Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Ehemalige Spieler werfen Casinos Austria vor, den Spielerschutz auszuhebeln

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Ehemalige Spieler werfen Casinos Austria vor, den Spielerschutz auszuhebeln

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Gesellschaft
Lesezeit:6 Minuten
16. November 2021
0
  • Facebook186
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Für die Casinos Austria ist der Spielerschutz nur Marketing  – behauptet Christoph Holubar vom Verein „Spielerhilfe“. Der Verein einstiger Spielsüchtiger wirft dem Glückspielkonzern schädliche Praktiken vor und fordert Nachschärfungen im Gesetz. Die Casinos weisen die Anschuldigungen des Vereins zurück und sehen in der Kritik den Versuch, laufende Gerichtsprozesse zu beeinflussen.

„Responsible gaming, das nehmen wir sehr, sehr ernst“, sagt Bettina Glatz-Kremser am 20. Oktober 2021 auf „Vorarlberg live“. Sie ist Generaldirektorin der Casinos Austria. Dass der Glückspielkonzern ein Interesse hätte, dass Menschen Unsummen an Spielautomaten und Roulette-Tischen verlieren, weist sie zurück. „Wir leben nicht davon, dass Leute über ihre Verhältnisse spielen, sondern wir wollen, dass unsere Gäste in den Casinos oder über Lotto eine Freude haben am Spiel. Aber das soll niemals an die Grenze gehen, wo es Folgen hat, die der Spielteilnehmer nicht will und die wir bei Gott auch nicht wollen.“ Überhaupt, so Glatz-Kremser, ist ihr Spielerschutz sehr wichtig. Man verlange sogar einen Einkommensnachweis, wenn man das Gefühl hat, jemand verspielt mehr als er sich leisten kann. Klingt beruhigend.

Ein ganz anderes Bild zeichnet Christoph Holubar. Er ist Sprecher des Vereins „Spieler Hilfe“, hat selbst hohe Geldbeträge im Casino verloren, wie er sagt, und empfindet den Spielschutz des Konzerns als reines Marketing. Spielsüchtige, sagt er, seien für die Casinos Austria eine lukrative Geldquelle.

„3 Prozent der Spieler erspielen 75 Prozent des Bruttospielumsatzes“, behauptet Holubar vom Verein „Spielerhilfe“.

„Unmöglich“, kontert Patrick Minar, „das ist eine Phantasie-Rechnung“. Minar ist Sprecher der Casinos Austria. Zur Veranschaulichung: Laut Eigenangaben betrug der Brutto-Spielertrag der Casinos Austria – und der Österreichischen Lotterien – im Jahr 2020 über 1,13 Milliarden Euro.

Die Probleme, die Holubar und sein Verein aufwerfen wollen, sind Spielsucht und mangelnde Schutz-Regelungen. Wer an Spielsucht leidet, geht mehrmals pro Woche ins Casino, sitzt stundenlang an Automaten – in der Hoffnung, dass diese einmal einen Gewinn ausspucken, der ausgleicht, was sie schon verspielt haben. Es ist eine Teufelsspirale. Bis man einmal gewinnt, sind oft schon tausende Euro weg.

Damit nicht die gesamte Lebensgrundlage verschwindet, sollten Spielerschutz-Mechanismen greifen. Die gibt es auch bei den Casinos Austria. Doch hier, sagt Holubar, wird es schwierig. Er und sein Verein werfen dem Unternehmen vor, die eigenen Spielerschutz-Vorgaben schlicht zu umgehen oder auszuhöhlen – aus Profitinteresse.

Der Vorwurf: Die Casinos Austria umgehen ihre eigenen Spielerschutz-Vorgaben

Die Casinos Austria haben eine Maßnahmenkette zum Spielerschutz. Sie beginnt bei der Überwachung der Häufigkeit an Besuchen. Man beobachtet und protokolliert Spieldauer, Einsätze und die Menge des eingesetzten Geldes.

Gibt es Auffälligkeiten – zu häufige Besuche, zu große Verluste – werden die Casinos aktiv: Man sucht das Gespräch, holt sich Einkommensnachweise, spricht Besuchsbeschränkungen aus oder sperrt, als letzte Konsequenz, den Spieler komplett. Laut Konzernsprecher Minar funktioniert dieser Ablauf auch.

Anders sieht das „Spielerhilfe“-Sprecher Holubar. Der sieht bereits bei der Beobachtung und Protokollierung zum Spielerverhalten Mängel – die wiederum dazu führen, dass nachfolgende Interventionen gar nicht erst durchgeführt werden.

Angeblich verzerrende Spielprotokolle unterbinden Schutz-Mechanismus: Macht man aus Verlierern auf dem Papier Gewinner?

In einer Pressekonferenz am 10. November 2021 legte Holubar anonymisierte Aufzeichnungen von Spielern vor, die dokumentieren sollen, wie viel Geld sie über Jahre hinweg im Casino verspielt haben. Demgegenüber stellte er die Protokolle, die die Casinos Austria geführt haben und die die Betroffenen selbst über eine Datenschutzauskunft erhalten haben. Laut den von Holubar präsentierten Zahlen sind die Unterschiede gewaltig.

spielerschutz casinos austria
Gewinner oder doch Verlierer? Die Zahlen stammen vom Verein „Spielerhilfe“ und wurden auf einer Pressekonferenz publiziert.

Während ein Spieler angab, zwischen 2014 und 2020 fast 74.000 verloren zu haben, machte derselbe Spieler laut Casinos Austria fast 44.000 Euro Gewinn.

Bei einem zweiten Spieler hat der Konzern zwischen 2010 und 2019 etwa 423.000 Euro Gewinn protokolliert – während er angibt, 250.000 Euro verloren zu haben.

„Die Erfassung der Gewinne und Verlust ist viel zu ungenau und oft falsch„, kritisiert Holubar.

Umgehen von Besuchsbeschränkungen, Aushebeln von Selbstsperren

Darüber hinaus funktionieren laut Holubar die Besuchsbeschränkungen von Spielern nicht – nicht einmal dann, wenn diese sich selbst sperren möchten, weil sie merken, dass sie ein Suchtproblem haben.

Wird eine Besuchsbeschränkung ausgesprochen, werden zwar die maximalen Zutritte limitiert – aber weder die Stunden noch die eingesetzte Spielsumme. Theoretisch kann jemand auch an reduzierten Besuchstagen sein gesamtes Einkommen verspielen, weil er vom Aufsperren bis zur Sperrstunde am Automaten sitzen darf.

Noch dazu kann ein Casino einem Spieler „Vorgriffe“ schenken. Dass ist ein Vorschuss an Spielzeit, der gewährt wird, selbst wenn Beschränkungen gelten. Man umgeht eigene Regeln, folgert Holubar.

Sogar wenn Spieler sich selbst sperren lassen wollen, stoßen diese auf Widerstand seitens des Unternehmens – behauptet Holubar. Er berichtet von Betroffenen, die – als sie sich sperren lassen wollten – „ewig“ auf die zuständigen Verantwortlichen warten mussten, denn online ist der Weg gar nicht möglich. MitarbeiterInnen würden auf die Spieler einreden, sich nicht zu sperren – oder später nachtelefonieren, um sie zu einzuwirken, vorzeitig wieder ins Casino zu kommen.

Diesen Vorwurf weist Casinos-Sprecher Minar auf Nachfrage zurück: „So etwas findet bei uns in dieser Form nicht statt“, sagt Minar. Man suche das Gespräch mit dem Gast und geht die Möglichkeiten durch, die es gibt. Doch gibt er an, nicht ausschließen zu können, dass einzelne MitarbeiterInnen entgegen geltender Vorgaben handeln. In dem Fall würde man allerdings das Verhalten der MitarbeiterInnen sanktionieren. Vorfälle, bei denen man Sperrungen behindert hätte, sind ihm nicht bekannt.

90 mal im Jahr am Automaten, monatelang gesperrt? Für Casinos-Anwalt „unauffällig“

Selbstsperren sind ein Akt aus Verzweiflung und der Versuch, wieder Kontrolle über sich und sein eigenes Geld zu erlangen. Es ist ein großer Schritt, doch laut Holubar für die Casinos eine Nebensache. Als ein Spielsucht-Betroffener den Konzern klagt und vor Gericht dessen Besuchsprotokoll besprochen wird, kommentiert der Anwalt der Casinos Austria laut Holubar das Spielverhalten wie folgt: Es sei „kein extensives oder sonst auffälliges Spielverhalten“ festzustellen. Dabei besuchte der Betroffene aus Oberösterreich laut Aufzeichnungen allein im Jahr 2018 das Casino in Linz über 90 Mal – und sperrte sich selbst im Jahr darauf für 6 Monate.

spielerschutz casinos austria

 

Lockangebote Dauerparken und VIP-Events?

Die Casinos Austria hofieren ihre Gäste, meint Holubar. Allerdings auch mit negativen Folgen: Ein Spieler, der regelmäßig das Casino besucht – und damit Geld liegen lässt – bekommt mitunter Dauerpark-Karten, Einladungen zu VIP-Events oder kostenloses Essen und samt Getränke, auch alkoholische. Laut Holubar fördert das Spielsucht.

„Das ist ein ganz normales Loyality-Programm“, entgegnet indes Patrick Minar und verweist auf Gutscheine, die man Gästen zum Geburtstag schenke. Spielsucht würde das nicht befeuern, denn wer gesperrt ist oder wurde, ist von diesen Goodies ausgeschlossen.

Mutmaßliche Profit-Steigerung durch Eingriffe in Automaten-Software

Doch es sind nicht nur Gesten und Umgehungen eigener Regeln, mit denen man bei den Casinos Austria laut Holubar Spielsucht befeuert. Es sei auch die Arbeitsweise der Automaten-Software.

Das Glückspielgesetz und die Automaten-Glückspielverordnung setzen fest, dass innerhalb eines Jahres ein bestimmter Prozentsatz an Spielen auch zu Gewinnen führen muss. Klingt erstmal fair – das Problem liegt aber laut der „Spielerhilfe“ im Detail: Denn nicht jeder Tag in einem Jahr läuft gleich ab, das Spielerverhalten variiert. Und wie man weiß, wird das Verhalten auch beobachtet und protokolliert.

So haben Spieler am Beginn des Monats erfahrungsgemäß mehr Geld zur Verfügung, denn da wurden die Gehälter schon überwiesen. An solchen Tagen lohnt es sich laut Holubar für ein Casino, wenn man die „Gewinn-Frequenz“ händisch heruntergeschraubt wird. Laut Holubar könne man so an manchen Tagen mehr Geld eingezogen werden als an anderen.

Am Ende des Monats – wenn Spieler schon viele Verluste erfahren haben und das Geld knapp wird – gäbe es dann –  als Anreiz, weiterzuspielen – wieder mehr Gewinn-Auszahlungen. Den gesetzlich festgelegten Prozentsatz an Auszahlungen hält man ein. Die Schwankungen gleichen sich übers Jahr aus.

Dass es irgendeine Form von für Spieler schädliche Eingriffe gibt, weist Minar zurück. „Es findet definitiv keine Manipulation statt.“

„Zu hoch bespielten Zeiten, beispielsweise Monatsanfang, findet trotz hoher Umsätze nur selten eine Gewinnhäufung statt“ – sagt die „Spieler Hilfe“. (Im Bild das Beispiel Casino Bregenz. Hier gibt es mehrere Grafiken, die der Verein erstellt hat)

Finanzministerium agiert wie Abteilung innerhalb der Casinos Austria

Angesichts der wahrgenommenen Missstände fordert die „Spielerhilfe“ gesetzliche Nachbesserungen. Da sich die Glückspielindustrie haarscharf an der Gesetzeslinie bewegt, „aber keinen Millimeter mehr macht“, wie Holubar sagt, soll die nächste Glückspiel-Novelle Lücken schließen, um schädliche Praktiken zu unterbinden.

die Casinos Austria zu den größten Steuerzahlern in Österreich. (Foto: Presse – Casinos Austria)

Dass beispielsweise die Selbstsperren von Spielern über jenen Konzern laufen, bei dem sie in die Suchtspirale geraten sind, dürfte nicht sein. Holubar wünscht sich deshalb eine ausgelagerte Sperr-Datenbank. „Selbstsperrungen soll man nicht mehr konzernintern verwalten, sondern das muss man an eine Behörde auslagern“, erklärt er.

Enttäuscht ist er vom Finanzministerium, das zu wenig gegen die Praktiken der Casinos Austria unternimmt.  „Das illegale Glückspiel wird bekämpft, das ist gut so. Aber bei den Casinos Austria macht man nichts. Da denkt man sich: Die sind teilstaatlich, die machen sicher alles korrekt. Dem ist aber nicht so“, beklagt Holubar. Das Finanzministerium agiert seiner Meinung nach wie eine Abteilung innerhalb des Konzerns.

Er vermutet: Man möchte dem Konzern nicht auf die Zehen treten, immerhin gehören die Casinos Austria zu den größten Steuerzahlern in Österreich. 2020 betrug die Gesamtsteuerleistung der Unternehmensgruppe Casinos und Lotterien über 594 Millionen Euro.

Der Verein Spielerhilfe

Die „Spieler Hilfe“ wurde 2019 gegründet. Drei Mitglieder und eine Hand voll Unterstützer schultern die Arbeit des Vereins, der sich aus den Eigenmitteln der Mitglieder und privaten Spenden finanziert. Die Arbeit umfasst die Beratung spielsüchtiger Menschen, aber auch Aufklärung über Gesetzeslücken und schädliche Praktiken im Bereich Glückspiel.
Parlament Das Thema "Glückspiel" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 25 Stimmen
    25 Stimmen 16%
    25 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 15%
    24 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 13%, 21 Stimme
    21 Stimme 13%
    21 Stimme - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 13%
    20 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 19 Stimmen
    19 Stimmen 12%
    19 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 9%
    14 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 3%
    5 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 160
Wähler: 44
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: Casinos AustriaChristoph HolubarfeaturedGlücksspielSpielerhilfeSpielerschutzSpielsucht
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Wer Europa bereisen will, kann mit nur wenigen Klicks Flugtickets kaufen. Will man hingegen mit dem Zug fahren, muss man...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Spanien Reiche Studie

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)
Geschichte

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Wie stirbt eine Demokratie? Nicht auf einen Schlag. Das zeigt Jens Bisky in seinem historischen Sachbuch „Die Entscheidung“ über die...

WeiterlesenDetails
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026

Weitere Artikel

Lebensmittel einkaufen im Supermarkt. (Foto: Unsplash/Getty images)
Umfragen

Kontrast-Umfrage: Krisengewinne von Konzernen, Trump und Putins Kriege sind die Inflationstreiber

17. August 2026
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026
Zasta mit Pasta - interaktives Tool zum Nudel-Klicken, um Vermögen zu visualisieren. (Bild: Kontrast.at/KI-Montage)
Reichtum & Macht

Zasta mit Pasta: Wie viel ist eine Milliarde? Finde es selbst heraus!

29. Juli 2026
Video zeigt eine Milliarde Euro in Nudeln. (Foto: Kontrast.at/KI-Montage)
Erklärt

Das ist eine Milliarde Euro – in Nudeln (VIDEO)

28. Juli 2026
Österreich will Social Media bis 14 verbieten (Foto: Unsplash/Montage)
Digitales Leben

Österreich will Social Media für unter 14-Jährige verbieten

28. Juli 2026
Dossier

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 25 Stimmen
    25 Stimmen 16%
    25 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 15%
    24 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 13%, 21 Stimme
    21 Stimme 13%
    21 Stimme - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 13%
    20 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 19 Stimmen
    19 Stimmen 12%
    19 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 9%
    14 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 3%
    5 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 160
Wähler: 44
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan
Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 25 Stimmen
    25 Stimmen 16%
    25 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 15%
    24 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 13%, 21 Stimme
    21 Stimme 13%
    21 Stimme - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 13%
    20 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 19 Stimmen
    19 Stimmen 12%
    19 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 9%
    14 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 3%
    5 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 160
Wähler: 44
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan
Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments