Kürzungen beim AMS unwirtschaftlich

Jeder Euro für den Arbeitsmarkt rechnet sich bereits nach 5 Jahren

Bei Jobsuchenden wird massiv gekürzt. Das AMS hat 540 Millionen Euro weniger zur Verfügung als im Voranschlag für 2018 vorgesehen. Das trifft besonders ältere Jobsuchende, Langzeitarbeitslose und Lehrlinge. Letztlich verursachen diese „Einsparungen“ hohe Kosten. 

Die Wirtschaftslage ist gut und die Arbeitslosigkeit sinkt. Doch statt die steigenden Einnahmen zu nützen, um auch Langzeitarbeitslose und ältere Jobsuchende wieder in den Arbeitsmarkt zu bringen, plant die neue Regierung massive Kürzungen beim AMS-Budget. Um 540 Mio. Euro soll es sinken.

Ursprünglich hat das AMS für 2018 mit 1,94 Milliarden Euro staatlicher Förderung gerechnet. Ankündigungen von Kürzungen  durch die Regierungen kursierten seit Anfang des Jahres. Nach einer Sitzung des Verwaltungsrats im März 2018 ist nun fix: Das AMS hat nur noch 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung. Das ist eine Kürzung von fast 30 Prozent. Das bedeutet das Ende der Aktion 20.000 und weitere Kürzungen. Richtig schlagend werden die Folgen erst 2019.

Kürzen ohne zu sparen

„Absurd ist dabei, dass die Einsparungen in Wirklichkeit kaum Einsparungen sind“, betont die Arbeitsmarktexpertin Judith Pühringer. So wird etwa das Geld für die Aktion 20.000 gestrichen, im Gegenzug fallen aber höhere Ausgaben für Arbeitslosengeld und Notstandshilfe an.

Gerade mal 100 Euro kosten die geförderten Jobs für ältere Langzeitarbeitslose im Monat mehr als die Arbeitslosenunterstützung. 100 Euro für die Pflege alter und kranker Menschen, dafür dass Schnee und Laub weggeräumt werden oder im Schwimmbad ausgeholfen wird.

Arbeitsmarkt-Förderungen finanzieren sich selbst

Dass Kürzungen bei der Arbeitsmarktpolitik keine Einsparungen sind, zeigen auch Studien: Nach fünf Jahren finanzieren sich Ausgaben für Arbeitsmarkt-Förderung komplett selbst, weil der Staat weniger für Mindestsicherung, Notstandshilfe und im Gesundheitssystem ausgibt, dafür aber mehr Steuern und Sozialversicherungsbeiträge einnimmt. Rein ökonomisch gesehen, richten Einschnitte beim AMS also mehr Schaden an als sie nutzen.

Doch auch für den Einzelnen haben weniger Jobprogramme gravierende Auswirkungen: Gut ein Drittel der Frauen und Männer (34 Prozent), die über ein Programm etwa in einem sozialen Betrieb mitgearbeitet haben, konnten ihr Einkommen steigern – auch nach dem Ende der staatlichen Förderungen. Ihr Stundenlohn ist gestiegen und sie waren mehr Stunden in Beschäftigung.

„Nach fünf Jahren konnten jene, auf die sich die Maßnahme positiv auswirkte, durchschnittlich 1.900 Euro mehr Jahreseinkommen erzielen. Wer sagt, dass das Peanuts sind, verkennt die Lebensrealität der Betroffenen. Für sie macht es einen wesentlichen Unterschied, ob sie 9 oder 12 Euro pro Stunde bekommen“, so Studienleiter Michael Wagner-Pinter.

AMS muss Leistungen einschränken

Zielscheibe der Kürzungen sind vor allem ältere Jobsuchende, Lehrlinge und MigrantInnen:

  • Ältere Jobsuchende: Bei ihnen wird mit Abstand am meisten gestrichen. Die Mittel für die Aktion 20.000 werden um 80 Prozent (!) gekürzt. Künftig sollen nur mehr 110 Millionen Euro für die Jobs von Langzeitarbeitslosen über 50 zur Verfügung stehen. Und das, obwohl die Aktion die öffentliche Hand monatlich gerade mal 100 Euro pro Person mehr kostet als die Arbeitslosenunterstützung.
  • Lehrlinge: Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz in einem Betrieb finden, können in staatlich geförderten Lehrwerkstätten arbeiten. Doch auch hier will die Regierung kürzen. Dazu kommt, dass die Firmen-Beiträge in den Topf zur Lehrstellenförderung halbiert werden. Derzeit umfasst der Fördertopf 162 Millionen Euro.
  • Facharbeiter: Die Mittel für Fachkräftestipendien werden auf 16 statt 41 Millionen Euro gekürzt. Die mit 19,1 Millionen dotierte Facharbeiter-Intensivausbildung soll ganz gestrichen werden. (Über die Intensivausbildung hatten jobsuchende Hilfsarbeiter die Möglichkeit, in komprimierter Zeit eine komplette Lehrausbildung zu machen. Die Aktion war sehr erfolgreich: 80 Prozent fanden schon nach drei Monaten einen Job.) Bei Fachkräften wird gekürzt, obwohl die Regierung einen Fachkräftemangel verkündet und ausländische Arbeitskräfte ins Land holt.
  • Flüchtlinge: Erst im Sommer 2017 wurde das „Integrationsjahr“ beschlossen. Es ist ein Jahresprogramm für Flüchtlinge, um Deutsch zu lernen und sich für einen Beruf zu qualifizieren. Die Mittel für dieses Integrationsjahr werden nun halbiert. Statt 100 Millionen gibt es 2018 nur noch 50 Millionen Euro. Flüchtlinge werden so zum Nichtstun verdammt und von der Arbeit abgehalten. Dabei ist es für AMS-Chef Johannes Kopf vor allem eine ökonomische und nicht nur eine soziale Frage, diese Leute zu integrieren. Sie blieben sonst weiter im Sozialsystem und in der Mindestsicherung.

Auf in den Billiglohn-Sektor

Große Einsparungen lassen sich durch Kürzungen bei der Arbeitsmarktpolitik nicht erzielen. Denn je weniger Arbeitslose qualifiziert und vermittelt werden, desto mehr muss in Folge für Arbeitslosengeld, Mindestsicherung und Gesundheit ausgegeben werden. Ökonomisch ist das wenig sinnvoll, gesellschaftlich noch fataler.

Die „Einsparungen“ bringen dem Staatshaushalt nichts, die Auswirkungen für Betroffene sind aber katastrophal. Der Grund für die Kürzungen liegt wohl wo anders: Das Ziel von Schwarz-Blau ist ein Billiglohn-Sektor. Österreichs Arbeitsmarkt war bis heute weitgehend geschützt vor Hungerlöhnen. Nicht zuletzt, weil die Arbeitsmarktpolitik auf Qualifizierung und gute Vermittlung statt auf Lohndruck setzt.

Die Regierung verkauft die Kürzungen als Einsparungen, tatsächlich halten sich die Kosten für den Staat wohl die Wage. Jobsuchende bekommen statt Perspektiven und Ausbildung die Mindestsicherung und den Zwang, schlechte Jobs annehmen zu müssen.

Jeder Euro für den Arbeitsmarkt rechnet sich bereits nach 5 Jahren
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Wirtschaftsknigge
Wirtschaftsknigge

Dieses Video versuche ich gegen die abnorme Dummheit vieler österreichischen Bürger einzubringen, aber speziell gegen die abstruse Dummheit österr. Politiker und ganz besonders speziell gegen die übermäßige Oberüberdrüberdummdämlichkeit* des österr. Kanzlers und Innenministers, was ganz besonders sicher zum Scheitern verurteilt ist: klickst du auf folgenden Link!

Ein wichtiger Link zur Aufklärung gegen unsere Volksverhetzer an oberster staatlicher Stelle.

* Der Ausdruck ist ausdrücklich neologistisch und bei weitem Trillionen Lichtjahre von dem entfernt, der diese beiden Typen auch nur annähernd beschreiben würde.

Auch hier sei angeführt, dass
Auch hier sei angeführt, dass

nicht der lNNENMlNlSTER gemeint gewesen ist. Der kop. Text ist um diesen Mann zu korrigieren. Es geht um den, der den zweiten Text verfasst hat, den Riepl verlinkt hat!

Interessant, was rauskommt, wenn man die gleichen
Interessant, was rauskommt, wenn man die gleichen
Aber völlig völlig geistesgestört.
Aber völlig völlig geistesgestört.
Gertrude
Gertrude

Soviel Shit kann’s gar nie geben, dass man den Storm aufhalten kann. Blödheit ist laut Psychologen nicht einmal mithilfe von Psychiatern völlig rehabilitierbar.

Fazit: Besserung ist nicht!

Ja!
So nämlich:
So nämlich:

Was haben wir daraus gelernt? Landtagswahl in Tirol! Beide Parteien erheblich gestärkt!

Die im Süden sind nicht
Die im Süden sind nicht

so dumm gewesen! Haben sich die Kärntner gemerkt, dass die von ursprünglich 4,5 Mrd. € Schulden auf über 19 katapultierten und von Rot-Schwarz im Bundesbudget versteckten, aus der Blau-Schwarzen Ära stammen?

Aber einer ist bei allen Sauerreine dabei gewesen: dunkel kann auch ich mich erinnern, sehr dunkel!

@ Riepl hat mir etwas …
@ Riepl hat mir etwas …

Gegenwort zu den beiden Volksverhetzern! Meine Meinung: Wer eines ganzes Volkes Feind ist, und so sind die zwei Hetzer zu sehen, kein Bisschen anders, sollte denselben Gesetzen sofort zugeführt werden, die sie gegen andere Bürger unterzeichnet haben! Wenn eine über 80-jährige Dame in D wegen der eigenen Meinung in den Knast gehen muss, weil sie A. H’s Taten öffentlich angezweifelt hat, dann muss es diesen beiden Schnorrern abgerungen werden, gerade wegen des dazu verglichenen jugendlichen Alters, mehrere Jahre hinter schwedischen Gardinen zu verbringen, weil diese Art Volksverhetzung, wie sie im Link unten wieder aufgezeigt wird, Hetze gegen die Eigenen meist… Weiterlesen »

Der Link namens
Der Link namens

„Gegenwort zu den beiden Volksverhetzern!“ entspricht den jahrtausendealten Mönchen & anderen rel. Durchgefütterten, die wie Politiker sich das Leben angenehm gestalten, indem sie ganze Völker glauben machen, das sie etwas besonderes seien.

Nun gut: Auf Politiker trifft das im allergeringsten Mindestmaß zu.

Petra
Petra

Wer ist Hans-Peter H.?

Aber du musst doch Beamte & Angestellte
Aber du musst doch Beamte & Angestellte

durchfüttern?

Lieber BK Kurz, hast du im AMS wirklich so dumme Menschen beschäftigt, dass es Durchschummler geben kann?

Wozu dann diese teure Organisation? Das Geld kann auch die Finanz überweisen, dazu brauchst du kein AMS.

Katrin
Katrin

Ja, mehr sogar als vor dieser Reg.!
Keine hat mehr neue Posten für ihre
Freundel geschaffen.

Riepl hat mir etwas über
Riepl hat mir etwas über
Aha!
Aha!

Das Problem dabei: zwei, die nie gearbeitet haben, so hat’s schon der Oberschurke aus Braunau bezüglich dieser Zunft bezeichnet, nur, das auch der nicht immer unrichtig gelegen ist.

Wer hat den Kanzler durchs
Wer hat den Kanzler durchs

Gymnasium geschummelt?
Wer solche Sätze verbricht,
und ich meine nicht den Inhalt,
der nur vom Dümmsten stammen
KANN, sondern tatsächlich die
Syntax bezüglich ihrer Morphologie.

Der Abbruch war natürlich ironische
Der Abbruch war natürlich ironische

Unterstreichung des Inhaltes! – Alles, hehe:

Wer solche Sätze verbricht, und ich meine nicht den Inhalt, der nur vom Dümmsten stammen KANN, sondern tatsächlich die Syntax bezüglich ihrer Morphologie, kann weder ganz richtig ticken noch leistungsmäßig ungeschützt
durchgekommen sein.

Wir sollten den Kanzler tatsächlich verklagen, loswerden, aber wenigstens sollten wir ihm das selbstbestimmte Einkommen nehmen!

Langsam hasse ich die aut. Korr.!
Langsam hasse ich die aut. Korr.!

… leistungsmäßig ungestützt …

Petra
Petra

Bin sowieso dafür, dass das Volk das Einkommen per Wahl bestimmt: Vorschläge in die Urne, das häufigste Vorkommnis wird vorübergehend angenommen. Bei Nichtfunktionieren wird es gestutzt und wieder aberkannt.

Ich sag’s gerade heraus:
Ich sag’s gerade heraus:

Wer solche Sätze sagt, schreibt, formuliert oder was auch immer ist einer der dümmsten Menschen überhaupt. Daraus folgt: Strache und Kurz sind dumm und haben weder von verarmter BWL noch von Buchhaltung und schon überhaupt von geistreicher VWL weniger als null Ahnung. Eher so minus 200 auf einer Skala die bis –50 reicht.

Und das ist das absolut Böse an der Wirklichkeit wie auch der gelebten, selbst gemachten Wahrheit.

Ja, ich hab’s verbockt: … weder … noch …!
Ja, ich hab’s verbockt: … weder … noch …!

Aber zur Wiederholung: Beide Sätze strotzen nur so vor Dummheit!
Würd ich nun Grundschullehrerin sein, würde ich den beiden Typen auftragen bis morgen 20 A4-Seiten damit voll zu schreiben: Ich bind dumm, ich bind dumm, ich bin übermäßig dumm! Es ist mir auch ein Rätsel, wie ich mit solcher Dummheit von einem Volk akzeptiert werden kann …

Ich seh das auch so:
Ich seh das auch so:

Gegenwort zu den beiden Volksverhetzern! Meine Meinung: Wer eines ganzes Volkes Feind ist, und so sind die zwei Hetzer zu sehen, kein Bisschen anders, sollte denselben Gesetzen sofort zugeführt werden, die sie gegen andere Bürger unterzeichnet haben! Wenn eine über 80-jährige Dame in D wegen der eigenen Meinung in den Knast gehen muss, weil sie A. H’s Taten öffentlich angezweifelt hat, dann muss es diesen beiden Schnorrern abgerungen werden, gerade wegen des dazu verglichenen jugendlichen Alters, mehrere Jahre hinter schwedischen Gardinen zu verbringen, weil diese Art Volksverhetzung, wie sie im Link unten wieder aufgezeigt wird, Hetze gegen die Eigenen meist… Weiterlesen »

Hans Otto Irlmayer
Hans Otto Irlmayer

Zwei freiwillige Schnorrer, die unfreiwillig Freigesetzte denunzieren? Das gibt es nur im Ösireich! Hatten wir in den 30ern bis in die 40er hinein schon einmal.

Das ist schlimm!
Das ist schlimm!
Porgy and Bess
Porgy and Bess

+ 1,2 ≠ zulässig
– 15,6 = zul.

pingobongo@gmail.com
pingobongo@gmail.com

Blöd nur, dass der SPÖ-Gewinn in Kärnten nicht gegen die Asozialpolitik der Wiener schützt.

Das BL ist dafür zu unwichtig: leider!

Hans-Jörg Gutenberg

Wäre ich mir der Prahlerei bewusst gewesen, hätte
Wäre ich mir der Prahlerei bewusst gewesen, hätte

ich euch meine Stimme verwehrt und die der ehemalig von mir überredeten pilzischen Leute.

Gratulationen sind insofern als Geisteslücke zu bezeichnen, dass der Sieg, der Gott sei Dank so stattgefunden hat, kein Sieg Kaisers vonseiten eines gesteigerten Beliebtheitsgrades ist, sondern das Erwachen der Kärntner, ohne werbliches Zutun vonseiten der Prahler, bezüglich der oberasozialen ÖVP.

Traurig nur, dass die auskosten der kleineren trotzdem dazu gewonnen hat!
https://www.profil.at/oesterreich/landtagswahl-kaernten-ergebnisse-liveticker-9222748#

… dass die
… dass die

auf Kosten …

Was trotzdem der Kärntner Störung zeigt:
Was trotzdem der Kärntner Störung zeigt:

Traurig nur, dass die auf Kosten der kleineren trotzdem dazu gewonnen hat!

Erdrutschsieg für SPÖ
Erdrutschsieg für SPÖ

Das ist es, was
wichtig ist!

Kärnten klüger als der Rest?
Kärnten klüger als der Rest?

Zu den Links namens:
Kärnten hat das Theater abgewählt.
Und auch die Filmfestspiele.

Ja, wenn man anderer
BL Ergebnisse anschaut, die den Mist
sogar wiedergewählt haben!

Nicht zu vergessen ist allerdings, dass das
keine Werbewirkungen gewesen sind, sondern
rein die Erkenntnis der Bürger, die offenbar
mehr mitgedacht haben (in K wohlgemerkt) als
eben die anderen.

Das macht dieser dreckige ÖVPler Dr. Johannes
Das macht dieser dreckige ÖVPler Dr. Johannes

Kopf: https://kontrast3-9336.kxcdn.com/wp-content/uploads/2018/03/regierung-spart-bei-integration-jungen-menschen-und-aelteren-arbeitslosen_kontrast_at-_1-1024×730.png?x71887

Er als Chef des A M S meinte: „Wir brauchen das Geld für woanders.“ – Tja, nehmt dem Assi seinen Lohn!

Dummheiten vermeiden:
Dummheiten vermeiden:
Hansi
Hansi

Und zu jeder Partei, die mit diesem Oberüberdrüberdrecksabschaum zusammenarbeitet!

Tja, ’ne Frage an euch Ösis:
Tja, ’ne Frage an euch Ösis:
Dås is åba
Dås is åba

sehr aufmerksåm vom Franzosn.

Die Deutschen sagen immer,
Die Deutschen sagen immer,

dass sie sich solchen Kanzler auch wünschten: https://drive.google.com/file/d/1pzOh5JlDs38SXTc9ulu_ctYd2jYYglHk/view

Aber ich nehme an, dass das dumme Ösis sagen, die unter dem Anstrich fremder Nation, das Eigene glaubwürdiger machen wollen. Weil D kaum unsere Medien verfolgen werden. Oder doch?

Die D haben selten recht, deshalb:
Die D haben selten recht, deshalb:
Porgy & Bess
Porgy & Bess

Stehen Fledermäuse eigentlich unter Naturschutz?
Oder darf man die …?

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