Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Verrückter Strommarkt“: Was der Wien Energie passiert ist, könnte auch andere treffen

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Energie
Lesezeit:8 Minuten
30. August 2022
1
  • Facebook1.1K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp17
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Das Unternehmen Wien Energie versorgt etwa zwei Millionen Menschen in Wien und Umgebung mit Strom und Wärme – und muss an der europäischen Strombörse Strom zukaufen. Geschäfte müssen Monate, manchmal Jahre im Voraus geschlossen werden. Wenn dazwischen plötzlich der Strompreis explodiert, muss das Unternehmen beweisen, dass es im Falle des Falles liquide ist. Kurzzeitig suchte es um Hilfe an, auch beim Bund. Die gute Nachricht: Die Preise sind wieder gefallen und die Wien Energie hat kein Geld verloren. Die schlechte Nachricht: Ausreißer samt medialem Wirbel könnten sich häufen, wenn es nicht endlich europaweit Strompreisbremsen und Energie-Schutzschirme gibt.

Inhalt
1) Warum handelt die Wien Energie überhaupt an der Börse – und wie funktioniert die?
2) Wie viel Geld braucht(e) die Wien Energie – und wofür?
3) Was ist der „Wiener Rettungsschirm“?
4) Hat man bei der Wien Energie spekuliert?
5) Was ist jetzt mit dem Geld passiert?
6) Was hat es mit den medial verbreiteten Verkaufs-Strommenge auf sich?
7) Sind auch andere heimische Energieversorger betroffen?
8) Wie lösen andere Länder das? Mit Schutzschirmen und Staatsgarantien
9) Was passiert jetzt noch – in Österreich und auf EU-Ebene?

Vergangen Freitag, 26. August, ging der Gaspreis durch die Decke: Von 500 Euro in der Vorwoche auf über 1.000 Euro pro Megawattstunde – mehr als das doppelte innerhalb weniger Tage. Das wurde der Wien Energie am Freitag zum Verhängnis. Denn Wien Energie ist als größter Energieversorger Österreichs mit zwei Millionen Kunden auch am großen Stromhandel beteiligt. Sie hatte – vorübergehend – Probleme mit der Liquidität, also den finanziellen Sicherheiten im Hintergrund, um solche Preise bezahlen zu können. Also wandte sich das Unternehmen an den Bund.

Über die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur – kurz OeBFA – suchte die Wien Energie um 2 Milliarden Euro Liquiditäts-Stütze an. Womit man nicht gerechnet hatte: Der Finanzminister kommunizierte das Ansuchen noch Sonntag Nacht als dramatisch und sprach von einer „Katastrophe in der Bundeshauptstadt“, sogar von angeblicher Pleite war die Rede. Jetzt, zwei Tage später, sieht die Lage schon wieder ganz anders aus. Denn: die Strompreise an der Leipziger Börse sind wieder auf 630 Euro pro MWh gefallen, das Problem der Wien Energie ist vorerst beendet. Die Wien Energie hat am Dienstag statt einer Kaution von 2 Milliarden leisten zu müssen, eine Gutschrift von 798 Mio. Euro erhalten. „Man sieht, welche unglaubliche Entwicklung dieser Strommarkt durchmacht“, sagt Stadtrat Hanke. „Man muss das System überdenken.“

Die Strompreisentwicklung der letzten Monate. Grafik aus der Pressekonferenz der Stadt Wien.

Der europäische Strommarkt, die Strombörse, ist „verrückt“, wie es der Wiener Stadtrat beschreibt. Was ist da genau passiert in den letzten Tagen? Was hat die Stadt Wien unternommen? Was kommt noch?

Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Vorgängen der letzten Tage:

Warum handelt die Wien Energie überhaupt an der Börse – und wie funktioniert die?

Die Wien Energie ist abhängiger von den Strombörsen als andere Energieanbieter wie der Verbund, der fast 35 Mio. Megawattstunden aus Wasserkraft produziert, aber nur 500.000 Kunden hat. In Wien lässt sich wenig Energie aus Wasserkraftwerken gewinnen – die Windräder auf der Donauinsel und die Photovoltaik-Anlagen von Wien Energie erzeugen insgesamt 6 Mio. Megawattstunden Strom, die Stadtwerke versorgen ihre Kunden aber mit 10,5 Mio. Megawattstunden Strom – und zwar auch bis nach Niederösterreich.

Das heißt: Wien Energie muss über 40 Prozent des Stroms, den sie ihren Kunden verkauft, am Markt besorgen. Aber Wien Energie hat auch den Strom aus der eigenen erwarteten Produktion verkauft – und daraus entstand der Margin Call. Am liberalisierten Energiemarkt ist es üblich, den Strom aus den eigenen Kraftwerken zu verkaufen und ein passendes Stromprofil für die Kunden einzukaufen. „Eine Kilowattstunde wird zwischen Erzeugung und Verbrauch sieben bis zehn Mal verkauft, das ist das Wesen liberalisierter Märkte“, erklärt der Aufsichtsrats-Chef der Wien Energie, Peter Weinelt, bei einer Pressekonferenz. Das sei der übliche Ablauf am Strommarkt, der sich nur durch politische Reformen ändern lässt.

Der Handel funktioniert auf den Strombörsen über sogenannte Strom-Futures. Das sind „Termingeschäfte“, bei denen ein Verkäufer – etwa die Wien Energie – und ein Käufer z.B. im Jänner 2022 vereinbaren, im Jänner 2023 eine bestimmte Menge Strom zu einem bestimmten Preis zu handeln. Steigt der Strompreis bis dahin über den vereinbarten Future-Preis, steigt der Käufer besser aus und der Verkäufer macht weniger Gewinn als er könnte. Sinkt der Preis, ist es umgekehrt.

Bei Vertragsabschluss hinterlegen beide Parteien kleine Beträge zur Absicherung des Geschäfts. Kommt es in der Folge zu Veränderungen des Preises, muss entweder Käufer oder Verkäufer bei der für die Abwicklung zuständigen Clearing-Stelle eine höhere Kaution (Margin-Zahlung) hinterlegen. Deswegen, erklärt Weinelt, würde auch keine Spekulation betrieben. Das Geschäft wird mit einer fixen Menge und einem fixen Preis abgeschlossen. Und beide Seiten versuchen sich abzusichern, in dem sie gegebenenfalls Kautionen hinterlegen. Man versucht also, das Risiko jedes Geschäfts zu minimieren.

Bei den aktuell steigenden Preisen ist es der Verkäufer, der nachschießen muss. Dann kann die Börse den Strom am Markt selbst kaufen und zum günstigeren Preis an den Käufer abgeben, wenn es der Verkäufer nicht mehr schafft. Wird das Termingeschäft wie geplant abgeschlossen, erhält Wien Energie das hinterlegte Geld zurück. Kann Wien Energie die Kaution nicht hinterlegen, wird sie vom Börsenhandel ausgeschlossen — das würde auch die Versorgung beeinträchtigen. Deshalb hat das Unternehmen die Stadt Wien und den Staat Österreich gebeten, ihnen mit Krediten auszuhelfen.

Wie viel Geld braucht(e) die Wien Energie – und wofür?

Der Wiener Finanzstadtrat Peter Hanke hat am Montag, 29. August, einen Brief an das Finanzministerium geschickt, in dem er von zwei Milliarden Euro spricht, die Wien Energie bis Dienstag an Sicherheiten brauchte. Das Geld würde benötigt, um eben die Margin-Zahlungen (Sicherheitskautionen) für Energiehandelsgeschäfte zu leisten. Die Ursache waren die extremen Preiserhöhung an den Strombörsen, die zunächst eine Margin-Zahlung in Höhe von 1,75 Milliarden Euro notwendig gemacht haben.

Mittlerweile sind die Strompreise an der Leipziger Börse wieder auf 630 Euro pro MWh gefallen, das Problem der Wien Energie ist vorerst beendet. Der Grund für die aktuell wieder sinkenden Preise ist laut Branchenkenner Christian Kern die Vermutung der Händler, dass es Eingriffe in den Markt geben wird. So etwas hat die EU-Kommission gestern anklingen lassen.

Was ist der „Wiener Rettungsschirm“?

Es war nicht das erste Mal, das das Unternehmen um Hilfe angesucht hat. Sowohl Mitte Juli als auch Ende August 2022 unterzeichnete Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ein Darlehen, damit die Wien Energie an der Börse vorweisen konnte, gegebenenfalls hohe Strompreise begleichen zu können. Es war ein „Wiener Schutzschirm“, den man aufgespannt hatte, wie es Ludwig formuliert. „Dass es zu Liquiditätsengpässen bei Stromanbietern kommt, ist nicht unerwartet“, erklärt  Energieexperte Walter Boltz gegenüber ORF III. „Das Problem haben viele Unternehmen in Europa im Moment, dadurch dass die Produkte, mit denen sie handeln, viel teurer geworden sind, werden auch mehr Sicherheitsleistungen verlangt.“

Hinterlegte Sicherheitsleistungen fließen übrigens spätestens nach der Strom-Lieferung wieder komplett zurück. Diese Mittel sind für die Unternehmen also nur vorübergehend nicht verfügbar.

Hat man bei der Wien Energie spekuliert?

Strommengen – basierend auf dem Bedarf der Wiener – ein bis zwei Jahre im Voraus zu kaufen, zu vereinbarten Preisen, ist normal. Die Wien Energie bestreitet, zu spekulieren. Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) hat angekündigt, den Stadt-Rechnungshof mit einer Sonderprüfung der Wien Energie zu beauftragen, wobei auch externe Gutachter:innen eingesetzt werden. Man will sichergehen, dass die Kauf- und Verkaufsprozesse korrekt abgelaufen sind und nicht, wie manche vermutet haben, Spekulation betrieben wurde.

Was ist jetzt mit dem Geld passiert?

Die Wien Energie hat am Dienstag statt einer Kaution von 2 Milliarden leisten zu müssen, eine Gutschrift von 798 Mio. Euro erhalten. „So verrückt ist dieser Markt, dass an einem Tag eine Zahlung von rund 1,7 Milliarden notwendig geworden ist und morgen eine entsprechende Gutschrift gibt. Deshalb ist so wichtig, dass es einen Sicherheitsschirm über die gesamte Energiewirtschaft gibt“, sagte Stadtrat Hanke in der ZIB2. Denn erst wenn man in Europa wirklich preisbremsend agiert, kann man sicherstellen, dass Preisspitzen wie vergangenen Freitag, nicht mehr passieren. Das sichert Unternehmen wie auch die Endverbraucher:innen hab. Jetzt hat es kurzfristig die Wien Energie getroffen. Ohne dass es zu echten Zahlungsschwierigkeiten gekommen ist. Doch ohne politische Maßnahmen könnten derlei Spitzen immer wieder geschehen.

Bürgermeister Michael Ludwig und Finanzstadtrat Peter Hanke appellieren an Regierung: Der Strommarkt muss reguliert werden. (Foto: C.Jobst/PID)

Was hat es mit den medial verbreiteten Verkaufs-Strommenge auf sich?

In den letzten Tagen wurden Teile der Bilanz der Wien Energie aus 2021 zitiert. Darin wurden Käufe und Verkäufe als Teil der Termingeschäfte gegenübergestellt. Berichtet wurde, dass die Wien Energie mit Ende des Jahres Termingeschäfte zum Verkauf von Strom über mehr als 16,8 Terawattstunden offen hatte. Offene langfristige Stromeinkäufe machten laut Bilanz hingegen rund 7,7 Terawattstunden aus. Warum ist nun die angeführte Verkaufsmenge so viel größer als die Einkaufsmenge?

Das Unternehmen erklärt das wie folgt: „Wien Energie hat aktuell 4,48 Terawattstunden Strom bis Ende 2024 im Verkauf an der Börse – also getätigte, aber noch nicht abgewickelte Positionen offen. Das entspricht nicht einmal einer Jahresproduktion. 2021 hat Wien Energie 6,28 Terawattstunden Strom selbst produziert.“ Die Daten aus den Medien (16,88 TWh) „sind auf Basis des Finanzberichtes der Wiener Stadtwerke aus 2021 zu finden. Die Höhe ist rein bilanziell und zeigt die Handelsbewegungen auch für die Jahre 2022/2023. Diese Zahl beinhaltet z.B. auch konzerninterne Lieferungen. Als Beispiel erwirbt die Wien Energie GmbH für ihre Vertriebsgesellschaft Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG an europäischen Strombörsen Strom, den sie dann an die Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG weiterleitet. Dadurch scheint diese Menge bilanziell doppelt auf, ohne dass dadurch ein Risiko entsteht.“

Sind auch andere heimische Energieversorger betroffen?

Laut „Presse“ haben auch andere heimische Energieversorger in jüngerer Zeit immer wieder hohe Zahlungen in dreistelliger Millionenhöhe leisten müssen. Allerdings hat bisher noch kein anderer Versorger die Hilfe der öffentlichen Hand in Anspruch nehmen müssen. Im Finanzministerium hieß es dazu, dass in Österreich derzeit nur die Wien Energie konkreten Bedarf habe. Die österreichische Bundesregierung nutzt aktuell die Situation auch, um mit dem Finger auf das rote Wien zu zeigen statt vorausschauend einen Schutzschirm für alle Energieunternehmen aufzustellen – eine Regelung, die an die Garantien der Corona-Hilfen ähnelt.

Wie lösen andere Länder das? Mit Schutzschirmen und Staatsgarantien

In Deutschland gibt es seit Juni 2022 Staatsgarantien im Umfang von 100 Mrd. Euro für den Energiehandel. Dabei geht es – wie im Fall von Wien Energie – um die Finanzierung von Sicherheitsleistungen, die beim Handel mit Energie zu leisten sind. Auch die Schweiz hat eine ähnliche Lösung gewählt.

Der deutsche Margin-Rettungsschirm will die Liquidität von Energieunternehmen sichern, um in Zeiten enormer Preissprünge eine stabile Versorgung zu gewährleisten. Margins werden die Sicherheitsleistungen für Finanzgeschäfte genannt. Allerdings steigen diese Margins ebenfalls, je höher sich die Preise entwickeln. „Das kann für Unternehmen zu einem Liquiditätsproblem werden – sie haben im Zweifel auch bei insgesamt guter Aufstellung nicht die Mittel parat, um diese Marginings zu leisten“, sagte der deutsche Wirtschaftsminister Robet Habeck.

Ähnliche Probleme wie die Wien Energie hat offenbar der finnische Energiekonzern Fortum, der sich rund zur Hälfte im staatlichen Besitz befindet. Das Unternehmen führt Gespräche mit der finnischen Regierung in Helsinki – ebenfalls über die Besicherung des Marginings. Vergangene Woche hatten sich die notwendigen Sicherheiten von Fortum offenbar spontan um 1 Mrd Euro auf insgesamt 5 Mrd erhöht, was den Konzern dazu bewogen hatte, um staatliche Sicherheiten zu bitten.

Was passiert jetzt noch – in Österreich und auf EU-Ebene?

Wie die Verhandlungen zur Liquiditätshilfe von Seiten des Bundes ausgehen, ist noch offen. Stadt und Unternehmen hoffen auf ein positives Ergebnis, um, wie man erklärt, künftige Preisspitzen abfangen zu können ohne dass es zu Versorgungsengpässen oder eben noch stärkeren Preisansteigen für die Verbraucher:innen kommt.

Brisant dürfte der September werden und zwar für alle Stromkund:innen in Europa. Denn EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat just gestern angekündigt, dass es wohl einen „Not-Eingriff“ („emergency intervention“) der EU in den Strommarkt geben wird, um die Strompreise zu dämpfen. Dass das „Merit-Order-System“ wie bisher beibehalten wird, ist fraglich.

„Die in die Höhe schießenden Strompreise zeigen jetzt die Grenzen unseres derzeitigen Marktdesigns auf“, sagte von der Leyen auf einem Termin in Slowenien. „Es wurde für andere Umstände entwickelt. Deshalb arbeiten wir jetzt an einer Notintervention und einer Strukturreform des Strommarktes.“

Diese Äußerung wird so interpretiert, dass die Kommission mit ihrer früheren Verteidigung des EU-Strommarktdesigns endgültig gebrochen hat. Seit Monaten gibt es Forderungen, angesichts der Preisexplosionen in den Strommarkt einzugreifen – Länder wie Spanien und Portugal versuchten Diskussionen über eine Reform des Strommarktes zu diskutieren. Auch Österreich blockierte diese Initiativen. 

„Wir müssen den Energiemarkt in Ordnung bringen. Eine Lösung auf EU-Ebene ist bei weitem die beste, die wir haben“, pflichtete auch der tschechische Industrieminister Jozef Síkela bei. Er wird für den 9. September eine Dringlichkeitssitzung der Energieminister der EU einberufen. Ein Sprecher der tschechischen Regierung, die derzeit den Vorsitz im Rat der EU innehat, sagte, eine europäische Preisobergrenze sei „definitiv auf dem Tisch“.

Vielleicht hat es ausgedient? Das europäische Merit-Order-System, das den Strompreis bestimmt.
Parlament Das Thema "Wien Energie" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    766 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    582 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    482 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    478 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    288 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    265 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    129 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    96 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    61 Stimme - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    40 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3187
Voters: 1123
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EUfeaturedMagnus BrunnerMarginMichael LudwigPeter HankeStrombörseStrompreisUrsula von der LeyenWien Energie
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
accurate_pineapple
accurate_pineapple
31. August 2022 11:17

Die Blockade der korrupten Regierung auf EU Ebene wundert mich gar nicht. Alle Verbesserungen für AN, Tiere, Umwelt wird von der korrupten, nimmersatten Regierung blockiert.Ihr Einsatz gilt ausschließlich den obersten 10 %. Für die werden Gesetz gemacht. Kollateralschäden am Pöbel interessiert niem

1
0
Antworten

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
Dossier

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Fünf Jahre sind seit den ersten Corona-Fällen 2020 vergangen und vielerorts hört man, Corona sei mittlerweile wie ein harmloser Schnupfen....

WeiterlesenDetails
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025
Warum gibt es immer weniger Kassenärzte und immer mehr Wahlärzte in Österreich?// Bild: Flickr/TÜV Süd/Daniela Ge

Ärztemangel in Österreich: Immer mehr Wahlärzte und Privat-Versicherte

10. Dezember 2025

Interviews

Interview mit Ulrich Brand (Foto: Ulrich Brand & Unsplash)
Internationales

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Mit der Entführung des Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro, kehren die USA unter Donald Trump zu einer machtbasierten Einflusslogik in...

WeiterlesenDetails
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025
Donald Trump

US-Expertin Brockschmidt: Extremisten haben die Republikanische Partei übernommen

4. Dezember 2025
Beatrice Müller , Bildungsexpertin, Kinder

Bildungsforscherin zu Deutschförderklassen: „Wir schieben die Verantwortung zum Deutschlernen auf Fünfjährige“

4. Dezember 2025

Weitere Artikel

Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
Energie

Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

14. Januar 2026
Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
Energie

Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)
Energie

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025
Andreas Babler-Christian Stocker
Energie

Mögliche Preiseingriffe, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. Dezember 2025
Regierung beschließt Sozialtarif für 600.000 Menschen – bezahlt von Energiekonzernen
Energie

Regierung beschließt Sozialtarif für 600.000 Menschen – bezahlt von Energiekonzernen

12. Dezember 2025
Atomkraft ist nicht klimafreundlich, argumentiert Nikolaus Kowall (Foto: Unsplash/getty images; Wikipedia C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 4.0)
Energie

Atomkraft als Klimaretter? Die Realität zeigt: Sie ist teuer, langsam und nicht flexibel einsetzbar

1. Dezember 2025

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    766 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    582 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    482 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    478 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    288 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    265 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    129 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    96 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    61 Stimme - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    40 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3187
Voters: 1123
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
    Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye
Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    766 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    582 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    482 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    478 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    288 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    265 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    129 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    96 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    61 Stimme - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    40 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3187
Voters: 1123
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
    Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye
Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye

Kontrast.at

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Aktuelles

Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

22. Januar 2026
Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter

Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter

22. Januar 2026
Bezos Zuckerberg Musk_APA-Images AFP, Saul Loeb)

Oxfam-Studie: Superreiche verschärfen Ungleichheit und gefährden Demokratie weltweit

21. Januar 2026

Themen

4-Tage-Woche Arbeit Arbeiterkammer Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Arbeitszeit Arbeitszeitverkürzung Armut Bildung Budget Corona Coronavirus Deutschland EU Europa featured FPÖ Frauen Gesundheit Gewerkschaft Grüne Inflation Instagram Klimawandel Korruption Kurz Medien Mieten Nationalrat Parlament Pflege Regierung Schwarz-Blau Sebastian Kurz SPÖ Steuern Teuerung Umwelt Ungleichheit USA Wien Wirtschaft Wohnen Österreich ÖVP
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments