muslimischen Welt erreichen. Türkische Soldaten kämpfen derzeit im Nordirak gegen kurdische Guerillas, islamistische Söldner werden momentan von der Türkei in Nordsyrien und Libyen eingesetzt. Nun werden eben solche islamistischen Söldner, zwischen 700 – 4 000, die genauen Zahlen sind unklar, auch in Bergkarabach eingesetzt.

Heute

bergkarabach konflikt zusammenfassung
Nationalistische Aserbaidschaner protestieren für einen Krieg gegen Armenien. Nationalismus spielt sowohl in Aserbaidschan als auch in Armenien politisch eine wichtige Rolle. Foto: Voice of America, no changes have been made

Für lange Zeit war die Situation von Bergkarabach ein eingefrorener Konflikt, also ein ungelöster Konflikt aber mit einer relativen Waffenruhe. Nun ist der Konflikt wieder aufgeflammt.Wie genau, darüber streiten die Kriegsparteien: Armenien spricht davon, dass die aserbaidschanische Armee Sonntagmorgen begonnen hatte Bergkarabach zu bombardieren. Aserbaidschan und die Türkei sprechen hingegen von einer Agression der Armenier. Der unruhige Frieden ist jedenfalls offiziell beendet.

Währenddessen toben die Kämpfe: Sieben Dörfer in Bergkarabach wurden bereits durch die aserbaidschanische Armee erobert. Die EU und Russland forderten ein sofortiges Ende der Kämpfe, der Iran bot an zu vermitteln. In Armenien und Bergkarabach wurde die Mobilmachung der männlichen Bevölkerung ausgerufen: Die Männer sollen als Soldaten die Aserbaidschaner bekämpfen. In Armenien und Aserbaidschan herrscht nun Kriegsrecht. Der aserbaidschanische Machthaber Aliyev spricht davon die ganze Region Bergkarabach einnehmen zu können. „Wir sind zu diesem Krieg bereit“, antwortet ihm der armenische Staatschef Nikol Pashinyan. Die Situation droht zu einem offenen Krieg zu eskalieren.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1247 Stimmen
    1247 Stimmen 16%
    1247 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1182 Stimmen
    1182 Stimmen 16%
    1182 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1028 Stimmen
    1028 Stimmen 14%
    1028 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 1023 Stimmen
    1023 Stimmen 14%
    1023 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 671 Stimme
    671 Stimme 9%
    671 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 586 Stimmen
    586 Stimmen 8%
    586 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 586 Stimmen
    586 Stimmen 8%
    586 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 577 Stimmen
    577 Stimmen 8%
    577 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 407 Stimmen
    407 Stimmen 5%
    407 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 260 Stimmen
    260 Stimmen 3%
    260 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7567
Wähler: 2070
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArmenienAserbaidschanBergkarabachfeaturedRusslandTürkei
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026

An einem heißen Sommertag verursacht eine Klimaanlage rund 0,6 Kilogramm CO₂. Zum Vergleich: Wenn wir einen Tag im Winter mit...

WeiterlesenDetails
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage
Gesundheit

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1247 Stimmen
    1247 Stimmen 16%
    1247 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1182 Stimmen
    1182 Stimmen 16%
    1182 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1028 Stimmen
    1028 Stimmen 14%
    1028 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 1023 Stimmen
    1023 Stimmen 14%
    1023 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 671 Stimme
    671 Stimme 9%
    671 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 586 Stimmen
    586 Stimmen 8%
    586 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 586 Stimmen
    586 Stimmen 8%
    586 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 577 Stimmen
    577 Stimmen 8%
    577 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 407 Stimmen
    407 Stimmen 5%
    407 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 260 Stimmen
    260 Stimmen 3%
    260 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7567
Wähler: 2070
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner
Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1247 Stimmen
    1247 Stimmen 16%
    1247 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1182 Stimmen
    1182 Stimmen 16%
    1182 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1028 Stimmen
    1028 Stimmen 14%
    1028 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 1023 Stimmen
    1023 Stimmen 14%
    1023 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 671 Stimme
    671 Stimme 9%
    671 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 586 Stimmen
    586 Stimmen 8%
    586 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 586 Stimmen
    586 Stimmen 8%
    586 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 577 Stimmen
    577 Stimmen 8%
    577 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 407 Stimmen
    407 Stimmen 5%
    407 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 260 Stimmen
    260 Stimmen 3%
    260 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7567
Wähler: 2070
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner
Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments