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Syrien nahm im zweiten Weltkrieg zehntausende europäische Flüchtlinge auf

Syrien nahm im zweiten Weltkrieg zehntausende europäische Flüchtlinge auf

Spielzeug, das 1945 von Flüchtlingen im Flüchtlingslager El Shatt in Ägypten hergestellt wurde.

Jakob Zerbes Jakob Zerbes
in Migration & Asyl
Lesezeit:3 Minuten
9. September 2020
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Im zweiten Weltkrieg mussten hunderttausende Menschen ihre Heimat verlassen und wurden zu Flüchtlingen, um sich anderswo in Sicherheit zu bringen. Sie fanden auch in Syrien Schutz, was heute in Vergessenheit geraten ist. Jetzt suchen die Enkel und Urenkel derer bei uns Schutz, die damals mit offenen Armen die Vertrieben empfangen haben. Zehntausende sitzen im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos fest. Das Lager ist mittlerweile niedergebrannt und die Menschen haben das Wenige, das sie noch hatten verloren. Die Rufe die Schutzsuchenden bei uns aufzunehmen werden immer lauter.

Als die Nazis große Teile Osteuropas und des Balkans besetzten, wurden unzählige Zivilsten vertrieben. In den besetzten Gebieten waren Juden und andere unerwünschte Minderheiten, aber auch jene, die im Verdacht standen, Partisanenkämpfer zu unterstützen, Gegenstand gezielter Angriffe und Zwangsevakuierungen. Sie mussten fliehen – und versuchten im Süden und Osten Schutz zu finden. Die Kroaten, die entlang der dalmatinischen Küste lebten, flohen auf die Adria-Insel Vis; griechische Bewohner des Dodekanes, einer Inselkette in der Ägäis, fanden auf Zypern den Weg unter britischem Schutz.

Großbritannien gründete 1942 die „Middle East Relief and Refugee Administration“. Sie organisierte die Versorgung von etwa 40.000 Polen, Griechen und Jugoslawen, und ihre Verteilung auf Lager in Ägypten, Südpalästina und Syrien verteilt. Aleppo in Syrien war – als alte und blühende Metropole – bereits in den 1940er Jahren ein wahrer Knotenpunkt von Emigranten, Exilanten – und auch Spionen.

Unterkünfte in einem Lager für europäische Flüchtlinge in den Zeiten des zweiten Weltkriegs.
Ein Bild aus dem Jahr 1945 von einem Lager für griechische Flüchtlinge in Nuseirat, Südpalästina.

Flüchtlingslager im Nahen Osten

Die Ankunft in diesen Flüchtlingslagern verlief so: Nach der Registrierung durchliefen die Neuankömmlinge eine gründliche medizinische Untersuchung. Dort wurden Kleidung und Schuhe gewaschen, bis die Beamten sie für ausreichend desinfiziert befanden. Waren die Geflüchteten gesund genug, wurden sie ins echte Lager gebracht und dort in Wohnbereiche für Familien, unbegleitete Kinder, alleinstehende Männer und Frauen aufgeteilt. Sobald sie einem bestimmten Teil des Lagers zugewiesen waren, hatten die Flüchtlinge nur wenige Möglichkeiten, sich nach draußen zu begeben. Gelegentlich konnten sie unter der Aufsicht von Lagerbeamten Ausflüge unternehmen.

Europäische Flüchtlinge in einem ägyptischen Lager.
Ein Foto von 1945 aus dem Lager El Shatt in Ägypten zeigt Frauen, die ihre Kleidung im Freien waschen.

Wenn in Syrien die Flüchtlinge im Lager Aleppo den mehrere Meilen langen Weg in die Stadt gingen, besuchten sie zum Beispiel Geschäfte, um Grundbedarf zu kaufen, sahen sich einen Film im örtlichen Kino an – oder lenkten sich einfach von der Monotonie des Lagerlebens ab. Das Lager in Moses Wells in Ägypten lag nicht in Laufnähe zu einer Stadt, dafür konnten die Flüchtlinge jeden Tag einige Zeit im nahe gelegenen Roten Meer baden.

Die Bedingungen waren zwar ärmlich, aber es gab Spiel- und Sportplätze und andere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung; die Bewohner konnte dort ihren Lebensunterhalt verdienen oder auch ein Handwerk erlernen. Allerdings gab es auch Fälle in denen die Flüchtlinge gezwungen waren, niedere Arbeiten aufzunehmen. Lebensmittel waren rationiert, aber die Flüchtlinge konnten ihre Vorräte in örtlichen Geschäften kaufen.

Schulen für Flüchtlingskinder

Europäische Flüchtlinge kamen während des zweiten Weltkriegs im nahen Osten unter, wie auch in Syrien.
Kroatische Kinder schreiben 1945 die Worte für „unsere Schule“ in den Sand des Lagers Tolumbat.

In den Flüchtlingslagern im Nahen Osten waren die Klassen überfüllt – trotzdem bekamen die geflüchteten Kinder auch schulische Bildung. Man bemühte sich eine freundliche Umgebung zu schaffen. In Nuseirat zum Beispiel fertigte ein geflüchteter Künstler viele Gemälde an. Er hängte sie an die Wände eines Kindergartens im Lager, wodurch die Klassenräume „hell und fröhlich“ wurden. Wohlhabende Menschen in der Gegend spendeten Spielzeug, Spiele und Puppen für den Kindergarten, was einen Lagerbeamten dazu veranlasste, zu bemerken, dass er „im Vergleich zu vielen in den Vereinigten Staaten günstig ist“.

Zwischen 114.000 und 300.000 polnische Flüchtlinge im Iran

Der Iran hat zwischen 1939 und 1941 Polen, die vor dem nationalsozialistischen Gemetzel und den sowjetischen Arbeitslagern fliehen mussten, aufgenommen. Sie erreichten schwach und oft erkrankt die iranischen Ufern des Kaspischen Meeres. Sie wurden von den Iranern weitgehend mit offenen Armen empfangen. „Die freundlichen Perser drängten sich um die Busse und riefen, was wohl Begrüßungsworte gewesen sein müssen, und schoben Geschenke wie Datteln, Nüsse, geröstete Erbsen mit Rosinen und saftige Granatäpfel durch die offenen Fenster“, erinnerte sich ein polnischer Lehrer, der in der Stadt Isfahan wohnte.

Letztendlich kehrten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die meisten europäischen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten entweder in ihre Heimat zurück oder zogen um. In Europa erinnert man sich heute kaum mehr daran: Gerade in der aktuellen Debatte über muslimischer Migranten kommen diese Erzählung nicht vor.

Eine amerikanische Wochenschau aus dieser Zeit zeigt ein vom amerikanischen Roten Kreuz ausgestattetes polnisches Flüchtlingslager im Norden des Iran. Die Polen konnten auch auf der Flucht vor dem Krieg ihre Sprache und ihre Bräuche am Leben erhalten, während sie „den alten Boden Persiens bearbeiten“.

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16 Comments
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Anna
Anna
5. Januar 2021 01:44

Sehr geehrter Autor,
ich bin Polin und gebe gerne den Zugang zum polnischen Bericht, der genauer beschreibt wer den Aufenthalt der damaligen Polen im Iran finanziert hat und wer diese Polen waren. Es waren überwiegend Soldaten: Armia Andersa. Der Aufenthalt in Iran haben Polen und Briten finanziert. Keineswegs Iran selbst. Von 115 Tausend Personen, gab es 78,5 Tausend Soldaten, die eine Verteidigungseinheit bilden sollte. Link zum polnischen Bericht: http://www.sww.w.szu.pl/index.php?id=artykuly_polscy_uchodzcy_w_czasie_ii_wojny_swiatowej

Last edited 5 Jahre her by Anna
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Onkel Klaus
Onkel Klaus
5. März 2020 21:32

Syrien stand bis 1946 unter französischer Herrschaft!

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Anna T
Anna T
5. März 2020 17:42

Seltsam, klicke ich in den Kommentaren -Daumen hoch-, steigt gleichzeitig der Zähler bei -Daumen runter-… Würden Ssie vllt angeben, wieviele Flüchtlinge die EU seit 2015 aufgenommen hat, so zum besseren Vergleich?

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Mdvorak
Mdvorak
5. März 2020 16:58

Soweit ich da noch etwas zu dem Thema mitbekommen habe wurden auch militärische Ausbildungslager in dieser Region geführt und ein Teil derer die dorthin kamen wurden von England ausgebildet. Danach Kampf am Balkan und Co. Und es ist zwar das Land aber die Staaten die halfen waren eher andere. Oder nicht?

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Theoderich
Theoderich
5. März 2020 12:07

Tja das stimmt halt auch nur zum Teil, das waren überwiegend jüdische Europäer die aber nur vorübergehend dort waren und dann entweder wieder nach Europa zurückgingen, oder nach den USA und Israel ausgewandert sind, was das jetzt mit der Einwanderung von illegalen Wirtschaftsmigranten zu tun hat, muss mir die SPÖ mal erklären.

Der Iran ja, weil der damals auch komplett sekular war und kein islamischer Staat wie jetzt.

Also der Vergleich mit der jetzigen Einwanderung von illegalen Wohlstandsmigranten sonst nichts wir billige Propaganda, um für die Aufnahme von Wirtschafts- und Wohlstandsmigranten zu werben.

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Frank Furth
Frank Furth
Reply to  Theoderich
27. März 2021 15:52

Aber dass die USA und der Westen für die Flüchtlinge verantwortlich ist, kommt für Sie Intelligenzbestie nicht in Frage!
Dass der Iran ein islamischer Staat ist, ist ein Witz. Der Iran ist eine korrupte Oligarchie unter dem Deckmantel der Religion. Es wird heimlich gesoffen und gefeiert.

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Jens Kaup
Jens Kaup
5. März 2020 11:07

Wie sind die hundertausende Polen denn überhaupt in den Iran gekommen? Beides liegt sehr weit auseinander und dazwischen lagen viele andere Staaten. Und damals war die Welt noch nicht so globalisiert wie heute.
Mußten die Polinnen seinerzeit auch Hidschab tragen? Wenn nicht, zeigt das anschaulich den Unterschied zu heute. Die muslimische Welt radikalisiert sich.

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Feri
Feri
Reply to  Jens Kaup
5. März 2020 15:00

Iran war damals Frei und großzügig.
Lernen Sie etwas im Internet…

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Anna
Anna
Reply to  Feri
5. Januar 2021 01:56

So großzügig, dass das alles die polnische Regierung in UK organisiert hat und aus polnischen und britischen Mitteln finanziert wurde. Es waren überwiegend Soldaten, die eine Verteidigungseinheit bilden sollten und Iran war nur ein Übergangsland.

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Pro Koran, FCK FPÖVP
Pro Koran, FCK FPÖVP
Reply to  Feri
24. Oktober 2021 17:45

In deinen Träumen und in den Städten. Aber auf dem Land hielt der konservative Dresscode stand.

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Frank Furth
Frank Furth
Reply to  Jens Kaup
27. März 2021 15:46

Nein, weil der Schah den Frauen ein Modediktat oktroyiert hat wie dies die heutige Medien- und Modeindustrie machen – nur nackte Frauen sind etwas wert. Das ist die Freiheit, die konservative Abendlandanbeter und Kulturmarxisten wie Sie propagieren.

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Pro Koran, FCK FPÖVP
Pro Koran, FCK FPÖVP
Reply to  Jens Kaup
24. Oktober 2021 17:42

Im Koran findet sich nirgendwo der Hidschab als Kopftuch, sondern es ist eine Erfindung von beigesellenden Klerikalfaschisten, die Frauen und auch Männer demütigen wollen. Jeder, der sagt und ggf. verlangt, dass Frauen Hidschab tragen müssen, ist aus dem Islam raus und hat das Muslimsein verwirkt!

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Gegen linke Hetze
Gegen linke Hetze
5. März 2020 05:43

Europa hat bereits Millionen von Flüchtlingen aufgenommen ist langsam mal gut mit eurer Propaganda:)

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wolfgang fubel
wolfgang fubel
Reply to  Gegen linke Hetze
7. März 2020 15:10

Die Links Grünen Weltverbesserer und „Gutmenschen“ haben Ihre Beiden Ohren nicht zum besseren Verstehen, sondern benutzen Diese als Eingang und Ausgang. Vernünftige Argumente rauschen so von einen Ohr zum anderen Ohr am „Gehirn“ vorbei in Richtung Ausgang!

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Frank Furth
Frank Furth
Reply to  Gegen linke Hetze
27. März 2021 15:49

Wo bitte schön ist die Propaganda zu finden?! Der Artikel hält Abendlandanbetern wie Sie den Spiegel vor, mehr nicht.

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Möllers
Möllers
Reply to  Frank Furth
20. August 2022 11:54

Mit äusserst fragwürdigen Vergleichen. Finanziert und organisiert haben es andere. Man kann hier auch nicht von verkappten Wirtschaftsmigranten reden und die meisten gingen wieder weg. Sie wohnten zudem in Lagern statt staatlich finanzierten Wohnungen in der Stadt. Und der Iran war damals ganz anders als heute, und Syrien war ein ‚Protektorat‘ von Europäern.

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Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

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