Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Bildung, Einkommen, Vermögen – Österreich wird ungerechter

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Bildung, Einkommen, Vermögen – Österreich wird ungerechter

Patricia Huber Patricia Huber
in Reichtum & Macht
Lesezeit:3 Minuten
23. Oktober 2019
2
  • Facebook87
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

5 Generationen braucht es durchschnittlich, bis aus einer schlecht verdienenden Familie eine mit mittlerem Einkommen wird. Vor zehn Jahren waren  die Chancen noch besser: Bildung, Beruf und Einkommen sind laut einer aktuellen OECD-Studie heute in Österreich wieder stärker vererbt als noch vor einigen Jahren. Besonders krass ist es beim Vermögen: Selbst hohe Arbeitseinkommen bringen kaum Vermögen, viel wichtiger sind Erbschaften.

Mit Eltern im unteren Einkommens-Viertel hat man gerademal eine 15%-Chance, eines Tages Gutverdiener zu sein. In sechs von sieben Fällen bleibt auch das eigene Einkommen klein. Umgekehrt gilt: Wer Top-Verdiener als Eltern hat, wird zu 42% auch selbst gut verdienen. Doch auch bei dieser Gruppe ist das Risiko, in das unterste Viertel abzurutschen mit 20 Prozent im internationalen Vergleich relativ hoch. Das besagt die OECD-Studie im Auftrag des Sozialministeriums, die Kontrast.at vorliegt.

Kommt man aus einer Familie mit kleinem Einkommen, dauert es ganze fünf Generationen, bis man sich dem durchschnittlichen Einkommen annähert. Und die Chance, dass Kinder von Führungskräften selbst einmal Führungskräfte werden, ist 3,3 Mal höher als für Kinder aus Arbeiterfamilien.

Nur 16 Prozent glauben, dass sie mehr verdienen werden

Dementsprechend pessismistisch sind die Menschen auch, wenn es um den Glauben an die Verbesserung ihrer eigenen Finanz-Situation geht: 2015 rechneten nur 16 % der Österreicherinnen und Österreicher damit, ihre finanziellen Verhältnisse verbessern zu können – der OECD-Schnitt lag bei 22 %.

Auch Uni-Abschlüsse hängen viel zu stark von der Bildung der Eltern ab: Akademikerkinder besuchen 10 mal öfter eine Universität als Kinder von Eltern ohne Matura.

In kaum einem anderen Land sind die Bildungschancen so ungerecht verteilt wie in Österreich.

Die Studie führt das vor allem auf die zu frühe Trennung der Kinder im Alter von 10 Jahren zurück: In der Hauptschule sinkt einerseits die Lern-Motivation, andererseits geht der Umgang von ärmeren mit reicheren Kindern verloren. Da Schule nicht nur Unterricht ist, sondern auch Freunde und soziale Netzwerke bedeutet, führt die frühe Trennung auch dazu, „dass es Kindern aus sozial benachteiligten Familien erschwert wird, zu Gleichaltrigen aus bessergestellten Familien aufzuschließen.“

Gute Kinderbetreuung: Ein Schritt zur Gerechtigkeit

Abseits von der frühen Trennung nach der Volksschule in Hauptschule und Gymnasium, nennt die Studie noch andere Ursachen für die schlechten Aufstiegschancen in Österreich. Sie nennt auch Maßnahmen, die man leicht umsetzen könnte, um die Sitution zu verbessern: So ist eine hochwertige Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern unter sechs Jahren wichtig – sprachliche oder andere Schwierigkeiten können dort früh ausgeglichen werden.

„Kinderbetreuung bei Kindern aus sozial benachteiligten Familien haben stark positive Auswirkungen auf die schulischen Leistungen und sozialen Entwicklungsmöglichkeiten im jungen Erwachsenenalter“, heißt es in der Studie.

Das Gratis-Kindergartenjahr für 5-Jährige hat die Zahl der Kinder, die vom Kindergarten profitieren, zwar stark erhöht – aber sie liegt noch immer unter dem OECD-Schnitt. Die Ausgaben für Kinderbetreuung sind in Österreich zu niedrig. Während Schweden mehr als 2% des BIP für Kinderbetreuung ausgibt, sind es in Österreich weniger als 0,7%. Die Ausgaben für frühkindliche Bildung sind aber entscheidend, um Kindern ohne Privilegien die Chance auf eine gute Schullaufbahn zu geben.

Die Studie lobt die österreichische Lehre, die Ausbildungspflicht bis 18 und die Ausbildungsgarantie bis 25, rät aber zu mehr Beratung und Hilfe beim Übergang von der Schule auf den Arbeitsmarkt. Außerdem sollten benachteiligte Schulen mehr Geld bekommen als bisher, um Nachteile durch mehr Lehrer, Sozialarbeiter usw. ausgleichen zu können.

Zudem würde die Verringerung der Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern bei Löhnen, bei Teilzeit und auf dem Arbeitsmarkt die soziale Mobilität erheblich verbessern. Kern ist hier, die Arbeitszeit zwischen Männern und Frauen besser zu verteilen – Männer leisten 40 Prozent mehr Überstunden als Frauen.

Erbschaftssteuern machen die Gesellschaft gerechter

Noch weniger Chancengleichheit als beim Einkommen gibt es aber beim Vermögen in Österreich: Auch wer viel verdient, hat nicht unbedingt mehr Vermögen. Viel entscheidender als das Einkommen sind Erbschaften. Vermögen sind in Österreich heute bei einigen wenigen konzentriert und werden stärker vererbt als früher – nicht zuletzt, weil es keine Erbschaftssteuern auf große Erbschaften mehr gibt.

„In der ersten Nachkriegsgeneration waren für weite Teile der Bevölkerung in Österreich vor allem das eigene Einkommen und die Sparleistung relevant für ihre Position in der Vermögensverteilung. Heute ist das anders. Das eigene Einkommen wird relativ zum geerbten Vermögen immer weniger bedeutsam“, heißt es in der Studie.

Erben ist also wichtiger als (lebenslanges) Sparen aus Arbeitseinkommen – das widerspricht jedem Leistungsgedanken. Die Situation wird sich in Österreich in Zukunft sogar noch weiter verschärfen, wie aktuelle Studien zeigen.

Was ist Chancengerechtigkeit?

Chancengerechtigkeit heißt: Alle Menschen haben die gleichen Möglichkeiten für ein erfolgreiches Leben – unabhängig von ihren Eltern und Großeltern, sondern nur abhängig von ihrer Leistung. Doch nach wie vor haben das Einkommen und der Status der Eltern einen entscheidenden Einfluss auf den Zugang zu Bildung, beruflichen Netzwerken und damit auf die Karrieremöglichkeiten ihrer Kinder.

Parlament Das Thema "Chancengerechtigkeit" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 62 Stimmen
    62 Stimmen 18%
    62 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 16%
    57 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 48 Stimmen
    48 Stimmen 14%
    48 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 11%
    39 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 37 Stimmen
    37 Stimmen 11%
    37 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 34 Stimmen
    34 Stimmen 10%
    34 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 13 Stimmen
    13 Stimmen 4%
    13 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 346
Wähler: 100
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: BildungChancengleichheitEinErbschaftssteuerfeaturedGemeinsame SchuleInstagram
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
xx1xx
xx1xx
12. April 2020 19:41

5 Generationen sind 100 Jahre. Nur unseriöse Studien von ungebildeten Autoren meinen ernsthaft, dass man diesen Zeitraum vergleichen kann.

1
0
Antworten
xx1xx
xx1xx
Reply to  xx1xx
12. April 2020 19:58

Bildung klafft auseinander, das stimmt. Meist selbstverschuldet. Ein ehemaliger Gesundheitsminister sagte dazu, wenn ich gesund bleiben will, reicht es täglich einen Apfel zu essen, man hörte auch von anderen, dass Computer, Handys neumodischer Unsinn wären, an denen nur „die Japaner“ verdienen(?).
O tempora, o mores!

1
0
Antworten

Good News

(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026

Während in Österreich seit Jahren über eine Vermögenssteuer diskutiert wird, gehört sie in der Schweiz längst zum normalen Steuersystem. Ihre...

WeiterlesenDetails
(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026
Foto: AI-generiert

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Im von Israel besetzten Westjordanland nimmt die Gewalt weiter zu. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben israelische Streitkräfte und radikale...

WeiterlesenDetails
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Weitere Artikel

(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026
197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
Reichtum & Macht

197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden

17. September 2026
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026
Zasta mit Pasta - interaktives Tool zum Nudel-Klicken, um Vermögen zu visualisieren. (Bild: Kontrast.at/KI-Montage)
Reichtum & Macht

Zasta mit Pasta: Wie viel ist eine Milliarde? Finde es selbst heraus!

29. Juli 2026
Video zeigt eine Milliarde Euro in Nudeln. (Foto: Kontrast.at/KI-Montage)
Erklärt

Das ist eine Milliarde Euro – in Nudeln (VIDEO)

28. Juli 2026
Dossier

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 62 Stimmen
    62 Stimmen 18%
    62 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 16%
    57 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 48 Stimmen
    48 Stimmen 14%
    48 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 11%
    39 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 37 Stimmen
    37 Stimmen 11%
    37 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 34 Stimmen
    34 Stimmen 10%
    34 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 13 Stimmen
    13 Stimmen 4%
    13 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 346
Wähler: 100
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ Headhunter bei der Arbeit

Zitate

Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender
Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 62 Stimmen
    62 Stimmen 18%
    62 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 16%
    57 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 48 Stimmen
    48 Stimmen 14%
    48 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 11%
    39 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 37 Stimmen
    37 Stimmen 11%
    37 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 34 Stimmen
    34 Stimmen 10%
    34 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 13 Stimmen
    13 Stimmen 4%
    13 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 346
Wähler: 100
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ Headhunter bei der Arbeit

Zitate

Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender
Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt an, wie viel in einem Land erwirtschaftet wird. Es entspricht dem Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die – meistens in einem Jahr – produziert wurden. Das BIP von Österreich lag 2023 bei 473,2 Mrd. Euro. Es ist eine Kennzahl für die wirtschaftliche Leistung und Aktivität eines Landes und wird häufig auf das vorige Jahr bezogen. Ist die Zahl größer als im Vorjahr, spricht man von Wirtschaftswachstum, ist sie kleiner, schrumpft die Wirtschaft. Oft wird das BIP auch pro Kopf berechnet, um Länder besser miteinander vergleichen zu können. Dabei wird die Bevölkerungszahl berücksichtigt und geschaut, wie viel Wertschöpfung pro Person im Schnitt erwirtschaftet wird. Das BIP sagt aber noch nicht automatisch etwas darüber aus, wie es den Menschen

Weiterlesen