Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Digitalsteuer“: Internetkonzerne werden verschont, regierungsfreundliche Medien belohnt

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Risiko und Innovation spielt bei der Steigerung des Gewinn keine wichtige Rolle mehr. Steuergeschenke an Konzerne und niedrige Löhne reichen dafür aus.

Marco Pühringer Marco Pühringer
in Digitales Leben, Europa, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:3 Minuten
3. April 2019
1
  • Facebook1.4K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp8
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Die Regierung hat heute die „Digitalsteuer“ präsentiert. Der Name täuscht, denn sowohl Google wie auch Facebook zahlen nach wie vor kaum Steuern in Österreich. Die Digitalkonzerne werden verschont, während österreichische Unternehmen draufzahlen müssen. Die wenigen Mehreinnahmen verteilt die Regierung durch einen 15-Millionen-Fördertopf an wohlgesonnene Medien.

Künftig sollen alle Werbetreibenden im Internet eine 5-prozentige Steuer auf ihre Umsätze zahlen. Die Regierung behauptet, damit Internetkonzerne wie Google oder Facebook zur Kasse bitten zu wollen. Der Vorschlag bringt allerdings nicht einmal ein Zehntel des ursprünglichen EU-Richtlinienvorschlag.

Die EU-Digitalsteuer ist im Vorjahr unter österreichischer EU-Ratspräsidentschaft gescheitert. In einer aktuellen Anfragebeantwortung muss Löger zugeben, dass es während der gesamten Ratspräsidentschaft keine einzige Sitzung zum Thema digitale Betriebsstätte gegeben hat. Die Regierung hat sich also nicht sehr um die Besteuerung von Internet-Konzernen in Österreich bemüht.

Der aktuelle Entwurf der Regierung soll gerade einmal 15 bis 17 Millionen Euro aus der Online-Werbung bringen. Doch das Geld fließt nicht in das Budget. 15 Millionen Euro davon nimmt sich die Regierung, um große Verlagshäuser zu fördern.

2 Millionen aus Digitalsteuer – 44 Millionen für Regierungswerbung

Die Regierung gibt im Jahr 44 Millionen Euro für Eigenwerbung aus. Vieles davon stecken sie in Inserate. Wenn man sich ansieht, welche Medien seit dem Antritt von schwarz-blau von Regierungsinseraten profitiert haben, kann man auch abschätzen, wer vom neuen 15 Millionen Digitalisierungstopf für Verlagshäuser profitieren wird. Florian Klenk rechnet auf Twitter vor: Die Regierung inseriert 32.000 Euro pro Tag in Boulevardzeitungen wie Krone und Österreich – das sind 12 Millionen im Jahr. Dem Falter wurden hingegen 79 % der Inseratengeleder gestrichen.

ähnlich wie bei den Inseraten wird die Regierung auch die Einnahmen aus der Digitalsteuer auf die Verlagshäuser und Medien verteilen. Österreich hat nichts davon. Bedeutung

Amazon, Uber und Airbnb werden geschont

Die Erträge der „Digitalsteuer“ fließen also fast zur Gänze in die Förderung von Verlagshäusern. Wie die Regierung die Gelder aufteilen wird, verrät Löger nicht. Der Finanzminister behauptet aber nun, zumindest Steuergerechtigkeit gegenüber großen Internetkonzernen herzustellen. Doch auch das bringt die „Digitalsteuer“ nicht: Denn für die Besteuerung von Amazon, Airbnb oder Uber hat die Regierung kein Konzept präsentiert. Ihre Pläne sehen bisher nur die Besteuerung von Werbeerträgen vor – und das gehört nicht zum Geschäftsfeld der genannten Internetriesen.

