Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Die „Schock-Doktrin“ in Chile soll Krise verschärfen, Proteste spalten und autoritäre Politik durchsetzen

Die „Schock-Doktrin“ in Chile soll Krise verschärfen, Proteste spalten und autoritäre Politik durchsetzen

A riot policeman (R) shoots a student protester with a pinball gun as he is arrested during a protest against the government to demand changes in the public state education in Santiago, September 27, 2012. Chilean students have been protesting against what they say is profiteering in the state education system. REUTERS/Ivan Alvarado (CHILE - Tags: POLITICS CIVIL UNREST EDUCATION)

C64-92 / Flickr: CC BY 2.0

Camila Garfias Camila Garfias
in Internationales
Lesezeit:4 Minuten
28. Oktober 2019
0
  • Facebook728
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Das öffentliche Leben in Chile steht still. Täglich gibt es Proteste gegen die Ungleichheit im Land. Der rechte Regierungschef Sebastián Piñera hat den Notstand ausgerufen und einen Militäreinsatz angeordnet. Mit der „Schock-Doktrin“ will er die Bevölkerung einschüchtern und die Unruhen für seine Interessen nutzen.

Inhalt
1) „Schock-Doktrin“ erstmals 1973 in Chile angewendet
2) Das sind die 5 Schritte der „Schock-Doktrin“
2.1) Schritt 1: Unruhen nutzen oder künstlich erschaffen
2.2) Schritt 2: Ausschreitungen inszenieren oder nicht verhindern
2.3) Schritt 3: Geldautomaten zerstören
2.4) Schritt 4: Medien kontrollieren, damit sie verzerrt berichten
2.5) Schritt 5: Versorgung mit Wasser, Strom und die Gesundheitsversorgung einstellen
3) Schüler, Studierende, Beschäftigte – sie sind Teil der Proteste in Chile

Augusto Pinochet hat als Diktator Chile regiert – von 1973 bis 1990. Die USA haben diese Diktatur gestärkt. Zum einen wollten sie Einfluss auf den lateinamerikanischen Kontinent haben. Zum anderen konnten die USA in Chile eine neue Doktrin austesten: Die Schock-Doktrin. Das Ziel: Krisen jeglicher Art nutzen, um neoliberale und autoritäre Politik durchzusetzen.

Entwickelt wurde die Doktrin von Milton Friedman und den „Chicago Boys“ – chilenische Wissenschaftler, die bei Friedman und Friedrich Hayek überzeugt waren. Chiles Bevölkerung diente als Versuchslabor.

„Schock-Doktrin“ erstmals 1973 in Chile angewendet

Mit dem Putsch Pinochets gegen Salvador Allende 1973 wurde in Chile die „Schock-Doktrin“ erstmals erprobt. Damals ließ Augusto Pinochet den demokratisch gewählten Präsidenten Allende verfolgen und installierte eine faschistische Militärdiktatur mit extrem neoliberaler Ausrichtung. Sie prägt das Land bis heute.

Die von Theoretikern der Chicagoer Schule und Milton Friedman entworfene Schock-Doktrin will eine nationale Krise ausnutzen, um neoliberale Politik umzusetzen:

Man setzt unliebsame Maßnahmen durch während die Bevölkerung in der Krise zu abgelenkt ist, um sich zu wehren.

Und sie wird auch jetzt erneut angewendet. Sie besteht aus 5 Elementen.

Das sind die 5 Schritte der „Schock-Doktrin“

Kommt es zu Unruhen, die einer Regierung ein Dorn im Auge sind, greift diese in Verwaltung, Verkehr und Versorgung ein. Sie erschwert es allen Menschen, ihren Alltag zu meistern. Statt beruhigend oder konfliktlösend zu wirken, verschärft sie die Krise. Sie will Ängste schüren und Proteste schwächen.

Schritt 1: Unruhen nutzen oder künstlich erschaffen

Das passiert unter anderem durch die Einschränkung des öffentlichen Verkehrs. Das soll verhindern, dass Menschen sich fortbewegen. So werden die politischen Freiheiten der Bevölkerung eingeschränkt, weil sie nicht zu Demonstrationen gelangen kann. Aber auch der tägliche Weg zur Arbeit wird verunmöglicht. Das bringt Beschäftigte wiederum in schwierige Situationen. Sie sorgen sich um ihre Jobs.

Schritt 2: Ausschreitungen inszenieren oder nicht verhindern

In Chaos und in der Not werden auch Geschäfte geplündert. Statt zu beruhigen, nutzt eine Regierung diese Ausschreitungen aus. Sie will, dass man den unliebsamen Protest mit Gewalt verbindet. Das ebnet der Regierung den Weg, selbst gewaltvoll mit Exekutivkräften gegen die Protestierenden vorzugehen.

In diesem Video sieht man, wie die Polizei einen Brand eines Supermarktes startet:

https://www.youtube.com/watch?v=zjHXoKmn-Gc

Und hier kann man brennende und aufgebaute Barrikaden sehen. Obwohl weit und breit keine Protestierenden in der Nähe sind – nur die Polizei. In diesem Video sieht man, wie die Polizei einen Bus mit kaputten Scheiben in die Stadt eskortiert und in der Stadt direkt neben den Protesten stehen lässt.

https://www.youtube.com/watch?v=Gh-P9AfZeJM

Schritt 3: Geldautomaten zerstören

Gibt es keine Bankomaten, kommen Menschen nicht zu Bargeld. Sie können ihre Rechnungen nicht zahlen und sich keine Güter des täglichen Bedarfs kaufen. Der Alltag wird maximal erschwert.

