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Milliardäre nutzen Klimakrise als Geschäftsmodell: Bill Gates und Jeff Bezos kaufen US-Ackerland im großen Stil

Jeff Bezos und Bill Gates kaufen US-Ackerland in großem Stil. (Foto: Senior Master Sgt. Adrian Cadiz/CC BY 2.0, Ben Dance/C BY 2.0, Unsplash/Getty Images; eigene Montage)

Jeff Bezos und Bill Gates kaufen US-Ackerland in großem Stil. (Foto: Senior Master Sgt. Adrian Cadiz/CC BY 2.0, Ben Dance/C BY 2.0, Unsplash/Getty Images; eigene Montage)

Noah Dueker Noah Dueker
in Landwirtschaft, Umwelt & Klima, Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:5 Minuten
6. November 2025
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Bill Gates ist Microsoft-Gründer, Unternehmer und einer der reichsten Männer der Welt. Der 70-jährige US-Amerikaner hat seit einiger Zeit anscheinend ein neues Hobby: Landwirtschaft. Der Multimilliardär kaufte in den letzten Jahren rund 1.000 Quadratkilometer an Ackerland auf. Auch Jeff Bezos ist unter die Ackerland-Besitzer gegangen. Warum aber interessieren sich plötzlich Hightech-Unternehmer für Ackerland? 

In Zeiten des Klimawandels ist gutes Ackerland mehr wert als je zuvor. Kaum ein Wirtschaftszweig ist so sehr von Wetter und Klima abhängig wie die Landwirtschaft. Äußere Umstände und deren Berechenbarkeit sind essenziell, um ertragreiche Ernten zu erzielen. Genau diese Berechenbarkeit fällt durch den Klimawandel immer weiter weg.

Laut einer Studie der Stanford University in den USA wird der Klimawandel die nutzbare Fläche und Erträge der Landwirtschaft bis zum Jahr 2100 um 25 Prozent reduzieren. Bedingt ist das durch extreme Wetterphänomene wie längere Dürreperioden oder häufigeren Starkregen. Selbst wenn sich Landwirt:innen an die geänderten Bedingungen anpassen, prognostiziert die Studie um rund ein Viertel weniger Erträge. 

Was passiert, wenn eine Ressource knapp wird? Sie wird teurer! Landwirtschaftliche Flächen werden zur lukrativen Geldanlage. Bill Gates hat in den letzten Jahren in großem Ausmaß Ackerflächen gekauft – mehr als 1000 Quadratkilometer, in mehreren Regionen in den Vereinigten Staaten. 

Bill Gates machte „grüne“ Versprechen, macht aber mit fossiler Energiegewinnung Gewinne

In einem Reddit-Q&A dementiert Gates, dass sein Investment etwas mit dem Klimawandel zu tun hat. Seine Investmentfirma, die das Land aufkauft (Cascade Investment, LLC), hat auch Investments bei Beyond Meat und dem Landwirtschaftsausstatter John Deere. Auf seinem Land werden derzeit auch Lebensmittel angebaut. Auch wenn er sich nicht selbst um die Bewirtschaftung kümmert, möchte Gates das Ackerland nutzen, um „produktivere Samen“ und „Biokraftstoffe“ zu testen. 

Gates investiert auf der einen Seite in Wirtschaftszweige, die durch den Klimawandel wichtiger und wertvoller werden. Auf der anderen Seite in Firmen, die den Klimawandel vorantreiben.

Wie eine Recherche des Magazins Jacobin ergab, besitzt seine Stiftung unter anderem Anteile von INPEX CORP und BP, zwei Firmen, die mit fossilen Brennstoffen ihr Geschäft machen. Jacobin beruft sich auf öffentlich einsehbare Daten der US-Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service), in denen unter anderem die Investments der Bill and Melinda Gates-Stiftung offengelegt werden. Gates hatte 2021 noch medial behauptet, dass seine Stiftungen die Investments in fossile Energieträger einstellen werde.

Pro Grad Erderwärmung steigt der Wert von Ackerland um 25 Prozent

Kurz nachdem die UNO Ende Oktober das Verfehlen des 1,5-Grad-Ziels festgestellt hat, postete der Milliardär auf seiner Blog-Plattform „Gates Notes”: Der Klimawandel werde nicht zum „Untergang der Menschheit“ führen. Er kritisiert, dass viele Klimastrategien zu stark auf kurzfristige Emissionsziele fixiert seien und zu wenig auf menschliches Wohl und Entwicklung. 

Worte, die einen etwas seltsamen Beigeschmack bekommen, wenn man sich die vorher genannten wirtschaftlichen Verbindungen des Unternehmers ansieht. Denn Gates’ Profit steigt, wenn sein Land mehr wert wird – und gutes Ackerland wird eben wertvoller, wenn der Klimawandel mehr davon vernichtet.

Eine Studie der Universität Paris-Saclay hat errechnet, dass der Preis für Ackerland mit jedem Grad Erderwärmung um 25 Prozent steigt.

Gates, Bezos, Turner: Ackerland in den USA gelangt vermehrt in den Besitz von Milliardären

Zum Vergleich: Die durchschnittliche Bauernhofgröße in den USA lag 2022 bei 1,8 Quadratkilometer. Gates besitzt also knapp 560 Mal so viel Land wie durchschnittliche Landwirt:innen in den Vereinigten Staaten. Er ist damit der größte Privatbesitzer landwirtschaftlicher Flächen in den USA. Berücksichtigt man alle Flächen (Wald, Ranches, Immobilien- und Naturflächen, Wüsten etc.), belegt Gates laut Land Report den 43. Platz.

Bill Gates Jeff Bezos Ackerland
Das Anwesen Xanadu von Bill Gates in Medina bei Seattle. (Foto: Wikipedia/CC BY 2.0)

Bill Gates ist nicht der einzige Milliardär, der auf dieser Liste aufscheint. Zu ihm gesellen sich unter anderem noch Amazon-Besitzer Jeff Bezos (1.800 Quadratkilometer Flächenbesitz in den USA), der US-Medienmogul Ted Turner (8.000 Quadratkilometer), der chinesische Unternehmer Tianqiao Chen (800 Quadratkilometer) und Filmemacher Taylor Sheridan (1.100 Quadratkilometer). 

Auch wenn die Nutzung dieser Flächen von Fall zu Fall unterschiedlich ist, deuten die Zahlen auf einen Trend hin: Wer Vermögen hat, nutzt Ackerland als lukrative Geldanlage.

Einem Prozent der Landbesitzer gehören 70 Prozent der Anbauflächen

Landcoalition ist ein Verband aus rund 300 NGOs, der sich mit der Verteilung von Land beschäftigt. In ihrem Bericht “Uneven Ground” (deutsch: “Unebener Boden”) beschreiben sie, dass rund 70 Prozent des Ackerlands im Besitz von einem Prozent der Landwirt:innen sind. Ihre Analyse stützt sich auf 17 unabhängige Studien unterschiedlicher Institute. Sie widmen sich der Frage, wie Land verteilt ist, wie sich diese Verteilung verändert hat und welche Folgen große Ungleichheit für den Menschen hat. 

Bis in die 1980er Jahre war der Trend umgekehrt. Bis dahin wurden die historischen Ungleichheiten im Hinblick auf Landbesitz durch Regierungsprogramme wie Förderungen oder Umverteilungen stetig abgebaut. Ab den 80er Jahren wuchs die Monopolstellung weniger Großkonzerne, angetrieben durch eine gestiegene Monetarisierung in der Landwirtschaft und mehr Fokus auf Exporte.

Im Bericht der Land Coalition argumentiert man, dass durch ungleiche Verteilung von Flächen das Einkommen und die Versorgung von rund 2,5 Milliarden Menschen bedroht sind, die in kleinbäuerlichen Betrieben arbeiten. Also von mehr als einem Viertel der Weltbevölkerung.

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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