Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Europas Stahlarbeiter sind in Gefahr – nur so kann die EU sie retten

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Georg Ortner Georg Ortner
in Europa, Internationales, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:5 Minuten
18. Januar 2017
0
  • Facebook36
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Warum tut sich Europa so schwer, seine Stahlindustrie vor Dumping zu schützen. Antwort 1: Weil Staaten ohne Stahlindustrie die Billigimporte durchaus schätzen und in den EU-Entscheidungsgremien Beschlüsse hinauszögern. Antwort 2: Weil Freihandelsdogmatiker bereit sind, für eine abstrakte Idee hunderttausende Arbeitsplätze zu opfern.

Oktober 2015. Die Entlassung von 1.200 Stahlarbeitern in Großbritannien brachte den damaligen Premierminister David Cameron so stark unter Druck, dass die britische Regierung für den 9. November 2015 eine außerordentliche EU-Wirtschaftsministerrunde einberief. Thema des Treffens vor gut einem Jahr war der Preisverfall der europäischen Stahlpreise.

Von April 2014 an waren die Preise für Stahl sukzessive eingebrochen; davor hatten die Stahlwerke 500 Euro für eine Tonne Stahl erlöst, danach sank der Preis auf knapp über 300 Euro. Ausgelöst wurde der Preisverfall durch die Billigimporte aus China. China hat enorme Überkapazitäten in der Stahlindustrie, und nachdem die Inlandsnachfrage in China zurückging, schwemmten chinesische Hersteller den Weltmarkt mit Stahl zu – und das ist der entscheidende Vorwurf: Dumpingpreise, also Preise unter den Herstellungskosten.

Im Ergebnis bedeutet das: Die gesamte Europäische Stahlindustrie mit 330.000 Beschäftigten und über 500 Produktionsstandorten kann dieser Billigkonkurrenz nicht auf Dauer standhalten. Die Stahlproduktion ist massiv gefährdet. In dieser Einschätzung sind sich die europäischen Gewerkschaften und die Verbände der Industrie einig. Diese Einschätzung teilen auch viele europäische Staatschefs (darunter der österreichische) und Wirtschaftsminister (der österreichische hat sich allerdings nicht hervorgetan). Aber eben nicht alle.

Jahrelange Verhandlungen führen zu keiner Lösung

Und das macht es so mühsam und langwierig, dass die EU zu wirksamen Anti-Dumping-Maßnahmen kommt. Denn was die Wirtschaftsminister bei ihrem Treffen im November 2015 wieder aufgriffen, war ein Vorschlag der Kommission aus dem Jahr 2013. Schon damals wollte die Kommission handelspolitische Schutzmaßnahmen schneller anwenden können und effektiver machen; dies unter anderem damit, dass die „Regel des geringeren Zolls“ eingeschränkt oder gleich abgeschafft wird. Der Vorschlag wurde bis Ende 2015 von Großbritannien und einer Mehrheit der EU-Staaten abgelehnt.

Bei der „Regel des geringeren Zolls“ („Lesser Duty Rule“) geht es, kurz gesagt, darum, dass Strafzölle gegen Dumpingimporte nicht notwendigerweise die Differenz zu einem realistischen Preis ausgleichen (also praktisch die Dumpingspanne als Strafzoll aufschlagen), sondern auch niedriger sein können. Das führt häufig dazu, dass Schutzzölle in der EU weit unter denen anderer Länder liegen.

Praktisch bedeutet die Anwendung dieser Regel, dass chinesischer Dumping-Stahl in Europa mit 15 bis 30 Prozent Zoll belegt wird, während die USA Antidumpingmaßnahmen setzten, die einen Zollaufschlag von 296 Prozent ergeben.

2016 kam dann doch so etwas wie Bewegung rein. Die Handelsminister setzten Anti-Dumping-Maßnahmen wiederholt auf die Tagesordnung ihrer Treffen (auffällig dabei: Die österreichische Position, soweit sie vom Wirtschaftsministerium vertreten wurde, lief im Wesentlichen auf „Nur nicht auffallen“ hinaus).

Die EU-Regierungschefs haben sich ebenfalls des Themas angenommen. Österreichs Bundeskanzler Christian Kern hat von Anfang an gegen die, wie er in einem ORF-Interview sagte, „letale Bedrohung der europäischen Grundstoffindustrie“ entschlossenes Handeln eingefordert. Im Juni des Vorjahrs hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach einem Treffen mit Kern angekündigt, dass auch Maßnahmen über den Stahlsektor hinaus ergriffen werden könnten, falls das Problem nicht beseitigt werde.

Baosteel ist mit einer Jahresproduktion von 34,9 Mio Tonnen der zweitgrößte Stahluntkonzern Chinas und das fünftgrößte der Welt. (Bild: Flickr CC: Zixi Wu)

 

Europaweit haben sich 2016 Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände für die Stahlbranche organisiert. In Österreich startet die Produktionsgewerkschaft PROGE und die Gewerkschaft der Privatangestellten GPA-DJP eine parlamentarische Bürgerinitiative. Diese Initiative wurde von über 24.000 ÖsterreicherInnen unterzeichnet und zählt somit zu den Top 5 aller parlamentarischen Bürgerinitiativen.

Die Europäische Kommission stellte im Oktober 2016 fest, dass es dringend Antidumpingmaßnahmen zum Schutz der Europäischen Stahlindustrie braucht. Am 15. Dezember einigten sich die Regierungschefs der EU auf die Eröffnung eines Trilogs von Europäischem Parlament, Europäischer Kommission und der EU Wirtschaftsminister.

Nach über einem Jahr intensiver Gespräche und vier Jahre nachdem die Kommission selbst das Thema auf die Tagesordnung setzte, schafft es Europa nicht, eine geeinte Antwort auf chinesische Dumpingpreise zu geben.

Alleine in Österreich sind 25.000 Arbeitsplätze betroffen, und keiner will sich wohl vorstellen, dass die VOEST Linz als Produktionsstandort schließen würde. Doch ein solches Szenario ist ohne Antidumpingmaßnahmen nicht auszuschließen.

Das europäische Dilemma

Dabei gibt es nur auf europäischer Ebene wirkungsvolle Schritte. Insofern wäre eine Anti-EU Stimmungsmache in dieser Frage vollkommen falsch. Die von der politischen Rechten propagierte Kleinstaaterei würde nur zu einer Handelsschutzpolitik unter den europäischen Staaten wie in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts führen und die europäische Stahlindustrie erst recht vernichten. Es bleibt also zu hoffen, dass der nun eröffnete Trilog schnell zu einem effizienten Ergebnis im Sinne der europäischen Stahlindustrie und der hunderttausenden Arbeitnehmer in dieser Branche führt.

Dahinterstehend erkennt man das allgemeine Dilemma der europäischen Handelspolitik. Die europäische Politik erklärte mit dem Fall des Eisernen Vorhangs von 1989 Freihandel zu einem Dogma. Begründet wird dies mit dem Abbau von Handelshemmnissen innerhalb der EU, welche auch zu einem politischen Zusammenwachsen Europas geführt haben. Die Zahlen beweisen dies auch. So ist das Handelsvolumen zwischen EU-Ländern von 800 Mrd. Euro im Jahr 1992 auf 2.840 Milliarden Euro im Jahr 2013 gestiegen. Diese Erfahrung wird von der europäischen Handelspolitik auf die ganze Welt angewendet.

Komplett außer Acht gelassen wird der Schutz europäischer Arbeitsplätze und hoher Umweltstandards und außer Acht bleibt auch die eigentliche Wirtschaftsmacht, die Europa mit 500 Mio. KonsumentInnen für die Gestaltung der globalen Ökonomie hat.

Ebenfalls werden geopolitische Fragestellungen außer Acht gelassen. Will Europa durch seine Handelspolitik in Zukunft wirklich von Stahl aus chinesischem Staatsbesitz abhängig sein?

Des Weiteren wird völlig vernachlässigt, dass andere Player ihre internationalen Handelsbeziehungen nicht derart dogmatisch, sondern pragmatisch gestalten. So etwa die USA, wo die Schutzzölle bis zu 300 Prozent betragen. Die europäischen Eliten, die Freihandel aufgrund der Geschichte der Union vor allem als politisches und nicht als wirtschaftliches Instrument verstehen, zeigen in diesem Zusammenhang viel weniger Flexibilität.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Freihandel kein Selbstzweck ist und nicht per se zu gerecht verteiltem Wachstum führt. Das Beispiel Stahlbranche zeigt sehr deutlich, dass Freihandel in einer globalisierten, arbeitsteiligen Welt zu Monopolstellungen führen kann. Eine alte Krankheit des Kapitalismus. Dadurch wird fairer Wettbewerb ausgeschaltet und Innovation verhindert. Die Wirtschaftswissenschaften an den etablierten Universitäten liefern dazu kaum kritische Erklärungen.

Dass es in Europa auch andere Analysen und Ansätze gibt, zeigt Frankreich. Bereits unter Nicolas Sarkozy und im November letzten Jahres seitens des damaligen Premiers Manuel Valls wurde der Ruf nach höheren Zöllen für Produkte aus Länder laut, die sich nicht am internationalen Engagement gegen den Klimawandel beteiligen.

Weiterlesen:

  • Der Stahlmarkt in Europa: Durch Freihandel so offen, dass wir nicht mehr ganz dicht sind
  • Welche Rolle spielen Energiepreise für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie?
  • Von freien zu zivilisierten Märkten. Ein New Deal für die europäische Handelspolitik
  • Verteilungstendenzen im Kapitalismus: Globale Perspektiven
  • Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche: Freihandel führte seit 1960 nicht zu mehr Wachstum

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1055 Stimmen
    1055 Stimmen 17%
    1055 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 990 Stimmen
    990 Stimmen 16%
    990 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 871 Stimme
    871 Stimme 14%
    871 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 866 Stimmen
    866 Stimmen 14%
    866 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 9%
    538 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 8%
    498 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 487 Stimmen
    487 Stimmen 8%
    487 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 464 Stimmen
    464 Stimmen 7%
    464 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 330 Stimmen
    330 Stimmen 5%
    330 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 225 Stimmen
    225 Stimmen 4%
    225 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6324
Wähler: 1725
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ChinaEUEuropafeaturedIndustrieMarktwirtschaftStahl
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage
Gesundheit

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Frontex, Budget, Pushback, Grenzschutz, Geas
Erklärt

Die Geschichte von Frontex: Milliardenbudget und tausende, teils bewaffnete Einsatzkräfte

22. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1055 Stimmen
    1055 Stimmen 17%
    1055 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 990 Stimmen
    990 Stimmen 16%
    990 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 871 Stimme
    871 Stimme 14%
    871 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 866 Stimmen
    866 Stimmen 14%
    866 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 9%
    538 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 8%
    498 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 487 Stimmen
    487 Stimmen 8%
    487 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 464 Stimmen
    464 Stimmen 7%
    464 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 330 Stimmen
    330 Stimmen 5%
    330 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 225 Stimmen
    225 Stimmen 4%
    225 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6324
Wähler: 1725
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1055 Stimmen
    1055 Stimmen 17%
    1055 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 990 Stimmen
    990 Stimmen 16%
    990 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 871 Stimme
    871 Stimme 14%
    871 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 866 Stimmen
    866 Stimmen 14%
    866 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 9%
    538 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 8%
    498 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 487 Stimmen
    487 Stimmen 8%
    487 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 464 Stimmen
    464 Stimmen 7%
    464 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 330 Stimmen
    330 Stimmen 5%
    330 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 225 Stimmen
    225 Stimmen 4%
    225 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6324
Wähler: 1725
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments