„Wenn wir uns ansehen, was die Bundesregierung aktuell an Vorhaben präsentiert, zeigt sich, wie Klassenkampf von oben geht“, sagt die Mitgründerin und Leiterin des Momentum-Kongresses, Barbara Blaha im Interview. Dieses Jahr beschäftigt sich der Kongress mit der Frage, ob die „Klasse“ auch 2018 noch Bedeutung hat. Und dabei spannen die Teilnehmer den Bogen von den sozialen Medien bis hin zum Arbeitsrecht.
Der Momentum-Kongress ist anders
Wer beim Momentum dabei ist, macht mit. Jeder leistet seinen Beitrag: aus der eigenen Perspektive. Das bedeutet, dass hier der Kindergärtner genau so vortragen wie die Bildungswissenschafterin. Es zählt die Idee, das Argument und nicht das Amt und der Titel. Das ist der Grundsatz – und dieser eröffnet den Teilnehmern immer wieder neue spannende Ansichten und ungewohntee Zusammenarbeiten, oft auch über den Kongress hinaus.
Wie mache ich mit?
Wer teilnehmen will, muss seinen Gedanken oder sein Thema, seine Argumente auf Papier bringen. Dafür genügt in etwa eine A4 Seite. Dort soll einfach, schlüssig und verständlich erklärt werden, worum es der Teilnehmerin, dem Teilnehmer geht. Bis 30. April hat man zum Einreichen Zeit. Diese sogenannten „Papers“ werden dann vom Team des Kongresses angeschaut und kommentiert, bevor man sich im Herbst in Hallstatt trifft.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
1460 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1197 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
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1190 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1115 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
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1084 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
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992 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
827 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
816 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
810 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
810 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
763 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
744 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
649 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
592 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher