Neben dem ORF haben sich mittlerweile zahlreiche private Fernsehsender breitgemacht. Diese gehören zu großen Teilen der luxemburgischen „RTL Group“ und der deutschen „ProSiebenSat.1 Media SE“, bei der zuletzt die Berlusconi-Familie die volle Kontrolle hält. Auch die Raiffeisenbank spielt bei der Fernseh-Infrastruktur eine wichtige Rolle. Ein Überblick über die TV-Landschaft und ihre Besitzer in Österreich.
Zwei von drei Österreicher:innen sehen jeden Tag fern
Rund 5,3 Millionen Österreicher:innen sehen jeden Tag fern. Das sind fast 70 % der Bevölkerung, und die Zahl steigt trotz Konkurrenz der internationalen Streaming-Giganten jährlich. Fernsehen ist dementsprechend noch immer eine wichtige Informationsquelle, jedoch gibt es bereits große Unterschiede zwischen der Ü50-Generation und jungen Menschen. Zur Prime Time schaltet die Hälfte der Ü50-Generation ein, aber nur 10 % der 12- bis 29-Jährigen. 84,9 % der älteren Generation nutzen das klassische TV für Bewegtbildangebote, während Menschen unter 30 nur mehr zu 52,6 % das TV einschaltet und 20,3 % auf Streamingportale nutzen.
Dennoch wird im Schnitt drei Stunden pro Tag Fernsehen geschaut. Man ist also weit von der häufig geäußerten These entfernt, dass das Fernsehen stirbt, auch wenn sich das Online-Streaming mit YouTube, Netflix, Amazon Prime und Co als starke und wachsende Konkurrenten erweisen.
Der lineare Fernsehmarkt in Österreich steht daher unter Druck. Einerseits von neuen Angeboten wie Online-Plattformen, aber auch durch die hohe Konzentration weniger internationaler Firmen, die ihre Stellung auf dem umkämpften europäischen Markt konsolidieren wollen. Der ORF verlor über Jahre Zuseher:innen an private TV-Anbieter, meist internationale Konzerne mit österreichischen Ablegern. Gerade deswegen ist es umso wichtiger zu wissen, wem diese Sender gehören und welche Interessen ihre Besitzer verfolgen.
Das österreichische Fernsehen in einer Grafik

Der Platzhirsch ORF
Die mit Abstand wichtigste Rundfunkanstalt in Österreich ist noch immer der ORF. Zählt man die Marktanteile laut Teletest von ORF 1 (10,8 %) und ORF 2 (20,8 %) und ORF 3 (2,6 %) und ORF Sport+ (0,4 %) zusammen, kommt die ORF-Sendergruppe 2025 auf 34,6 % Marktanteil – das ist, abgesehen vom Corona-Jahr 2021, der höchste Wert seit 2016.
Weit abgeschlagen liegt bei den Einzelsendern das deutsche öffentlich-rechtliche ZDF (4,5 %), gefolgt vom stärksten heimischen Konkurrenzangebot ServusTV (4,7 %) und den zahlreichen weiteren Privatsendern. Betrachtet man ganze Sendergruppen, folgen auf den ORF die „ProSiebenSat.1 Media SE“ mit insgesamt rund 16,8 % und die „RTL Group“ mit weiterhin 13,5 %.
Bei gewissen Sendungen erzielt der öffentlich finanzierte ORF immer noch bemerkenswerte Zahlen. So sehen 900.000 bis 1,8 Millionen Österreicher:innen täglich die ZIB 1 und Bundesland heute. Auch andere Formate wie der sonntägliche „Tatort“ erzielen Spitzenreichweiten. Die Tagesreichweite des ORF-Fernsehens lag 2025 bei 47,0 % der TV-Bevölkerung – nach Jahren des Rückgangs (2002: über 70 %, 2019: 48 %) ist der Wert damit wieder leicht gestiegen.
ProSiebenSat.1 und die Berlusconi-Familie
Die zweitgrößte Rundfunkanstalt in Österreich ist „ProSiebenSat.1Puls4 Media GmbH“, die zum deutschen Mutterkonzern „ProSiebenSat.1 Media SE“ bzw. der übergeordneten „Seven.One Entertainment Group“ gehört. Zu den TV-Sendern zählen neben ProSieben, Sat 1 und Kabel Eins sowie deren Premium- und Nischensendern auch die österreichischen Sender ATV und Puls 4. Insgesamt erreicht der deutsche Medienkonzern in Österreich einen Marktanteil von rund 16,8 %.
ProSiebenSat.1 gehört seit September 2025 zu 75,6% dem italienischen Berlusconi-Konzern MFE – MediaForEurope-Holding. Dieser kaufte die Anteile des tschechischen Finanzkonzerns PPF mit dem Ziel, einen europäischen Fernsehkonzern zu schaffen. Das sagte der CEO, Pier Silvio Berlusconi, der Sohn des inzwischen verstorbenen TV-Magnaten, Rechtspopulisten und früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. Ein Monat später tauschten die Berlusconis das gesamte Führungsteam des TV-Konzerns aus. Neuer Vorstandsvorsitzender ist seither Marco Giordani, zuvor CFO von MFE, der auf Bert Habets folgte. Eine Einflussnahme auf die Redaktion werde es allerdings „weiterhin nicht geben“, wie die Sender betonen.
Der mit Abstand größte Anteilseigner von MFE ist mit rund der Hälfte die Berlusconi-Holding Fininvest. Vorstandsvorsitzende ist Tochter Marina Berlusconi. Ihre drei Geschwister Barbara, Eleonora und Luigi sind ebenfalls im Vorstand. Das Berlusconi-Imperium verhalf auch der jetzigen italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni zu ihrem Aufstieg. Mittlerweile mit der rechtsextremen Partei Fratelli d’Italia in der Regierung, versuchte man mit dem “Gag”-Gesetz, dem Ausspionieren von Journalisten und Zeitungen sowie Angriffen auf den politisch unabhängigen öffentlichen Rundfunk kritische Stimmen mundtot zu machen.
Mit der Übernahme nimmt der Einfluss der Berlusconis weiter zu
Mit der Übernahme der deutschen Mediengruppe befürchten viele eine ähnliche politische Färbung wie in Italien. Der deutsche Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (CDU) äußerte Bedenken über die journalistische Unabhängigkeit, zumal Pier Silvio Berlusconi enge Kontakte zu Wladimir Putin hält. Ebenso der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Kommission zur Ermittlung der Konzentration (KEK) mahnten, keine „rechtspopulistischen Dampfmaschinen“ zu machen und Medienpluralität zu fördern. Diese Befürchtungen sind bisher jedoch noch nicht eingetroffen.
Auch in Österreich gibt es kritische Stimmen über zunehmende Machtkonzentration. Laut einer Studie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Klagenfurt besteht die größte Gefahr für Medien darin, dass wenige Eigentümer immer mehr Einfluss bekommen und so die Vielfalt am Markt verschwindet – auch im Online-Bereich.
An der „ProSiebenSat.1 Media SE“ kann man außerdem deutlich erkennen: Anders als bei den Printmedien machen die TV-Konzerne keinen Halt vor Ländergrenzen. Im Gegenteil: Aufgrund des Trends im boomenden Streaming-Markt versuchen die europäischen Medienhäuser auf dem Weltmarkt weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben und zu expandieren. So wird auch der österreichische Markt von einem europaweit agierenden Netzwerk bearbeitet, das sich von Deutschland über Österreich und Frankreich bis nach Italien erstreckt.
Raiffeisen und die katholische Kirche stiegen bei Sat.1 Österreich aus
Bei diesem Netzwerk spielten aber auch zwei österreichische Player jahrelang eine wichtige Rolle: die Raiffeisenbank und die katholische Kirche, die bis heute große Anteile an österreichischen Zeitungen halten. Genau genommen geht es dabei um die „Medicur Holding GmbH“, die der „Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien“ und der „Raiffeisen Zentralbank Österreich“ gehört, und um die „Styria Media Group“, die im Besitz der „katholische Medien Verein Privatstiftung“ ist. „Medicur“ und „Styria“ hielten je je 24,5 % von Sat1 Österreich.
2021 stieg allerdings Styria Media nach einem schwierigen Corona-Jahr aus, Medicur folgte im März 2024. Da Medicur zudem im Printbereich bei Kurier beteiligt ist, gehört auch dessen Sender kurier.tv dazu. Dieser zählt zu den größten privaten Empfängern aus dem Privatrundfunkfonds: So erhielt kurier.tv 2024 über 1,1 Millionen Euro an Fördergeldern aus dem Privatrundfunkfonds der staatlich geführten RTR (Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH). Der Empfang via Satellit wurde im Februar 2025 eingestellt.
Darüber hinaus finanziert Raiffeisen noch den oberösterreichischen Privatsender LT1.
Raiffeisen besitzt lukrative Teile der TV-Infrastruktur
Bei einem wichtigen Bereich von Funk und Fernsehen mischt die Raiffeisenbank bis heute mit, nämlich der Infrastruktur. Denn die Sendemasten und Satellitenanbindungen dafür – hängen von der Österreichischen Rundfunksender GmbH & Co KG (ORS) ab. Diese gehört wiederum zu 40 % der Medicur Holding der Raiffeisen.
2005 wurde die hochprofitable ORS aus dem ORF ausgegliedert und gehört ihm heute nur noch zu 60 %. Als der ORF 2005 beschloss, Anteile an der ORS zu verkaufen, war dafür hauptsächlich die ÖVP-nahe Monika Lindner als ORF-Generaldirektorin verantwortlich. 2006 von Alexander Wrabetz abgelöst, arbeitete sie danach als Beraterin der Medicur und bis 2011 als Geschäftsführerin eines Medicur-Tochterunternehmens weiterhin im Raiffeisen-Imperium.

RTL Group und Bertelsmann
Ein weiterer wichtiger Akteur am österreichischen Fernsehmarkt ist die luxemburgische „RTL Group“, die auf dem europäischen Markt insbesondere mit dem Streaming-Anbieter Sky an Einfluss gewonnen hat. Zu ihr gehören unter anderem die Fernsehsender RTL, RTL 2, SuperRTL, VOX und NTV, Nitro und RTLup.
Ursprünglich ist der TV-Konzern aus dem deutschsprachigen Ableger von Radio Luxemburg entstanden, darum auch die Abkürzung RTL für „Radio Télévision Luxembourg“.
Heute ist die „RTL Group“ der größte Betreiber von werbefinanziertem Fernsehen und Radio in Europa.
Insgesamt hat RTL mit seinen Sender-Angeboten einen Marktanteil von 13,5 % in Österreich. Sie gehört mit rund 75, % der Bertelsmann Capital Holding GmbH. Diese Anteile lassen an der politischen Unabhängigkeit von RTL zweifeln, denn der Großteil des Bertelsmann Kapitals liegt in der Bertelsmann Stiftung, die als CDU-freundlicher, konservativer bzw. wirtschaftsliberaler ThinkTank gilt.
Mit Juni 2026 hat übernahm RTL Group Sky Deutschland und damit Sky Österreich. Die EU-Kommission genehmigte den Deal ohne Auflagen. Das kombinierte Unternehmen kommt über RTL+, Sky und WOW auf rund 12,3 Millionen zahlende Abonnent:innen und will sich damit auf dem boomenden Streaming-Markt positionieren. Nur vier Monate danach wurde bekannt, dass rund 500 Stellen eingespart werden sollen.
Die Übernahmen von MFE und RTL wecken besorgte Blicke bei Medienbeobachtern, da hiermit die Dominanz zweier Vermarkter am Werbemarkt gestärkt wird. Auch in Österreich gibt es kritische Stimmen über zunehmende Machtkonzentration. Laut einer Studie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Klagenfurt besteht die größte Gefahr für Medien darin, dass wenige Eigentümer immer mehr Einfluss bekommen und so die Vielfalt am Markt verschwindet – auch im Online-Bereich.
An der „ProSiebenSat.1 Media SE“ kann man außerdem deutlich erkennen: Anders als bei den Printmedien machen die TV-Konzerne keinen Halt vor Ländergrenzen. Im Gegenteil: Aufgrund des Trends im boomenden Streaming-Markt versuchen die europäischen Medienhäuser auf dem Weltmarkt weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben und zu expandieren. So wird auch der österreichische Markt von einem europaweit agierenden Netzwerk bearbeitet, das sich von Deutschland über Österreich und Frankreich bis nach Italien erstreckt.
Servus TV – der Red Bull Sender
Red Bull Media House ist das zweitgrößte Medienhaus in Österreich, das zum Red Bull Imperium des reichsten Österreichers, Mark Mateschitz, gehört. Zahlen werden selten veröffentlicht, der Umsatz im Jahr 2025 auf rund 592 Millionen Euro geschätzt. Aushängeschild im TV-Bereich ist ServusTV: Nach dem Rekordjahr 2024 (5,3 % Marktanteil E12+) verzeichnete der Sender 2025 mit 4,7 % sein zweitstärkstes Jahr der Sendergeschichte und bleibt damit weiterhin stärkster Privatsender Österreichs.
Servus TV fiel in der Vergangenheit durch seine Einladungspolitik negativ auf – so wurde beispielsweise der Chef der rechtsextremen „Identitären“ Martin Sellner zu einer Diskussions-Sendung eingeladen. Auch das Format „Der Wegscheider“ wurde kritisiert. Der Moderator Ferdinand Wegscheider arbeitet sich darin an den „linken Mainstream-Medien“ und ihrer parteiischen Berichterstattung ab – Wegscheider selbst gilt als FPÖ-nahe.
Seit Juni 2026 wurden die Red-Bull-Medien in der Führung neu strukturiert. Dietmar Otti leitet als Global Head of Media die Medienaktivitäten. Matthias Brügelmann, langjähriger Sport-Chefredakteur der deutschen „Bild“ ist für den Inhalt zuständig. Das Zugpferd Premiumsport soll also weiterhin wichtig bleiben.
Sowohl Otti als auch Brügelmann arbeiteten zuvor beim Axel Springer Verlag, dessen auflagenstarke „Welt“ und „Bild“ insbesondere für USA-freundliche, libertäre Gesinnung steht und rechtspopulistische Themen bedient. Marlene Beran für Operations und Stefan Ebner im Sales & Marketing komplettieren die Führung.
OE24-TV und die Fellner-Familie
Auch Oe24.tv konnte den Marktanteil beim Gesamtpublikum deutlich steigern und kletterte in den letzten Jahren von 0,1 % auf 1,4 %. Über 4,6 Millionen Österreicher:innen schalteten 2025 mindestens einmal oe24.TV ein. Der Sender ist über ein kompliziertes Geflecht von mehreren GmbHs, Stiftungen und Holdings im Besitz der Familie Fellner, allen voran Wolfgang Fellner und seinem Sohn Nikolaus Fellner.
Private Sender, öffentlich-rechtlicher Rundfunk aus Deutschland und Regionalsender
Der restliche Markt teilt sich vor allem auf die deutschen öffentlich-rechtlichen TV-Sender ARD und ZDF auf, die insgesamt rund 7,6 % Marktanteil ausmachen. Sie führen zusammen mit dem ORF und dem öffentlich-rechtlichen Sender aus der Schweiz SRF das Gemeinschaftsprojekt 3sat, das auf einen Marktanteil von 1,3 % kommt.
Der oberösterreichische RTV OÖ arbeitet seit der Corona-Pandemie eng zusammen mit der FPÖ und strahlte 2022 rechtswidrig Formate des FPÖ-Portals AUF1 aus. Für mehr Reichweite für AUF1 warb auch Herbert Kickl, indem er das erste Interview nach der Nationalratswahl 2024 bei AUF1 gab. AUF1 wird sowohl von der österreichischen Direktion für Staatsschutz (DSN) als auch deutschen Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft.
Nach Unterlassungsklage finanziert sich der RTV OÖ aus FPÖ-Inseraten und lässt ihre Redakteure für den FPÖ-Radio-Sender „Austria First“ arbeiten. 2026 erging gegen RTV zudem ein Berufungsurteil in einer separaten Causa rund um KI-Deepfakes.
Privatsender erhalten Millionen-Förderungen
Insgesamt bekamen die Privatsender im Jahr 2025 rund 28 Millionen Euro an Fördermittel. Zuständig ist dafür die staatlich geführte Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) gemeinsam mit der Regulierungsbehörde KommAustria und ein Fachbeirat zuständig. Sie vergeben durch klare Kriterien: Förderwürdig sind Sender, die österreichische Inhalte hervorbringen, eine starke Eigen- oder Auftragsproduktion bieten, regionale oder lokale Identität wahren und publizistische Qualität zeigen.
RTR-Vorstand Wolfgang Struber ist wie sein Vorgänger Alfred Grinschgl ebenso im konservativen CV vernetzt und wurde von Medienministerin Susanne Raab (ÖVP) 2022 bestellt. Mit Blick auf die größten kommerziellen Fördernehmer zeigt sich, dass mit ServusTV ein rechtspopulistischer Sender, sowie mit krone.tv, kurier.tv und oe24.tv Sender im Printbereich stark unterstützt werden.
Medienminister Andreas Babler (SPÖ) hat im Juli 2026 ein Medienförderpaket beschlossen, das die Verlängerung des Digitaltransformationsfonds von jährlich 22,5 Millionen Euro beinhaltet und damit auch privaten TV-Veranstaltern für Digitalisierungsprojekte offensteht. Ab 2028 soll die Fernsehförderung reformiert werden: Alle Medienförderungen, auch der Privatrundfunkfonds, sollen schrittweise in ein einheitliches System überführt werden, das sich an journalistischer Qualität statt an Mediengattung orientiert.
Die österreichischen Zeitungen und Magazine und ihre Eigentümer
Der Artikel wurde am 16. Oktober 2019 veröffentlicht und am 15. Oktober 2026 aktualisiert.
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Als gebürtige Wienerin und schon fast ein halbes Jahrhundert in Deutschland lebend, schaue ich täglich um 22.00 h die 3sat-Nachrichten. Ich frage mich, warum dortselbst so oft Russlandhetze stattfindet. Cui bono?
Naja der Zeiler ist ja im Zusammenhang mit RTL auch nicht ganz unschuldig
Weltweit landet Deutschland hinter Israel auf dem zweiten Platz, wenn es um die Sicherheit der Bevölkerung im Umgang mit der Coronakrise geht. Dahinter folgen Südkorea, Australien, China, Neuseeland und Taiwan.
Und wo bleibt Österreich ? Nicht einmal einen mittleren Rang konnte Österreich einnehmen, da sieht man, welche Versager unsere Regierungskasperl sind.
Was ich falsch finde , gut , Österreicher mögen aufschreien , aber ich finde es nicht ok , dass , da Österreich in der EU ist und wir ja alle , auch in Luxemburg , Rundfunkgebühren bezahlen , wir österreichische Tv – und Radiosender nicht empfangen können und österreichische Zeitungen nicht online lesen dürfen , obwohl wir , wie andere Länder auch , noch obendrauf für Internet zahlen müssen , das ist eine Verarsche , ich sehe andere Sender weltweit , aber nicht aus Österreich , bitte daran schnell was ändern , danke .