Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Die ÖVP auf Seite der Aktionäre: Jobabbau und weniger Gehalt für MAN-Belegschaft

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Nikolaus Kowall Nikolaus Kowall
in Niki Kowall redet Tacheles
Lesezeit:5 Minuten
9. Juni 2021
0
  • Facebook699
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

MAN möchte das LKW-Werk in Steyr schließen. Ein Investor wollte den Betrieb weiterführen, dabei würden allerdings 1.000 Leute den Job verlieren. Bei einer Abstimmung stimmen zwei von drei Beschäftigten gegen den Investor. Ist das Werk wirklich so wenig wettbewerbsfähig, wie etwa Wirtschaftsministerin Schramböck behauptet? Wieso hat MAN dann in den letzten Jahren Millionen investiert? Die Wirtschaftsministerin steht einfach auf der Kapitalseite. Das ist typisch für die neoliberale Wirtschaftspolitik der türkisen ÖVP.

Folgendes Transkript des Videos entstammt Kowalls Blog.

Der Konzernboss von Volkswagen, der Präsident der Industriellenvereinigung und etliche Kommentatorinnen sind sich einig: Das LKW-Werk von MAN im oberösterreichischen Steyr ist nicht wettbewerbsfähig. Auch Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck schlägt in die gleiche Kerbe wenn sie sagt: „Eine Fortführung wird allerdings nicht funktionieren, wenn man so weitermacht wie bisher… Man muss den Standort wettbewerbsfähig machen“

Im Werk geht es um 2.300 Jobs, in der Region Steyr gar um 8.000 wirtschaftliche Existenzen. Ist es unvermeidlich, dass der Standort extrem verschlankt, oder sogar geschlossen wird?

Reden wir einmal Tacheles.

Das MAN Management möchte das LKW-Werk in Steyr schließen und die Produktion nach Polen verlagern. Dennoch könnte der Standort erhalten bleiben, wenn sich ein Investor findet. Der Manager Sigi Wolf hat ein Konzept für die Weiterführung des Betriebs vorgelegt. Dabei würden allerdings eintausend Leute den Job verlieren, die die bleiben müssten 15 Prozent weniger Lohn in Kauf nehmen. Eine Abstimmung unter den Beschäftigten, ob sie Wolfs Konzept zustimmen, sorgte für eine Sensation. Fast zwei von drei stimmten dagegen. Daraufhin hat MAN angekündigt, das Werk nun doch zu schließen.

Wenn ein Betrieb nicht wettbewerbsfähig ist, muss man ihn effizienter und kostengünstiger machen. Im schlimmsten Fall muss er geschlossen werden. Das ist die einfache Denke und harte Logik einer Konkurrenzwirtschaft. Und wenn bei diesem Wettbewerb nicht nur Firmen, sondern ganze Länder mitmachen, dann wird das ganze zum Standortwettbewerb – also in unserem Fall zwischen Österreich und Polen. Denn vielleicht sind wir hier schon zu teuer geworden! Hat die LKW-Herstellung in Westeuropa keine Zukunft mehr? So sieht es der Wirtschaftsredakteur des Standard, Eric Frey: „Es hat mittelfristig wenig Sinn, in einem Hochlohnland Laster mit ihrem hohen Blech-zu-Software-Verhältnis zusammenzuschrauben, selbst wenn das noch so effizient geschieht“.

Nun, das ist insofern eine interessante Aussage, weil das größte LKW-Produktionswerk der Welt in Deutschland steht: ein Betrieb von Mercedes-Benz mit 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. DAF produziert LKW in den Niederlanden, Iveco in Italien, Renault in Frankreich und Volvo in Schweden. Insgesamt gibt es in westeuropäischen Hochlohnländern eine sehr vitale LKW-Produktion.

Aber schauen wir einmal genauer auf das MAN Werk in Steyr. Ist es wirklich so ineffizient, wie etwa der Industrievertreter Georg Knill behauptet? Wenn das so eindeutig ist, wieso hat das MAN-Management dann im Jahr 2017 die größte Lackieranlage Europas am Standort Steyr errichtet? Und wieso wurde im Jahr 2019 eine Produktion von Elektro-Trucks gestartet? Und wieso um Himmels Willen hat das Management erst vor zwei Jahren eine Standortgarantie bis 2030 unterschrieben?

Vielleicht hat MAN einfach am falschen Standort investiert. War das der Grund, weshalb das Management im Vorjahr von der Konzernmutter VW ausgewechselt wurde? So muss es sein: Das alte Management hat auf das falsche Pferd gesetzt und jetzt steht MAN das Wasser bis zum Hals. Aber Augenblick, stimmt das mit den Geschäftszahlen überein?

Im Jahr 2019 lag der Gewinn, den das Werk Steyr machte, bei 20 Mio. Euro und damit im Konzernschnitt. Logischerweise ging es während Corona einmal bergab, aber schon im Herbst hat sich die Situation wieder verbessert. Die Auftragsbücher sind mittlerweile voll und das Werk ist für die nächsten zwei (!) Jahre ausgelastet. Das erste Quartal 2021 brach sogar alle Rekorde bei den Auftragseingängen. Der LKW-Sparte von VW, die Traton heißt und zu der auch MAN gehört, geht es prächtig! Haben Wirtschaftsministerin Schramböck, Industrievertreter Knill und Standardredakteur Frey die Sicht des neuen MAN-Managements einfach unhinterfragt übernommen?

Wieso investiert MAN erst Millionen, will dann aber den Standort schließen? Das Magazin Kontrast hat folgende Vermutung: Der VW-Konzern, zu dem MAN gehört, will das Werk durchaus weiterverwenden. Nur möchte man zwei Dinge loswerden: Die lästige Standortgarantie bis 2030 und die recht hohen Sozial- und Lohnstandards, die der Betriebsrat über die Jahrzehnte erwirkt hat. Man möchte also für VW produzieren, ohne dass das Werk zu VW gehört. Und hier kommt Investor Sigi Wolf ins Spiel.

Wieso sollte er als neuer Eigentümer dem VW-Konzern überhaupt zuarbeiten? Ganz einfach: weil er im Aufsichtsrat beim VW-Haupteigentümer Porsche sitzt. Wolf ist ein VW-Mann.

Und was, wenn Wolfs Plan wirtschaftlich scheitert? Darauf hat das LKW-Fachmagazin Traktuell eine interessante Antwort: MAN kann als Tochter des VW-Konzerns nicht einfach Konkurs anmelden und sich damit der Belegschaft entledigen. Wenn MAN pleite geht, ist die Konzernmutter, also VW, in der Pflicht. Anders schaut es aus, wenn Sigi Wolf Alleineigentümer ist. Geht er pleite, können die Beschäftigten einfach ohne jede Verpflichtung auf die Straße gesetzt werden.

Der Gedanke lässt sich noch weiterspinnen: Die Oberösterreichischen Nachrichten haben Wolf gleich ganz direkt die Frage gestellt: „Was sagen Sie jenen, die argumentieren, Siegfried Wolf hilft dem VW-Konzern, ein teures Produktionswerk loszuwerden und später als billigeren Standort wieder zurückzukaufen?“ Antwort von Wolf: „Verwerflich wäre das nicht“.

Wir wissen letztlich nicht, was MAN und die Konzernmutter VW genau vorhaben. Natürlich betreiben Konzerne ganz strategisch Politik und Ihre Kommunikation verrät wenig über ihre wahren Motive. Dass Konzerne von der Industriellenvereinigung volle Rückendeckung bekommen ist bedauerlich, aber nicht verwunderlich. Irritierend ist allerdings, wenn Margarete Schramböck einfach den Standpunkt des MAN-Managements übernimmt. Eigentlich sollte sich eine Wirtschaftsministerin am großen volkswirtschaftlichen Interesse orientieren. Weil das was das Beste für Management und Konzern ist, ist oft nicht das Beste für die Gesellschaft.

Um es einmal klar auszusprechen: Es war total mutig von der Belegschaft Wolfs Angebot abzulehnen. Wir leben in einer Zeit, wo die Beschäftigten der Kapitalseite vollends ausgeliefert sind. Wer in der Arbeitswelt traut sich da noch aufzumucken? Das hat echt Respekt verdient. Und der Umstand, dass sich neben Wolf mittlerweile drei weitere Interessenten für das Werk gemeldet haben, ist ja schon einmal ein Hoffnungsschimmer.

Die Wirtschaftsministerin hat verdeutlicht, dass sie den Standpunkt der Kapitalseite als den logisch richtigen anerkennt. Das ist typisch für neoliberale Wirtschaftspolitik im Allgemeinen und für die der türkisen ÖVP im Speziellen. Und das wird Thema im nächsten Video sein.

 

Wenn ihr genauer über meine Tätigkeiten informiert sein möchtet, dann meldets euch auf kowall.at für meinen Newsletter an. Wenn ihr meine Videoserie unterstützen wollt, dann teilt, liked oder folgt mir. Ihr könnt das auch auf meiner Webseite, mit einer Spende machen. Danke für euer Interesse!

 

Parlament Das Thema "MAN" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 945 Stimmen
    945 Stimmen 17%
    945 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 889 Stimmen
    889 Stimmen 16%
    889 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 768 Stimmen
    768 Stimmen 14%
    768 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 768 Stimmen
    768 Stimmen 14%
    768 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 481 Stimme
    481 Stimme 9%
    481 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 8%
    436 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 434 Stimmen
    434 Stimmen 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 409 Stimmen
    409 Stimmen 7%
    409 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 297 Stimmen
    297 Stimmen 5%
    297 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 203 Stimmen
    203 Stimmen 4%
    203 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5630
Wähler: 1539
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredMANNikolaus KowallÖVPSchließungSteyr
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Welche Rolle spielt die soziale Frage für unsere Gesellschaft?
Niki Kowall redet Tacheles

Europa braucht Investitionen in Innovation und eine Regionalisierung der Wirtschaft

19. September 2023
Von einer Vermögenssteuer könnten sogar Unternehmer:innen profitieren, sagt Ökonom Nikolaus Kowall
Niki Kowall redet Tacheles

Von einer Vermögenssteuer könnten sogar Unternehmer:innen profitieren, sagt Ökonom Nikolaus Kowall

22. September 2022
Bauarbeiter kriegen 6. Urlaubswoche
Niki Kowall redet Tacheles

Die Arbeiterschaft verliert ihr Wahlrecht: 6 von 10 Arbeitern dürfen in Wien nicht wählen

2. Mai 2022
Ökonom Kowall: In Österreich arbeiten und Steuern zahlen, aber nicht wählen dürfen? Das betrifft 700.000 Menschen
Niki Kowall redet Tacheles

Ökonom Kowall: In Österreich arbeiten und Steuern zahlen, aber nicht wählen dürfen? Das betrifft 700.000 Menschen

27. April 2022
ÖVP-Wirtschaftsbund will Hartz IV für Österreich: Anstieg der Armut & großer Niedriglohnsektor
Niki Kowall redet Tacheles

ÖVP-Wirtschaftsbund will Hartz IV für Österreich: Anstieg der Armut & großer Niedriglohnsektor

2. Februar 2022
Das Arbeitslosengeld bringt höhere Löhnen und bessere Arbeitsbedingungen für alle
Niki Kowall redet Tacheles

Das Arbeitslosengeld bringt höhere Löhnen und bessere Arbeitsbedingungen für alle

17. Januar 2022

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 945 Stimmen
    945 Stimmen 17%
    945 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 889 Stimmen
    889 Stimmen 16%
    889 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 768 Stimmen
    768 Stimmen 14%
    768 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 768 Stimmen
    768 Stimmen 14%
    768 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 481 Stimme
    481 Stimme 9%
    481 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 8%
    436 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 434 Stimmen
    434 Stimmen 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 409 Stimmen
    409 Stimmen 7%
    409 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 297 Stimmen
    297 Stimmen 5%
    297 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 203 Stimmen
    203 Stimmen 4%
    203 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5630
Wähler: 1539
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani
New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 945 Stimmen
    945 Stimmen 17%
    945 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 889 Stimmen
    889 Stimmen 16%
    889 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 768 Stimmen
    768 Stimmen 14%
    768 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 768 Stimmen
    768 Stimmen 14%
    768 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 481 Stimme
    481 Stimme 9%
    481 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 8%
    436 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 434 Stimmen
    434 Stimmen 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 409 Stimmen
    409 Stimmen 7%
    409 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 297 Stimmen
    297 Stimmen 5%
    297 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 203 Stimmen
    203 Stimmen 4%
    203 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5630
Wähler: 1539
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani
New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments