Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Trotz Corona: Wie die ÖVP die AUVA-Spitäler kaputtspart

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Gesundheit
Lesezeit:6 Minuten
17. September 2020
0
  • Facebook2.9K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp43
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Im Zuge von Corona hieß es von Seiten der Regierung immer wieder: Das Gesundheitssystem muss erhalten und ausgebaut werden. Wenn man aber auf die AUVA schaut, spielt sich im Hintergrund Gegenteiliges ab. Das Ergebnis sind der Ausverkauf des Gesundheitssystems, der Ausbau der Zwei-Klassen-Medizin und eine schlechtere medizinische Versorgung für uns alle. Ein Kommentar von Wilfried Leisch.

Betriebsrät*innen und Beschäftigte haben 2018 und 2019 massiv gegen die Zerschlagung der AUVA protestiert. Mit Hilfe der ÖVP-FPÖ-Regierung konnten die Unternehmer die Senkung ihres Beitrages zur AUVA durchsetzen. Seither warnen die AUVA-Beschäftigten davor, dass dies nachteilige Folgen für die Patient*innen haben wird.

Nun stellen die schwarzen, von der Unternehmerseite gestellten AUVA-Chefs sowohl das REHA-Zentrum Weißer Hof in Klosterneuburg als auch Teile des Betriebes des UKH Lorenz-Böhler in Wien in Frage. Der schon länger geplante, jetzt bekannt gewordene Zwangsumzug der Beschäftigten von der Wiener AUVA-Landesstelle und von der Hauptstelle in ein Haus der Wirtschaftskammer Wien ist nur die Spitze des AUVA-Zerschlagungs-Eisberges.

„Kostensenkung“ und „Effizienzsteigerung“ sind nur ein Vorwand – in Wirklichkeit wird es teurer: Die Wirtschaftskammer wäre ein Zwischenprofiteur von millionenschweren Mietzahlungen der AUVA, bis eine neue Bleibe gefunden ist. Nicht zuletzt dürften erhoffte profitable Immobiliengeschäfte mit freiwerdenden Gebäuen und vor allem Grundstücken der Hintergrund sein.

REHA-Zentrum Weißer Hof

Große Teile des REHA-Zentrums Weißer Hof sollen zum UKH-Meidling verlagert, die mobile Reha dort ausgebaut werden. Angeblich soll die corona-bedingte Reduktion der Anzahl der Betten am Weißen Hof von 200 auf 140 beibehalten werden. Der Weiße Hof soll bis 2026 in der derzeitigen Form geschlossen werden, eine „Nachnutzung“ sei vorgesehen.

AUVA durch Corona gefährdet
Die Lage des Weißen Hofs in Klosterneuburg (hier der Garten) ist heiß begehrt. Foto: rzweisserhof.at

Privatinteressenten reiben sich schon jetzt die Hände. Die Pläne für private Baukonzerne, „Immobilienentwickler“ oder für einen (schon einmal von der Bevölkerung abgelehnten) Golfplatz werden wieder gewälzt. Der Klosterneuburger ÖVP-Bürgermeister Schmuckenschlager zieht als Beispiel einer Nachnutzung des Weißen Hofs das (private) „Gesundheitsressort Donaupark“ heran.

Die von der letzten ÖVP-FPÖ-Regierung durchgeboxten „Einsparungen“ sollen offensichtlich auf Kosten der Patient*innen gehen.

UKH Lorenz Böhler

Im Jänner 2020 informierte die AUVA-Generaldirektion die Beschäftigten, dass es in Zukunft zu einer „Kooperation“ zwischen Lorenz-Böhler-Spital und anderen Krankenhäusern kommen soll. Schon 2016 war von einer „freiwilligen“ Rotation von Personal zwischen Lorenz-Böhler und Unfall-Krankenhaus Meidling die Rede. Jetzt soll ab Oktober 2020 eine verpflichtende Rotation alle drei Monate beginnen. Für Beschäftigte, Gewerkschaft, Ärztekammer und prominente Ärzte ist das der Beginn vom Ende des Lorenz-Böhler – und damit absolut schlecht für die Patient*innen und die bald Zwei-Millionen-Stadt Wien.

Betten werden abgebaut, statt die hohe Behandlungs- und Heilungsqualität zu erhalten und das Gesundheitssystem auszubauen.

„Diese Rotation bringt keine ‚Verbesserung der Fachkenntnisse‘, wie es heißt, sondern führt nur zur Zerstörung von gut eingespielten Teams und damit zu einem Qualitätsverlust. Würden künftig große Operationen nur mehr in Meidling durchgeführt, kann das zu einem Verlust der OP-Kapazitäten und zur schlechteren Versorgung der Patienten führen“, erklärt der Vizepräsident der Ärztekammer Wien, Wolfgang Weismüller. Und auch der langjährige Leiter des Lorenz-Böhler von 1997-2014, Harald Hertz, ist sich sicher: „Mit dem langsamen Schließen des Lorenz Böhler tut man der Bevölkerung Wiens nichts Gutes.“

AUVA durch Corona gefährdet
Auch das Lorenz-Böhler-Unfallkrankenhaus steht vor dem Aus. Foto: ukhlorenzboehler.at

Auch für die Betriebsräte ist es untragbar, dass man das hervorragende Know-How des Traumazentrums angreift. Rudolf Silvan, Mitglied des AUVA-Verwaltungsrates, hat die Online-Petition „Rettet das Lorenz Böhler UKH“ gestartet. Ob das genügt? Denn jetzt passiert vieles im Hintergrund. Umso mehr ist es wichtig, Beschäftigte und Bevölkerung offensiv aufzuklären. Auf die Paktfähigkeit von „schwarzen“ ÖVP-Unternehmerfunktionären in Wirtschaftskammer oder AUVA zu hoffen, wäre trügerisch, weil diese gegenüber den Begehrlichkeiten aus Industriellenvereinigung, privater Gesundheits- und Immobilienwirtschaft offen sind.

Die türkis-grüne Regierung und die ÖVP-Führung in der AUVA wollen die AUVA möglichst still und leise aushungern und so rechtzeitigen und wirksamen Widerstand gegen diese Pläne verhindern.

Wie wird die AUVA geschwächt?

Die von der türkis-blauen Regierung durchgesetzte Senkung der AUVA-Unternehmerbeiträge um 150 Millionen Euro bedeutet weniger Budget für die Arbeit der AUVA. Das ist rund ein Zehntel des jährlichen Gesamtbudgets der AUVA. Einsparen kann die AUVA da praktisch nichts. Denn selbst, wenn man den gesamten Verwaltungsbereich einsparen würde, für den 90 Millionen Euro aufwendet werden, wäre das nicht genug.

Eine weitere Senkung der Beiträge ist laut türkis-grünen Regierungsprogramm momentan nicht vorgesehen. Allerdings drängt die Industriellenvereinigung weiter massiv darauf. Allein durch den corona-bedingten Anstieg der Arbeitslosenzahlen sind der AUVA 2020 weitere 100 Millionen Euro entgangen. Schon jetzt musste die AUVA daher Rücklagen auflösen, um ihren Aufgaben – Prävention, Unfall-Behandlung, Rehabilitation, Unfallrenten-Auszahlung – nachkommen zu können. Nur noch bis 2022 refundiert die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) für Leistungen an die AUVA. Zudem kommt, dass ÖVP-Kanzler Kurz der AUVA die „Pflegeversicherung“ umhängen will. Das alles bedeutet noch mehr Einnahmenausfall bei der AUVA – der Ruf nach weiteren „Einsparungen“ ist vorprogrammiert.

Trojanisches Pferd AUVA-GesmbH

Eines der wichtigsten, aber gleichzeitig am wenigsten öffentlich diskutierten Vorhaben der ÖVP-FPÖ-Regierung war die Installierung einer AUVA-GesmbH. Diese soll bis 2021 die Krankenhäuser und Rehas der AUVA übernehmen. Derzeit wird dort das Personal zur Gänze von der AUVA überlassen. Aber ab 250 Beschäftigten kann die GesmbH neue Verträge und ein neuer Kollektivvertrag ausverhandeln und neue Geschäftsfelder schaffen und diese auch am „freien Markt“ anbieten. Diese wären dann nach Bundesvergabegesetz ausschreibepflichtig.

So könnten auch Krankenhausverwaltungen neu ausgeschrieben, sprich letztlich auch verkauft, also privatisiert werden. Während die AUVA derzeit noch nach gesetzlichem Auftrag die „bestmögliche Versorgung“ für die Patient*innen zu leisten hat, könnte dann nur mehr eine reine Reparaturmedizin die Folge sein. Wer mehr und bessere Heilung will, letztlich länger gesünder leben will, müsste dann privat zahlen. Das muss man sich erst leisten können – also noch mehr Klassemedizin. Eine Zeitbombe.

Unternehmen sollen nicht mehr für Unfälle zahlen 

Dann könnte die AUVA ihren eigentlichen Arbeitsauftrag nicht mehr erfüllen, und die AUVA-Unfallversicherung der Arbeiter und Angestellten müsste jemand anderes übernehmen. Angedacht war schon von Türkis-Blau, dass das die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) der Arbeiter und Angestellten oder die Krankenkassen der Arbeiter und Angestellten, die ÖGK, übernehmen soll. Mit der AUVA-GesmbH wäre auch denkbar, dass die GesmbH die anderen Krankenhäuser der Sozialversicherung (z.B. der PV oder Rehas) übernimmt. Eine Idee, die schon die Industriellenvereinigung (IV) intern ventiliert hat.

Letztlich wollen die großen Unternehmen, die die IV vertritt, die wiederum in der Regierung diesbezüglich Druck machte und macht, nicht mehr für Arbeitsunfälle bezahlen. Sollten die Krankenhäuser einmal nicht mehr der AUVA gehören, könnten die Arbeitsunfälle bei der PV landen. Mit der gravierenden Folge, dass es dann keine Unfallrenten, sondern „bestenfalls“ nur mehr die Invaliditäts-, bzw. Berufsunfähigkeitspension gibt, die jetzt schon immer schwerer gewährt wird.

Weniger Leistungen für Patient*innen

Die AK OÖ hat in einer Pressekonferenz am 18. Juni 2020 dargestellt, dass die AUVA bei der Prüfung der Arbeitsunfälle in den letzten Jahren sehr restriktiv vorgegangen  ist. Aufgrund der sinkenden Beitragszahlungen und Abbau von Dienstposten hat man manchmal den Eindruck, dass die AUVA eher prüft, ob ein Unfallgeschehen nicht als Arbeitsunfall gewertet werden kann. Schuld daran ist wohl auch, dass sich die Führungsstrukturen in der AUVA verändert haben, kaum mehr Vertreter*innen von Arbeitern und Angestellten repräsentiert sind und daher nichts vom „Spar“-Wahnsinn der Regierung verschont bleibt, sagen völlig zurecht Belegschaftsverteter*innen.

Es geht um das mutwillige Aushungern, um nach Privatmedizin rufen zu können, von der nur private Gesundheitskonzerne und finanzstarke Privatkundschaft profitieren.

Aufklären und weitere Einsparungen verhindern

Beste Medizin und Heilung für alle ist dann Vergangenheit. Das kann in Zukunft für jeden von uns bedeuten – sofern er oder sie eben nicht das nötige „Kleingeld“ hat – nach einem Unfall lebenslang schlechter zu (über)leben, oder sogar früher zu sterben. Das muss uns klar sein. Die AUVA-Belegschaft muss gemeinsam mit AK und ÖGB und Ärztekammer massiv die Bevölkerung aufklären und Proteste organisieren, damit es eben nicht so weit kommt. Freiwillig haben Regierung und Industrie ihre Pläne noch nie aufgegeben.

Die Vorgänge bei der AUVA sollten auch Warnung für alle anderen Beschäftigten und ihre Vertretungen in den Sozialversicherungen der Arbeiter und Angestellten, in der ÖGK und PVA sein. In der ÖGK und im neuen Dachverband der Sozialversicherung (DV), der den Hauptverband der SV ersetzte, wird das durch die SV-Fusion und die Machtverschiebung zu den Unternehmervertreter*innen entstehende Millionen-Euro-Defizit und durch Corona (extrem hohe Arbeitslosigkeit – dadurch weniger Beitragseinahmen, Firmenpleiten, schon jetzt bestehende Unternehmensschulden an die SV von über einer Milliarde Euro) auf mehrere Milliarden Euro ansteigende Defizit von den schwarzen Vertreter*innen in ÖGK und DV als „rote Parteipropaganda“ abgetan. Auch hier wird ähnlich wie bei der AUVA „das Defizit“ als Vorwand genommen, weitere „Einsparungen“ anzudenken, um letztlich Ausgliederungen und Privatisierungen vorzubereiten. In einem Punkt ist man zudem schon weiter als bei der AUVA: Zentralisiert wurde schon – zur ÖGK. Da schwarze Unternehmer- und Beschäftigtenvertreter*innen gemeinsam mit der SV-„Reform“ sowohl im DV als auch in der ÖGK sowie in der Beamten- und Selbständigenversicherung der Bauern und Unternehmer*innen die Mehrheit haben, kann das Hauptziel der SV-„Reform“ wie im SV-Organisationsgesetz (SV-OG) festgehalten, angegangen werden:

„ … Senkung der Lohnnebenkosten, Verbesserung der Rahmenbedingungen für private Anbieter von Gesundheitsdiensten“

Wenn kein Widerstand von unten erfolgt.

Dr. Wilfried Leisch ist Politikwissenschafter und ehrenamtlicher Mitarbeiter der Plattform pro Sozialversicherung – proSV.

Parlament Das Thema "Gesundheitsvorsorge" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 967 Stimmen
    967 Stimmen 17%
    967 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 906 Stimmen
    906 Stimmen 16%
    906 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 785 Stimmen
    785 Stimmen 14%
    785 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 784 Stimmen
    784 Stimmen 14%
    784 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 9%
    498 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 450 Stimmen
    450 Stimmen 8%
    450 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 449 Stimmen
    449 Stimmen 8%
    449 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 427 Stimmen
    427 Stimmen 7%
    427 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 305 Stimmen
    305 Stimmen 5%
    305 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 207 Stimmen
    207 Stimmen 4%
    207 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5778
Wähler: 1577
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AUVAGesundheitsvorsorgeVersicherung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Wenn die Temperaturen steigen, sucht sich jeder Orte, um die Hitze zu überstehen. Aber wohin soll man gehen, wenn es...

WeiterlesenDetails
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

FPÖ will separate Krankenkasse für "Ausländer". (Foto: Werner Kerschbaummayr/fotokerschi/APA Picturedesk)
Anders als gedacht

FPÖ will „Ausländer“-Krankenkasse und gefährdet damit die Gesundheitsversorgung für alle

5. Mai 2026
Landeshauptmann Kunasek (FPÖ) Foto: BKA & KI-Montage
Bildung & Wissenschaft

Gericht widerspricht FPÖ-Steiermark: Kinder haben Anspruch auf Diabetes-Betreuung im Kindergarten

5. Mai 2026
Graz, Ärztemangel, Gesundheitsnotstand
Gesundheit

Lange warten oder drauf zahlen: Nur noch 19 Prozent Kassenärzte in Graz

23. April 2026
LGBTIQ+ (Foto: Unsplash/Jordan González)
Erklärt

Was ist LGBT / LGBTQIA+ und warum wir alle so verschieden sind

30. März 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Frauen erleben Nachteile in der Medizin (Foto: Unsplash, Montage)
Frauen & Gleichberechtigung

Falsch dosierte Medikamente, mehr OP-Risiken, falsche Symptom-Deutung: Die Medizin blendet Frauenkörper aus, das ist gefährlich

3. Februar 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 967 Stimmen
    967 Stimmen 17%
    967 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 906 Stimmen
    906 Stimmen 16%
    906 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 785 Stimmen
    785 Stimmen 14%
    785 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 784 Stimmen
    784 Stimmen 14%
    784 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 9%
    498 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 450 Stimmen
    450 Stimmen 8%
    450 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 449 Stimmen
    449 Stimmen 8%
    449 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 427 Stimmen
    427 Stimmen 7%
    427 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 305 Stimmen
    305 Stimmen 5%
    305 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 207 Stimmen
    207 Stimmen 4%
    207 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5778
Wähler: 1577
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Iran-Kapitän könnte von WM ausgeschlossen werden. (Foto: Gage Skidmore/Wikipedia/CC BY-SA 2.0, Tasnim News Agency/Wikipedia/CC BY 4.0)
    Fußball-WM: Team aus Iran darf nur an Spieltagen in USA sein und wird außerhalb dauerüberwacht

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani
New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 967 Stimmen
    967 Stimmen 17%
    967 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 906 Stimmen
    906 Stimmen 16%
    906 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 785 Stimmen
    785 Stimmen 14%
    785 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 784 Stimmen
    784 Stimmen 14%
    784 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 9%
    498 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 450 Stimmen
    450 Stimmen 8%
    450 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 449 Stimmen
    449 Stimmen 8%
    449 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 427 Stimmen
    427 Stimmen 7%
    427 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 305 Stimmen
    305 Stimmen 5%
    305 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 207 Stimmen
    207 Stimmen 4%
    207 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5778
Wähler: 1577
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Iran-Kapitän könnte von WM ausgeschlossen werden. (Foto: Gage Skidmore/Wikipedia/CC BY-SA 2.0, Tasnim News Agency/Wikipedia/CC BY 4.0)
    Fußball-WM: Team aus Iran darf nur an Spieltagen in USA sein und wird außerhalb dauerüberwacht

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani
New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments