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Das wollen ÖVP, FPÖ und Konzerne für uns: 41-Stunden-Woche und später in Pension

Martin Kocher, ÖVP Arbeits- und Wirtschaftsminister, setzt sich für eine länger Arbeitszeit. So will er etwa geringere Sozialleistungen bei Teilzeit.

Foto: Christopher Dunker / BKA & Unsplash

Jasmin Mahmoud Jasmin Mahmoud
in Arbeit & Freizeit, Politik
Lesezeit:5 Minuten
10. Juli 2024
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1975 hat Österreich die 40-Stunden-Woche als Normal-Arbeitszeit eingeführt. Heute, 50 Jahre später, weiß man: Kürzere Arbeitszeiten steigern die Produktivität und Motivation. Doch sowohl ÖVP und FPÖ als auch Vertreter von Industrie und Wirtschaft arbeiten daran, die Bedingungen für Arbeitnehmer zu verschlechtern. So will die Industriellenvereinigung etwa die 41-Stunden-Woche einführen. FPÖ & ÖVP haben bereits die Bedingungen für eine höhere Arbeitszeit geschaffen, indem sie den 12-Stunden-Tag gesetzlich möglich gemacht haben. 

Inhalt
Industriellenvereinigung fordert 41-Stunden-Woche – ohne mehr Lohn
ÖVP will zu Vollzeit verpflichten
Längere Arbeitszeit: ÖVP und FPÖ lassen dich mehr (unbezahlte) Überstunden machen
Wirtschaftskammer: „Erster Krankenstandstag soll nicht mehr bezahlt werden.“
Industriellenvereinigung will Feiertage streichen
Pensionen: Die ÖVP will dein Antrittsalter erhöhen
ÖVP-Minister Kocher will Weiterbildung erschweren
Die Forderung der SPÖ lautet: Keine 41-Stunden-Woche, sondern die arbeitenden Menschen entlasten!

Industriellenvereinigung fordert 41-Stunden-Woche – ohne mehr Lohn

Die Arbeitnehmer:innen in Österreich arbeiteten 2022 im EU-Vergleich überdurchschnittlich viel. Mit einer Arbeitszeit von 40,8 Stunden pro Woche lagen sie europaweit auf Platz 2. Den Vertretern der Industrie ist das allerdings nicht genug. Georg Knill, Chef der Industriellenvereinigung, fordert aktuell eine 41-Stunden-Woche. Das bedeutet: weniger Freizeit und pro Stunde weniger Lohn. Im Durchschnitt würden die Arbeitnehmer:innen bis zu 7,8 Prozent Lohn verlieren und müssten rund 4 Wochen im Jahr gratis arbeiten.

ÖVP will zu Vollzeit verpflichten

ÖVP-Arbeitslandesrätin Astrid Mair will Hochschulabsolvent:innen nach dem Studium in Vollzeitverträge zwingen. Geht es nach ÖVP-Klubchef August Wöginger, sollen weniger Menschen Teilzeit arbeiten können. Dabei zeigen Umfragen, dass sich die Mehrheit der Beschäftigten wünscht, nicht länger, sondern kürzer zu arbeiten. Als Ideal gelten im Schnitt 31 Stunden pro Woche. Auch Studien legen nahe, dass eine kürzere Arbeitszeit die Produktivität und Motivation steigert. Zudem sind Arbeitnehmer:innen dadruch seltener überarbeitet, gestresst oder im Krankenstand.

@kontrast.at

Wir werden immer produktiver. Das heißt: Wir schaffen in unserer #Arbeit immer mehr #wert in kürzerer Zeit. Deshalb ist eine #arbeitszeitverkürzung überfällig! (Quelle: our world in data, #produktivität gemessen als #BIP pro Arbeitsstunde, daten zm #inflation und unterschiede bei #lebenshaltungskosten bereinigt) #4DayWeek #4TageWoche #worklifebalance #ländervergleich #visualisieren #visualdata

♬ 9 to 5 – Dolly Parton

Längere Arbeitszeit: ÖVP und FPÖ lassen dich mehr (unbezahlte) Überstunden machen

Österreichs Arbeitnehmer:innen haben im Jahr 2023 insgesamt 180 Millionen Mehr- und Überstunden geleistet. 46,6 Millionen (!) davon, also mehr als ein Viertel, wurden weder bezahlt noch durch Zeitausgleich abgegolten. Die Beschäftigten haben also gratis gearbeitet und Unternehmen haben sich satte 1,3 Mrd. Euro erspart.

Möglich gemacht wurde das durch die Novelle des Arbeitszeitgesetzes, das ÖVP und FPÖ 2018 beschlossen haben. Damit hat die ÖVP einen gesetzlichen Rahmen geschaffen, um die zulässige Arbeitszeit von 10 auf 12 Stunden pro Tag bzw. 60 Stunden pro Woche auszuweiten.

@kontrast.at

Die Inflation frisst unsere Gehälter auf. ÖVP und Grüne schauen dabei zu und tun nichts gegen die hohen Preise bei Lebensmittel, Strom oder beim Tanken. Aber die ÖVP-Ministerin Edtstadler hat die zündende Idee: Wir sollen einfach noch mehr arbeiten. Wie wär’s, wenn die Regierung mal was arbeitet? #fyp #övp #inflation #Österreich #politik #arbeit #41stunden

♬ Originalton – Kontrast

Wirtschaftskammer: „Erster Krankenstandstag soll nicht mehr bezahlt werden.“

Ein aktueller Report des WIFO zeigt, dass 2023 jeder berufstätige Mensch in Österreich 15,4 Tage krankgeschrieben war. Das ist um ein Viertel mehr als 2021. Ausgerechnet jetzt fällt die Wirtschaftskammer mit einer skurrilen Forderung auf. Geht es nach Peter Bachmüller, Präsident der Wirtschaftskammer Salzburg, soll der erste Krankenstandstag in Zukunft nicht mehr bezahlt werden. Das erhöht den Druck auf die Arbeitnehmer:innen zusätzlich. Wer sich krankmeldet, verliert Geld.

Buchmüller fantasiert aber noch weiter: Die Urlaubsansprüche der Beschäftigten, die länger als zehn Wochen im Krankenstand sein müssen, die sonst mitgenommen werden würden, sollen verfallen. Mehr Details dazu hier.

Industriellenvereinigung will Feiertage streichen

Industriellenvereinigung-Generalsekretär Christoph Neumayer sind wiederum gesetzliche Feiertage ein Dorn im Auge. Er will viele davon ersatzlos abschaffen. Dabei leisten Arbeitnehmer in Österreich trotz 8 Feiertagen 1.725 Jahresarbeitsstunden. Und das auch ohne 41-Stunden-Woche. Zum Vergleich: Frankreich kommt auf 1.608 Jahresarbeitsstunden und 10 Feiertage, Deutschland auf 1.681 Arbeitsstunden und 7 Feiertage.
Bereits im Jahr 2019 wurde der Karfreitag von ÖVP und FPÖ als Feiertag abgeschafft. Wer an diesem Tag freihaben möchte, muss ihn zum „persönlichen Feiertag“ machen. Einen zusätzlichen Urlaubstag gibt es dafür allerdings nicht.

Pensionen: Die ÖVP will dein Antrittsalter erhöhen

Das Regelpensionsalter in Österreich beträgt 65 Jahre. Seit 1. Jänner 2024 wird das Pensionsantrittsalter von Frauen schrittweise von 60 auf 65 Jahre angehoben. Für ÖVP-Minister Magnus Brunner geht das nicht weit genug. Er möchte das Pensionsantrittsalter für alle Arbeitnehmer auf 67 bzw. 68 Jahre anheben.
Auch Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung, setzt sich dafür ein, das Antrittsalter zu erhöhen. Er fordert, dass Teilzeitarbeitende grundsätzlich mehr Stunden arbeiten müssen, bevor sie in Pension gehen dürfen.

 

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ÖVP-Minister Kocher will Weiterbildung erschweren

Anstatt die Bedingungen für Arbeitnehmer:innen zu verbessern, macht sich Arbeitsminister Martin Kocher von der ÖVP dafür stark, den Zugang zur Bildungskarenz einzuschränken. Der allgemeine Zugang zu Weiterbildung soll erschwert, der Leistungsdruck erhöht werden: Wer neben dem Job ein Studium absolviert, muss doppelt so viel leisten. Statt 8 ECTS sollen in Zukunft 16 ECTS nachgewiesen werden. Außerdem soll ein Beratungsgespräch beim AMS verpflichtend sein, in dem die Ausbildung auch abgelehnt werden kann.

Die Forderung der SPÖ lautet: Keine 41-Stunden-Woche, sondern die arbeitenden Menschen entlasten!

Das Arbeitszeitgesetz ist seit fast 50 Jahren in Kraft. Seitdem hat sich die Produktivität verdoppelt. Auch die Lebensumstände haben sich stark verändert. Es ist höchste Zeit, die Arbeitnehmer zu entlasten, anstatt immer nur mehr zu fordern und den Druck zu erhöhen.
Ein häufig genanntes Argument ist, dass längere Arbeitszeiten notwendig sind, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Längere Arbeitszeiten seien notwendig, um die Produktivität zu steigern und das Wirtschaftswachstum zu fördern. Studien zeigen aber, dass längere Arbeitszeiten nicht zu höherer Produktivität führen, sondern Übermüdung und Erschöpfung verursachen. Die SPÖ will arbeitende Menschen in Österreich deshalb entlasten und spricht sich gegen eine 41-Stunden-Woche aus. Ganz im Gegenteil: Sie setzt sich für eine schrittweise Verkürzung der Arbeitszeit ein.

Schrumpfende Wirtschaft, steigende Inflation – So ruiniert die ÖVP unsere Wirtschaft

Parlament Das Thema "Arbeitszeit" im Parlament

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Gerhard
Gerhard
8. August 2024 17:51

Das Paradoxe an der Situation ist, dass die ÖVP Vollzeit fordert, die iher Klientel der Arbeitgeber nicht anbieten können oder wollen. Und zwar deshalb um die Leute zwar mehr als vereinbart arbeiten zu lassen, dies aber nicht als Überstunden mit Zuschlägen bezahlen müssen, da nur Mehrstunden. Versuchen Sie einmal im Handel eine Vollzeitstelle zu bekommen. Viel Glück

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Na, die tun
Na, die tun
21. Juli 2024 00:47

wenigstens was für uns; und sie interessieren sich fürs Volk. Da ist der Beweis: „Das wollen ÖVP, FPÖ und Konzerne für uns: 41-Stunden-Woche und später in Pension“

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Den
Den
Reply to  Na, die tun
6. August 2024 20:53

fürs Volk!

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Schnucki
Schnucki
18. Juli 2024 13:25

»… der Strom kost …« – Schau dir mal die Strompreise von Costa Rica an, hehe, dann müsstest du sagen, dass unser teurer Strom obersuperbillig ist. Und das, obwohl dort sehr viele Arme leben.

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Teilzeit verbieten
Teilzeit verbieten
18. Juli 2024 13:17

wär doch toll. Nehmen wir doch den Familien die letzte Chance um Kinder aufzuziehen. Tsss! Aber dann wieder jammern, dass wir Leute immigrieren müssen. Unsere Führer sind der Abschaum par excellence. Schon egal, welcher Herkunft und Zugehörigkeit. Weg mit allen!

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Wohnruine
Wohnruine
14. Juli 2024 01:15

Wie ich feststelle, sind wir hier drei bis vier Kommentatoren. Ob die der Menge der Wählerschaft entsprechen? Der Leserschaft vermutlich schon – leider.

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Hansl
Hansl
11. Juli 2024 10:49

Diese Liste um den arbeitenden Menschen zu linieren liese sich beliebig erweitern. Was geschied eigendlich mit diesen Geldsäcken wie Benko und Konsorten und Konzerne die ja eh machen was sie wollen?
Wir sind aber eh selber schuld, wir wählen ja brav deren Vertreter!

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Wohnruine
Wohnruine
Reply to  Hansl
14. Juli 2024 01:13

Die werden jetzt zehn, zwanzig Jahre in Ruh gelassen und dann aufgrund mangelnder Beweise weiter in Freiheit gelassen. Und vorher haben sie nicht nur durch Korruption und Betrug profitiert, sondern auch durch ständige Steuersenkungen und Versklavung deren Arbeitnehmerschaft. Ach, die ständigen Steuerschenkungen hab’ ich noch vergessen. Und natürlich vieles, vieles mehr.

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xx1xx
xx1xx
10. Juli 2024 16:23

Es gibt keinen ausgebildeten Nachwuchs mehr. Heute ist jeder Berufsschulabsolvent bereits Akademiker, die Mittelschule wird folgen.

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Schnucki
Schnucki
Reply to  xx1xx
18. Juli 2024 13:20

Seh ich nicht so: heute werden schon Lehrberufe, wie zum Beispiel früher der Fotograf, an die Unis ausgelagert. Man kann und darf nur noch Schrott in Firmen lernen; den Schrott, der dich ein Leben lang unten hält.

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Peter
Peter
10. Juli 2024 10:50

Wie will die ÖVP die Teilzeit verbieten? Die einzige Möglichkeit ist, über die Sozialversicherung, so das sich diese Personengruppe die Ärzte selbst bezahlen müssen, und das sie keine Pension bekommen.
–
Das ergibt allerdings das Problem, das diese Gruppe auch keine Beiträge mehr zahlen müssen. Andere Möglichkeiten gibt es nicht die Teilzeit zu verbieten.
–
Diese feuchten Träume haben weitere Nachteile, es gibt in der EU die Freizügigkeit, wenn die Bedingungen hierzulande nicht mehr passen, wird man eben abwandern. Arbeitskräfte die hierzulande dann fehlen werden.
–
Sehr kritisch sehe ich diese Entwicklung nicht, Firmen können immer noch selbst bestimmen wie lange gearbeitet wird. Und das ist dann auch ein Wettbewerbsvorteil um Arbeitskräfte zu bekommen. Das kann die ÖVP ebenso wenig verbieten, das Damoklesschwert von den Firmen ist dann die Abwanderung in eine anderes EU Land. Das Konzerne die Macht haben die Regierungen in die Schranken zu weisen zeigt sich in den Niederlanden.
–
Der Rest des Programmes wird vor allem eines, sehr, sehr teuer, sowohl für die Allgemeinheit als auch für jene die eigentlich davon Profitieren sollten. Das hat auch unweigerliche gesellschaftliche Folgen, in einem Land mit derart niedrigen Geburtenraten, sind derartige Programme wie Öl ins Feuer gießen.
–
Bei einer 60 Stunden Woche was es dann effektiv ist wenn man Fahrzeit und Pausen mit einrechnet, hat die Wirtschaft noch ein weiteres massives Problem, die Kaufkraft sinkt massiv weil es keine Zeit mehr gibt, auch zu Konsumieren.
–
In Summe passt es zum FPÖ Programm Österreich-Kaputt. Dafür reicht leider nicht der Horizont bei den Wählern nicht, zu erkennen das derartige Programme nur eine Ziel haben – Österreich zu zertrümmern! Wie das dann am Ende aussieht schöne Grüße vom April 1945!

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Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny
Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny

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Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny
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