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Menschenrechte: Die gesamte Liste & die Geschichte dahinter

Menschenrechte: Die gesamte Liste & die Geschichte dahinter

Tanja Nevrivy Tanja Nevrivy
in Gesellschaft
Lesezeit:3 Minuten
10. Dezember 2025
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Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember gefeiert. Es ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde.

Was sind Menschenrechte?

Menschenrechte sind Rechte, die jedem Mensch zustehen – aus dem alleinigen Grund des Menschenseins. Menschenrechte gelten für jeden Menschen (Gleichheitsaspekt) und gelten überall auf der Welt. Es dürfen keine Unterschiede nach Hautfarbe, Geschlecht, Religion, Herkunft, politischer Überzeugung oder aus anderen Gründen gemacht werden. Alle Menschen haben die gleichen Rechte – die Menschenrechte sind daher Gleichheitsrechte und erlauben keine Diskriminierung.
Sie werden auch als angeboren, unverletzlich, unveräußerlich und unabhängig von der Staatsangehörigkeit bezeichnet.

menschenrechte liste

Wie sind die Menschenrechte entstanden?

Das Konzept der Menschenrechte entstand in der Zeit der Aufklärung im 18. Jahrhundert. Die Virginia Bill of Rights (1776) in Nordamerika und die Deklaration des Droits de I’Homme et du Citoyen (1789) in Frankreich waren die ersten Menschenrechtserklärungen auf nationaler Ebene und bildeten die Grundlage für die Entwicklung. Sie basierten auf dem Grundsatz, dass alle Menschen frei geboren sind und angeborene Rechte besitzen. Sklaven, indigene Völker und Frauen waren damit allerdings nicht gemeint.

Im zwischenstaatlichen Verhältnis im 18. und 19. Jahrhundert spielten Menschenrechte kaum eine Rolle. Im Völkerrecht galt der Grundsatz der absoluten Staatssouveränität: Staaten entschieden selbst, welche Rechte sie ihren Bürgern gewährten. Nach der Shoa und dem Zweiten Weltkrieg begann man die Menschenrechte zu internationalisieren und Menschen auch vor Verfolgung durch den eigenen Staat zu schützen.

Menschenrechte als Voraussetzung für friedliche Beziehungen

1945 wurden die Menschenrechte für alle in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Sie gelten als das „von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal“. Die Menschenrechte wurden zum ersten Mal als Voraussetzung für friedliche Beziehungen zwischen den Staaten angesehen. Der Inhalt der Menschenrechte wurde schließlich in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMER) festgehalten. Die UNO-Generalversammlung beschloss sie am 10. Dezember 1948.

Sie bildet bis heute die Grundlage des internationalen Menschenrechtsschutzes. Obwohl die AEMER rechtlich nicht verbindlich ist, hat sie über Jahre eine moralische Autorität angenommen. Juristisch wird sie heute als Gewohnheitsrecht betrachtet, das heißt als juristische Praxis, die allgemein anerkannt und angewandt wird und deshalb rechtlich bindend ist.

Grundsätzlich lassen sich drei Generationen von Menschenrechte unterscheiden:

1) Bürgerliche und politische Rechte (Freie Meinungsäußerung, Wahlrecht, usw.)
2) Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (Recht auf eine warme Mahlzeit, ein Dach über dem Kopf, einen Lohn zum Leben)
3) Kollektivrechte (Rechte für Homosexuelle, Transsexuelle, usw.)

Tatsächlich besitzt die menschliche Würde in allen Kulturen einen hohen Stellenwert. Unabhängig vom kulturellen Hintergrund haben Menschen weltweit dieselben Grundbedürfnisse und erleben Ungerechtigkeit auf sehr ähnlicher Weise.

Menschenrechte und Krieg

Gerade seit den 1990er Jahren beriefen sich NATO-Staaten auf die Menschenrechte, um Kriege zu rechtfertigen – etwa gegen den Irak oder in Jugoslawien. Im Namen der Menschenrechte wurden dann wiederum andere Menschenrechtsverletzungen begangen. Wer sich wofür auf Menschenrechte berufen darf, ist also sehr umstritten.

Der Schutz der Menschenrechte

„Jeder Mensch hat das Recht auf….“ – Menschen können sich auf die Menschenrechte berufen, die ihnen alleine aufgrund ihres Menschseins zustehen. In erster Linie sind die Staaten und ihre Gerichte für die Einhaltung der Menschenrechte verantwortlich. Viele Staaten verfügen heute über nationale Menschenrechtskommissionen, die die Umsetzung der Menschenrechte überwachen.

Die Staaten sind durch Konventionen dazu verpflichtet, dem jeweiligen Überwachungsausschuss regelmäßig einen Bericht über die Einhaltung der Menschenrechte vorzulegen. Obwohl die Entscheidungen des Ausschusses nicht rechtlich bindend sind, akzeptieren die meisten Staaten die Empfehlungen zumindest teilweise und setzen sie um.

Dieser Artikel wurde am 10.12.2019 veröffentlicht und am 09.12.2025 aktualisiert. 

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erika
erika
9. November 2021 08:43

wow! richtig super

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huhrensohn
huhrensohn
Reply to  erika
31. Januar 2022 12:08

piss dich

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Cöck
Cöck
Reply to  huhrensohn
30. August 2022 10:35

Ich habe einen longschlong und gehe nach honkong

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Rebekka
Rebekka
15. März 2021 19:04

Sehr schön und anschaulich erklärt!

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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

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