Schritt 4: Medien kontrollieren, damit sie verzerrt berichten

Die Medienlandschaft in Chile zählt zu den konzentriertesten Lateinamerikas. Als Beispiel der Printbereich: Es gibt zwei große Mediengruppen (El Mercurio und Copesa), die über 80% aller LeserInnen abdecken. Gleichzeitig haben beide Gruppen direkte Teilhabe an diversen Immobilien-, Finanz-, Lebensmittelunternehmen und vielem mehr. Im Bereich der Fernsehsender decken 4 Sender über 90% der ZuseherInnen ab. Einfluss auf die Sender haben die Familien Luksic (ihre Familienmitglieder zählen zu den reichsten des Landes und sind mit Augusto Pinochet verwandt), Heller Solari, sowie ausländische Unternehmer wie Time Warner.

Wenn diese Medien nun falsche Bilder in Umlauf bringen, schürt das die Stimmung gegen den Protest und macht Stimmung für die Regierung und deren Maßnahmen.

Schritt 5: Versorgung mit Wasser, Strom und die Gesundheitsversorgung einstellen

In ihrer Not beginnen die Menschen beginnen zu verzweifeln. Sie verlangen von der Regierung, hart durchzugreifen. Staatliche Gewalt und Repression werden als Mittel akzeptiert, um Ordnung zu schaffen und den Protest zu spalten. Widerstand soll verunmöglicht werden.

Wie schon in der Zeit der Diktatur sind Menschenrechtsverletzungen und die Durchsetzung neoliberaler Politik zwei Seiten derselben Medaille.

Während die kommunistischen, sozialistischen und progressiven Abgeordneten Chiles im Parlament eine Arbeitszeitverkürzung diskutieren wollen – eine Forderung der Protestierenden – ziehen die rechten Abgeordneten aus dem Saal aus.

Schüler, Studierende, Beschäftigte – sie sind Teil der Proteste in Chile

Die aktuelle Protestbewegung in Chile schließt an die Proteste für freie Bildung von 2011 und an die Proteste gegen das Pensionssystem der letzten Jahre an. In ihr sind SchülerInnen, wie Studierende, ArbeiterInnen und medizinisches Personal gleichermaßen beteiligt. Die offizielle Bilanz des Militäreinsatzes im Rahmen des Ausnahmezustandes beträgt laut dem Institut für Menschenrechte in Chile zum 23. Oktober 2019:

  • 2.138 Festgenommene (darunter 243 Kinder und Jugendliche)
  • 376 Verletzte (darunter 173 durch Schusswaffen)
  • 5 Tote durch Militär und Polizei

Das Bestehen improvisierter Folterquartiere in U-Bahnstationen wurde kürzlich bekannt.

Wie schon 2011 (Studiproteste) wird v d Regierung d Shock-Doktrin angewendet. Sie wurde v Milton Friedman skizziert. Sie besteht aus 5 Teilen und wurde erstmals 1973 in #Chile durchgeführt. Das Ziel: die Bewegung zu spalten & gegeneinander aufzubringen. #Thread #PiñeraRenuncia

— Camila Garfias (@Camila_Garfias) October 22, 2019

Zum Weiterlesen:

„The Shock Doctrine – The rise of disaster capitalism“. Naomi Klein (2007)

„40 Years Ago, This Chilean Exile Warned Us About the Shock Doctrine. Then He Was Assassinated.“ Naomi Klein (2016)

„The ‘Chicago Boys’ in Chile: Economic Freedom’s Awful Toll. Repression for the majorities and “economic freedom” for small privileged groups are two sides of the same coin.“. Orlando Letelier (xx) published in The Nation on 21st September 2016

Parlament Das Thema "Chile" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1205 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1021 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1001 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    940 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    911 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    838 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    692 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    685 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    685 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    680 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    639 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    629 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    538 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    498 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    288 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    225 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11475
Voters: 1483
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Augusto PinochetAusschreitungenChaosChileDemonstrationfeaturedMilitärMilton FriedmanProtestSalvador AllendeSchock-DoktrinUSA
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
Schutz vor Cybermobbing
Europa

EU-Aktionsplan gegen Cybermobbing soll Social-Media sicherer machen

19. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Immer mehr Autokratien auf der Welt (Bild: 首相官邸ホームページ/Wikipedia, CC BY 4.0, kremlin.ru/Wikipedia, CC BY 4.0, The White House/Wikipedia, public domin - Montage)
Gesellschaft

Immer mehr Regierungen autoritär: Auch Trump schafft liberale Demokratie in USA ab

12. März 2026
Zwei Frauen mit palästinensischer Flagge. Foto: unsplash/tristan-sosteric
Internationales

Palästina und die Geschichte der Palästinenser:innen

11. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1205 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1021 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1001 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    940 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    911 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    838 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    692 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    685 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    685 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    680 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    639 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    629 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    538 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    498 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    288 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    225 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11475
Voters: 1483
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1205 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1021 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1001 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    940 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    911 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    838 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    692 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    685 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    685 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    680 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    639 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    629 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    538 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    498 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    288 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    225 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11475
Voters: 1483
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments