Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Journalistin Hammerl übt scharfe Kritik an der Berichterstattung über die SPÖ

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Elfriede Hammerl (Wiki Commons by Franz Johann Morgenbesser, 2015)

Elfriede Hammerl (Wiki Commons by Franz Johann Morgenbesser, 2015)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Medien
Lesezeit:1 Minuten
11. September 2024
0
  • Facebook1.6K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram3
  • WhatsApp67
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Warum haben die Medien nichts Besseres zu tun, als auf den Spitzenkandidaten der SPÖ hinzuhauen? Das fragt sich die Journalistin und Schriftstellerin Elfriede Hammerl: „Man muss Andreas Babler nicht ins Herz geschlossen haben und man muss seine politischen Ziele nicht alle teilen, aber man muss ihm zubilligen, dass er viel von dem anspricht, was im Leben vieler Menschen eine wichtige Rolle spielt.“ Obwohl viele Medien vor einem Rechtsruck in Österreich warnen, hilft diese Art der Berichterstattung vor allem der FPÖ, so Hammerl. 

Die österreichische Journalistin und Schriftstellerin Elfriede Hammerl hat ein Statement auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht. Hier ist ihr vollständiger Post:

BABLER-BASHING und so

Warum sympathisieren vernünftige Wahlberechtigte mit einer Partei, von der sie doch wissen müßten, dass sie nicht wirklich ihre Interessen vertritt?
Weil sie es möglicherweise eben nicht wissen. Politisch engagierte Menschen glauben gern, dass „die Leute“ das politische Geschehen mit ebenso großer Aufmerksamkeit verfolgen wie sie selbst. Das ist ein Irrtum. Viele Wahlberechtigte sind nicht besonders gründlich informiert, sei es aus Zeitmangel, aus Desinteresse oder aus dem Unvermögen, das einschlägige Vokabular zu verstehen. Partei- und Wahlprogramme gehören nicht zu ihrer Lektüre. Ihr Alltag wird von anderen Themen dominiert.
Ich erinnere mich an Jahre, in denen ich viel um die Ohren hatte, zu viel oft. Einen Fulltime-Job, Kind, Haushalt und ein renovierungsbedürftiges Haus. Eine gebrechliche Mutter. Garten, Katze, Hund. Manchmal bin ich im Morgengrauen zu Bett gegangen und schon im selben Morgengrauen wieder aufgestanden, dazwischen lag nicht viel Schlaf.
Habe ich in dieser strapaziösen Zeit immer genau Bescheid gewusst über das innenpolitische Geschehen? Beziehungsweise: hätte ich Bescheid gewusst, wenn es nicht zu meinem Job gehört hätte, politisch auf dem Laufenden zu bleiben? Oft genug hätte ich Lust gehabt, mir abends einen halbwegs unterhaltenden Film reinzuziehen statt einer Debatte über die Pensionsreform, ganz ehrlich. Und heute? Soll ich mir jetzt schon wieder eine TV-Konfrontation von zwei Spitzenkandidaten anschauen, die ich eh sicher nicht wählen werde? Warum nicht lieber Gedichte lesen?
Ja, klar, wer wahlberechtigt ist, hat die Pflicht, sich zu informieren. Wählen zu können, ist ein Privileg, mit dem man nicht leichtfertig umgehen darf. Allerdings ist es einfacher, politische Botschaften zu verstehen, wenn man weiss, was Lohnnebenkosten sind oder indirekte Steuern oder was die plebiszitäre von der repräsentativen Demokratie unterscheidet.
Zur Zeit stehen wir vor einer Nationalratswahl, deren Ergebnis, wenn die Umfragen sich bewahrheiten, unseren Rechtsstaat und unsere demokratische Grundordnung massiv gefährden könnte. Kickl kündigt Gesetze an, die es ermöglichen sollen, in der Verfassung verankerte Rechte „notfalls“ ausser Kraft zu setzen und die jeweilige Regierung zu stürzen.
Dass die ÖVP ein entschlossener Widerpart wäre, scheint fraglich. Schon jetzt gleicht sich ihr Sprachgebrauch erschreckend dem der FPÖ an.
Als probates Mittel gegen den Rechtsruck bietet sich demnach nur eine Stärkung der SPÖ an. (Wahlgewinne der NEOS oder der KPÖ werden Blau-Schwarz oder Schwarz-Blau kaum verhindern können.) Und das bringt uns zum nächsten Warum: Warum haben die Medien, auch diejenigen, die mit angeblicher Besorgnis vor einer Schreckensherrschaft der FPÖ warnen, nichts Besseres zu tun, als auf den Spitzenkandidaten der SPÖ hinzuhauen und ihn lächerlich machen?
Man muss Andreas Babler nicht ins Herz geschlossen haben und man muss seine politischen Ziele nicht alle teilen, aber man muss ihm zubilligen, dass er viel von dem anspricht, was im Leben vieler Menschen eine wichtige Rolle spielt. Leistbares Wohnen. Termine bei Kassenärzt:innen. Die Probleme analog sozialisierter Generationen mit der digitalisierten Welt. Die Kosten für Zahnregulierungen der Kinder. Die Bildungsmisere. Da denkt einer – mit seinem Team – über den oft beschwerlichen Alltag von Frauen und Männern in diesem Land nach.
Was Leute, die sich schnell und einfach kundig machen wollen, darüber in den Zeitungen lesen, muss jedoch in ihnen den Eindruck erwecken, es gehe um völlig abstruse Ideen. Ein Bankomat für jede Ortschaft? Ein Recht auf analoge Kontakte mit Behörden? Zeitnahe Termine bei Kassenärzt:innen? So, wie das medial wiedergegeben wird, kommt man sich vor wie der letzte Trottel, wenn man zugibt, dass einem das gefällt.
Total retro, schreiben die smarten Kolleg:nnen über das Beschwören von sozialem Zusammenhalt und ordnen solidarische Sicherungsnetze irgendwo zwischen Kolchosenwirtschaft und nordkoreanischem Entmündigungsstaat ein. Ihre neoliberale Kaltschnäuzigkeit unterscheidet sich nicht von der Kickls.
Nein, die Medien sollen sich nicht zu Wahlhelfern der SPÖ machen. Aber die Verachtung, mit der sie an Babler kein gutes Haar lassen, macht sie schlimmstenfalls zu Wahlhelfern rechtsrechter Demagogen.
Themawechsel und doch keiner: Wir haben alle mit Entsetzen gelesen, wie die Taliban in Afghanistan gerade ein neues „Tugendgesetz“ eingeführt haben, das Frauen nun auch noch verbietet, in der Öffentlichkeit zu reden. Begründung: Frauenstimmen seien etwas „Intimes“ und dürften daher ausserhalb des Hauses nicht zu hören sein. Irrsinn. So wie die Behandlung der Frauen im Iran, die ihr Leben riskieren, wenn ihnen eine Haarsträhne unterm Tschador hervorrutscht. So wie die Behandlung von Frauen in vielen Ländern dieser Welt, wo sie entrechtet und versklavt sind. Ja, missbilligen wir alles, aber unsere Reaktionen könnten weiß Gott nachdrücklicher ausfallen. Und deshalb enthält das Wahlprogramm der SPÖ auch die Forderung nach einer „feministischen Aussenpolitik“. Finde ich gut.
Parlament Das Thema "Medien" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: Andi BablerElfriede HammerlfeaturedInnenpolitikNationalratswahlen 2024
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Wer Europa bereisen will, kann mit nur wenigen Klicks Flugtickets kaufen. Will man hingegen mit dem Zug fahren, muss man...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Spanien Reiche Studie

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Interview

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026

Männer verlieren durch den Feminismus Macht, aber sie gewinnen engere Beziehungen, tiefere Freundschaften und einen besseren Zugang zu ihren eigenen...

WeiterlesenDetails
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Weitere Artikel

Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.
Interview

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026
Kickl - Austria First - Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Topf / Screenshots heute.at & oe24.at - Montage
Medien

„Immer Vorwärts FPÖ“: Gekaufte Charts bekommen Schlagzeilen in Boulevard-Medien

10. Februar 2026
Trump, CBS (Foto: Weißes Haus & Unsplash)
Internationales

Wie US-Milliardäre den vormals liberalen TV-Sender CBS auf Trump-Kurs bringen

27. Januar 2026
TV-Studio
Dossier

Österreichische TV-Landschaft – wer besitzt und kontrolliert die Sender?

24. Oktober 2025
Medien

Studie zeigt: Die große Mehrheit ist für Vermögenssteuern, aber die Medien schreiben dagegen

1. Oktober 2025
South Park Folge zeigt Donald Trump in intimer Beziehung mit Satan. (Bild: Screenshot/South Park/Youtube)
Digitales Leben

South Park schickt Trump in die Hölle: Kultserie als politische Waffe

15. September 2025

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • See in Kärnten (Foto: K. Glösel/Kontrast)
    Österreichs Klimagesetz: Was es vorsieht und wie es funktionieren soll

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • See in Kärnten (Foto: K. Glösel/Kontrast)
    Österreichs Klimagesetz: Was es vorsieht und wie es funktionieren soll

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

FPÖ

Die FPÖ gibt sich gerne als „soziale Heimatpartei“. Egal ob unter Jörg Haider, Heinz-Christian Strache oder jetzt Herbert Kickl. Sie tut so, als ob sie die Partei der “kleinen Leute” wäre. Doch egal, ob in Opposition oder Regierung: Die FPÖ vertritt gemeinsam mit der ÖVP Konzerne und Österreichs Reichste. Hier der Beweis!

Weiterlesen

Demokratie

Demokratie bedeutet „Volksherrschaft“. In modernen Demokratien entscheidet die Bevölkerung meist nicht über jede Frage selbst, sondern wählt Vertreterinnen und Vertreter. Diese treffen politische Entscheidungen im Parlament oder in der Regierung. Wichtig sind freie und faire Wahlen, Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und der Schutz von Minderheiten. Auch Mehrheiten müssen sich an die Verfassung halten. In Österreich dürfen österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ab 16 Jahren bei Nationalratswahlen wählen. Bei Wahlen entscheiden sie, welche Parteien und Personen sie im Parlament vertreten sollen. Das nennt man repräsentative Demokratie. Zu einer Demokratie gehört auch Meinungsfreiheit. Menschen dürfen ihre Meinung äußern und die Regierung kritisieren. Die Meinungsfreiheit hat aber Grenzen, zum Beispiel wenn jemand andere bedroht, gegen Gruppen hetzt oder nationalsozialistische Verbrechen leugnet oder verharmlost. In einer

Weiterlesen

Herbert Kickl

Herbert Kickl ist ein rechtsextremer Politiker und seit 2021 Parteichef der FPÖ. Von 2017 bis 2019 war er Innenminister unter Sebastian Kurz. Als einziger Minister der Nachkriegsgeschichte Österreichs wurde er aus seinem Amt in Folge des Ibiza-Skandals entlassen. Kickl ist wiederholt durch rassistische und antisemitische Aussagen in Kritik geraten und ist in mehrere Korruptions-Skandale verwickelt.

Weiterlesen

ÖVP

Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ist eine der traditionellen Großparteien Österreichs. Sie vertritt vor allem bürgerlich-konservative Werte. Traditionell gilt sie als Interessenvertreterin der Wirtschaft, der Bauern sowie der römisch-katholischen Kirche.

Weiterlesen