Google und Facebook werden Kosten auf österreische Unternehmen abwälzen

Facebook und Google würde die Steuer zwar prinzipiell treffen – wirklich zahlen müssen sie aber nicht. Das Geschäftsmodell der beiden Internetkonzerne ist das Sammeln, Auswerten und Verkaufen von Daten – dieses Geschäftsfeld bleibt weiterhin vollkommen unberührt. Facebook und Google bieten aber auch an, Werbung direkt auf ihren Seiten zu schalten. Und tatsächlich – hier greift die „Digitalsteuer“.  5 % ihres Umsatzes aus diesem Geschäft müssen sie künftig an den Finanzminister abliefern.

Wahrscheinlich ist, dass die beiden Internetriesen die Kosten ganz einfach an die Unternehmen abwälzen werden, die Werbung auf ihre Plattformen schalten. Schließlich handelt es sich bei Facebook und Google in ihren jeweiligen Bereichen um Monopolisten. So hat Google bei den Suchmaschinen einen Marktanteil von 96 % in Österreich. Wer bei einer Suchmaschine oder auf einer Social Media Plattform werben will, kommt also an den beiden nicht vorbei. Erhöhen werden sich also die Werbekosten für Österreichische Firmen. Die Digitalsteuer wird damit genauso von Facebook gezahlt, wie die Hundesteuer von Hunden.

Parlament Das Thema "Ministerrat" im Parlament

Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 233 Stimmen
    233 Stimmen 18%
    233 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 15%
    192 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 172 Stimmen
    172 Stimmen 13%
    172 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 149 Stimmen
    149 Stimmen 11%
    149 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 114 Stimmen
    114 Stimmen 9%
    114 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 98 Stimmen
    98 Stimmen 8%
    98 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 51 Stimme
    51 Stimme 4%
    51 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1303
Wähler: 385
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: AmazonDigitalsteuerEUFacebookfeaturedGoogleHartwig LögerSchwarz-BlauVerteilungerechtigkeit
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Mathematiker
Mathematiker
10. April 2019 22:17

Die Konzerne werden die Werbung für Österreicher teurer machen und aus den erhöhten Einnahmen wird man diese Steuer zahlen. Zur Sicherheit wird man noch mehr verdienen und die Rücklagen bilden für den Fall, dass man irgendwelche anderen Steuer erfindet

0
0
Antworten

Good News

Foto: Unsplash
Energie

Klima-Sozialplan hilft ärmeren Haushalten: 770 Mio. Euro für neue Heizungen, sanierte Wohnungen und bessere Öffis

3. November 2026

Menschen mit niedrigem Einkommen können sich eine neue Heizung, eine Sanierung oder den Umstieg auf andere Verkehrsmittel oft schwerer leisten....

WeiterlesenDetails
Kabelhersteller ACOME Genossenschaft

Seit 90 Jahren erfolgreich: Französischer Kabelhersteller ACOME gehört mehrheitlich seinen Beschäftigten

2. November 2026
Museum auf Rezept

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

29. Oktober 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: 500 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und Batteriespeicher,...

WeiterlesenDetails
TV-Studio

Österreichische TV-Landschaft – wer besitzt und kontrolliert die Sender?

15. Oktober 2026
Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026

Interviews

Foto: GBHPresse / C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0)
Gesundheit

Wer gratis Medizin studiert, soll zuerst im öffentlichen Gesundheitssystem arbeiten – ÖGK-Obmann Huss im Interview

28. Oktober 2026

Immer mehr Ärzte und Ärztinnen haben Wahlarzt-Praxen. Dadurch fehlen sie dort, wo sie im öffentlichen Gesundheitssystem dringend gebraucht werden. ÖGK-Obmann...

WeiterlesenDetails
Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf

Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

22. Oktober 2026
Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)

„Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich“ – Arbeiterbetriebsrat im Interview

20. Oktober 2026
Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Weitere Artikel

Foto: Unsplash
Energie

Klima-Sozialplan hilft ärmeren Haushalten: 770 Mio. Euro für neue Heizungen, sanierte Wohnungen und bessere Öffis

3. November 2026
Kabelhersteller ACOME Genossenschaft
Europa

Seit 90 Jahren erfolgreich: Französischer Kabelhersteller ACOME gehört mehrheitlich seinen Beschäftigten

2. November 2026
Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf
Interview

Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

22. Oktober 2026
Kinder mit dem Smartphone (Foto: Unsplash/ Andrej Lišakov)
Europa

„EU Kids Act“: EU will eigene Social Media-Konten erst für 15-Jährige

20. Oktober 2026
Pedro Sanchez (Foto: Ministry of the President. Government of Spain/Pool Moncloa/Borja Puig de la Bellacasa)
Digitales Leben

„Die Zukunft der Menschheit gehört nicht Milliardären“: Spaniens Premier Sánchez warnt vor Macht der Tech-Konzerne

15. Oktober 2026
TikTok macht Romantik-Bücher wieder viral. (Bild: KI generiert)
Digitales Leben

„BookTok“: TikTok macht Romance-Bücher und Serien zum Hype

14. Oktober 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 233 Stimmen
    233 Stimmen 18%
    233 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 15%
    192 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 172 Stimmen
    172 Stimmen 13%
    172 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 149 Stimmen
    149 Stimmen 11%
    149 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 114 Stimmen
    114 Stimmen 9%
    114 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 98 Stimmen
    98 Stimmen 8%
    98 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 51 Stimme
    51 Stimme 4%
    51 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1303
Wähler: 385
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kFollowe
19.1kFollower
80.5kFollower
8.2kAbos
18.7kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
15.2kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Stahl herstellen ohne CO2? Die Technik dafür gibt es schon
Klassenkampf von oben
  • Kein Sozialplan nach „Depot“-Pleite: Deko-Ketten-Insolvenz zeigt, warum ein Betriebsrat wichtig ist

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 233 Stimmen
    233 Stimmen 18%
    233 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 15%
    192 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 172 Stimmen
    172 Stimmen 13%
    172 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 149 Stimmen
    149 Stimmen 11%
    149 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 114 Stimmen
    114 Stimmen 9%
    114 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 98 Stimmen
    98 Stimmen 8%
    98 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 51 Stimme
    51 Stimme 4%
    51 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1303
Wähler: 385
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kFollowe
19.1kFollower
80.5kFollower
8.2kAbos
18.7kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
15.2kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Stahl herstellen ohne CO2? Die Technik dafür gibt es schon
Klassenkampf von oben
  • Kein Sozialplan nach „Depot“-Pleite: Deko-Ketten-Insolvenz zeigt, warum ein Betriebsrat wichtig ist

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

Kontrast.at weekly Newsletter

Mit deiner Anmeldung erklärst du dich einverstanden, einmal wöchentlich den Newsletter von Kontrast.at per E-Mail zu erhalten. Informationen zur Verarbeitung deiner Daten und zur jederzeit möglichen Abmeldung findest du in unseren Datenschutzhinweisen.

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

EU-Ratsvorsitz

Der Vorsitz im Rat der Europäischen Union, kurz als EU-Ratspräsidentschaft oder auch Ratspräsidentschaft bezeichnet, wechselt alle 6 Monate in einer bestimmten Ordnung zwischen den EU-Ländern. Momentaner Vorsitz: Deutschland, 01. Juli – 31. Dezember 2020 Nächster Vorsitz: Portugal, 01. Januar – 30. Juni 2021 Aufgaben: Planung und Leitung der Tagungen des Rates; Vertretung des Rates gegenüber EU-Kommission und EU-Parlament; Wichtig dabei: Das Land, welches den Ratsvorsitz innehat, soll während dieser Zeit als neutraler Vermittler agieren und so helfen Kompromisse zwischen den EU-Ländern zu ermöglichen. Das Thema "EU-Ratspräsidentschaft" im Parlament

Weiterlesen