Eine Leerstandsabgabe ist eine Gebühr, die Eigentümer:innen zahlen müssen, wenn ihre Wohnungen oder Häuser länger leer stehen. Sie soll dazu bewegen, die Immobilien wieder zu vermieten oder zu verkaufen, um den Wohnraum besser zu nutzen. Dadurch sollte Wohnraummangel verringert werden, besonders in Städten, wo Wohnungen knapp sind. Die Abgabe wird erst nach einer bestimmten Zeit des Leerstands fällig. Außerdem können dadurch Spekulationen am Wohnungsmarkt eingedämmt werden – etwa, wenn Investor:innen Wohnungen kaufen und vorhaben, sie zu einem späteren Zeitpunkt teurer weiterzuverkaufen.
Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden
Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...
WeiterlesenDetails



























