Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Klimawandel: „Wir sollten die Macht der Reichen begrenzen“

Hendrik Theine Klimawandel Reiche

Hendrik Theine Klimawandel Reiche

Patricia Huber Patricia Huber
in Umwelt & Klima
Lesezeit:5 Minuten
25. Januar 2022
0
  • Facebook3.4K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram3
  • WhatsApp8
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Überreichtum und Vermögensungleichheit stehen für den Ökonomen Hendrik Theine der Klimapolitik im Weg. Der Lebensstil der Reichen verursacht einen enormen CO2-Ausstoß und über ihren politischen Einfluss verhindern die Reichsten Veränderungen. „Da ihr Reichtum oft direkt mit fossiler Energie und CO2-Emissionen verknüpft ist, werden sie daran häufig nichts ändern wollen“, so Theine. Der Ökonom schlägt Vermögensobergrenzen und mehr Demokratie bei wirtschaftlichen Entscheidungen vor.

Reiche sind ein großes Problem für die Bekämpfung der Klimakrise. Wie hängen Vermögensungleichheit und Klimawandel zusammen?

Hendrik Theine: Seit ein paar Jahren reden wir verstärkt über das Problem der Ungleichheit. Einkommens- und Vermögensungleichheit stehen stärker im Fokus als noch vor 10 bis 15 Jahren. Diese Diskussion sollten wir noch mehr mit dem Problem der Klimakrise zusammenbringen, weil Vermögensungleichheit auch viel mit der Klimakrise zu tun hat.

Reiche Menschen mit unglaublich hohem Vermögen verursachen einen viel größeren Ausstoß an CO2 als der Rest der Bevölkerung. Bei diesen Personen geht es um Luxusgüter im Überfluss, die jenseits des alltäglichen Bedarfs sind. Das reicht von Luxus-Yachten, über Privatjets bis hin zu riesigen Villen – all das verursacht so viel mehr CO2-Emissionen als der Lebensstil vom Rest der Bevölkerung. Was Superreiche als alltäglichen Konsum ansehen, ist sehr anders als das, was sich durchschnittliche Haushalte leisten können und wollen. Braucht jemand drei SUVs vor der Tür oder eine Privatjacht mit eigenem Hubschrauberlandeplatz?

Aber Reichtum bedeutet nicht nur Luxus und Konsum. Mit dem Reichtum steigt auch die wirtschaftliche und politische Macht von Menschen. Wer über großes Aktien-, Finanz- oder Unternehmensvermögen verfügt, kann viel stärker mitentscheiden, in welche Richtung unsere Gesellschaft politisch und ökonomisch steuert. Und da die meisten Reichen viel Geld mit CO2-Emissionen verdient haben und ihr Reichtum oft direkt mit fossiler Energie und CO2-Emissionen verknüpft ist, werden sie daran häufig nichts ändern wollen.

Der Vermögensforscher Martin Schürz hat sehr anschaulich gezeigt, wie mit zunehmendem Vermögen die Möglichkeiten steigen, was man mit diesem Vermögen anstellen kann. Mit kleinen Vermögen sorgt man für Notfälle vor oder für das Alter. Mit hohen Vermögen übt man wirtschaftliche, kulturelle und politische Macht aus – über Finanzvermögen, Stiftungen, Lobbying oder Korruption, was bei uns in den letzten Monaten ein großes Thema geworden ist.

Reiche haben viele Möglichkeiten, um dafür zu sorgen, dass die Politik, die Wirtschaft und die Gesellschaft so strukturiert sind, dass sie ihren Interessen entsprechen.

Der enorm hohe CO2-Ausstoß der Reichsten hängt mit Luxusgütern wie Superyachten, Privatjets und Immobilien zusammen.

US-Wissenschaftler haben berechnet, dass der CO2-Ausstoß der 20 reichsten Menschen 8.200 Tonnen pro Person und Jahr beträgt – ein durchschnittlicher US-Amerikaner hat einen Ausstoß von 15 Tonnen im Jahr. Muss Klimapolitik also ganz oben ansetzen?

Theine: Die Tatsache, dass mit großen Vermögen auch ein höherer Ausstoß von CO2 einhergeht, bringt neue Argumente in die Verteilungsdiskussion. Vermögenssteuern bringen nicht nur mehr soziale Gleichheit, sondern helfen auch gegen die Klimakrise.

Die enormen Luxus-Emissionen sind ein Zusatzargument für höhere Vermögenssteuern.

Aber aus meiner Sicht reicht es nicht, dass wir uns von den hohen Vermögen ein paar Prozent holen – sozusagen: “Hier ist euer Beitrag für eure Klimakrise.” Wir sollten auch über Vermögensobergrenzen diskutieren. Es gibt aktuell kaum politische oder ökonomische Diskussionen über die Frage, ob es Vermögen gibt, die einfach zu hoch sind und dadurch problematisch für eine Gesellschaft werden – sowohl aufgrund der hohen CO2-Emissionen als auch der enormen politischen und ökonomischen Macht.

Hängt die ungleiche Verteilung von Vermögen nicht ganz grundsätzlich mit der Ausbeutung von Mensch und Natur zusammen …?

Theine: Im aktuellen Kapitalismus steht das Profitinteresse so stark im Zentrum, dass die Ausbeutung von Mensch und Natur immer ein zentraler Bestandteil ist. Das könnte natürlich auch anders laufen, aber das tut es aktuell nicht. Das sieht man an Standortverlagerungen in Ländern mit niedrigen Umwelt- und Sozialstandards. Das hat systematischen Charakter.

Um die Ausbeutung von Mensch und Natur abzuschwächen und die Macht der Reichen zu begrenzen, helfen Einkommens- und Vermögensobergrenzen, Vermögensabgaben, aber auch demokratische Mitbestimmung in den Unternehmen. Warum sollen nur die Eigentümer:innen mit ihren Profitinteressen darüber entscheiden, in welche Richtung ein Unternehmen geht? Was und wo produziert wird, kann auch breiter entschieden werden – gemeinsam mit den Arbeitnehmer:innen und Umweltverbänden zum Beispiel. Statt durch Lobbying öffentliche Entscheidungen in Richtung privater Einzelinteressen zu beeinflussen, können öffentliche Interessen auch wirtschaftliche Entscheidungen beeinflussen.

Für eine zukunftsfähige Ökonomie des 21. Jahrhunderts braucht es insgesamt eine tiefgreifende Veränderung der aktuellen Produktions- und Lebensbedingungen, wie dies zum Beispiel Eva von Redecker in ihrem wunderbaren Buch „Revolution für das Leben“ vorschlägt.

Hendrik Theine Klimawandel Reiche
Hendrik Theine ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (post-doc) am Institut für Heterodoxe Ökonomie der Wirtschaftsuniversität Wien. Foto: Pamela Rußmann, WU (c)

Dieser Fokus auf die Überreichen beim Klimawandel – müssen alle anderen dann gar nichts mehr tun?

Theine: Natürlich können wir uns nicht alle zurücklehnen und sagen: “Wir besteuern jetzt die eine oder andere Yacht und damit ist es erledigt”. Ich würde das nicht gegeneinander ausspielen wollen: Weniger Konsum, mehr öffentlicher Verkehr und weniger Autos – das bleibt relevant. Aber mit hohem Vermögen steigt der Einfluss auf die Politik und damit auch die Verantwortung.

Wenn man die Bekämpfung der Vermögensungleichheit und der Klimakrise zusammenbringt, ist die Chance schon größer, dass die Bereitschaft, etwas beizutragen, bei jedem steigt. Wenn man ganz oben angefangen hätte, wären Proteste wie die Gelbwesten in Frankreich vielleicht ganz anders verlaufen. Weil die Leute gemerkt hätten, dass bei den Reichen viel stärker angesetzt wird als bei ihnen. Man kippt weniger leicht in eine totale Oppositionshaltung, wenn man das Gefühl hat, dass es gerechter zugeht.

Sie beschäftigen sich viel mit der medialen Berichterstattung über Vermögensungleichheit. Wie sieht die aus?

Theine: In den Medien gibt es in den letzten Jahren mehr Berichte über Einkommens- und Vermögensungleichheit, das hat unter anderem mit der Debatte rund um den Ungleichheits-Ökonomen Piketty zu tun. Aber wenn man fragt, was konkrete Schritte gegen die starke Vermögenskonzentration und die Ungleichheit sein können, dann gibt es ein großes Schweigen. Die Probleme werden zwar diagnostiziert, aber man möchte eigentlich bei der Darstellung des Problems stehen bleiben. Was man dagegen tun kann, wird kaum zum Thema.

Schon ganz kleine Veränderungen wie Vermögenssteuern werden in den Medien mehrheitlich abgelehnt und als radikal abgetan. Das wird oft von Anfang an delegitimiert, um keine große Debatte aufkommen zu lassen.

Fragen wie die Demokratisierung der Wirtschaft werden nur ganz selten thematisiert. Dabei ist ja auch das keine dramatische Forderung. Erst letztes Jahr hat eine Studie des Momentum-Instituts gezeigt, dass die Stimmung in österreichischen Zeitungen eindeutig gegen Vermögens- und Erbschaftssteuern ist. 69 Prozent der untersuchten Kommentare von Journalistinnen und Journalisten waren ablehnend gegenüber Vermögenssteuern. Das ist besonders interessant in einem Land wie Österreich, in dem das Vermögen sehr ungleich verteilt ist und es kaum Steuern auf Vermögen gibt.

Zur Person

Hendrik Theine ist Ökonom am Institut für Heterodoxe Ökonomie an der WU Wien. Theine ist im Herausgeber-Team des Buches „Klimasoziale Politik“. In verschiedenen Beiträgen widmet sich das Buch der Frage, wie man den Klimawandel beenden und dabei die Gesellschaft gerechter machen kann. Herausgegeben von der Armutskonferenz, Attac und Beigewum sollen Vorschläge zur Gesundheits- oder Wohnpolitik zeigen, wie Klimapolitik auch eine radikale Verbesserung der Lebensverhältnisse für die allermeisten bringen kann. Theine argumentiert in seinem Beitrag gemeinsam mit Mario Taschwer, dass Vermögensungleichheit und Überreichtum wirksamer Klimapolitik im Weg stehen. 

 

Parlament Das Thema "Klimapolitik" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1653 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1394 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1351 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1281 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1238 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1132 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    930 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    929 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    919 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    918 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    863 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    841 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    739 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    688 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    413 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    328 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 15617
Voters: 2141
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: #instgramfeaturedKlimagerechtigkeitKlimawandelLuxusemissionenSuperreicheUngleichheitVermögensssteurn
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash
Internationales

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Die Welt scheint heute so instabil wie schon lange nicht mehr: Kriege im Iran, in der Ukraine, dem Gazastreifen oder...

WeiterlesenDetails
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026

Weitere Artikel

Interview

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)
Energie

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025
Lebensmittel einkaufen im Supermarkt. (Foto: Unsplash/Getty images)
Europa

Neue Regeln für Supermärkte und Co.: EU beschließt Richtlinie gegen Lebensmittelverschwendung

17. Dezember 2025
Atomkraft ist nicht klimafreundlich, argumentiert Nikolaus Kowall (Foto: Unsplash/getty images; Wikipedia C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 4.0)
Energie

Atomkraft als Klimaretter? Die Realität zeigt: Sie ist teuer, langsam und nicht flexibel einsetzbar

1. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1653 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1394 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1351 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1281 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1238 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1132 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    930 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    929 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    919 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    918 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    863 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    841 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    739 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    688 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    413 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    328 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 15617
Voters: 2141
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington
  • AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
    Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
70.2kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1653 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1394 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1351 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1281 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1238 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1132 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    930 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    929 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    919 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    918 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    863 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    841 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    739 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    688 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    413 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    328 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 15617
Voters: 2141
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington
  • AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
    Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
70.2kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments