Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Die Klimakatastrophe zwingt bald 140 Millionen Menschen zur Flucht

Die Klimakatastrophe trifft nicht den Verursacher der Ursachen

Paul Safar Paul Safar
in Migration & Asyl, Umwelt & Klima
Lesezeit:3 Minuten
22. Februar 2019
1
  • Facebook965
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Der Klimawandel vertreibt pro Jahr mehr als 20 Millionen Menschen. Wenn wir ihn nicht bremsen, könnten 2050 bereits 140 Millionen Menschen betroffen sein. Ein Überblick über Ursachen und Folgen der Erderwärmung.

Schätzungen zufolge waren Ende des Jahres 2017 rund 70 Millionen Menschen auf der Flucht. Betroffen sind sie von Krieg, Folter und Verfolgung. Weitere 20 bis 25 Millionen flüchteten vor Klimakatastrophen und Umweltschäden. Der steigende Meeresspiegel, Dürreperioden und starke Naturkatastrophen zwingen Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Zudem erhöht der Klimawandel das Risiko für gewaltsame Konflikte. Beim Kampf gegen den Klimawandel gibt es Aufholbedarf. Jene, die davon am stärksten betroffen sind, bekommen kaum mediale Öffentlichkeit.

Der Klimawandel ist menschgemacht

Der Klimawandel und seine Folgen sind real – auch wenn es einige, mitunter mächtige, Personen verneinen. Das Klima veränderte sich zwar schon immer, die Hauptursachen davon sind heute aber andere. In der Forschung herrscht großteils Konsens darüber, dass die sogenannte anthropogene – also vom Mensch verursachte – Klimaveränderung Ursache Nummer 1 für die derzeitige Erderwärmung ist. Denn während vor der Industrialisierung beispielsweise Änderungen der Sonneneinstrahlung oder Vulkanausbrüche das Klima beeinflusst haben, ist es heute vor allem die Freisetzung von Treibhausgasen wie Kohlenstoffdioxid (CO2). Das haben wir Menschen zu verantworten.

Erwärmung: Plus 1 Grad Celsius seit der Industrialisierung

Die Dimension des menschlichen Einflusses auf das Klima wird in einem Bericht des Weltklima-Rates (IPCC) deutlich. Der Weltklima-Rat ist ein weltweiter, zwischenstaatlicher Ausschuss, der Klimaveränderungen beobachtet und dokumentiert. In seinem Bericht kann man lesen:

Seit der Industrialisierung ist die durchschnittliche Erdtemperatur um einen Grad höher.
In den letzten Jahrzehnten ist sie besonders schnell gestiegen.
Man kann davon ausgehen, dass sich die Erde binnen 30 Jahren nochmal um ein Grad erhöht.

1 Grad mehr hat weitreichende Folgen

Die Zahlen scheinen abstrakt zu wirken, die wissenschaftlichen Ursachen dahinter komplex – ob es tatsächlich 20 oder 22 Grad Lufttemperatur hat, merken wohl nur die wenigsten. Dennoch hat dieser Temperaturanstieg massive Folgen für die Umwelt und damit verbunden auch für Tier und Mensch. Der Anstieg der Erdoberflächentemperatur lässt Gletscher schmelzen, erhöht weltweit die Meeresspiegel, verstärkt die Chance auf extreme Trockenheit in vielen Regionen und hat zur Folge, dass Naturkatastrophen häufiger auftreten. Klimafolgen sind in verschiedenen Teilen der Welt stark zu spüren – sie reichen von Ernteausfällen über die Zerstörung von wichtigen Ökosystemen bis hin zum unmittelbaren Verlust des eigenen Lebensraums.

Klimaflüchtling oder Klima-Migrant?

Der Klimawandel verursacht Dürreperioden in der Sahara, überflutet Inselgebiete im Südpazifik oder verschärft Naturkatastrophen wie tropische Stürme.

Der Klimawandel hat weitreichende Folgen wie Migration. Die Ursachen sind vielfältig aber größenteils menschgemacht.
Auswirkungen des Klimawandels auf den Fidschi Inseln. Bild: Paul Safar

Damit ist der Klimawandel Hauptauslöser von Migrations- und Fluchtbewegungen. Die Menschen verlieren neben ihrem privaten Besitz auch sämtliche wirtschaftliche Existenz und Zukunftsmöglichkeiten. Menschen haben somit oft keine andere Wahl, als ihr Zuhause zu verlassen und in weiterer Folge zu migrieren. Trotz der augenscheinlichen Folgen des Klimawandels haben diese Menschen rechtlich wenig Chance auf Asyl, da sie nach der Genfer Konvention (1951) nicht als Flüchtlinge gelten. Außerdem erschweren die politischen und wirtschaftlichen Zustände die Situation in vielen Gebieten, die besonders vom Klimawandel bedroht sind. Die Grenze zwischen „Wirtschaftsflüchtlingen“ und Menschen, die um ihr Leben fürchten müssen, wenn sie an ihren ursprünglichen Wohnort zurückkehren, wirkt zunehmend verschwommen. Auch weil Migrations- und Fluchtgründe meist nicht eindimensional sind, sondern aus mehreren Faktoren bestehen und die Folgen des Klimawandels durchaus auch Konflikte auslösen können.

Flucht vor Klimawandel wird zunehmen

Solange der Mensch allerdings Ursachen und Folgen des Klimawandels nicht versucht zu bekämpfen, wird klimabedingte Migration in den nächsten Jahren stark zunehmen.

Manchen Schätzungen zufolge wird es bis 2050 sogar 140 Millionen Menschen betreffen – gegenwärtige Flüchtlings- und Migrationsströme oder von mancher Seite heraufbeschworene Krisen, wirken somit hinsichtlich der Anzahl an betroffenen Menschen fast unbedeutend.

Politisch und gesellschaftlich gilt es, rechtliche Rahmen zu schaffen, die verstärkt den Begriff „Klimaflüchtling“ berücksichtigen. Zudem muss der Klimawandel auf mehreren Ebenen bekämpft werden – sei es auf persönlicher, politischer aber auch industrieller. Letztlich geht es auch darum, Bewusstsein zu schaffen, dass die Herausforderung real ist.

Parlament Das Thema "Umweltpolitik" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    521 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    456 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    452 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    414 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    394 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    318 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    317 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    311 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    307 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    306 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    290 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    249 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    239 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    143 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    91 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5242
Voters: 623
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AsylfeaturedFluchtFlüchtlingeKlimaKlimakatasropheKlimapolitikKlimawandelMigrationUmwelt
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
biersauer
biersauer
13. April 2019 07:04

Also diesen blöden Spruch lasse ich nicht gelten, denn was zu uns her flüchtet, sucht Reichtum, welchen wir mittels Fleiß und Intelligenz uns geschaffen hatten, aber nicht weil diese Millionen von Klima vertrieben werden!

6
-8
Antworten

Good News

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Immer mehr Länder experimentieren mit kürzeren Arbeitszeiten bei gleichem Lohn. Auch in Schweden haben elf Betriebe testweise auf die 4-Tage-Woche...

WeiterlesenDetails
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
Gesundheit

Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: „Krone“ und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen

27. Januar 2026
Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)
Energie

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025
Lebensmittel einkaufen im Supermarkt. (Foto: Unsplash/Getty images)
Europa

Neue Regeln für Supermärkte und Co.: EU beschließt Richtlinie gegen Lebensmittelverschwendung

17. Dezember 2025
Atomkraft ist nicht klimafreundlich, argumentiert Nikolaus Kowall (Foto: Unsplash/getty images; Wikipedia C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 4.0)
Energie

Atomkraft als Klimaretter? Die Realität zeigt: Sie ist teuer, langsam und nicht flexibel einsetzbar

1. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    521 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    456 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    452 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    414 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    394 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    318 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    317 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    311 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    307 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    306 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    290 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    249 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    239 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    143 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    91 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5242
Voters: 623
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht
Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    521 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    456 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    452 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    414 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    394 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    318 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    317 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    311 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    307 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    306 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    290 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    249 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    239 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    143 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    91 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5242
Voters: 623
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht
Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments