Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Steigende Mieten & leere Wohnungen: Leerstandsabgabe in der Steiermark soll das jetzt ändern

Leerstandsabgabe, Leerstand in Graz, Steiermark

Leerstandsabgabe, Leerstand in Graz, Steiermark, Dächer

Lena Krainz Lena Krainz
in Good News, Steiermark, Wohnen & Miete
Lesezeit:4 Minuten
6. Mai 2022
1
  • Facebook490
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Die durchschnittlichen Mieten sind in Österreich in den letzten 10 Jahren um rund 34 Prozent gestiegen, doppelt so schnell wie die allgemeine Inflation. Gleichzeitig stehen in Österreich zehntausende Wohnungen leer, weil Eigentümer lieber auf eine Wertsteigerung spekulieren statt die Wohnungen zu vermieten. In der Steiermark soll sich das jetzt ändern. Mit einer Leerstandsabgabe sollen Wohnungseigentümer dazu gebracht werden, ihren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Als erstes Bundesland hat die Steiermark die Möglichkeit einer Abgabe auf leerstehende Wohnungen sowie Zweitwohnsitze beschlossen. Gemeinden können jetzt jährlich bis zu 10 Euro pro Quadratmeter leerstehender Wohnfläche einheben. Für eine 100-Quadratmeter-Wohnung werden damit 1.000 Euro pro Jahr fällig. Zahlreiche Gemeinden planen eine ähnliche Abgabe. Graz hat sie als erste steirische Stadt auf Basis eines dringlichen Antrags der SPÖ beschlossen.

Wohnungen in Graz leer stehen zu lassen, kostet zukünftig

Die Stadtregierung aus KPÖ, SPÖ und Grüne wollen mit dieser Maßnahme dafür sorgen, dass Immobilien-Spekulanten absichtlich leerstehende Wohnungen vermieten und damit wieder mehr Wohnungen für die Bewohner:innen frei werden. In Graz stehen zwischen 5.000 und 15.000 Wohnungen leer, das sind bis zu 7 Prozent des Wohnraums. Der steirische Landtagsabgeordnete Wolfang Dolesch (SPÖ) schätzt, dass „mindestens 8.000 Wohnungen in der Stadt bewusst nicht vermietet oder privaten Käufer:innen nicht angeboten werden“. Große Pensionsfonds kaufen zunehmend Immobilien als Anlage- oder Spekulationsobjekt, ohne sie anschließend zu vermieten.

Dazu kommen noch 37.000 Zweitwohnsitze, das ist der höchste Wert in der Steiermark. So wie in anderen Tourismusgemeinden sorgen sie dafür, dass Wohnraum fast das ganze Jahr leer steht – und damit der eigentlichen Wohnbevölkerung entzogen wird.

„In Tourismusgemeinden wie im Salzkammergut oder Schladming ist das ein großes Problem. Viele Einheimische können sich keine Wohnung mehr leisten, weil sich Reiche hier ihre Zweitwohnungen mieten“, sagt Wolfgang Moitzi, SPÖ-Landtagsabgeordneter in der Steiermark.

Auch Wohnbau-Experte Michael Klien vom WIFO hält es für „sehr sinnvoll“, dass leerstehende Wohnungen und Zweitwohnsitze einheitlich behandelt werden, da eine Trennung in der Praxis gar nicht möglich wäre, wie er im Ö1-Morgenjournal erklärt. Ausnahmen bei der Abgabe in Graz gibt es allerdings, etwa wenn die Wohnung für die eigenen Kinder verwendet wird, es sich um eine Dienstwohnung handelt oder nachweislich Gründe bestehen, warum sie unvermietbar ist.

Graz Leerstandsabgabe, Steiermark, Ausblick, Dächer
In Graz müssen Wohnungseigentümer künftig zahlen, wenn sie ihre Wohnung leer stehen lassen.

Die Bundesregierung müsste Rahmen führ höhere Abgaben-Höhe schaffen

Aufgrund der geringen Höhe von 10 Euro pro Quadratmeter und Jahr bezweifeln einige Expert:innen einen großen Lenkungseffekt. Denn die meisten Immobilien-Besitzer werden wegen ein paar hundert Euro im Jahr ihre Wohnung nicht auf den Markt bringen. Dass die steirische Landesregierung den Betrag so niedrig angesetzt hat, liegt an einem Verfassungsurteil von 1985. Damals kippte das Verfassungsgericht die Wiener Leerstandsabgabe, weil einzelne Bundesländer nicht die Gesetzgeberkompetenz dazu hätten,  Leerstandsabgaben über 1.000 Euro einzuheben. Das müsste also die Bundesregierung für ganz Österreich ändern. SPÖ und Grüne sprechen sich für eine solche Änderung aus. Der Druck steigt so stark, dass sogar Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) dafür ist, höhere Leerstandsabgaben durch eine Änderung der Verfassung zu ermöglichen. Auch andere Landeshauptleute ziehen nach.

In Tirol und Salzburg wurden bereits ähnliche Regelungen wie in der Steiermark auf den Weg gebracht, die nächstes Jahr in Kraft treten sollen.

Auch Wien begrüßt den Vorstoß. Die Wiener Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál und der Finanzstadtrat Peter Hanke (beide SPÖ) haben sich bereits im November vergangenen Jahres mit dem Anliegen, eine bundesweite Leerstandsabgabe einzuführen, an die zuständigen Ministerien gewandt. Immerhin ist im Regierungsprogramm ÖVP-Grüne die Bekämpfung von Leerstand als Schwerpunkt der bundesweiten Wohnbaupolitik definiert.

Eine Abgabe könnte bis zu 1,9 Milliarden Euro oder 198.000 zusätzliche Wohnungen bringen

Das Momentum Institut hat errechnet, dass eine bundesweite Abgabe von nur 10 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche pro Jahr 111 bis 178 Millionen Euro Einnahmen bringen würde. Bei 100 Euro pro Quadratmeter und Jahr – womit ein tatsächlicher Lenkungseffekt erzielt werden könnte – würde der Staat bis zu 1,9 Milliarden Euro einnehmen. Oder aber bis zu 198.000 zusätzliche Wohnungen für Mieter auf den Markt bringen.

Trotz der geringen Höhe der Abgabe ist die Entscheidung in der Steiermark ein wichtiger Schritt, wie Landtagsabgeordnete Moitzi betont.: „Damit haben wir jetzt einen Fuß in der Tür. Einerseits bekommen wir zum ersten Mal alle Daten darüber, wie viel Leerstand es überhaupt gibt. Und zweitens ist es wichtig, weil wir damit eine Debatte ausgelöst haben, die dringend notwendig ist. Damit der Nationalrat eine Leerstandsabgabe beschließen kann, die wirklich einen großen Lenkungseffekt hätte“, sagt er gegenüber Kontrast.at.

Weniger Leerstand könnte zu niedrigeren Mieten führen

Vertreter der Immobilienbranche und Kritiker einer Leerstandsabgabe bezweifeln oftmals, dass Eigentümer ihre Wohnungen absichtlich leer stehen lassen. Es stimme zwar zum Teil, dass den Vermietern dadurch Mieteinnahmen entgehen, wie der grüne Grazer Gemeinderat Karl Dreisiebner gegenüber Moment erklärt. Aber gerade die Besitzer von kleinen Wohnungen – die immer mehr gebaut werden und sich gut als Anlagewohnungen eignen – verlangen häufig eine zu hohe Miete und finden deshalb keine Mieter:innen. Eine Abgabe könne sie dazu bringen, den Qudaratmeterpreis zu senken, um Wohnungen statt um 10 auch für 8 Euro pro Quadratmeter zu vermieten. „Denn das ist für sie besser, als sie leer zu lassen und die Abgabe draufzuzahlen“, so der Gemeinderat.

Auch aus ökologischer Sicht wäre eine Leerstandsabgabe sinnvoll

Eine Leerstandsabgabe könnte nicht nur dazu beitragen, dass die Mieten sinken, sondern wäre auch aus ökologischen Gründen sinnvoll. Denn der Flächenverbrauch ist in Österreich im internationalen Durchschnitt besonders hoch – mit fatalen Folgen für die Umwelt, wie Raumforschungs-Professorin Gerlind Weber erklärt. Anstatt neu zu bauen, müsste der bereits bestehende Raum, und damit leerer Wohnraum, genutzt werden.

„Es wäre wichtig, die Frage nach einer Leerstandsabgabe heute neu zu diskutieren, nämlich auch aus sozio-ökologischen Gründen“, so Prof. Weber im Kontrast-Interview. Und damit dem Bodenschutz und dem Flächenverbrauch in Österreich aus ökologischen Gründen mehr Bedeutung beizumessen.

Parlament Das Thema "Leerstandsabgabe" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    645 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 19%, 19%
    19% 19%
    493 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    404 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    400 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    237 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    207 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    111 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    80 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    49 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    34 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2660
Voters: 953
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredGrazImmobilien-SpekulationInstagramLeerstandsabgabeMietenSpekulationSteiermarkWohnen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
accurate_pineapple
accurate_pineapple
7. Mai 2022 17:06

Mit diesem Bagatell Betrag wird sich nix ändern.
Ausreden wie „Mietnomaden nicht mehr loswerden “ kann man einfach mit einem „Mieter Zeugnis “ entgegen, wo der vorige Vermieter Eintragungen machen kann ( Mietrückstände, Schäden, Umfeld…)

2
0
Antworten

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
Dossier

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Fünf Jahre sind seit den ersten Corona-Fällen 2020 vergangen und vielerorts hört man, Corona sei mittlerweile wie ein harmloser Schnupfen....

WeiterlesenDetails
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025
Warum gibt es immer weniger Kassenärzte und immer mehr Wahlärzte in Österreich?// Bild: Flickr/TÜV Süd/Daniela Ge

Ärztemangel in Österreich: Immer mehr Wahlärzte und Privat-Versicherte

10. Dezember 2025

Interviews

Roger Bjørnstad, Norwegen
Good News

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

In Norwegen gibt es seit über 130 Jahren eine Vermögenssteuer – und sie genießt bis heute breite Unterstützung in der...

WeiterlesenDetails
Donald Trump

US-Expertin Brockschmidt: Extremisten haben die Republikanische Partei übernommen

4. Dezember 2025
Beatrice Müller , Bildungsexpertin, Kinder

Bildungsforscherin zu Deutschförderklassen: „Wir schieben die Verantwortung zum Deutschlernen auf Fünfjährige“

4. Dezember 2025

Wirtschaftsexperte Krämer: Stehen vor Wahl zwischen stärkerem Sozialstaat oder autoritärem System

3. Dezember 2025

Weitere Artikel

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern
Good News

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)
Arbeit & Freizeit

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter
Bildung & Wissenschaft

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

2. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)
Energie

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025
Roger Bjørnstad, Norwegen
Good News

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    645 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 19%, 19%
    19% 19%
    493 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    404 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    400 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    237 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    207 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    111 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    80 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    49 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    34 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2660
Voters: 953
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Thomas Stelzer und Manfred Haimbuchner: OÖ Landesregierung kürzt Eltern-Kind-Zuschuss. (Foto: Land OÖ/Peter Mayr; APA Picturedesk/ Werner Kerschbaummayr/fotokerschi; Unsplash/getty images; Montage)
    Von 405 auf 160 Euro: Oberösterreichs Landesregierung kürzt Eltern-Kind-Zuschuss
  • Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel
    Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat
  • Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
    Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen
  • Was gilt in Österreich ab 2026? Der Österreich-Ausblick (Foto: Unsplash/gettyimages; Montage)
    Aus für Steuer-Tricks, Hilfe für Alleinerziehende, Lohntransparenz: Der große Österreich-Ausblick 2026

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 16. Dezember – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Martin Niemöller (1892–1984) war ein bekannter evangelischer Pfarrer in Deutschland. Anfangs unterstützte er den Aufstieg der Nationalsozialisten – wandte sich dann aber entschieden gegen ihre Einmischung in die Kirche. Er gehörte zu den Mitbegründern der Bekennenden Kirche, die sich der Kontrolle durch die Nazis widersetzte. Dafür wurde er 1937 verhaftet und verbrachte die letzten Jahre des Dritten Reichs in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau. Die Erfahrungen dieser Zeit prägten ihn tief: Niemöller setzte sich nach 1945 für das Eingeständnis der deutschen Kollektivschuld ein und trug zum Stuttgarter Schuldbekenntnis bei. Zitat: Als die Nazis die Sozialdemokraten holten habe ich geschwiegen - ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der für mich sprechen konnte. Martin Niemöller
Martin Niemöller (1892–1984) war ein bekannter evangelischer Pfarrer in Deutschland. Anfangs unterstützte er den Aufstieg der Nationalsozialisten – wandte sich dann aber entschieden gegen ihre Einmischung in die Kirche. Er gehörte zu den Mitbegründern der Bekennenden Kirche, die sich der Kontrolle durch die Nazis widersetzte. Dafür wurde er 1937 verhaftet und verbrachte die letzten Jahre des Dritten Reichs in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau. Die Erfahrungen dieser Zeit prägten ihn tief: Niemöller setzte sich nach 1945 für das Eingeständnis der deutschen Kollektivschuld ein und trug zum Stuttgarter Schuldbekenntnis bei. Zitat: Als die Nazis die Sozialdemokraten holten habe ich geschwiegen - ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der für mich sprechen konnte. Martin Niemöller

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    645 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 19%, 19%
    19% 19%
    493 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    404 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    400 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    237 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    207 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    111 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    80 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    49 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    34 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2660
Voters: 953
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Thomas Stelzer und Manfred Haimbuchner: OÖ Landesregierung kürzt Eltern-Kind-Zuschuss. (Foto: Land OÖ/Peter Mayr; APA Picturedesk/ Werner Kerschbaummayr/fotokerschi; Unsplash/getty images; Montage)
    Von 405 auf 160 Euro: Oberösterreichs Landesregierung kürzt Eltern-Kind-Zuschuss
  • Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel
    Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat
  • Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
    Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen
  • Was gilt in Österreich ab 2026? Der Österreich-Ausblick (Foto: Unsplash/gettyimages; Montage)
    Aus für Steuer-Tricks, Hilfe für Alleinerziehende, Lohntransparenz: Der große Österreich-Ausblick 2026

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 16. Dezember – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Martin Niemöller (1892–1984) war ein bekannter evangelischer Pfarrer in Deutschland. Anfangs unterstützte er den Aufstieg der Nationalsozialisten – wandte sich dann aber entschieden gegen ihre Einmischung in die Kirche. Er gehörte zu den Mitbegründern der Bekennenden Kirche, die sich der Kontrolle durch die Nazis widersetzte. Dafür wurde er 1937 verhaftet und verbrachte die letzten Jahre des Dritten Reichs in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau. Die Erfahrungen dieser Zeit prägten ihn tief: Niemöller setzte sich nach 1945 für das Eingeständnis der deutschen Kollektivschuld ein und trug zum Stuttgarter Schuldbekenntnis bei. Zitat: Als die Nazis die Sozialdemokraten holten habe ich geschwiegen - ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der für mich sprechen konnte. Martin Niemöller
Martin Niemöller (1892–1984) war ein bekannter evangelischer Pfarrer in Deutschland. Anfangs unterstützte er den Aufstieg der Nationalsozialisten – wandte sich dann aber entschieden gegen ihre Einmischung in die Kirche. Er gehörte zu den Mitbegründern der Bekennenden Kirche, die sich der Kontrolle durch die Nazis widersetzte. Dafür wurde er 1937 verhaftet und verbrachte die letzten Jahre des Dritten Reichs in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau. Die Erfahrungen dieser Zeit prägten ihn tief: Niemöller setzte sich nach 1945 für das Eingeständnis der deutschen Kollektivschuld ein und trug zum Stuttgarter Schuldbekenntnis bei. Zitat: Als die Nazis die Sozialdemokraten holten habe ich geschwiegen - ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der für mich sprechen konnte. Martin Niemöller

Kontrast.at

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Aktuelles

Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)

„Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben

15. Januar 2026

„Ich hab einen Traum“ – Martin Luther Kings Kampf gegen Rassismus und Armut

15. Januar 2026
Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash

Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

14. Januar 2026

Themen

4-Tage-Woche Arbeit Arbeiterkammer Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Arbeitszeit Arbeitszeitverkürzung Armut Bildung Budget Corona Coronavirus Deutschland EU Europa featured FPÖ Frauen Gesundheit Gewerkschaft Grüne Inflation Instagram Klimawandel Korruption Kurz Medien Mieten Nationalrat Parlament Pflege Regierung Schwarz-Blau Sebastian Kurz SPÖ Steuern Teuerung Umwelt Ungleichheit USA Wien Wirtschaft Wohnen Österreich ÖVP
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments