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So reich und einflussreich wie Jeff Bezos – was du über den „Inselkönig“ Larry Ellison wissen solltest

Klimawandel führt zu Kriegen: Mehr Klimaschutz bringt mehr Frieden

Ingo Geiger Ingo Geiger
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Lesezeit:7 Minuten
11. August 2022
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Nicht so bekannt wie Jeff Bezos oder Bill Gates, aber kaum weniger reich und einflussreich: Larry Ellison gründete in den 1970er die Firma Oracle und wurde damit zu einem der reichsten Menschen der Welt. Er gilt als einer der erfolgreichsten Tech-Unternehmer des Silicon Valley und besitzt seit 2012 die hawaiianische Insel Lanai. Eine Recherche der Journalistin Sophie Alexander für Bloomberg enthüllt nun die fragwürdigen Lebens- und Arbeitsbedingungen der einheimischen Inselbewohner:innen: Ein Spielplatz für Superreiche, auf dem die Einheimischen kaum mehr Mitspracherechte haben. Wer also ist Larry Ellison und was treibt ihn an? Ein Porträt des Inselkönigs.  

Mitte der 60er Jahre steckt die CIA in einer Krise. Die Suche nach einer neuen Methode für die Datenspeicherung schien zu misslingen. Die bisher verwendeten Magnetspurbänder reichten nicht mehr aus, um die Menge an Daten zu speichern und das ewige vor- und zurückspulen der Bänder erschwerte die tägliche Praxis. Das Projekt mit Codename Oracle drohte zu scheitern. 

Etwa zur selben Zeit, 1966, zieht ein junger Mann von Chicago nach Kalifornien. Lawrence Ellison hatte gerade sein Studium abgebrochen und einen Job bei Amdahl (später Ampex) angenommen. Das IT-Unternehmen forschte im Auftrag der CIA an einer neuen Methode zur massenhaften Datenspeicherung – damals gelang es nicht. Doch Lawrence “Larry” Ellison ist keiner, der aufgibt.

Knapp zehn Jahre später gründete Larry Ellison mit seinen ehemaligen Arbeitskollegen Bob Miner und Ed Oates die Firma Software Development Laboratories. Dort gelang dann die Entwicklung eines leistungstarken Speichersystems. Die relationale Datenbank revolutionierte die IT-Industrie und machte Larry Ellison zum zwischenzeitlich zum 6. reichsten Menschen der Welt. 

Es folgten der Börsengang 1986, eine Entlassungswelle und beinahe eine Pleite in den 90ern sowie der Wiederaufstieg zu einem der erfolgreichsten Tech-Unternehmen des Silicon Valley. Ellisons Unternehmen ist heute unter dem Name Oracle bekannt – angelehnt an das Projekt der CIA und benannt nach dem erfolgreichsten Produkt des Unternehmens: die Oracle-Datenbank. 

Larry Ellison ist einer der reichsten Menschen der Welt – mit einem CO₂-Fußabdruck von 9.165 Tonnen auch einer der klimaschädlichsten

Wenn wir über die reichsten Menschen der Welt sprechen, sprechen wir meist über Elon Musk, Bill Gates oder Jeff Bezos. Der Name Larry Ellison taucht seltener auf. Dennoch belegt der mittlerweile 78-jährige Platz 6 der Forbes-Liste der reichsten Milliardäre. Sein Vermögen wird auf 108 Milliarden Dollar geschätzt. Er besitzt mehrere Superyachten, Jets, zwei Jagdflugzeuge und Immobilien auf der ganzen Welt, u. a. in Kyoto. 

Photo by Daniel Sharp on Unsplash
Superyachten, Privatjets und mehrere Immobilien: Milliardäre wie Larry Ellison tragen mit ihrem Lebensstil überproportional zur Klimakrise bei. (Foto: Daniel Sharp)

Mit einem geschätzten CO₂-Fußabdruck von jährlich 9.165,9 Tonnen (Stand: 2018), trägt Ellison durch seinen Lebensstil extrem zur globalen Erderwärmung bei. Das ist bei Milliardär:innen keine Seltenheit.

Zum Vergleich: Der jährliche pro Kopf CO₂-Ausstoß der Österreicher:innen liegt bei durchschnittlich 9 Tonnen – ein Tausendstel also. 

Business Bad-Boy, Trump-Geldgeber und guter Freund von Elon Musk

Er gilt als Großspender für Donald Trump und unterstützte dessen Anfechtungsversuche der Präsidentschaftswahl 2020. Er investierte in Tesla und in die Anti-Aging- und Krebsforschung. Erst kürzlich sagte er seinem Freund Elon Musk eine Milliarde Dollar für dessen Kauf von Twitter zu. Nach seinem Tod wird Ellison 95 % seines Vermögens für wohltätige Zwecke spenden, das versprach er dem Club der superreichen Spender “The Giving Pledge”. Ein Club, dem auch sein größter Konkurrent Bill Gates angehört. 

„Ich habe lange geglaubt, dass wohltätige Spenden eine persönliche und private Angelegenheit sind. Warum gehe ich also jetzt an die Öffentlichkeit? Warren Buffett hat mich persönlich gebeten, diesen Brief zu schreiben, weil er meinte, ich würde damit ein ‚Beispiel geben‘ und ‚andere zum Spenden bewege‘. Ich hoffe, er hat recht.“ Larry Ellison (The Giving Pledge)

Larry Ellision ist der 6-reichste Mensch der Welt. (Quelle: Wikimedia)

Weggefährt:innen beschreiben ihn entweder als inspirierend oder als rücksichtslos, risikofreudig und stets bereit, seiner Konkurrenz zu schaden. So gab Ellison vor Gericht zu, Privatdetektive angeheuert zu haben, die belastende Informationen über Microsoft sammeln sollten. Mehrmals äußerte Ellison öffentlich, es sei nicht nur wichtig, dass er gewinne, sondern auch wichtig, dass die anderen verlieren. Ein Zitat des mongolischen Kriegsherrn Dschingis Khan. Ein Zitat, das für sein Verständnis der Geschäftswelt steht. 

“Everyone else must fail” (dt.: Alle anderen müssen verlieren), “Softwar” und “The Difference between God and Larry Ellison“ (dt.: Der Unterschied zwischen Gott und Larry Ellison) – alles Biografien, die über ihn verfasst wurden. Sie alle zeichnen das Bild eines rücksichtslosen, getrieben, sich auch manchmal selbst überschätzenden Unternehmergenies. Der Unterschied zwischen Gott und Larry Ellison? Dem Autor Mike Wilson nach: Gott glaubt nicht, dass er Larry Ellison sei. 

Das Leben des Larry Ellison ist das eines Verstoßenen, der es allen zeigen will. Kurz nach seiner Geburt, 1944, wurde er von seiner Mutter zur Adoption freigegeben. Gleich darauf verschwand sie – Larry soll sie erst im Alter von 47 Jahren kennengelernt haben. Ein ewig Getriebener, der bei seiner Tante in der Bronx (NY) aufwuchs. 

Die einen sehen in ihm einen Visionär und ein Unternehmergenie. Die anderen einen skrupellosen Geschäftsmann, der für den Erfolg alles riskiert. 

Vier Scheidungen, Top Gun 2 und der Kauf einer hawaiianischen Insel

Larry Ellison ist braun gebrannt, durchtrainiert und hat dunkles volles Haar. Früher galt er als Party-Löwe des Silicon Valley. Heute inszeniert er sich als legeren Sportsmann. Mit dem BMW Oracle Racing Segelteam gewann er zweimal den America’s Cup – natürlich sponsert er das Team selbst.   

Adda Quinn, Nancy Wheeler Jenkins, Barbarra Boothe und die Schriftstellerin Mellanie Craft: Viermal war Ellison verheiratet. Viermal endete die Ehe mit einer Scheidung. Seine beiden Kinder aus zweiter Ehe arbeiten als Filmproduzenten. Sein Sohn David produzierte mit seiner Firma Skydance Media kürzlich Top Gun 2. Den neuen Film mit Tom Cruise.

Mit dem Kauf einer hawaiianischen Insel erfüllte sich Ellison 2012 einen lang ersehnten Traum. Für 300 Millionen Dollar kauft er die 365 Quadratkilometer große Insel Lanai. Die Insel ist seit dem 19. Jahrhundert in Privat-Besitz. Larry erwarb sie von David Murdock, Hauptanteilseigner der Dole Food Company. Unter ihm wurde die Insel zu einer riesigen Ananasplantage, deren Blütezeit längst vergangen ist. Mit der Verfall der Plantage verfiel auch die Insel. 

Larry Ellisons Inselparadies: Die Insel Lanai kostete ihn 300 Millionen US-Dollar
Larry Ellisons Inselparadies: Die Insel Lanai kostete ihm 300 Millionen US-Dollar (Foto: Meritt Thomas)

Anfangs waren die 3.000 Bewohner:innen noch optimistisch und hofften auf wirtschaftliches Wachstum und eine bessere Zukunft – ein Jahrzehnt später gibt es nur noch wenige, die gut auf Ellison zu sprechen sind. Was ist schiefgelaufen im Inselparadies? 

Larry Ellisons Insel: Wer auf Lanai lebt, arbeitet für ihn oder zahlt an ihn Miete 

Ellison kaufte nicht nur 98 % der Insel, sondern auch den Großteil alle Gewerbeimmobilien und Wohnhäuser. Ihm gehört die lokale Zeitung, der größte Supermarkt, die einzige Tankstelle und die beiden Four Seasons Resorts. 

Johnny Depp, Leonardo DiCaprio und Mel Gibson suchten die Einsamkeit auf ihren Inseln – Ellison ein neues Projekt. Das unterscheidet ihn von anderen Inselbesitzern. 

Zu Beginn ließ Ellison die Kinos, Theater und Swimmingpools renovieren. Allein 75 Millionen Dollar flossen in die Erneuerung der beiden Four Season Hotels. Mittlerweile sind die beiden Hotels der Hauptarbeitgeber der Insel. Wer auf Lanai lebt, arbeitet für ihn oder zahlt an ihn Miete. 

Die Journalisten Sophie Alexander reiste im Auftrag von Bloomberg auf die Insel Lanai und sprach mit über 30 Einheimischen, Angestellten und ehemaligen Unternehmer:innen. Ihre Reportage porträtiert Larry Ellison als einen selbsternannten König, der durch Besitz und Macht über die Gegenwart und Zukunft der Insel bestimmt. 

Arbeitsbedingungen auf der Insel: Wer gekündigt wird, verliert auch sein Zuhause

Ellison soll viele Unternehmer:innen vor die Entscheidung gestellt haben: Entweder sie verkaufen an ihn oder sie räumen die Werkstätten, Cafés und Shops. Ein Job oder eine Wohnung gibt es nur bei ihm. Eine Klausel in den Arbeitsverträgen soll besagen, dass eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses auch zu einer Kündigung des Mietverhältnisses führen kann.

Auch sollen Mietverträge für Kleinunternehmen nur noch für 30 Tage gelten, nicht wie früher noch für 5 Jahre. Nun sei es beinahe unmöglich, ein neues Unternehmen aufzubauen. Keine Bank der Welt leiht Startkapital an eine Unternehmerin, die nur über einen Mietvertrag von 30 Tage verfügt. Ellison habe die Einheimischen fest im Griff, zeigt die Reportage.

Ein Paradies für Superreiche, in dem die Einheimischen keinen Platz haben

Die Bewohner:innen von Lanai haben wenig Mitspracherecht, wenn es um die Zukunft der Insel geht. Zwar gibt es einmal im Monat einen Bürger:innendialog, doch der dient Ellisons Holdinggesellschaft Pulama nur als einseitiger Informationsabend. Denn die Bewohner:innen werden lediglich informiert, was als Nächstes geplant ist. Etwa ein Luxusrestaurant der Kette NOBU oder eine Montessori Schule.

Weder das Restaurant noch die Schule können sich die Einheimischen leisten. Dies scheint das traurige Prinzip hinter all dem zu sein: Ellison kümmert sich um seine superreichen Gäste, vergisst aber dabei die Einheimischen, die schon seit Generationen dort leben.   

Viele Einheimische können sich auch die Mieten nicht mehr leisten. Wohnraum gibt es nicht mehr zu kaufen, sondern nur noch zu mieten. Sie fürchten die Vertreibung. Die Insel wird zu einem Spielplatz für Superreiche. Zu einer Utopie, in der sie nicht mehr vorkommen oder wenn doch, dann nur als Bedienstete oder Putz- und Arbeitskräfte. 

Eines scheint sicher: Die Insel hat sich unter dem Einfluss von Ellison verändert. Das zeigt die Reportage von Sophie Alexander (Bloomberg) deutlich. Aus einer verschlafenen Insel ist ein Urlaubsparadies für die reichsten Menschen der Welt geworden. 

Heute sieht man an einem Tag mehr Privatjets und Superyachten als in all den Jahren davor zusammen. Die Umweltschäden sind kaum abzusehen. Da muntert es auch niemanden mehr auf, wenn Stars wie Tom Cruise, Elon Musk oder auch der ehemalige Premier Israels Benjamin Netanjahu vorbeischauen. 

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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