Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Finanzamt gefordert: Österreich verliert jährlich 2 Milliarden Euro durch Steuerhinterziehung

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

(Foto: unsplash)

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Reichtum & Macht
Lesezeit:5 Minuten
22. Januar 2024
0
  • Facebook302
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Jedes Jahr verliert Österreich rund 2 Milliarden Euro Steuereinnahmen wegen Steuerhinterziehung und Steuervermeidung. Vor allem internationale Konzerne und Superreiche verstecken ihr Geld in Steuersümpfen wie den Cayman Islands oder der Schweiz vor dem Finanzamt. Wir haben mit dem Experten zu internationaler Steuerhinterziehung Jakob Miethe gesprochen und ihn gefragt, wie Steuerhinterziehung funktioniert und was man dagegen tun kann.

Kontrast: Was versteht man unter Steuerhinterziehung?

Jakob Miethe: Steuerhinterziehung bezeichnet die illegale Umgehung von Steuerpflichten im Gegensatz zur Steuervermeidung, die die legale Nichtbesteuerung oder Umgehung von Steuerpflichten beschreibt. In der Literatur wird dazwischen immer sehr klar getrennt. Wenn ich von illegal spreche, meine ich Steuerhinterziehung. Wenn ich von legal spreche, meine ich Steuervermeidung. In Wirklichkeit gibt es dazwischen natürlich einen riesigen Graubereich.

Kontrast: Steuern werden oft über komplexe Konstrukte vor den Finanzämtern versteckt. Können Sie vielleicht an einem vereinfachten Beispiel erklären, wie Steuerhinterziehung in ihren Grundzügen funktioniert?

Jakob Miethe: Die Konstrukte werden erst komplex, weil sie verschachtelt werden. Die grundsätzliche Idee ist eigentlich immer ganz einfach. Es ist nicht schwer, Steuerhinterziehung oder Steuervermeidung zu verstehen, wenn man einfach nur versteht, was die Leute versuchen. In dem Fall versuchen sie dafür zu sorgen, dass das eigene Finanzamt nichts von irgendeinem Einkommen weiß.

Man hat beispielsweise Kapitalerträge, die müssten eigentlich in der eigenen Steuererklärung auftauchen, wenn das Land der Steueransässigkeit Kapitalerträge besteuert. Die meisten Länder tun das. Stattdessen werden diese Kapitalerträge in einem Konto in einer Steueroase generiert. Diese Erträge gebe ich illegalerweise nicht in meiner Steuererklärung an.

In dem Moment, wo die Steueroase transparenter wird und beispielsweise Daten mit meiner Steuerbehörde austauscht, wird das schwieriger.

Österreich verliert jedes Jahr 2 Milliarden Euro durch Steuersümpfe

Kontrast: Wie viel Geld verliert Österreich wegen Steuerhinterziehung?

Jakob Miethe: Österreich verliert jährlich rund 2 Milliarden Euro an Steuereinnahmen durch Steuerhinterziehung und Steuervermeidung, d.h. Körperschaftssteuer und Einkommenssteuer inklusive Kapitalertragssteuer. Das ist eine grobe Schätzung, keine exakte Zahl. Die Berechnung basiert auf Daten des Atlas of the Offshore World. Diese online Datenbank stellt Zahlen zu Steueroasen zur Verfügung.

Kontrast: Was sind die größten Steuersümpfe der Welt?

Jakob Miethe: Das sind vor allem Länder in Europa wie die Schweiz, Luxemburg, die Niederlande und Irland, aber auch bekannte Karibikinseln wie die Caymaninseln und die Britischen Jungferninseln. Zusätzlich gibt es dann noch ein, zwei asiatische Steueroasen wie zum Beispiel Hongkong.

Einige der wichtigsten Steuersümpfe der Welt sind EU-Länder: Irland, Luxemburg und die Niederlande. (Foto: unsplash)

Es ist ein extrem spezialisiertes System, wo unterschiedliche Steueroasen unterschiedliche Funktionen erfüllen und auch oft nur in Zusammenhang miteinander funktionieren können. Man hat beispielsweise Bermuda mit 0 Prozent Besteuerung auf Lizenzgebühren. Man braucht aber die Niederlande und Luxemburg, um die Lizenzgebühren erstmal aus der EU herauszubekommen und die hiesigen Quellensteuern zu umgehen. Das funktioniert nur zusammen. Es gibt Steueroasen, durch die Finanzflüsse geleitet werden und es gibt Steueroasen, in denen die Finanzflüsse ankommen.

Besonders Superreiche und Konzerne verstecken Geld vom Finanzamt

Kontrast: Wer sind die Firmen und Menschen, die Steuern hinterziehen und diese Konstrukte nutzen? Was charakterisiert sie? 

Jakob Miethe: Hier muss ich noch mal präzisieren: In der Fachliteratur gehen wir, wahrscheinlich fälschlicherweise, davon aus, dass Firmen eigentlich nicht Steuern hinterziehen, sondern nur vermeiden. Also, dass Firmen das eigentlich legal machen. Es gibt natürlich genug Fälle, wo ein aggressives Steuervermeidungskonstrukt vor Gericht einfach nicht standhält und dann die Absicht unterstellt wird, Steuern zu hinterziehen. So ganz klar ist die Trennlinie eben nicht.

Für Steuerhinterziehung gibt es tatsächlich quantitative Forschung, die uns relativ genau sagt, wer hinter diesen Steuerhinterziehungen steht. Das funktioniert, indem Positionen in Steueroasen, beispielsweise Daten aus Datenlecks, mit Daten aus Vermögensstatistiken zusammenbringen. Dann sieht man, dass es die 0,1 Prozent der vermögendsten Personen sind, die in solchen Datenlecks Steueroasen auftauchen.

Es gibt allerdings auch andere Ergebnisse, die sich mit der Steuerhinterziehung in der mittleren Oberschicht beschäftigen. Hierzu gibt es Ergebnisse aus Dänemark und aus der Schweiz. Aber wenn man sich die klassischen Fälle anschaut, also die ganzen Panama Papers, Pandora Papers, HSBC Leaks usw., dann reden wir da immer von dem absolut obersten Ende der Vermögens- und Einkommensverteilung, den oberen 0,1 Prozent.

Panama ist wichtiger Steuersumpf. Die Panama Papers haben gezeigt, dass viele Prominente und Politiker:innen den Steuersumpf nutzen, um ihr Geld vor dem Finanzministerium zu verstecken. (Foto: unsplash)

Als multinationales Unternehmen ist man natürlich auch in einem Konkurrenzdruck, wo Steuervermeidung es einfach üblich ist. Da geht es aber meistens um Steuervermeidung, nicht -hinterziehung. Oft ist das auch ganz transparent, weil es legal ist.

Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung global und national möglich

Kontrast: Kann die EU oder Österreich überhaupt etwas gegen Steuerhinterziehung machen oder braucht es dafür eine globale Einigung?

Jakob Miethe: Globale Einigungen sind auf jeden Fall immer vorzuziehen. Wenn es die Möglichkeit gibt, dann sollte man diesen Weg gehen. Das gilt sowohl bei der Individualbesteuerung als auch bei der Körperschaftssteuer. Bei der Individualbesteuerung, ist der Informationsaustausch in Steuersachen zentral, bei der Körperschaftssteuer ist es die globale Mindeststeuer. Hier sind globale Lösungen gefunden worden, die bisher auch ganz gut zu funktionieren scheinen.

Es gibt natürlich auch unilaterale Möglichkeiten. Es beispielsweise Forschung zu einer Kapitalexportsteuer aus Ecuador, die gut funktioniert. Dort ist es so: Wenn man Geld in eine Steueroase transferieren möchte, zahlt man doch auf ein paar Prozent. Das wäre in der EU natürlich schwierig. Man müsste sich wenigstens mit den europäischen Partnern absprechen.

Was Österreich natürlich auch gegen Steuerhinterziehung machen kann, ist einfach nur die Umsetzung im Land selber, also beispielsweise mehr und zielgenauere Steuerprüfungen oder die Umsetzung der internationalen Verträge. Man kann da sehr, sehr viel im eigenen Land machen. Die Forschung zeigt sehr deutlich, dass die globalen Verträge, die wir ja haben, viel besser funktionieren, wenn sie national gut umgesetzt werden. Die Bedingung dafür ist, dass die nationale Steuerbehörde gut ausgestattet und digitalisiert ist. Da kann Österreich natürlich jederzeit selbst Zeit und Ressourcen investieren.

Kontrast: Wenn Sie Finanzminister von Österreich werden würde, was wäre die erste Maßnahme, die Sie gegen Steuerhinterziehung setzen würden?

Jakob Miethe: Das große Katz und Maus Spiel zwischen Steuerhinterziehenden und Steuerbehörden dreht sich immer um Transparenz. Deshalb würde ich als erste Maßnahmen für mehr Transparenz sorgen. In Europa sind im letzten Jahr beispielsweise die Transparenzregister, in denen die letztlich Begünstigten aller aktiven Firmen im Land erfasst sind, öffentlich gemacht worden. Perfekt haben die nicht funktioniert und wurden dann wieder offline genommen, weil der Europäische Gerichtshof die Veröffentlichung dieser Daten als unverhältnismäßigen Eingriff in die Privatsphäre gewertet hat. Es war aber mal ein Anfang. Als Finanzminister würde ich damit anfangen, solche schon existierenden Transparenzregister wieder online zu stellen und auf europäischer Ebene Druck dafür zu machen, dass das in allen EU Ländern wieder passiert. Also eine Form finden, die der Europäische Gerichtshof nicht als problematisch erachtet.

Eine weitere Maßnahme, die ich als Finanzminister unterstützen würde, wäre ein globales Register für finanzielle Vermögenswerte. Dieses Register würde folgendermaßen funktionieren: Wenn man eine Aktie hält, wird man in einem globalen Register für diesen Besitz eingetragen. Diese Daten existieren schon bei den privaten Clearinghäusern und Börsen, müssten aber zentral gesammelt werden. Ein solches Register wäre auch für Immobilienvermögen nötig. Es geht darum, in den Bereichen, in denen wir wissen, dass wir Steuerhinterziehung stattfindet, nämlich bei internationale Kapitalposition oder auch bei internationale Immobilieninvestitionen, Transparenz herzustellen, über Berichtspflicht und über Register. Das würde den Kampf gegen Steuerhinterziehung enorm vereinfachen.

Jakob Miethe

Jakob Miethe ist Ökonom und Experte für Steuerhinterziehung. Er forscht und lehrt an der Universität München und der Paris School of Economics.

 

Parlament Das Thema "Globale Mindeststeuer" im Parlament
Parlament Das Thema "Steuerhinterziehung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 15%
    23 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 15%
    22 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 14%, 21 Stimme
    21 Stimme 14%
    21 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 19 Stimmen
    19 Stimmen 13%
    19 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 11%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 11%
    17 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 11%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 11%
    16 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 9%
    14 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 13 Stimmen
    13 Stimmen 9%
    13 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 3%
    5 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 150
Wähler: 41
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: featuredSteuerhinterziehungSteueroaseSteuersümpfeSteuervermeidung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Wer Europa bereisen will, kann mit nur wenigen Klicks Flugtickets kaufen. Will man hingegen mit dem Zug fahren, muss man...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)
Geschichte

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Wie stirbt eine Demokratie? Nicht auf einen Schlag. Das zeigt Jens Bisky in seinem historischen Sachbuch „Die Entscheidung“ über die...

WeiterlesenDetails
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026

Weitere Artikel

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026
Zasta mit Pasta - interaktives Tool zum Nudel-Klicken, um Vermögen zu visualisieren. (Bild: Kontrast.at/KI-Montage)
Reichtum & Macht

Zasta mit Pasta: Wie viel ist eine Milliarde? Finde es selbst heraus!

29. Juli 2026
Video zeigt eine Milliarde Euro in Nudeln. (Foto: Kontrast.at/KI-Montage)
Erklärt

Das ist eine Milliarde Euro – in Nudeln (VIDEO)

28. Juli 2026
Dossier

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI-Montage
Reichtum & Macht

Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet

8. Juli 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 15%
    23 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 15%
    22 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 14%, 21 Stimme
    21 Stimme 14%
    21 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 19 Stimmen
    19 Stimmen 13%
    19 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 11%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 11%
    17 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 11%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 11%
    16 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 9%
    14 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 13 Stimmen
    13 Stimmen 9%
    13 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 3%
    5 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 150
Wähler: 41
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan
Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 15%
    23 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 15%
    22 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 14%, 21 Stimme
    21 Stimme 14%
    21 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 19 Stimmen
    19 Stimmen 13%
    19 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 11%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 11%
    17 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 11%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 11%
    16 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 9%
    14 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 13 Stimmen
    13 Stimmen 9%
    13 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 3%
    5 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 150
Wähler: 41
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan
Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments