Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wirtschaftskammer will Mutterschutz-Kosten auf die Arbeitnehmer abwälzen

Wirtschaftskammer will Mutterschutz-Kosten auf die Arbeitnehmer abwälzen

Marco Pühringer Marco Pühringer
in Arbeit & Freizeit
Lesezeit:2 Minuten
5. Februar 2019
1
  • Facebook586
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Die Wirtschaftskammer ist eigentlich gegen den Papamonat. Laut ihr kann man es den Unternehmen nicht zumuten, wenn Väter 4 Wochen bei ihren Neugeborenen verbringen. Nun bringt sie einen neuen Vorschlag und zeigt damit was sie wirklich will: ihre Kosten auf die Arbeitnehmer abwälzen. Den Papamonat verwendet sie jetzt als Druckmittel.

Sozialministerin Hartinger-Klein hat am Sonntag in der Pressestunden einen Rechtsanspruch auf den Papamonat in der Privatwirtschaft angekündigt. Doch nicht einmal 24 Stunden später rudert sie zurück. Der Grund: Die Wirtschaftskammer und die ÖVP sind dagegen. Jetzt bietet die Wirtschaftskammer einen Kuhhandel zum Schaden der Beschäftigten an. Sie ist bereit ihr kategorisches „Nein“ zu einem Papamonat aufzugeben, wenn dafür die Kosten, die durch den Mutterschutz entstehen, von den Sozialversicherungen getragen werden. Das Geld fehlt dann für andere Gesundheitsleistungen.

Papamonat als Druckmittel

Dieser Vorschlag verwundert: Schließlich hat die Wirtschaftskammer immer betont, dass ein Papamonat für die Betriebe unmöglich wäre. Die Firmen könnten nicht verkraften, dass ein Vater 4 Wochen in der Arbeit fehlt, weil er bei seinem Neugeborenen zuhause ist. Schließlich würde die Arbeitskraft fehlen. Dieses Argument gilt plötzlich nicht mehr. In der Wirtschaftskammer ist man bereit Papamonat zu ermöglichen – doch nur unter einer Bedingung: Die Kosten, die durch den Mutterschutz entstehen, sollen dafür von den Sozialversicherungen getragen werden. Die Wirtschaftskammer versucht den Papamonat als Druckmittel zu verwenden, um Kosten auf die Beschäftigten abzuwälzen.

Wirtschaft will nicht mehr für Schwangere zahlen

Der Mutterschutz beginnt in jeden Fall 8 Wochen vor dem Geburtstermin, und endet im Normalfall 8 Wochen danach. In bestimmten Fällen gibt es aber auch Berufsverbote: So dürfen Tischlerinnen wegen der Staubbelastung und Friseurinnen wegen des Kontaktes zu Chemikalien nicht arbeiten – zum Schutz der Mutter und des Kindes. In dieser Zeit muss der Unternehmer weiter den Lohn zahlen. Auch Unternehmer werden also in die Verantwortung genommen, dass in unserer Gesellschaft Kinderkriegen möglich ist. Das will die Wirtschaftskammer nicht – und fordert einfach keine Zahlungen mehr leisten zu müssen. Sie fordern ein Ende davon – als Tausch für den Papamonat.

Schlechter Kuhhandel

Doch solch ein Deal wäre alles andere als gerecht. Dabei würden die Arbeitnehmer also den Mutterschutz aus ihrer eigenen Sozialversicherungsbeiträgen bezahlen, das Geld fehlt dann bei anderen Gesundheitsleistungen. Ein nächster Schritt um die Sozialversicherungen zu schwächen, schließlich kürzt die Regierung bereits die Beitragszahlung. Wird die Sozialversicherungen nun weiter belastet und muss auch noch für den Mutterschutz aufkommen, drohen den Beschäftigten Leistungskürzungen oder Selbstbehalte. Umgekehrt würden sich die Wirtschaft einiges sparen. Denn der Papamonat wird sowieso aus Steuergeld bezahlt und kostet den Unternehmen keinen Cent.

 

Parlament Das Thema "Mutterschutz" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    903 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    776 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    774 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    733 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    701 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    660 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    552 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    541 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    528 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    523 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    494 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    486 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    431 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    393 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    237 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    161 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8893
Voters: 1090
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: FPÖHartinger-KleinMutterschutzÖVPPapamonatSchwarzblauWirtschaftskammer
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
doc_sportello
doc_sportello
6. Februar 2019 12:00

Könntet ihr bitte mal die rechtlichen Grundlagen recherchieren, die vorgeben, wer genau was im Mutterschutz zahlt? Meines Wissens nach zahlt ab dem ersten Tag Mutterschutz (egal ob vorzeitig oder nicht) die GKK Wochengeld aus und der Dienstgeber hat keine Kosten (ausser dass der den Familienlastenausgleichsfonds finanziert, vom dem 70% der Aufwände für Wochengeld abgegolten werden). Läufts also darauf hinaus, dass die Dienstgeber ihren Beitrag an den FLAF reduzieren wollen?

Danke

0
0
Antworten

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Arbeit & Freizeit

Teilzeit ist kein Freizeitmodell: AK-WIFO-Studie sieht Kinderbetreuung & Pflege als Hauptgrund

20. Februar 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. Februar 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    903 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    776 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    774 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    733 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    701 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    660 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    552 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    541 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    528 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    523 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    494 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    486 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    431 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    393 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    237 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    161 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8893
Voters: 1090
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    903 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    776 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    774 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    733 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    701 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    660 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    552 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    541 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    528 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    523 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    494 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    486 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    431 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    393 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    237 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    161 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8893
Voters: 1090
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments