Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Superstar-Unternehmen“ drücken die Löhne ganzer Branchen und verdrängen Konkurrenz vom Markt

„Superstar-Unternehmen“ drücken die Löhne ganzer Branchen und verdrängen Konkurrenz vom Markt

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Arbeit & Freizeit
Lesezeit:3 Minuten
19. November 2018
1
  • Facebook389
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Es sind einige wenige hoch digitalisierte Unternehmen, die ganze Sparten in der deutschen Wirtschaft dominieren. Und dort Löhne drücken. Das zeigt jetzt eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Sie verdeutlicht, wie sich starke Marktmacht negativ auf die Beschäftigten auswirkt. Ganze 11 Milliarden Euro haben die Beschäftigten in der deutschen Dienstleistungsbranche an möglichen Lohnzuwächsen seit 2008 verloren.  

Es sind hoch digitalisierte Unternehmen, die vor allem im Dienstleistungsbereich tätig sind. Namen nennt die Studie keine, aber die Unternehmen haben eines gemein: Dank eines hohen Grades an Digitalisierung arbeiten sie äußerst effizient. Sie stellen ihre Produkte weit billiger her oder verkaufen ihre Dienstleistungen schneller und einfacher. Dadurch haben sie gegenüber anderen Unternehmen einen großen Vorteil im Konkurrenzkampf. Sie dominieren den Markt. Wir kennen diese Unternehmen aus unserem Alltag: Kaffeehaus- und Restaurantketten, Großhändler, Logistikunternehmen, aber auch private Krankenhaus-Gruppen.

Die sogenannten „Superstar-Unternehmen“ beschäftigen je nach Branche etwa 5-15 Prozent aller Arbeitnehmer – also nur einen kleinen Anteil. Doch sie drücken die Löhne in der gesamten Branche. Weil sie so stark auf modernste Technik setzen, kommen sie weit weniger Mitarbeitern aus: Ein Taxi, das man mit einem App bestellt, braucht keine Telefonisten mehr. Ein Taxiunternehmen, das nicht über diese technischen Möglichkeiten verfügt, kommt unter Druck. Wer mehr Beschäftigte hat, muss die Kosten auch über Löhne senken.

„Wirtschafts-Pioniere sind wichtig für unsere Zukunft. Doch wir müssen sicherstellen, dass die Wirtschaft in der Breite wächst und nicht nur an der Spitze“, so Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung.

Marktdominanz schadet Innovation und verschärft Ungleichheit

Durch ihren großen technischen Vorsprung können die Superstar-Unternehmen ihre Unternehmensgewinne massiv steigern und werden marktbeherrschend. Die Löhne ihrer Beschäftigten halten nicht mit.

Laut den Studien-Autoren nimmt der Anteil der Löhne am Wachstum in stark digitalisierten Märkten teilweise doppelt so stark ab wie in weniger digitalisierten Branchen.

Am Anfang einer  Superstar-Firma steht wirtschaftliche Innvoation. Mit der Zeit sichert aber die Marktkonzentration ihre Stellung. „Gerade digitale Märkte folgen oft dem ‚winner takes it all‘-Prinzip: Wer Netzwerkeffekte nutzen kann und einmal seine Marktmacht zementiert hat, hängt die Konkurrenz schnell ab“, so Dominic Ponattu, Wirtschaftsexperte der Bertelsmann Stiftung und Mitautor der Studie. Das hat insgesamt negative Folgen für die ganze Wirtschaft:

„Superstar-Firmen erarbeiten sich ihren Wettbewerbsvorteil zunächst durch bessere Qualität oder niedrigere Kosten. Doch langfristig kann sich ihre Dominanz als schädlich für Innovationen und inklusives Wachstum erweisen“, so Ponattu.

Lohndruck auch im Gesundheitssektor – pro Arbeitnehmer 2.200 Euro entgangen

Stark betroffen sind öffentliche Dienstleistungsbranchen, etwa Dienstleister im Gesundheitswesen oder in der Entsorgungswirtschaft. Konkret sind ihnen im öffentlichen Bereich laut Studie 2.192 Euro pro Arbeitnehmer an Lohnsteigerungen in den letzten zehn Jahren entgangen. Die wachsende Dominanz privater oder teilprivater Unternehmen im Gesundheitswesen und der Abfallwirtschaft haben die Löhne auch im öffentlichen Sektor gedrückt. Bei Logistikunternehmen, wozu auch Speditionen und die Lagerei zählen, liegen die Lohneinbußen pro Mitarbeiter bei rund 1.600 Euro, in der Rechtsberatung bei 963 Euro und im Großhandel bei 940 Euro seit 2008.

Droht dasselbe Szenario bald in der Metall- und Verarbeitungsindustrie?

In Deutschland stagnieren die Reallöhne seit Jahren – nicht nur im Dienstleistungssektor. Dort ist die Digitalisierung aber am weitesten fortgeschritten. Und entsprechend hart trifft es die Dienstleistungsbeschäftigten. In der Metall- oder Verarbeitungsbranche stagnieren die Löhne weniger. Allerdings steht dort die große Welle der Digitalisierung noch bevor. Auch hier dürfte es in den nächsten Jahren zu ähnlichen Entwicklungen kommen.

Die Digitalisierung ist jedoch nicht die einzige Ursache für die sinkende Lohnquote in Deutschland. Dazu gehört vor allem die Tarifflucht: In immer mehr Unternehmen gelten keine Kollektivverträge mehr.

Arbeiteten im Jahr 2002 noch knapp 75% der westdeutschen Arbeitnehmer in tarifgebundenen Betrieben, sind es heute nur mehr etwas mehr als 60%. In Ostdeutschland ist die Quote von 57% auf knappe 40% gesunken.

Ohne Kollektivverträge und starke Gewerkschaften sind die einzelnen Arbeitnehmer gegenüber den Unternehmen in der schwächeren Position – und können kaum höhere Löhne ausverhandeln.

Um der Entwicklung entegegenzuwirken empfehlen die Studienautoren Vermögensbeteiligungen von Mitarbeitern, um die Teilhabe an Firmengewinnen zu stärken. Aber auch Investitionsprogramme oder Vernetzungsinitiativen für ländliche Regionen. Damit auch ländliche Regionen von Wachstum und Innovationen profitieren.

Parlament Das Thema "Digitalisierung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1775 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1500 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1456 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1385 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1338 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1220 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1002 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1001 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    995 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    989 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    925 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    906 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    789 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    730 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    439 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    369 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16819
Voters: 2313
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredInnovationKollektivverträgeLohnquoteMarktMetallindustrieSteuerfluchtWettbewerb
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
tete
tete
22. November 2018 15:30

Die Unternehmen werden weiterhin alles machen um möglichst billig zu produzieren und zu verkaufen, Mit dieser neo liberalen Einstellung werden die Mitarbeiter solange es sie noch braucht am Schluss mit einem Sklaven Lohn abgespiesen werden.
Die Konzerne müssen in den einzelnen Staaten anhand ihres Einkommens Steuern zahlen. Und zusätzlich noch Abgaben auf der Höhe der Produkte (Mehr wert Steuern) Bei den Konzernen werden die Anzahl beschäftigte Mitarbeiter zum Einkommen verglichen und falls die Firmen viele Leute beschäftigen bekommen sie einen Bonus oder eben einen Malus.

0
0
Antworten

Good News

Good News

Bundeshauptstadt und Gemüsehauptstadt: Wiens Landwirtschaft ist größer, als viele denken

15. April 2026

Rund ein Drittel der Fläche Wiens wird landwirtschaftlich genutzt. Besonders Gemüseanbau und Weinbau haben eine wichtige Rolle. So produziert Wien...

WeiterlesenDetails

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

26. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Arbeit & Freizeit

Teilzeit ist kein Freizeitmodell: AK-WIFO-Studie sieht Kinderbetreuung & Pflege als Hauptgrund

20. Februar 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1775 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1500 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1456 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1385 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1338 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1220 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1002 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1001 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    995 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    989 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    925 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    906 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    789 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    730 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    439 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    369 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16819
Voters: 2313
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Die britische Schauspielerin Emma Watson wurde als Hermine Granger in den Harry Potter-Filmen weltberühmt – eine Rolle, die sie zur Ikone einer ganzen Generation machte. Doch Watson hat sich längst über Filmrollen hinaus einen Namen gemacht: Sie studierte an der Brown University und jetzt in Oxford, setzt sich für nachhaltige Mode ein und nutzt ihre Reichweite für gesellschaftliche Themen. Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson
Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1775 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1500 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1456 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1385 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1338 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1220 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1002 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1001 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    995 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    989 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    925 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    906 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    789 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    730 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    439 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    369 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16819
Voters: 2313
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Die britische Schauspielerin Emma Watson wurde als Hermine Granger in den Harry Potter-Filmen weltberühmt – eine Rolle, die sie zur Ikone einer ganzen Generation machte. Doch Watson hat sich längst über Filmrollen hinaus einen Namen gemacht: Sie studierte an der Brown University und jetzt in Oxford, setzt sich für nachhaltige Mode ein und nutzt ihre Reichweite für gesellschaftliche Themen. Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson
Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments