Die Steuerzahler:innen wollen wissen, wer wieviel Wirtschaftshilfe im Zuge der Corona-Krise erhalten hat. Das wünschen sich 97 % der Befragten bei einer Kontrast-Umfrage. Und ganze 93 % finden, dass Unternehmen, die Gewinne machen und Dividenden ausschütten, die staatlichen Corona-Hilfen zurückzahlen müssen.
Über 10.000 Kontrast-Leser:innen nahmen an zwei Online-Befragungen zum Thema Corona-Wirtschaftshilfen teil. Dabei kam es zu recht eindeutigen Ergebnissen.
Die Frage, ob florierende Firmen, die Dividenden ausschütten, die staatlichen Hilfsgelder zurückzahlen sollen, beantworteten 9.089 von 9.760 Befragten mit einem „Ja“.
Und auch die Frage nach der notwendigen Transparenz bei der Verteilung der Corona-Hilfen ergab ein eindeutiges Stimmungsbild. 3.645 Menschen haben abgestimmt, davon fordern 3.529 bzw. 97 Prozent „volle Transparenz bei allen Hilfsgeldern“. Nur 65 Befragte haben Vertrauen in die österreichische Regierung bei der Vergabe der Hilfsgelder. Das sind gerade mal 2 Prozent.
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
1522 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1255 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1242 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1172 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1135 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1041 Stimme - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
861 Stimme - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
856 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
850 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
849 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
799 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
775 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
675 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
626 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
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saloo
11. Februar 2022 18:24
was wollen wir wir schaffen es ja nicht mal obwohl die nasis einen Skandal nach den nächsten haben die 20% Hürde zu schaffen obwohl alles einen gmathe wiesen seine müsstew. wenn wir so weitermachen topen wir die grünen noch bei 5 %
Cesar
9. Februar 2022 13:43
Der Satz „Ich vertraue der österreichischen Regierung…“ könnt schon als satire durchgehen.
Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...
Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
was wollen wir wir schaffen es ja nicht mal obwohl die nasis einen Skandal nach den nächsten haben die 20% Hürde zu schaffen obwohl alles einen gmathe wiesen seine müsstew. wenn wir so weitermachen topen wir die grünen noch bei 5 %
Der Satz „Ich vertraue der österreichischen Regierung…“ könnt schon als satire durchgehen.