Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Eribon: Wer spricht für die, die hart schuften?

Eribon: Wer spricht für die, die hart schuften?

Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog

Boris Ginner Boris Ginner
in Internationales, Kultur, Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:4 Minuten
3. März 2017
1
  • Facebook100
  • Facebook Messenger2
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Warum stimmen dieselben ArbeiterInnen, die noch vor 25 Jahren selbstverständlich linke Parteien wählten, heute für den rechtsextremen „Front National“? Dieser Frage geht der französische Soziologe Didier Eribon nach, der kürzlich im Wiener Kreisky Forum seine viel diskutierte Autobiografie „Rückkehr nach Reims“ vorstellte.

„Erinnere dich, woher du kommst!“, wurde Didier Eribon von seiner Mutter vielfach eingeprägt. Eribon ist ein Aufsteiger, ein sozialer Überläufer. Er versuchte, seine soziale Herkunft aus einer klassischen ArbeiterInnenfamilie abzustreifen. Und dennoch ist eben diese Herkunft ein immerwährender Abdruck, den keiner seiner Entwicklungsschritte und Wandlungen je auszulöschen vermochte. Denn die Spuren dessen, wie man sozialisiert wurde, wirken fort, selbst wenn sich die Lebensumstände ändern. Zu sehr prägt einen die eigene soziale Vergangenheit als Angehöriger einer Bevölkerungsgruppe, deren Lebensrealität von Perspektivlosigkeit und Armut geprägt war. Wo verblichene Hoffnungen auf einen bescheidenen sozialen Aufstieg auf der Tagesordnung standen. Zerplatzte Träume. Gebrochener Stolz. Wiederkehrende Enttäuschungen und Verzweiflung.

Von Geburt an tragen wir die Geschichte unserer Familie, unseres Milieus in uns. Schon früh entscheidet sich das soziale Schicksal. Eribons Eltern, ein Hilfsarbeiter und eine Putzfrau, später angestellt in einer Fabrik. Stumpfe zu wiederholende Bewegungen, Fließbandarbeit, zermürbende Tätigkeiten. Lärm und Hitze – abends kehrten sie zerschunden, ausgelaugt und müde nach Hause. Ihre ausgewrungenen Körper stehen für die Brutalität sozialer Ungleichheit. Mit Mitte 50 wurden sie – wie so viele – ungefragt in Frührente geschickt. Von einem System ausgestoßen, das sie ein Leben lang schamlos ausgebeutet hatte. Verordnete Untätigkeit und eine Rente, die kaum zum Überleben reicht.

Dass es keine Klassen mehr gibt, kann nur die Oberschicht sagen. Denn sie spürt die Härten und Zwänge nicht, denen man ausgesetzt ist. Für arme Familien ist die eigene Milieuzugehörigkeit offenkundig und der Kontrast zur bürgerlich-wohlhabenden Welt unübersehbar. Alltägliche Probleme weisen einen ständig darauf hin, zu welcher Klasse man gehört und was man nie sein und haben wird.

Selbstkritisch gesteht Eribon ein, dass er sich oft auch geschämt hat für seine eigene Herkunftsscham. Denn ein Arbeiterkind zu sein war damals nichts und ist heute nichts, worauf man stolz sein könnte. Eribon versuchte, seine Herkunft mit all ihren Effekten auf Gesten, Verhaltensweisen oder Aussprache möglichst abzuschütteln. Der gesellschaftliche, soziale Status hängt auch heute noch vom Geld, Einkommen und Bildungsstand ab.

Protest gegen Härte der Arbeitswelt und schwere Lebensbedingungen

Links zu sein hieß damals schlicht und einfach, all das abzulehnen, worunter man im Alltag litt. Eribons Eltern wählten wie selbstverständlich kommunistisch, und zwar als Protest gegen die Härte der Arbeitswelt und die schweren Lebensbedingungen. Es ging um den nackten im Hier und Jetzt stattfindenden Lebensalltag und eine politische Stimme, die das ernsthaft artikulierte.

Heute gibt es so eine Stimme nicht mehr. Kamen die führenden kommunistischen oder sozialistischen Köpfe in den 1970er Jahren noch aus der ArbeiterInnenklasse, so sind sie heute mehrheitlich Anwälte, Ärztinnen, Abgänger von Eliteschulen. Ebenso wie bei den Konservativen entstammen sie allesamt elitären Kreisen. Sie sind abgekoppelt von jenen Menschen, die sie zu vertreten vorgeben. Um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, „Klassenkampf“ zu betreiben, zogen es weite Teile der Linken vor, den neoliberalen Diskurs der „Eigenverantwortung“ zu übernehmen. Im Namen einer vermeintlich notwendigen „Individualisierung“ sprachen linke Parteien fortan nicht mehr die Sprache der Regierten, sondern mit und für die Regierenden. Damit legte die Linke auch eine wesentliche Voraussetzung ihrer traditionellen Verbindung zur ArbeiterInnenklasse ab. Dadurch verlor sie ihre Stellung als Repräsentant für die Entrechteten und Gegner von ökonomischer und sozialer Gewalt.

Nationale haben soziale Fragen verdrängt

Wo früher die Linke jener großen Bevölkerungsgruppe eine kämpferische, kollektive Identität anbot und Selbstbewusstsein vermittelte, herrscht heute ein Vakuum, in das die Neue Rechte vorstößt. Anstelle des alten politischen Zugehörigkeitsgefühls, der damit verbundenen Weltanschauung und der Identifikation mit Werten wie Solidarität und Gerechtigkeit, rückte die nationale Identität. So schuf etwa die „Front National“ einen Bedeutungshorizont, in dem „wir Arbeiter“ den „Immigranten“ und den „Eliten, die die Zuwanderer ins Land gelassen haben“, gegenüber stehen.

Während Eribons Kindheit stand der Begriff „wir Arbeiter“ noch für die gemeinsame Opposition gegen die Oberschicht. Zwar seien auch früher rassistische, sexistische und homophobe Einstellungen im Arbeitermilieu und auch in Eribons Familie auf der Tagesordnung gestanden, doch wählte man damals trotz alledem gegen diese Reflexe immer links. Denn die mit der Linken verbundene eigene Klassenidentität schien weit wichtiger als die nationale Zugehörigkeit.

Heute wenden sich die ArbeiterInnen an den Front National, um Stolz und Selbstachtung zu empfinden und politsch repräsentiert zu werden. Mit der Stimme für die Rechtspopulisten wird still und heimlich verteidigt, was von der eigenen Identität noch geblieben ist. Denn der permanenten Wandlung des Arbeitsmarktes und der Individualisierung zum Trotz, ist die soziale und ökonomische Brutalität nicht verschwunden: hart und lange schuften zu müssen, um über die Runden zu kommen. Die soziale und ökonomische Gewalt ist nicht verschwunden. Soziale Unsicherheiten sind weit verbreitet und führen allerorts zu Abstiegsängsten.

Einer neuen erfolgreichen Linken muss es daher gelingen, eine neue Klassenidentität, ein neues „Wir“ zu vermitteln, so Eribon. Links zu wählen muss wieder heißen, gegen die täglichen Übel, die Ärmlichkeit und Beschränkung des nackten Lebensalltags im Hier und Jetzt zu protestieren. So könnten auch heute rassistische, sexistische und homophobe Emotionen zumindest in den Hintergrund gedrängt werden. Gräben können überwunden werden, wenn der soziale Wandel und Solidarität im Vordergrund stehen. Gelingt es der Linken wieder, eine identitätsstiftende Bewegung zu werden und breite Mobilisierung für eine „bessere Welt“ zustande zu bringen, kann sie die Durchdringung der Gesellschaft mit rechtspopulistischer Propaganda stoppen.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1812 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1532 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1488 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1413 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1363 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1246 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1024 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1021 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1018 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1010 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    943 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    925 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    803 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    744 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    449 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17166
Voters: 2359
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitEribonFrankreichFront NationalKlasseParteien
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
BennyBet
BennyBet
23. April 2020 08:07

Секрет евреев: Еврейские мужчины лечат простатит за 2-3 недели!
Один раз в жизни! Раз и навсегда! Узнаем как… https://txxzdxru.diarymaria.com/

0
0
Antworten

Good News

Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Rund ein Drittel der Fläche Wiens wird landwirtschaftlich genutzt. Besonders Gemüseanbau und Weinbau haben eine wichtige Rolle. So produziert Wien...

WeiterlesenDetails

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Montage / Fotos: Government of Spain & White House
Gastbeiträge

In Spanien formiert sich gerade Europas progressive Antwort auf den Iran-Krieg

16. April 2026
Frauen im All, Astronautinnen Valentina Tereshkova, Sally Ride, Christina Koch; Foto: NASA und Commons, eigene Montage
Bildung & Wissenschaft

Frauen in der Raumfahrt: Von Schminksets und fehlenden Raumanzügen zu historischen Erfolgen

15. April 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
Pia Wieninger als Wahlbeobachterin in Ungarn. (Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf; Norbert Banhalmi/CC BY-SA 4.0; Montage)
Internationales

„Die Menschen wollen ein pro-europäisches, demokratisches Ungarn“: OSZE-Wahlbeobachterin Wieninger über die Wahl

13. April 2026
FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
Europa

Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild

13. April 2026
James Talarico macht Trump nervös. (Foto: White House, Antonioaesparza/Wikipedia/CC BY-SA 4.0, Unsplash; Montage)
Internationales

James Talarico: Der junge linke Prediger, der Trump gefährlich werden könnte

13. April 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1812 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1532 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1488 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1413 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1363 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1246 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1024 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1021 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1018 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1010 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    943 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    925 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    803 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    744 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    449 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17166
Voters: 2359
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1812 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1532 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1488 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1413 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1363 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1246 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1024 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1021 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1018 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1010 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    943 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    925 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    803 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    744 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    449 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17166
Voters: 2359
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments