Wieder einmal ist das ganze Ausland gegen uns: Im Pressefreiheit-Ranking von „Reporter ohne Grenzen“ sind wir von Platz 17 auf Platz 31 zurückgerutscht.
Unverständlich, zumal ja unsere Medien-Ministerin, Frau Susanne Raab, über jeden Zweifel erhaben ist. Gerade ihre Partei, die ÖVP, hat nicht nur Qualitätsblätter wie „Österreich“ oder den „Kurier“ mit staatlichen Förderungen gestärkt. Auch Meinungsforschungsinstitute, die unentbehrliche Quellen für den freien Journalismus liefern, wurden freimütig und gerne mit dem einen oder anderen Euro leistungsorientiert gefördert.
Allerdings weiß Frau Raab, dass Freiheit nicht in Anarchie ausarten darf. Schließlich ist sie auch als Frauenministerin deklarierte Nicht-Feministin. Und sie zeigt als Integrationsministerin Toleranz für Islamophobie und für die Abschiebung von Minderjährigem, sofern diese nicht aus der Ukraine stammen.
Warum sollte sie also als Medienministerin anarchistische Zustände zulassen? Solange der ORF-Generaldirektor Weißmann heißt und nicht Schwarzmann oder Türkismann, ist die Unabhängigkeit des ORF hundertprozentig garantiert.
Umso unverständlicher, dass sich der HBP „besorgt“ zeigt:
„Das muss eine Warnung sein. Diese Tendenz muss nicht nur gestoppt, sie muss umgekehrt werden.“
Nicht bös sein, aber: Solange wir bei der Pressefreiheit deutlich vor China und Nordkorea liegen, ist doch alles in Ordnung!
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
10%10%
418 Stimmen - 10% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
366 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
363 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
347 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
323 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 8%, 8%
8%8%
316 Stimmen - 8% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
257 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
254 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
252 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
6%6%
246 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
239 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
234 Stimmen - 6% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
200 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 5%, 5%
5%5%
192 Stimmen - 5% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
3%3%
108 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
2%2%
66 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4181
Voters: 489
4. Februar 2026
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Aber
19. Juli 2024 15:49
die Pressemeinung und dadurch die Verbreitung des Käufers Meinung schon.
Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....
Joseph Stiglitz ist ein US-Ökonom und Nobelpreisträger, der weltweit für seine klaren Worte über Macht, Geld und Ungleichheit bekannt ist. Er kritisiert, dass Globalisierung und Finanzmärkte oft den Reichen nützen, während viele andere zurückbleiben. Stattdessen fordert er mehr staatliche Regeln, Investitionen in Bildung und soziale Sicherheit sowie höhere Steuern für große Vermögen. Sein Ziel: eine Wirtschaft, die fairer ist und allen zugutekommt. Zitat: Wir müssen es schaffen, die Globalisierung zu zügeln, indem wir Steueroasen schließen und der Steuertrickserei ein Ende setzen. Nur so können wir erreichen, dass nicht nur die oberen 10% vom System profitieren. Joseph E. Stiglitz
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Joseph Stiglitz ist ein US-Ökonom und Nobelpreisträger, der weltweit für seine klaren Worte über Macht, Geld und Ungleichheit bekannt ist. Er kritisiert, dass Globalisierung und Finanzmärkte oft den Reichen nützen, während viele andere zurückbleiben. Stattdessen fordert er mehr staatliche Regeln, Investitionen in Bildung und soziale Sicherheit sowie höhere Steuern für große Vermögen. Sein Ziel: eine Wirtschaft, die fairer ist und allen zugutekommt. Zitat: Wir müssen es schaffen, die Globalisierung zu zügeln, indem wir Steueroasen schließen und der Steuertrickserei ein Ende setzen. Nur so können wir erreichen, dass nicht nur die oberen 10% vom System profitieren. Joseph E. Stiglitz
die Pressemeinung und dadurch die Verbreitung des Käufers Meinung schon.