Eine Leerstandsabgabe ist eine Gebühr, die Eigentümer:innen zahlen müssen, wenn ihre Wohnungen oder Häuser länger leer stehen. Sie soll dazu bewegen, die Immobilien wieder zu vermieten oder zu verkaufen, um den Wohnraum besser zu nutzen. Dadurch sollte Wohnraummangel verringert werden, besonders in Städten, wo Wohnungen knapp sind. Die Abgabe wird erst nach einer bestimmten Zeit des Leerstands fällig. Außerdem können dadurch Spekulationen am Wohnungsmarkt eingedämmt werden – etwa, wenn Investor:innen Wohnungen kaufen und vorhaben, sie zu einem späteren Zeitpunkt teurer weiterzuverkaufen.
Bundeshauptstadt und Gemüsehauptstadt: Wiens Landwirtschaft ist größer, als viele denken
Rund ein Drittel der Fläche Wiens wird landwirtschaftlich genutzt. Besonders Gemüseanbau und Weinbau haben eine wichtige Rolle. So produziert Wien...
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