Die größten Impf-Mythen im Faktencheck

Die Folgen der Impfskepsis: Masern am Vormarsch in Europa

Die Zahl der Masernfälle explodiert in Europa. Gab es im Jahr 2016 noch 5.273 Fälle – waren es im ersten Halbjahr 2018 41.000. Die Ursache ist vor allem die wachsende Impfskepsis. Warum sind gerade junge Eltern gegen eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin? Hier die größten Impf-Mythen im Faktencheck.

Masern sind eine der ansteckendsten Krankheiten. Wer mit einem Infizierten in Kontakt kommt und nicht geimpft ist, steckt sich zu 99 % damit an. Die Krankheit kann an bis zu 18 Menschen weitergegeben werden – bei Krankheiten wie Grippe sind es nur vier. Man muss also nicht ohne Grund seine Masererkrankung beim Arzt melden. Davon gab es in Österreich alleine im ersten Halbjahr 62. In Europa waren es 41.000 – 37 davon endeten tödlich. Im Schnitt stirbt einer von 1.000 Masernpatienten.

Folgen der Krankheit

Die Gefahr von Masern wird oft unterschätzt: Durch Masernerreger kann sich das Gehirn entzünden, das verläuft in 20 % der Fälle tödlich, 30 % leiden danach unter Behinderungen. Es kann aber auch zu einer chronischen Gehirnentzündung kommen (SSPE). Diese wird erst nach sechs bis acht Jahren wirklich bemerkt: Das Gehirn fängt an abzubauen – der Prozess ist nicht zu stoppen und endet immer tödlich.

Außerdem kann durch die Masern ein Lungenversagen eintreten.

Impfskepsis führt zur Rückkehr von Masern

Dass die Masern noch immer nicht ausgerottet sind, liegt an der zu geringen Durchimpfungsrate: 95 Prozent der Menschen müssten geimpft sein, doch es gibt große Impflücken, vor allem bei den Jahrgängen 2008 bis 2010 und bei Erwachsenen, die in den 1990er Jahren geboren wurden. Zusätzlich ist ein Drittel der 15-30-Jährigen kein zweites Mal geimpft – und das, obwohl die Impfung für jeden kostenfrei ist.

Das liegt daran, dass große Impfskepsis in der Bevölkerung vorherrscht. 57 Prozent der Österreicher haben mittlerweile Zweifel am Nutzen von Impfungen, und das sind vor allem die höher gebildeten Schichten. 

Sie zweifeln daran, dass Impfen überhaupt hilft und vermuten: Impfempfehlungen dienen vor allem den Interessen der Pharmaindustrie.

Die Diskussionen um’s Impfen sind emotional und stecken voller Ängste. Es ist schwer, mit rationalen Argumenten anzukommen. Wir haben es trotzdem versucht und Fakten zu den häufigsten Argumenten der Impfgegner gesammelt.

Mythos 1: Impfen hilft nicht

Viele Impfskeptiker sind der Meinung: Die Wirkung von Impfungen ist nicht ausreichend belegt. Der Rückgang von vielen Krankheiten habe viel eher etwas mit verbesserten Hygienestandards zu tun.

Ein kurzer Blick auf die Zahlen reicht aber, um dieses Märchen zu widerlegen. 1961 erkrankten in Deutschland fast 4.700 Kinder am Poliovirus. Zeitgleich wurden Schluckimpfungen dagegen eingeführt. Vier Jahre später gab es nicht mal mehr 50 Fälle dieser Krankheit. Heute ist das Leiden fast überall auf der Welt kein Thema mehr. Die verbesserten Hygienestandards haben natürlich auch zu einem Rückgang von Erkrankungen geführt, ohne Impfungen wäre aber dieses Ausmaß nie schaffbar gewesen.

Abgesehen davon dürfen nur Stoffe zugelassen werden, deren Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen wurde. 

Mythos 2: Impfen kann zu Autismus führen

Seit 1998 geistert ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus herum. Er geht auf eine Studie von Andrew Wakefield zurück, die anhand von nur zwölf Kindern behauptete, dass die Dreifach-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) Auslöser für Autismus sei. Der Artikel wurde mittlerweile zurückgezogen, weil es ihm an wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit mangelte. Der Studienautor hat 2000 seine Zulassung als Arzt verloren. Im Jahr 2004 wurde schließlich bekannt: Wakefield hatte sich die Studie mit 55.000 britischen Pfund von Anwälten finanzieren lassen, die Eltern von autistischen Kindern bei ihren Klagen gegen die Hersteller des MMR-Impfstoffs vertraten.

Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus widerlegt

Mittlerweile konnten groß angelegte Studien zeigen, dass es keinen Zusammenhang zwischen MMR-Impfungen und Autismus oder anderen Entwicklungsstörungen gibt. Dennoch hat die Diskussion zu großer Impfskepsis und Verunsicherung bei Eltern geführt. Die Impfrate ist seither stark zurückgegangen. „Obwohl mittlerweile gezeigt wurde, dass die besagte Studie eine vorsätzliche Fälschung war, wird der damals vermutete Zusammenhang immer noch zitiert“, heißt es aus dem Gesundheitsministerium

Mythos 3: Impfungen sind nicht nötig, da es die Krankheiten nicht mehr gibt

Es stimmt, man hört kaum mehr etwas über Fälle von Kinderlähmung oder Diphtherie. Dass das so ist, haben wir den entsprechenden Impfstoffen zu verdanken. Durch hohe Impfquoten entwickelte die Bevölkerung in den meisten europäischen Ländern eine Art Herdenimmunität gegen die Erreger. Doch jeder, der auf die Impfung verzichtet, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankheiten zurückkehren. Viren halten sich schließlich nicht an nationale Grenzen und können in unserer globalisierten Welt leicht wieder eingeschleppt werden.

Mythos 4: Die Krankheit selbst zu durchleben, schützt besser als eine Impfung

„Masernpartys“ wurden in den 1950er und 60er Jahren als Alternative zu Impfungen veranstaltet. Dabei brachten Eltern ihre Schützlinge absichtlich mit an Masern erkrankten Kindern in Berührung. Die Logik dahinter: Bei einer Impfung werden schließlich auch Erreger einer Krankheit verabreicht. Es ist besser, auf natürliche Weise zu erkranken und Antikörper zu bilden und die Impfung wird dadurch hinfällig.

Einen groben Fehler kann man jedoch in dieser Theorie schnell erkennen: Impfstoffe sind abgetötete oder abgeschwächte Erreger – die geimpfte Person wird nicht wirklich krank und das ist gut so. Schließlich ist einer von 1.000 Masernfällen tödlich und es kann zu Folgen wie Behinderungen kommen.

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30 Kommentare

30 Kommentare

  1. Aber das passt genau

    26. August 2018 um 12:39

  2. Hinschaun!

    26. August 2018 um 12:37

  3. Peter

    23. August 2018 um 16:49

    „Die Diskussionen um’s Impfen sind emotional und stecken voller Ängste. Es ist schwer, mit rationalen Argumenten anzukommen.“
    Die Kommentare zeigen hier: Gegen die Anti-Impf-Gläubigen kommt man mit Argumenten nicht an. Es gibt schlicht kein Argument, das sie von der Ungültigkeit Ihrer Religion überzeugen könnte.

    Insofern ist es super, dass sich kontrast.at sachlich und faktentreu an dieses Thema herangemacht hat! Gratulation!

    • Franziskus

      23. August 2018 um 17:26

      Ich wurde um einen Link gebeten, den ich auch mitteilte, leider scheint der Link nicht auf. Außderdem ging es nicht um einen Wette an sich, sondern es wurde ein Preisgeld ausgesetzt. Wer Hrn. Dr. rer. nat. Stefan Lanka wissenschaftlich beweisen kann, daß das Masernvirus existiert, der bekommt das Preisgeld. Den ganzen Verlauf bis zum OGH Bestätigung, daß es keinen Bewiß gibt können Sie mit folgendem Link nachfollziehen.

      http://wissenschafftplus.de/blog/de

      • Karl Ranseier

        24. August 2018 um 13:34

        Schon wieder Lankas Lügen. Das Urteil bzw. dessen Begründung sagen etwas ganz anderes aus:
        https://openjur.de/u/892340.html

        • Franziskus

          24. August 2018 um 16:31

          Letzte Wiederholung: Das OGH Karlsruhe bestätigte Dr. Lanka, daß es keinen Masersvirus gibt. Der Link …openjur… war das Landesgericht, wo der junge Arzt Recht bekam. Diese Rechtssprechung wurde aber in zweiter Instanz aufgehoben. Der Arzt ging zum OGH und verlor auch dort.

  4. Franziskus

    23. August 2018 um 14:47

    Anscheinend ist bis zum Autor des Artikels noch nicht durchgedrungen, daß der Bundesgerichtshof in Karlsruhe mit 1. 12. 2016 das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart bestätigte. Ab dem 1.12.2016 ist in Deutschland höchtrichterliche Rechtssprechung, daß alle Behauptungen zur Ansteckung von Masern, zu Masern-Impfungen und zum Masern-Virus keine wissenschaftliche Grundlage habe.
    Es gab in den öffentlichen Medien keine Schlagzeile. Würde der Urteilsspruch anders gelautet haben, würde „jeden“ Monat darüber berichtet.

    • Michael Jachan

      23. August 2018 um 15:07

      Link bitte!

    • Don Paule

      23. August 2018 um 15:19

      Wieder so ein Internetheld! Da kann kein Link kommen, @Jachan, da es dabei nur darum ging, ob Wettschulden gezahlt werden müssen oder nicht. Die Existent von Masern-Viren stand nie zur Debatte. Nicht verunsichern lassen von solchen Aluhutträgern 😉

      • Benjamin

        23. August 2018 um 15:36

        Da ist es wieder, so ein Totschlagwort…Aluhutträger…

        Natürlich kann kein Gericht ein medizinisch fundiertes Urteil sprechen, wäre ja noch schöner…dann stünden mitunter auch Juristen im OP-Saal…

        Allerdings die Verunglimpfung Aluhutträger am Ende zeigt, wessen Geistes Kind Don Paule ist…hier geht’s einfach nur darum mit gefährlichem Halbwissen Leute dumm anzumachen…Keine Substanz, nix profundes…

        • Franziskus

          24. August 2018 um 06:51

          Vor einiger Zeit hat in Italien ein Richterspruch einem Menschen zuerkannt, daß er durchs berufliche Handy benützen einen Gehirntumor bekam. Wieso ein Richter und kein Arzt? Sollte ein Netzbetreiber oder Handyhersteller das richterliche Urteil fällen? Viele Urteile von Richtern haben nichts mit seinem Fachwissen zu tun. Sie holen sich durch Sachverständiger die Grundlage ihrer Entscheidungen. So auch das OGH in Karlsruhe.

    • Franziskus

      23. August 2018 um 16:37

      Da ging es nicht um Wettschulden. Es ging um den objektiven Beweis, ob das Masern-Virus wissenschaftlich nachweisbar ist. Und das konnte nicht nachgewiesen werden. Hier ein Link – vom 23.08.2018
      http://wissenschafftplus.de/blog/de

      • Karl Ranseier

        23. August 2018 um 17:28

        Aus dem Impressum:

        Wer steht hinter Wissenschafftplus?
        Dr. rer. nat. Stefan Lanka

        Na klar biegt sich der das Urteil zurecht.

    • Peter

      23. August 2018 um 16:46

      Stimmt nicht! Der Richterspruch hat nichts mit der Existenz von Masern, deren Ansteckung oder sonstwas zu tun.
      Der Kläger ist einzig daran gescheitert, dass ein Impfgegner „EINEN“(!) Beweis für die Existenz des Masernvirus gefordert hatte, der Kläger aber mehrere geliefert hatte.
      Und ja: Es wurde in vielen Zeitungen und Fernsehsendungen darüber berichtet.

      • Franziskus

        24. August 2018 um 06:41

        Es wurden mehrere Beweise geliefert, die aber zusammen nicht einen Beweise liefern konnten, daß das Virus existiert.

        • Kilian

          24. August 2018 um 07:19

          Schon mal mit der Säftlehre befasst, es ist nur ein Überschuss gelber Galle, da hilft am besten etwas Arsen

          Willkommen im Mittelalter

  5. Earthtourist

    23. August 2018 um 13:42

    Seitdem immer weniger Menschen in Europa einer Religion folgen, der sie gehorchen können und auf die sie ihren Glauben projizieren, muss eben etwas anderes herhalten: Das Impfen zum Beispiel. „Wenn du nicht impfst, kommst du in die Hölle und reißt deine Lieben mit“ – ist der Tenor, der einem in dieser Art von Medium immer noch entgegen kommt.
    Wer nicht mit der Hauptmeinung schwimmt ist ein Ketzer. Eine sachliche Auseinandersetzung mit anders Denkenden wird mit den immer selben Techniken im Keim erstickt.
    Nur weil heute die Autos moderner aussehen, heißt das nicht, dass gesellschaftliche Strukturen immer noch so funktionieren wie vor 500 Jahren… :-/

    Ich bin froh, dass es immer mehr Menschen gibt, die hinterfragen und nicht leichtgläubig alles fressen, was irgendwo geschrieben steht, sondern sich ein eigenes Bild von der Lage machen.

    • MasteroftheRing

      23. August 2018 um 14:23

      An Diskussion beteiligen…Seltsam, das es, trotz Bildung immer noch solche Ignoranten gibt, denen die restlichen Menschen vollkommen egal sind. Dann ziehen Sie doch nach Afrika ins Ebola-Gebiet. Viel Spaß dort!! Natürlich ungeimpft!!

      • Benjamin

        23. August 2018 um 14:30

        Afrika, Ebola-Gebiet? Was soll das? Wer ist hier ignorant? Haben Sie schon mal nach Daten beim Robert-Koch-Institut oder auf Pubmed recherchiert?

        Es gibt nicht eine Studie, die geimpfte und ungeimpfte Kinder einander gegenüber stellt. Also hören Sie doch bitte auf so zu tun als wüssten Sie alles und die anderen Menschen ignorieren Ihr Wissen…

        • Don Jup

          23. August 2018 um 15:24

          @Benjamin, Sie würden also ohne Malaria-Impfung nen 4 Wochen Trekking-Trip durch Zentralafrika machen? Mit Schlafen unter freiem Himmel und fernab jeglicher medizinischer Versorgung? Seien Sie ehrlich!

          • Benjamin

            23. August 2018 um 15:32

            Wir reden hier doch immer noch von Europa, oder?

            Hier geht’s nicht um Impfungen gegen Ebola oder Malaria…hier geht’s um die hier für notwendig erachteten Impfungen…und dieser Ansicht bin ich nun mal nicht…und dafür führe ich wirkliche Fakten an

            Nicht wischi-waschi wie im Artikel oder in den Beiträgen von MasteroftheRing…dafür ist das Thema zu ernst…

      • Earthtourist

        23. August 2018 um 16:10

        wie ich schon oben sagte: „Eine sachliche Auseinandersetzung mit anders Denkenden wird mit den immer selben Techniken im Keim erstickt.“
        MasteroftheRing ist ein sehr passender Name, manche drehen sich halt immer nur im Kreis 😉

  6. Benjamin

    23. August 2018 um 10:39

    Was soll das bitte für ein geradezu beschämender, ums mal höflich auszudrücken, Faktencheck zum Thema Impfen sein…das lässt einen einfach nur fassungslos zurück…um so fassungsloser, weil anscheinend um die 117.000 Leute diesen Beitrag einfach mal so geteilt haben, ohne sich damit der hintergründig zu beschäftigen…

    Nur um das mal genauso schnell vom Tisch zu wischen, wie es hier im Artikel erklärt wurde. Also ich weiß ja nicht wie Ihr das in Österreich handhabt, aber in D gibt’s das Bundesamt für Statistik und das hat Daten die reichen z.B. bei Masernerkrankten bis Anfang des letzten Jahrhunderts zurück…aus diesen Statistiken kann man klar ersehen, dass die Krankheit bereits sehr weit zurückgegangen war als die Impfungen in den 60er Jahren eingeführt wurde. Also der erste Punkt ist schon mal ohne Substanz (Null Referenzwerte!)

    Zu Punkt 2 und Wakefield brauch man eigentlich nicht viel sagen, aber die CDC hat mal die Daten veröffentlicht wie sich die Pflichtimpfungen und die Autismuserkrankungen über den Zeitraum von 35 Jahren entwickelt haben. 1983 gabs 10 Impfungen, 2013 waren es schon 32 und seit 2018 sind es 74 Impfungen…Die Autismusrate stieg von 1 in 10.000 im Jahr 1983 auf 1 in 88 in 2013. Und jetzt 2018 sind es unfassbare 1 von 36 (bei Jungen wohl 1 von 28). Fällt schwer da keinen kausalen Zusammenhang herzustellen.

    Punkt 3 lasse ich mal unkommentiert, weil ich aufgrund der vorgefertigten Meinung, dass es auf die Diphterie- und Kinderlähmungs-Impfungen zurückzuführen ist, für unreflektierten, kompletten Schwachsinn halte.

    Punkt 4 ist auch toll…die Masernpartys aus der Mitte des letzten Jahrhunderts anzuführen, als die Impfungen noch nicht mal eingeführt waren…es ist eigentlich zum kaputt lachen

    Wissen Sie, dass das Robert-Koch-Institut für D Werte veröffentlicht hat, wonach 18 Prozent aller Masernerkrankten geimpft waren? D.h. jeder Fünfte quasi…denken Sie mal darüber nach was diese Info mit Ihrem letzten Satz macht.

    Summasumarum: Alles nur Panikmache, substanzloses Geschreibsel für Nullinger, die hoffentlich keine Kinder haben und sich mit dem Thema dementsprechend auch nicht so auseinandersetzen müssen wie das Eltern tun (müss(t)en).

    • Benjamin

      23. August 2018 um 12:09

      Ich muss mich nachträglich korrigieren…117.000 beziffert wohl die Zahl der Follower dieser Seite…schlimm genug ist es trotzdem, dass am Ende 228 Leute diesen Beitrag auf Facebook geteilt haben…geschweige denn von der Anzahl von Twitter- und Whatsapp-Teilungen…man kann ja nur hoffen, dass die Info noch mit einem entsprechenden Kommentar versehen wurde…

    • MasteroftheRing

      23. August 2018 um 14:24

      An Diskussion beteiligen…Mit Fakten ist es so. Sie sind fakt. Daran gibt es nichts zu diskutieren. Ignoranz hingegen sollte strafbar sein.

      • Benjamin

        23. August 2018 um 14:27

        Was ein dummer, substanzloser Kommentar…was ist denn Fakt? Meinen Sie etwa die Fakten, die ich vorhin widerlegt habe?

    • Kilian

      23. August 2018 um 15:30

      Ad 1 sie glauben doch nicht im Ernst dass eine Impfung ohne Wirkung zugelassen wird und dann noch von der Krankenkasse ersetzt wird, informieren Sie sich mal über die Zulassungsverfahren von Medikamenten
      Ad 2 woher stammen Ihre zahlen? Wenn dem so währe müsste bei einer impfquote von ca 50% in jeder zweiten Schulklasse ein Kind mit Autismus sitzen. Meiner ganz subjektiven Erfahrung ist dem nicht so
      Ad 3 das ist von Ihnen eine subjektive Meinung ohne Hinweis auf ein fachliches Argument
      Ad 4 gabs auch in Zeit der Impfung noch

      Nachsatz mit den 18%, das stimmt, so genannte impfversager, diese kann die Allgemeinheit schützen in dem 95% geimpft sind.
      Und 18% vs 99% Ansteckung bei Exposition (im selben Raum mit einer erkrankten Person) ist in meinen Augen ein deutlicher Gewinn

      Also ich habe in ihrem Kommentar keine belegbaren Fakten gefunden die gegen Impfungen sprechen!

      Und nicht impfen lassen ist in meinen Augen ein ignorantes Verhalten, da man auch alle gefärdet die nicht geimpft werden können (Neugeborene, Kranke, etc)

  7. Frank Gerritsen

    22. August 2018 um 18:05

    Warum soll ich jetzt in Kontrast Werbungszitaten lesen von die Pharmaindustrien statt professionelle Journalismus? Gibt es zu Mühe bevor eine Publikation zu untersuchen außerhalb Werbungskanäle?

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