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„Superstar-Unternehmen“ drücken die Löhne ganzer Branchen und verdrängen Konkurrenz vom Markt

„Superstar-Unternehmen“ drücken die Löhne ganzer Branchen und verdrängen Konkurrenz vom Markt

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Arbeit & Freizeit
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19. November 2018
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Es sind einige wenige hoch digitalisierte Unternehmen, die ganze Sparten in der deutschen Wirtschaft dominieren. Und dort Löhne drücken. Das zeigt jetzt eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Sie verdeutlicht, wie sich starke Marktmacht negativ auf die Beschäftigten auswirkt. Ganze 11 Milliarden Euro haben die Beschäftigten in der deutschen Dienstleistungsbranche an möglichen Lohnzuwächsen seit 2008 verloren.  

Es sind hoch digitalisierte Unternehmen, die vor allem im Dienstleistungsbereich tätig sind. Namen nennt die Studie keine, aber die Unternehmen haben eines gemein: Dank eines hohen Grades an Digitalisierung arbeiten sie äußerst effizient. Sie stellen ihre Produkte weit billiger her oder verkaufen ihre Dienstleistungen schneller und einfacher. Dadurch haben sie gegenüber anderen Unternehmen einen großen Vorteil im Konkurrenzkampf. Sie dominieren den Markt. Wir kennen diese Unternehmen aus unserem Alltag: Kaffeehaus- und Restaurantketten, Großhändler, Logistikunternehmen, aber auch private Krankenhaus-Gruppen.

Die sogenannten „Superstar-Unternehmen“ beschäftigen je nach Branche etwa 5-15 Prozent aller Arbeitnehmer – also nur einen kleinen Anteil. Doch sie drücken die Löhne in der gesamten Branche. Weil sie so stark auf modernste Technik setzen, kommen sie weit weniger Mitarbeitern aus: Ein Taxi, das man mit einem App bestellt, braucht keine Telefonisten mehr. Ein Taxiunternehmen, das nicht über diese technischen Möglichkeiten verfügt, kommt unter Druck. Wer mehr Beschäftigte hat, muss die Kosten auch über Löhne senken.

„Wirtschafts-Pioniere sind wichtig für unsere Zukunft. Doch wir müssen sicherstellen, dass die Wirtschaft in der Breite wächst und nicht nur an der Spitze“, so Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung.

Marktdominanz schadet Innovation und verschärft Ungleichheit

Durch ihren großen technischen Vorsprung können die Superstar-Unternehmen ihre Unternehmensgewinne massiv steigern und werden marktbeherrschend. Die Löhne ihrer Beschäftigten halten nicht mit.

Laut den Studien-Autoren nimmt der Anteil der Löhne am Wachstum in stark digitalisierten Märkten teilweise doppelt so stark ab wie in weniger digitalisierten Branchen.

Am Anfang einer  Superstar-Firma steht wirtschaftliche Innvoation. Mit der Zeit sichert aber die Marktkonzentration ihre Stellung. „Gerade digitale Märkte folgen oft dem ‚winner takes it all‘-Prinzip: Wer Netzwerkeffekte nutzen kann und einmal seine Marktmacht zementiert hat, hängt die Konkurrenz schnell ab“, so Dominic Ponattu, Wirtschaftsexperte der Bertelsmann Stiftung und Mitautor der Studie. Das hat insgesamt negative Folgen für die ganze Wirtschaft:

„Superstar-Firmen erarbeiten sich ihren Wettbewerbsvorteil zunächst durch bessere Qualität oder niedrigere Kosten. Doch langfristig kann sich ihre Dominanz als schädlich für Innovationen und inklusives Wachstum erweisen“, so Ponattu.

Lohndruck auch im Gesundheitssektor – pro Arbeitnehmer 2.200 Euro entgangen

Stark betroffen sind öffentliche Dienstleistungsbranchen, etwa Dienstleister im Gesundheitswesen oder in der Entsorgungswirtschaft. Konkret sind ihnen im öffentlichen Bereich laut Studie 2.192 Euro pro Arbeitnehmer an Lohnsteigerungen in den letzten zehn Jahren entgangen. Die wachsende Dominanz privater oder teilprivater Unternehmen im Gesundheitswesen und der Abfallwirtschaft haben die Löhne auch im öffentlichen Sektor gedrückt. Bei Logistikunternehmen, wozu auch Speditionen und die Lagerei zählen, liegen die Lohneinbußen pro Mitarbeiter bei rund 1.600 Euro, in der Rechtsberatung bei 963 Euro und im Großhandel bei 940 Euro seit 2008.

Droht dasselbe Szenario bald in der Metall- und Verarbeitungsindustrie?

In Deutschland stagnieren die Reallöhne seit Jahren – nicht nur im Dienstleistungssektor. Dort ist die Digitalisierung aber am weitesten fortgeschritten. Und entsprechend hart trifft es die Dienstleistungsbeschäftigten. In der Metall- oder Verarbeitungsbranche stagnieren die Löhne weniger. Allerdings steht dort die große Welle der Digitalisierung noch bevor. Auch hier dürfte es in den nächsten Jahren zu ähnlichen Entwicklungen kommen.

Die Digitalisierung ist jedoch nicht die einzige Ursache für die sinkende Lohnquote in Deutschland. Dazu gehört vor allem die Tarifflucht: In immer mehr Unternehmen gelten keine Kollektivverträge mehr.

Arbeiteten im Jahr 2002 noch knapp 75% der westdeutschen Arbeitnehmer in tarifgebundenen Betrieben, sind es heute nur mehr etwas mehr als 60%. In Ostdeutschland ist die Quote von 57% auf knappe 40% gesunken.

Ohne Kollektivverträge und starke Gewerkschaften sind die einzelnen Arbeitnehmer gegenüber den Unternehmen in der schwächeren Position – und können kaum höhere Löhne ausverhandeln.

Um der Entwicklung entegegenzuwirken empfehlen die Studienautoren Vermögensbeteiligungen von Mitarbeitern, um die Teilhabe an Firmengewinnen zu stärken. Aber auch Investitionsprogramme oder Vernetzungsinitiativen für ländliche Regionen. Damit auch ländliche Regionen von Wachstum und Innovationen profitieren.

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tete
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22. November 2018 15:30

Die Unternehmen werden weiterhin alles machen um möglichst billig zu produzieren und zu verkaufen, Mit dieser neo liberalen Einstellung werden die Mitarbeiter solange es sie noch braucht am Schluss mit einem Sklaven Lohn abgespiesen werden.
Die Konzerne müssen in den einzelnen Staaten anhand ihres Einkommens Steuern zahlen. Und zusätzlich noch Abgaben auf der Höhe der Produkte (Mehr wert Steuern) Bei den Konzernen werden die Anzahl beschäftigte Mitarbeiter zum Einkommen verglichen und falls die Firmen viele Leute beschäftigen bekommen sie einen Bonus oder eben einen Malus.

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