Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wer löst die Klimakrise? Wer garantiert Lebensqualität für Alle? Der Markt tut es nicht

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Wer löst die Klimakrise? Wer garantiert Lebensqualität für Alle? Der Markt tut es nicht

FEPS FEPS
in Umwelt & Klima
Lesezeit:3 Minuten
6. Oktober 2019
2
  • Facebook9
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Die nächsten Legislaturperioden werden entscheiden: Wird es uns gelingen, ein klimafreundliches Wirtschaftsmodell umzusetzen und die globale Erwärmung einzudämmen? Klimawandel: Werden wir den sozialen Aspekt in den Umweltschutz integrieren können? Wie können die vielen Herausforderungen in Chancen umgewandelt werden?

Das europäische Sozialsystem wird im Laufe der Zeit nicht bestehen bleiben, wenn es uns nicht gelingt, den Gesellschaftsvertrag der Nachkriegszeit neu zu definieren. Es ist wichtig, das Verhältnis zwischen den Regierenden, den Bürgern und dem Privatsektor zu erneuern. Letzterer trägt eine maßgebliche Verantwortung für die Erreichung der langfristigen sozio-ökonomischen Ziele Europas.

Globalisierung und die Gefahr des Rechtspopulismus

Dies gilt umso mehr in einer globalisierten Welt. Heute gefährden die Gewinnverlagerung der multinationalen Konzerne, Steuervermeidung und Steuerwettbewerb sowie der Zuwachs an digitalen Unternehmen, die fast keine Steuern oder Sozialabgaben zahlen, die finanzielle Tragfähigkeit unseres Sozialmodells. Zudem werden Regierungen, die sich durch Investitionen in Innovationen auf die Zukunft vorbereiten möchten, in ihren Möglichkeiten eingeschränkt.

Da dies zu wachsenden Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten führt, schürt es auch Unzufriedenheit und schwächt das Vertrauen in unser demokratisches System. Dies geschieht zugunsten populistischer Bewegungen, die einfache Lösungen für komplexe Fragen versprechen. In einem alternden Europa, in einer Zeit, in der das Ausmaß und die Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts das Gefühl der Unsicherheit verstärkt, kann dies zu einer giftigen Mischung werden, die Europa weiter spaltet und schwächt.

Klimawandel: Globale Erwärmung ist eine existenzielle Bedrohung

Die globale Erwärmung und ihre verheerenden Folgen stellen eine noch größere existenzielle Bedrohung für unsere Lebensweise dar. Der Klimawandel zwingt uns, unsere Gesellschaft und Wirtschaft in den nächsten Jahrzehnten grundlegend zu verändern. Besser früher als später: Denn je länger wir damit warten, desto höher wird die Rechnung sein.


youtube placeholder image
Das bedeutet viel mehr als die Reduzierung der CO2-Emissionen. Auch andere Umweltprobleme wie der dramatische Verlust der Artenvielfalt und der immer größer werdende Bedarf an neuen Rohstoffen müssen bewältigt werden.

Systemwandel statt Klimawandel

Es ist daher an der Zeit für einen Systemwandel, der sich durch alle Marktsegmente und Wertschöpfungsketten zieht: Vom Produktdesign über Geschäftsmodelle bis hin zu Dienstleistung und Handel. Die Politik muss die Besteuerung, die Budgetierung und das öffentliche Auftragswesen reformieren. Das bedeutet auch einen Wandel in der Denkweise und im Lebensstil: Können wir eine hohe Lebensqualität haben und gleichzeitig unsere schädlichen Konsumgewohnheiten verändern, die sich aus der Art und Weise, wie und wo wir leben, uns fortbewegen und essen, ergeben?

Wir werden unser Wirtschaftssystem ändern müssen wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen.

Künftig werden wir wohl Fortschritt oder Erfolg neu definieren müssen: Das BIP-Wachstum eines Staates oder die Quartalsgewinne eines Unternehmens sagen uns nicht viel über dessen Bereitschaft aus, sich auf eine klimaneutrale und zirkuläre Wirtschaft umzustellen.

Der nächsten Regierungsperioden werden entscheidend für eine Änderung unseres Wirtschaftssystems sein. Es werden viele Herausforderungen in Chancen umgewandelt werden müssen. Denn es gibt keine „unsichtbare Hand“, die uns an unser Ziel bringt: eine nachhaltige Wirtschaft und eine sozial integrative Gesellschaft, die niemanden zurücklässt.

Konzerne müssen ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten

Auch müssen multinationale Unternehmen Verantwortung übernehmen. Dabei gibt es drei große politische Prioritäten, für die multinationalen Unternehmen angesichts der Herausforderungen, denen wir gegenübersehen, mehr Verantwortung übernehmen müssen.

  • 1) Konzerne müssen einen gerechten Anteil an Steuern zahlen. Auf EU-Ebene müsste man sich auf einen Mindeststeuersatz einigen. Es muss sichergestellt werden, dass alle Sektoren bei der Finanzierung öffentlicher Güter und Dienstleistungen ihren Anteil leisten.
  • 2) EU-Leitlinien sollen sicherstellen, dass die Sozialabgaben über alle Beschäftigungsformen hindurch vereinheitlicht werden. Das ist vor allem wichtig, da die Zahl der nicht standardisierten Arbeiten überall steigt.
  • 3.) Wir müssen den Übergang zu einem nachhaltigen Finanzsystem beschleunigen. Hierbei müssen Klima- und andere Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen in Investitionsentscheidungen mit einbezogen werden. Zurzeit schaffen spezialisierte Nachhaltigkeits-Ratingagenturen, Indexanbieter und Unternehmen selbst Strukturen, um neben den Geschäftsergebnissen auch ihre Nachhaltigkeitsberichten und ihr soziales Engagement zu präsentieren. Das Problem dabei: Die Daten und die verwendeten Bewertungskriterien werden nicht miteinander verglichen. Das beeinträchtigt die Glaubwürdigkeit derartiger Berichte zu Umweltschutz. Die neue Europäische Kommission sollte daher einen “Aktionsplan für nachhaltiges Finanzsystem 2.0” vorschlagen. Das Ziel der Kommission muss sein diese Probleme zu beseitigen und zu definieren, was wirklich nachhaltig ist und was nicht. Durch wird die Finanzwelt stärker mit dem Nachhaltigen verbunden.
Klimawandel globale Erwärmung Umweltschutz
Klimawandel und globale Erwärmung bedrohen unsere Gesellschaft. Großkonzerne müssen ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Darüber hinaus sollte unsere Industriepolitik stärker auf eine kohlenstoffarme und zirkuläre Wirtschaft ausgerichtet sein. Nur so können wir gegen den Klimawandel ankämpfen. Wir müssen erforschen, wie Forschungs- und Innovationsfonds, die Investitionspolitik und Handelsinstrumente dazu beitragen können, dass Unternehmen, Regionen, Wirtschaftszweige und Einzelpersonen sich an die veränderten Bedingungen anpassen können. Dies könnten die Bausteine für ein neues „Abkommen“, einen „Sozialvertrag“ oder einen „Nachhaltigkeitspakt“ sein, das uns in eine nachhaltige Zukunft begleiten könnte.

Parlament Das Thema "Umwelt" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1343 Stimmen
    1343 Stimmen 17%
    1343 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1270 Stimmen
    1270 Stimmen 16%
    1270 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1101 Stimme
    1101 Stimme 14%
    1101 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1092 Stimmen
    1092 Stimmen 13%
    1092 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 720 Stimmen
    720 Stimmen 9%
    720 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 643 Stimmen
    643 Stimmen 8%
    643 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 622 Stimmen
    622 Stimmen 8%
    622 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 613 Stimmen
    613 Stimmen 8%
    613 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 443 Stimmen
    443 Stimmen 5%
    443 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 270 Stimmen
    270 Stimmen 3%
    270 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8117
Wähler: 2233
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EuropaFEPSglobale erwärmungKlimakriseKlimawandelMultisSteuern
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Metis Astraia
Metis Astraia
13. Oktober 2019 02:41

Ich wage mal eine Prognose.

„Wird es uns gelingen, eine klimafreundliches Wirtschaftsmodell umzusetzen und die globale Erwärmung einzudämmen?“

Nein.

„Werden wir den sozialen Aspekt in den Umweltschutz integrieren können?“

Auch nicht.

Aber mit schwarz-grün könnten wir es vielleicht schaffen, die untere und die Mittelschicht mit einer neuen Klimasteuer zu belasten, die dann für etwas völlig anderes verwendet wird (ich würde die Förderung der Gewinne spendenfreudiger Unternehmen vorschlagen).

0
0
Antworten
Dülker Günter
Dülker Günter
9. Oktober 2019 11:03

Das Klima macht die Sonne,Wasser und die Wolken,Klimawandel kann man nicht beeinflussen,gibt es seid tausenden von Jahren ,alles andere ist Klimareligion!

0
0
Antworten

Good News

Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Wenn die Temperaturen steigen, sucht sich jeder Orte, um die Hitze zu überstehen. Aber wohin soll man gehen, wenn es...

WeiterlesenDetails

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI-Montage
Reichtum & Macht

Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet

8. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1343 Stimmen
    1343 Stimmen 17%
    1343 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1270 Stimmen
    1270 Stimmen 16%
    1270 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1101 Stimme
    1101 Stimme 14%
    1101 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1092 Stimmen
    1092 Stimmen 13%
    1092 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 720 Stimmen
    720 Stimmen 9%
    720 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 643 Stimmen
    643 Stimmen 8%
    643 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 622 Stimmen
    622 Stimmen 8%
    622 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 613 Stimmen
    613 Stimmen 8%
    613 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 443 Stimmen
    443 Stimmen 5%
    443 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 270 Stimmen
    270 Stimmen 3%
    270 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8117
Wähler: 2233
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben
  • Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veralteten Rollenbildern. Foto: (c) Bildmontage ChatGPT
    Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veraltete Rollenbildern

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1343 Stimmen
    1343 Stimmen 17%
    1343 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1270 Stimmen
    1270 Stimmen 16%
    1270 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1101 Stimme
    1101 Stimme 14%
    1101 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1092 Stimmen
    1092 Stimmen 13%
    1092 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 720 Stimmen
    720 Stimmen 9%
    720 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 643 Stimmen
    643 Stimmen 8%
    643 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 622 Stimmen
    622 Stimmen 8%
    622 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 613 Stimmen
    613 Stimmen 8%
    613 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 443 Stimmen
    443 Stimmen 5%
    443 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 270 Stimmen
    270 Stimmen 3%
    270 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8117
Wähler: 2233
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben
  • Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veralteten Rollenbildern. Foto: (c) Bildmontage ChatGPT
    Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veraltete Rollenbildern

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments