Die Nationalratssitzung am 14. und 15. Juni 2022 war von Debatten rund um die Teuerung und Maßnahmen dagegen dominiert. Auf der Tagesordnung standen allerdings auch große familien- und wirtschaftspolitische Anträge sowie der Bericht der Volksanwaltschaft . Hier ausgewählte Abstimmungen im Parlament:
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
10%10%
702 Stimmen - 10% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
606 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
606 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
569 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
543 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
510 Stimmen - 7% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
417 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
415 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
408 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
405 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
6%6%
390 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
383 Stimmen - 6% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
333 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
300 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
3%3%
180 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
2%2%
133 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6900
Voters: 847
4. Februar 2026
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Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt.
Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern.
Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt.
Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern.
Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco