Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Superstar-Unternehmen“ drücken die Löhne ganzer Branchen und verdrängen Konkurrenz vom Markt

„Superstar-Unternehmen“ drücken die Löhne ganzer Branchen und verdrängen Konkurrenz vom Markt

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Arbeit & Freizeit
Lesezeit:3 Minuten
19. November 2018
1
  • Facebook389
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Es sind einige wenige hoch digitalisierte Unternehmen, die ganze Sparten in der deutschen Wirtschaft dominieren. Und dort Löhne drücken. Das zeigt jetzt eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Sie verdeutlicht, wie sich starke Marktmacht negativ auf die Beschäftigten auswirkt. Ganze 11 Milliarden Euro haben die Beschäftigten in der deutschen Dienstleistungsbranche an möglichen Lohnzuwächsen seit 2008 verloren.  

Es sind hoch digitalisierte Unternehmen, die vor allem im Dienstleistungsbereich tätig sind. Namen nennt die Studie keine, aber die Unternehmen haben eines gemein: Dank eines hohen Grades an Digitalisierung arbeiten sie äußerst effizient. Sie stellen ihre Produkte weit billiger her oder verkaufen ihre Dienstleistungen schneller und einfacher. Dadurch haben sie gegenüber anderen Unternehmen einen großen Vorteil im Konkurrenzkampf. Sie dominieren den Markt. Wir kennen diese Unternehmen aus unserem Alltag: Kaffeehaus- und Restaurantketten, Großhändler, Logistikunternehmen, aber auch private Krankenhaus-Gruppen.

Die sogenannten „Superstar-Unternehmen“ beschäftigen je nach Branche etwa 5-15 Prozent aller Arbeitnehmer – also nur einen kleinen Anteil. Doch sie drücken die Löhne in der gesamten Branche. Weil sie so stark auf modernste Technik setzen, kommen sie weit weniger Mitarbeitern aus: Ein Taxi, das man mit einem App bestellt, braucht keine Telefonisten mehr. Ein Taxiunternehmen, das nicht über diese technischen Möglichkeiten verfügt, kommt unter Druck. Wer mehr Beschäftigte hat, muss die Kosten auch über Löhne senken.

„Wirtschafts-Pioniere sind wichtig für unsere Zukunft. Doch wir müssen sicherstellen, dass die Wirtschaft in der Breite wächst und nicht nur an der Spitze“, so Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung.

Marktdominanz schadet Innovation und verschärft Ungleichheit

Durch ihren großen technischen Vorsprung können die Superstar-Unternehmen ihre Unternehmensgewinne massiv steigern und werden marktbeherrschend. Die Löhne ihrer Beschäftigten halten nicht mit.

Laut den Studien-Autoren nimmt der Anteil der Löhne am Wachstum in stark digitalisierten Märkten teilweise doppelt so stark ab wie in weniger digitalisierten Branchen.

Am Anfang einer  Superstar-Firma steht wirtschaftliche Innvoation. Mit der Zeit sichert aber die Marktkonzentration ihre Stellung. „Gerade digitale Märkte folgen oft dem ‚winner takes it all‘-Prinzip: Wer Netzwerkeffekte nutzen kann und einmal seine Marktmacht zementiert hat, hängt die Konkurrenz schnell ab“, so Dominic Ponattu, Wirtschaftsexperte der Bertelsmann Stiftung und Mitautor der Studie. Das hat insgesamt negative Folgen für die ganze Wirtschaft:

„Superstar-Firmen erarbeiten sich ihren Wettbewerbsvorteil zunächst durch bessere Qualität oder niedrigere Kosten. Doch langfristig kann sich ihre Dominanz als schädlich für Innovationen und inklusives Wachstum erweisen“, so Ponattu.

Lohndruck auch im Gesundheitssektor – pro Arbeitnehmer 2.200 Euro entgangen

Stark betroffen sind öffentliche Dienstleistungsbranchen, etwa Dienstleister im Gesundheitswesen oder in der Entsorgungswirtschaft. Konkret sind ihnen im öffentlichen Bereich laut Studie 2.192 Euro pro Arbeitnehmer an Lohnsteigerungen in den letzten zehn Jahren entgangen. Die wachsende Dominanz privater oder teilprivater Unternehmen im Gesundheitswesen und der Abfallwirtschaft haben die Löhne auch im öffentlichen Sektor gedrückt. Bei Logistikunternehmen, wozu auch Speditionen und die Lagerei zählen, liegen die Lohneinbußen pro Mitarbeiter bei rund 1.600 Euro, in der Rechtsberatung bei 963 Euro und im Großhandel bei 940 Euro seit 2008.

Droht dasselbe Szenario bald in der Metall- und Verarbeitungsindustrie?

In Deutschland stagnieren die Reallöhne seit Jahren – nicht nur im Dienstleistungssektor. Dort ist die Digitalisierung aber am weitesten fortgeschritten. Und entsprechend hart trifft es die Dienstleistungsbeschäftigten. In der Metall- oder Verarbeitungsbranche stagnieren die Löhne weniger. Allerdings steht dort die große Welle der Digitalisierung noch bevor. Auch hier dürfte es in den nächsten Jahren zu ähnlichen Entwicklungen kommen.

Die Digitalisierung ist jedoch nicht die einzige Ursache für die sinkende Lohnquote in Deutschland. Dazu gehört vor allem die Tarifflucht: In immer mehr Unternehmen gelten keine Kollektivverträge mehr.

Arbeiteten im Jahr 2002 noch knapp 75% der westdeutschen Arbeitnehmer in tarifgebundenen Betrieben, sind es heute nur mehr etwas mehr als 60%. In Ostdeutschland ist die Quote von 57% auf knappe 40% gesunken.

Ohne Kollektivverträge und starke Gewerkschaften sind die einzelnen Arbeitnehmer gegenüber den Unternehmen in der schwächeren Position – und können kaum höhere Löhne ausverhandeln.

Um der Entwicklung entegegenzuwirken empfehlen die Studienautoren Vermögensbeteiligungen von Mitarbeitern, um die Teilhabe an Firmengewinnen zu stärken. Aber auch Investitionsprogramme oder Vernetzungsinitiativen für ländliche Regionen. Damit auch ländliche Regionen von Wachstum und Innovationen profitieren.

Parlament Das Thema "Digitalisierung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    674 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    583 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    582 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    551 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    524 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    494 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    406 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    401 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    400 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    393 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    373 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    324 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    292 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    178 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    127 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6681
Voters: 813
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredInnovationKollektivverträgeLohnquoteMarktMetallindustrieSteuerfluchtWettbewerb
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
tete
tete
22. November 2018 15:30

Die Unternehmen werden weiterhin alles machen um möglichst billig zu produzieren und zu verkaufen, Mit dieser neo liberalen Einstellung werden die Mitarbeiter solange es sie noch braucht am Schluss mit einem Sklaven Lohn abgespiesen werden.
Die Konzerne müssen in den einzelnen Staaten anhand ihres Einkommens Steuern zahlen. Und zusätzlich noch Abgaben auf der Höhe der Produkte (Mehr wert Steuern) Bei den Konzernen werden die Anzahl beschäftigte Mitarbeiter zum Einkommen verglichen und falls die Firmen viele Leute beschäftigen bekommen sie einen Bonus oder eben einen Malus.

0
0
Antworten

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch fehlende passende...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)
Arbeit & Freizeit

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Tischler und Tischlerin bei der Arbeit (Foto: Unsplash/Getty images)
Arbeit & Freizeit

Umfrage zur Job-Zufriedenheit: Gutes Gehalt und Betriebsklima sowie sinnstiftende Arbeit am wichtigsten

9. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    674 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    583 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    582 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    551 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    524 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    494 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    406 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    401 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    400 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    393 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    373 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    324 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    292 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    178 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    127 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6681
Voters: 813
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    674 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    583 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    582 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    551 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    524 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    494 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    406 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    401 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    400 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    393 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    373 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    324 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    292 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    178 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    127 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6681
Voters: 813
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments